WCF Transcript
Versiegle die sieben Donner
Herzlich Willkommen zum heutigen Video mit dem Titel „Versiegle die sieben Donner“. Der Inhalt des heutigen Videos ist zum einen mehr als traurig, weil es an die Elia-Botschaft des letzten Videos von Bruder John als logische Konsequenz anknüpft. Andererseits wird dieses Video aufzeigen, was ein in der Offenbarung eher verstecktes und doch angewiesenes Gebet, das zur rechten Zeit gesprochen wird, bewirken kann.
Die nächste Folie zeigt das gegenwärtige Dilemma ohne Missverständnisse auf. Unser letztes veröffentlichtes Video lautet „Die himmlischen Konzerte“. Bruder John predigte den Inhalt am 13. Dezember hier in unserer Gemeinde in Paraguay und das Video wurde am 19. Dezember veröffentlicht. In diesem Video wurde ein Studium über die drei Harfenlieder der Offenbarung vorgestellt und dabei kam zum Vorschein, wer einzig der Komponist zumindest von zwei dieser Lieder sein muss.
Der in Maleachi 3, Verse 23 und 24 prophezeite Elia. Lesen wir rasch die entsprechende Prophetie. „Siehe, ich sende euch den Propheten Elia, ehe der große und furchtbare Tag des HERRN kommt; und er wird das Herz der Väter den Kindern und das Herz der Kinder wieder ihren Vätern zuwenden, damit ich bei meinem Kommen das Land nicht mit dem Bann schlagen muss!“ In diesem Video wurde klar aufgezeigt, wer dieser prophezeite Elia ist und ob seine Mission erfolgreich war oder nicht. Ich möchte klarstellen, dass es sich in dieser Prophetie nur um den echten und einzigen Elia handeln kann, der bereits vor etwa 2900 Jahren lebend in den Himmel aufgenommen wurde.
Genau diesen sendet Gott bzw. er hat ihn schon gesendet. Und in diesem Video zieht Elia ein ziemlich ernüchterndes Fazit.
Seine Mission ist fehlgeschlagen und deshalb ist der Bann bzw. Zorn Gottes, was die sieben letzten Plagen und die große Trübsalszeit bedeutet, nicht mehr abzuwenden. Die Versiegelung der ganzen 144.000 ist nicht erfolgt.
Sie haben das Hafenlied in Offenbarung 14 nicht erlernt. Nur ganz wenige sind dem Aufruf, es zu erlernen, gefolgt. Das ist die traurige Ausgangssituation für dieses heutige Video.
Wer auf einen bärtigen, runzeligen alten Mann mit Holzstock wartet, der mit Pauken und Trompeten vom Himmel herabkommt und in Jerusalem großes Aufsehen verursacht, für den ist das heutige Video nicht geeignet. Es ist in der Prophetie nicht gesagt, wie Elia kommt. Meint ihr, er würde in seinem himmlischen Glanz kommen und so die Herzen wenden? Wo bleibt denn da der Glaube? Oder würde er in demütiger Form kommen, so wie Jesus einst auf die Erde kam und mit einer letzten Botschaft der Umkehr versuchen, die Herzen zu wenden? Wer sich etwas anderes vorstellt, der wird vergeblich auf Elia warten.
So eine Person wird lieber Trump glauben, der ein goldenes Zeitalter verspricht, und auf keinen Fall jetzt die biblischen Plagen oder das Ende der Welt erwartet. Wer allerdings die Tragweite des Reports von Elia erfasst hat, der hat nur mehr eine globale Frage. Wie lange wird die Trübsalszeit sein? Wie lange wird die letzte Verfolgung sein? Wie lange wird Harmagedon sein? Wann wird der Herr den treuen Überrest erretten? Jemand könnte einwenden.
Aber Bruder John hat doch im vorletzten und absolut sehenswerten Video „Das Schließen der Buchrolle“ den 16. März 2026 für die Erste Auferstehung und allgemeine Himmelfahrt vorgestellt und einige Bestätigungen für dieses Datum gezeigt. Nun, dieses Video wurde am 6. Dezember gepredigt und am 12. Dezember publiziert. Es bestand immer noch Hoffnung, dass bis zu den ersten Chanukka-Tagen, die am 17. Dezember begannen, die klugen Jungfrauen kommen und eingehen würden.
All das haben wir in beinahe allen jüngsten Videos vermittelt. Aber das beinahe Unvorstellbare und doch Absehbare ist eingetreten. Nicht genügend Herzen ließen sich wenden.
Ja, nur eine kleine Schar erkannte Elia in seinem Wirken und erlernte das Hafenlied aus Offenbarung 14. Die Welt ist gelinde gesagt in eine weitere Notsituation geschlittert und Notsituationen erfordern besondere Maßnahmen und können den geplanten Kurs beeinflussen. Erinnert Euch das an eine Notsituation in den vergangenen Jahren während des Wirkens von Elia? So oft haben wir von unserem Opfergebet am 19. Oktober 2016 gesprochen. Damals waren ebenfalls keine 144.000 zu sehen, obwohl Jesu Wiederkunft nach allem, was wir damals erkannten, imminent war. Aus Glauben baten wir Gott, mehr Zeit für die Versiegelung der 144.000 zu schenken und noch nicht wiederzukommen.
Später erkannten wir, dass dieses Gebet Offenbarung 7, die Verse 2 und 3 erfüllt hat. „Und ich sah einen anderen Engel, der von Sonnenaufgang heraufstieg, die der hatte das Siegel des lebendigen Gottes; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln zu, denen es gegeben war, die Erde und dem Meer Schaden zuzufügen, und er sprach: Schädigt die Erde nicht, noch das Meer, noch die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben!“ Der Engel war die Konstellation der Jungfrau, die am Tag des Gebets aus dem Osten mit der Sonne aufstieg. Das Siegel des lebendigen Gottes war Jupiter, der während einer vollen Runde am Mazzaroth versiegelte.
Und die Jungfrau steht für die Gemeinde Philadelphia, die das Gebet für mehr Zeit sprach und damit der Zerstörung Einhalt gebot. Aber all das sollte bereits hinlänglich bekannt sein. Nach sieben Jahre langer Arbeit, also von 2010 bis 2016, haben wir vermutet, dass sieben weitere magere Jahre kommen würden.
So wie es der Pharao in Ägypten träumte, als er zuerst die sieben fetten und dann die sieben mageren Kühe sah. Oder als wir damals Jakobs Geschichte betrachteten, erkannten wir, dass er zuerst sieben Jahre arbeitete, um Rahel zu bekommen. Aber er erhielt trotzdem zuerst Lea.
Dann folgten weitere sieben Jahre für Rahel. Hesekiel 39 spricht auch von sieben Jahren mühseliger Zeit, nur um ein paar Beispiele zu nennen, warum viele Christen heutzutage die große Trübsals- bzw. die Plagenzeit auf sieben Jahre beziffern.
Nun, die Zeit seit dem Opfergebet in 2016 war geschenkt worden, damit die 144.000 noch versiegelt und gemäß Offenbarung 14 das Lied der Harfenspieler erlernen können. Das war eigentlich keine Zeit der Plagen, sondern eine gute Zeit der Versiegelung vor den echten Plagen. Aber nun, die Zeit für die Versiegelung ist abgelaufen, wie in vielen Videos immer wieder hervorgehoben.
Deshalb kann man auch sehr gut verstehen, dass die gegenwärtige Notsituation bei Weitem größer und die Konsequenzen schlimmer sein werden als in 2016. Die 144.000 haben Elia nicht erkannt und nicht das Harfenlied erlernt. Der Bann, die Plagen kommen, denn so ist es prophezeit.
Die Frage ist nur, was kann man jetzt noch tun? Was ist das Gebot der Stunde? Ein weiteres Gebet um Verlängerung ist in der Offenbarung nicht zu finden. Ich weiß nicht, ob ihr die Tragweite dieser Misere überhaupt erfassen könnt. Mancher könnte leichtfertig einwenden, dass Jesus folgendes verheißen hat.
„Denn dann wird eine große Drangsal sein, wie von Anfang der Welt an bis jetzt keine gewesen ist und auch keine mehr kommen wird. Und wenn jene Tage nicht verkürzt würden, so würde kein Fleisch gerettet werden; aber um der Auserwählten willen sollen jene Tage verkürzt werden.“
Was müssen denn die Menschen tun, sodass Jesus überhaupt die Zeit verkürzen würde? Oder meint ihr, er tut das sowieso, weil es hier steht? Was bedeutet denn „um der Auserwählten willen“? Wie würden sie ihren Willen ausdrücken? Und um wie viel würde die Zeit verkürzt werden? Von sieben Jahre auf sechseinhalb Jahre? Oder nur um einen Tag? Aber es könnte sogar noch viel schlimmer kommen. Denn wenn dieses 70. Jubeljahr am 20. März 2026 mit der Mondsichtung an oder nach der Tagundnachtgleiche endet und das neue jüdische Jahr beginnt, dann ist der Typus von aller Freilassung und Wiedererhalt des Verlorengegangenen vorbei. Das wäre eine wahre Tragödie. Erkennt ihr diese Originalfolie aus dem Video „Ist 3I/ATLAS der Weltuntergangskomet?“?
Dort haben wir den in Matthäus 24 vorhergesagten Blitz vorgestellt, der vom Osten, also vom Löwen, wo er erstmals zur Zeit des ersten Wehes entdeckt wurde, bis zum Westen scheint. Westen ist dort, wo der Wassermann ist. Nun, der Blitz tritt in den Wassermann ein und das gibt uns ein frühes Datum.
Aber wir sollten auch schauen, wann der Blitz wieder den Wassermann hier verlassen wird, um zu schauen, was ein möglicher Plan B wegen dieses Nichterscheinens der 144.000 sein könnte. Und hier ist noch eine Originalfolie. In diesem Video sagten wir, dass die allgemein bekannten 2000 Jahre nach der Kreuzigung Jesu im Jahr 31 hier im Jahr 2031 enden, wenn der Blitz erstmals den Westen erreicht.
Würde Jesus jetzt wiederkommen, dann wäre das natürlich die Verkürzung der Zeit von diesem Jahr 2031 zurück zu unserem aktuellen Jubeljahr 2025 auf 2026. Nun sollten wir aber nicht zu voreilig sein, denn wenn Dinge in der Offenbarung nicht so zustande kommen wie geplant und eine Notsituation eintritt, dann hat Jesus auch noch einen Ersatzplan, falls niemand auf die Idee käme, ein spezielles Opfergebet zu sprechen, das wir noch in der Offenbarung finden müssen. Wenn Jesus nicht in diesem Jubeljahr 2025 auf 2026 kommen würde, wann dann? Vielleicht eben erst im nächsten Jubeljahr, das erst nach sieben Sabbatjahrzyklen, also nach 49 Jahren, wieder beginnen würde.
Dieses 50. Jahr wäre dann erst in 2074 auf 2075, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Schauen wir auf.
Diese Spiralen von F7 winden sich immer weiter in diese Richtung. Und hier seht ihr das Ende der Spiralen im Wassermann an der äußersten Konstellationsgrenze. Wann verlässt der Blitz F7 den Westen für immer? Am 4. Juni 2075, kurz nachdem das 71. Jubeljahr im März oder April zu Ende gegangen sein wird, verlässt F7 erstmals den Westen. Ich denke, diese Erkenntnis legt noch ein Schäufelchen an Schwere hinzu. Denkt darüber einen etwas längeren Moment nach.
Statt sieben Jahre könnte ganz schnell ein weiterer Jubeljahrzyklus werden. Und dass ihr nicht meint, das wäre an den Haaren herbeigezogen, haben wir kürzlich eine Prophetie in YouTube gehört, die genau das aussagt. Dort wurde der Prophetin gezeigt, dass das Letzte der Zahnräder der Zeit, gemäß Hesekiel 1 bzw. 10, was wir perfekt als 3I/ATLAS verstehen und wohl das Letzte der vier lebendigen zeitanzeigenden Wesen beschreibt, so lange in unserem irdischen Firmament innerhalb unseres Eisschilds bleibt, bis die Zeit abgelaufen ist. Gemäß dieser Prophetie würde die Zeit der Trübsal mit dem erdnächsten Punkt von 3I/ATLAS am 19. Dezember begonnen haben.
Uns umgeben eigentlich zwei Eisschilde. Das innere Schild müsste der Kuipergürtel sein, den ihr hier seht. Und viel weiter draußen befindet sich die Oortsche Wolke.
Fragt man Grok zu kalkulieren, wie lange 3I/ATLAS grob benötigen würde, bis er die innere und die äußere Eisschicht passiert haben würde, dann erhält man folgende Ergebnisse. Für das Passieren der inneren Eisschicht bräuchte er etwa 3 bis 12 Jahre, was perfekt für die Variante mit der siebenjährigen Trübsalszeit passen würde. Und um die äußere, dicke Oortsche Wolke zu erreichen, meint Grok, würde 3I/ATLAS zwischen 50 und 120 Jahre benötigen.
Und gerade haben wir diese 50 Jahre hier mit dem Blitz F7 entdeckt. Also nochmals, lasst das sacken, liebe Freunde und nehmt es echt ernst. Diese Konsequenzen, die einer beharrlichen Ablehnung Elias folgen, sind dramatisch.
Nochmals zurück zu dieser Folie. Könnt ihr euch vorstellen, was der Feind mit den Kindern Gottes in 7 bzw. 50 Jahren alles anstellen kann? Und dann ist die Frage, wer diese Auserwählten sind? Die 144.000 in ihrer Vollzahl werden es wohl nicht sein, denn sie sind ja erst gar nicht bislang erschienen.
Bist du damit eventuell gemeint? Was hast du in diesen vergangenen Tagen gemacht, sodass wegen deinem Tun der Herr die Zeit verkürzt? Wenn du nichts gemacht hast oder die Situation leichtfertig betrachtest, dann wirst du wohl auch nicht zu diesen Auserwählten gehören. Im Video „Die himmlischen Konzerte“ hat Bruder John die Notsituation so beschrieben, dass es den Komponisten gibt, der den Autoren in Paraguay das Lied lehrte und sie zusammen wiederum mit ihren Harfen Artikel und Videos über den Inhalt des Liedes erstellten und publizierten. Unsere weltweiten wenigen Mitglieder würden demnach ein Fraktal der gesamten und ersehnten Zahl der 144.000 darstellen.
Aber so wie bei Abraham, als er über Sodom verhandelte, so ist auch heute bei Weitem die Zahl nicht erreicht. Die Welt sollte sich wundern, was diese wenigen Menschen in diesen Tagen, als die Misere offensichtlich wurde, gemacht haben. Wie schon erwähnt, wurden die letzten beiden Predigten am 6. und 13. Dezember gegeben. Wer uns auf Telegram folgt, der weiß, dass wir für den 16. Dezember, also für den Ecksteinlegungstag, ein besonderes Morgenmahl anberaumt haben, weil wir uns speziell vor den fünf folgenden Chanukka-Tagen und dem erwarteten Gnadenende beim Kreuz reinigen wollten.
Aber in den drei Tagen nach der letzten Predigt haben wir tief nachgedacht, was das Gebot der Stunde ist. Wir haben uns das Leid und das Verderben und all die Möglichkeiten vor Augen geführt, die in sieben oder fünfzig weiteren Jahren kommen würden, sodass letztendlich niemand gerettet werden würde. Wir erinnerten uns an 2016 und das Motiv von damals war und ist und wird wohl immer dasselbe bleiben, das einzig das Herz unseres Schöpfers in solchen Momenten erreicht.
Mose betete es, Paulus ebenfalls und Jesus Selbst gab es physisch. Sie alle boten ihre ewigen Leben für andere an. Es ist der höchste Charakterstandard, den man als geschaffenes Wesen erlernen kann und es ist das wirksamste Mittel, um in äußersten Notsituationen den Herrn zu bewegen, den Erlösungsplan in der maximal gnädigsten Version doch noch zustande kommen zu lassen.
Erneut wurde dieses Morgenmahl mit Fußwaschung der Gemeinde Philadelphia vom 16. Dezember zu einem besonderen Opfergebet, sodass das Leiden der kommenden Zeit trotz Nichterscheinens der 144.000 auf das Geringstmögliche verkürzt werden würde. Aber das Ganze hat einen Haken.
Das Gebet um Verlängerung der Zeit in Offenbarung 7, das sich auf das Opfer von Philadelphia in 2016 bezog, konnten wir eher leicht finden. Aber wo in der Offenbarung und zu welcher Zeit steht ein Gebet zur Verkürzung der Zeit? Wo steht diese Anweisung? Wie ist sie formuliert? Wenn wir den Komponisten Elia nicht hätten, würden wir möglicherweise dieses Opfergebet gesprochen haben, weil diese Charaktereigenschaft in unsere Herzen geschrieben ist. Aber wir würden nicht aus der Offenbarung heraus gewusst haben, dass es auch dem Willen des Herrn entsprochen hätte.
Unter Gebet und durch das Studium in diesen drei Tagen vor dem Morgenmahl fand Bruder John Folgendes heraus. Der Hinweis für das Studium kam wieder von der besagten Prophetin, die sagte, dass die 7 Donner die Zeit der großen Trübsal sein würde, wo dann endlich die Vollzahl der 144.000 kämen und ihre Arbeit tun würden, nämlich viele zur Gerechtigkeit zu führen. Dann würde Jesus kommen und die Plagen fallen.
Und das veranlasste Bruder John in Offenbarung 10 nachzustudieren, ob es dort einen Hinweis gibt, der die 7 Donner irgendwie verkürzt oder eben verhindert. Adventisten verstehen einige dieser Verse, weil sie von einem ihrer Pioniere erfüllt wurden. Lesen wir, was der Apostel Johannes in Vision sah und wie sich diese Prophetie später durch William Miller erfüllte.
„Und ich sah einen anderen starken Engel aus dem Himmel herabsteigen, bekleidet mit einer Wolke, und ein Regenbogen war auf seinem Haupt; und sein Angesicht war wie die Sonne und seine Füße wie Feuersäulen. Und er hielt in seiner Hand ein offenes Büchlein; und er setzte seinen rechten Fuß auf das Meer, den linken aber auf die Erde, und er rief mit lauter Stimme wie ein Löwe brüllt. Und als er gerufen hatte, ließen die sieben Donner ihre Stimmen vernehmen.“ Dieses offene Büchlein war das Buch Daniel, Kapitel 8, das William Miller in den 1840er Jahren studierte.
Es geht dort um die 2300 Abende und Morgen. Gemäß des Textes hört Miller die 7 Donner in dieser Zeit. Wie geht es weiter? Lesen wir.
„Und als die sieben Donner ihre Stimmen hatten vernehmen lassen, wollte ich schreiben; da hörte ich eine Stimme aus dem Himmel, die zu mir sprach: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreibe diese Dinge nicht auf!“ Johannes hat diese Donner in Vision zwar gehört, aber nicht aufgeschrieben.
Gut. Aber wie war es mit William Miller in der Erfüllung dieses Verses? Hat er diese Donner versiegelt? Was bedeutet es, diese zu versiegeln, lesen wir in der Strong‘s Konkordanz. „1. stempeln (mit einem Siegelring oder privaten Kennzeichen) zur Sicherung oder Bewahrung. 2. geheim halten, bezeugen.“
Und in der Bibel bedeutet es, „ein Siegel setzen, versiegeln, verschließen, stoppen.“ Hat Miller diese 7 Donner gestoppt? Hat er ein Siegel draufgesetzt, damit sie nicht geschehen? Durch welche Tat oder Aktion versiegelt oder stoppt man etwas? Was muss man tun? Um dieses Prinzip zu verstehen, was hier wirklich vor sich geht, habe ich dieses Schaubild erstellt, das die Situation Millers erklärt und aufzeigt, dass dieselbe Anweisung wie in einer Schlaufe nochmals kommt. Hier seht ihr die Abfolge von Offenbarung, Kapitel 9, hier ist Kapitel 10 und hier Kapitel 11.
Am Ende von Offenbarung 9 finden wir die 6. Posaune. Und die Milleriten damals hatten für die klassische 6. Posaune eine perfekte Erfüllung. Es war Josiah Litch, der Stunde, Tag, Monat und Jahr, das in der 6. Posaune erwähnt wird, auf den 11. August 1840 vorhersagte, als tatsächlich das Osmanische Reich Garantien der Großmächte akzeptierte und damit fiel. Mit dieser klassischen Erfüllung beflügelt war für die Milleriten klar, dass nach der Erfüllung der 6. klassischen Posaune die 7. kommen müsste, die mit der Wiederkunft Christi einhergehen würde. Miller studierte zu dieser Zeit das offene Büchlein, nämlich Daniel 8, besonders Vers 14, wo es um die 2300 Abende und Morgen ging.
Aber die Prophetie in Offenbarung 10 zeigt auf, dass sieben Donner sprechen würden und sie gehört wurden. Aber dann kam der Befehl, sie zu versiegeln und nicht zu schreiben oder wie wir vorhin gehört haben, sie zu stoppen, dass sie eben nicht geschehen.
Und hier ist die konditionelle Prophetie in diesem Kapitel, die man verstehen muss. Was ist, wenn der Befehl ausgeführt wird und was ist, wenn der Befehl eben nicht ausgeführt wird? Es ändert den Kurs der Ereignisse. Und Gott hat das offensichtlich vorhergesehen und im Text Vorsehungen getroffen.
Wenn die Donner versiegelt worden wären, dann wäre für die Milleriten bzw. späteren Adventisten der Schwur gekommen, dass es keine weitere Verzögerung mehr geben würde und dass zur Zeit der 7. Posaune das Geheimnis Gottes vollendet sein würde. Es ist klar, dass die Wiederkunft Jesu damals zeitnah stattfinden hätte können, wenn die sieben Donner versiegelt oder gestoppt worden wären.
Aber so ist es nicht gekommen, denn mit der wunderbaren Erfüllung der klassischen 6. Posaune und dem Entschlüsseln der längsten prophetischen Zeitlinie des Alten Testaments war für sie alles klar, dass Jesus kommen müsste – kein Zweifel. Aber haben die Milleriten auch daran gedacht, dass sie die 144.000 vollzählig haben müssen? Hat sich jemand Gedanken um das Opferlied aus Offenbarung 14 gemacht? Waren ihre Gedanken nur bei der Wiederkunft und im Himmel? Oder haben sie auch an die vielen Menschen gedacht, die noch nicht gerettet waren? Hatten sie die Agape-Liebe des Moses bedacht? Diese drohende Zeit der Donner, was wir heute als die Trübsalszeit verstehen, wurde nicht wirklich bedacht und so wurde auch nichts unternommen, sie zu verkürzen oder eben nicht geschehen zu lassen.
Es ist dann so gekommen, dass Jesus damals nicht, wie erhofft, im Herbst 1843 wiederkam, weil Miller bei seiner Berechnung der 2300 Jahre ein Jahr Null mitrechnete, obwohl es das nicht gibt. Dieser Fehler wurde von Samuel Snow umgehend erkannt und verbessert, was die Kalkulation perfekt machte. Aber am Jom Kippur-Tag im Jahr 1844 kam Jesus trotzdem nicht, denn Daniel 8, Vers 14 sagt, dass das Heiligtum gereinigt werden würde, was der Beginn des Untersuchungsgerichts war und nicht die Wiederkunft.
Und so wurde das gegessene Büchlein, das im Mund zwar süß war, als noch die Milleriten in freudiger Hoffnung waren, kurzerhand bitter im Bauch, als klar wurde, dass man zwar das Datum richtig hatte, aber das Ereignis missverstand. Und das Ende der Geschichte lautet: „Du sollst abermals weissagen“. Also hier ist schon der Hinweis auf eine Schlaufe.
Die sieben Donner kennen wir alle und Bruder John hat in einem seiner letzten Videos wieder darauf Bezug genommen. Die Große-Sabbat-Liste seit 1841 bis zum Doppelstopp in 2015. Abermals weissagen bedeutet, es würde wieder ein zweiter Miller aufkommen, der gegen Ende der sieben Donner von William Miller wieder beginnen würde, die Posaunen zu entschlüsseln.
Er würde wieder zur sechsten Posaune kommen und dann würde wieder ein Test der sieben Donner kommen, ob dann diesmal in der Wiederholung die sieben Donner versiegelt werden würden. Lesen wir hier vom zweiten Miller, den ihr hoffentlich bestens kennt. Die Schlaufe beginnt erneut mit den Posaunenzyklen ab 2014, nachdem die sieben Donner von William Miller endeten.
Derzeit befinden wir uns wieder am Ende der sechsten Posaune. Feuer, Rauch und Schwefel, ihr erinnert euch an unsere Videos. Unser offenes Büchlein ist diesmal die mit biblischer Astronomie entschlüsselte Offenbarung.
Und erneut werden diese Donner gehört, was eine mögliche siebenjährige oder sogar 50-jährige Trübsalszeit bedeuten würde. Hat der zweite Miller und seine Gemeinde Philadelphia diese drohende Donnerzeit diesmal versiegelt? Das ist diese Schlaufe, die Gott im Kapitel 10 der Offenbarung eingebaut hat. Nun sollte klar geworden sein, dass die siebte Posaune nur dann ertönen wird und das Geheimnis nur dann entschlüsselt werden kann, wenn diese sieben Donner der drohenden Trübsalszeit gestoppt und versiegelt werden.
Durch welche Art, durch welche Tat oder Aktion versiegelt oder stoppt man ein Gericht Gottes? Was muss man tun? Erinnert euch an den schrecklichen Bericht Elias, dass seine Mission nicht erfolgreich war, weil bei weitem nicht 144.000 Personen erschienen sind, die das Hafenlied erlernt hätten. In 2016 hatten wir bereits eine Notsituation und was berührte damals das Herz Gottes? Ich sage es immer und immer wieder. Notsituationen erfordern oft äußerste Maßnahmen.
Und Mose zeigte es, als Gott das gesamte israelitische Volk in der Wüste auslöschen wollte, weil es so rebellisch war. Aber Mose wusste, dass aus diesen zwölf Stämmen auch der Messias kommen würde. Mose war sich dieser Misere bewusst, was es bedeuten würde, wenn dieses Volk ausgelöscht werden würde.
Und er griff zum Äußersten, was Menschen tun können, um Gott in solch scheinbar aussichtslosen Situationen zu bewegen. Wir haben keinen starren Gott, sondern unser Schöpfer ist der perfekte Vater und er hört und reagiert auf uns Menschen. Und besonders dann ist er im Herzen berührt, wenn die Taten und Aktionen Seiner Kinder dem höchsten göttlichen Charakter entsprechen.
Und das ist das selbstaufopfernde Gebet samt allen Konsequenzen. Lesen wir. „Als nun Mose wieder zum HERRN kam, sprach er: Ach! Das Volk hat eine große Sünde begangen, dass sie sich goldene Götter gemacht haben und nun vergebenen doch ihre Sünde; wenn aber nicht, so tilge mich aus deinem Buch, das du geschrieben hast! Da sprach der HERR zu Mose, ich will den aus meinem Buch tilgen, der gegen mich sündigt!“ Es ist unmissverständlich, dass Mose anbot, aus dem Buch des Lebens gestrichen zu werden.
Das bedeutet nicht den ersten Tod zu erleiden, so wie es ein Märtyrer zu erleiden hat. Anzubieten aus dem Lebensbuch gestrichen zu werden bedeutet, das ewige Leben anzubieten für andere. Und nur das ist es, was die gegenwärtig drohende Zeit der sieben Donner abwenden kann, ob es sieben Jahre wären, oder ob es sieben mal sieben Sabbatjahrzyklen bis 2075 wären.
Es geht nicht mehr darum, ob der Bann oder die schlimme Trübsalzzeit oder die sieben Plagen kommen werden oder nicht. Die kommen, gemäß Maleachi 3. Aber es geht darum, ob diese schreckliche Zeit bis zur Wiederkunft lange dauert und für die 144.000 und die Märtyrer grausam wird. Oder ob sich der Herr erweichen lässt und Sein Kommen trotz des Nichterscheinens der Vollzahl der 144.000 doch noch in diesem Jubeljahr stattfinden würde.
Es muss letztendlich verstanden werden, dass die Offenbarung durchlebt werden muss, um aktiv zur richtigen Zeit das Richtige zu tun. Es gibt nur eine Gemeinde, die abermals weissagt. Denkt an die Schlaufe.
Kein Siebenten-Tags-Adventist kann euch das erklären. Könnt ihr erkennen, wie leicht man Fehler macht? Könnt ihr erkennen, dass die Entschlüsselung des Geheimnisses Gottes eine extrem hohe Aufgabe ist? Könnt ihr sehen, wie der ganze Himmel uns beobachtet – eben wie ein Schauspiel –, ob es wenigstens eine kleine Gruppe gibt, die es schafft? Könnt ihr den Druck, die Last und die Verantwortung von Elia nun etwas besser verstehen? Nun, was glaubt ihr, haben wir als kleine Gemeinde Philadelphia am Ecksteinlegungstag, dem 16. Dezember gemacht, um Gott zu bewegen, erneut an Seiner Uhr zu drehen? Wer uns auf Telegram folgt, der weiß, dass wir für dieses besondere Morgenmahl mit Fußwaschung mit dieser Karte eingeladen haben.
Mit all dem Wissen bisher, könnt ihr nun verstehen, warum der Herr von diesem Tag der Ecksteinlegung an versprochen hat, zu segnen? Es sollte klar geworden sein, dass diesmal die sieben Donner versiegelt wurden und trotz des Bannes gemäß Maleachi 3 der Herr die Zeit verkürzt hat, sodass Seine Wiederkunft noch in diesem Jubeljahr stattfinden wird. Statt sieben oder fünfzig Jahre sollen drei Monate der Trübsalszeit ausreichen. Wenn das nicht ein Riesensegen ist, besonders für die 144.000 und für die Märtyrer, dann weiß ich auch nicht, was ein Segen ist.
Bedenkt auch, dass in Haggai 2 der Herr eine zweite Verheißung gab, nämlich, dass Er Serubbabel wie einen Siegelring machen will. Erinnert euch an die Strong‘s, die wir vorhin für das Wort „versiegeln“ gelesen haben: „etwas mit einem Siegelring stempeln“ haben wir gelesen.
Macht es jetzt perfekt Sinn, warum es genau an diesem Tag sein musste, dieses Opfergebet für die Verkürzung der Donnerzeit zu sprechen? Wisst ihr nun, warum hier in Haggai 2 Serubbabel auserwählt wurde und warum es in Matthäus 24 heißt, dass der Herr um der Auserwählten willen die Zeit verkürzen würde? Versteht ihr nun, für wen Serubbabel heute steht und wer die Auserwählten sind? Ich hoffe, ihr versteht, dass sich keiner von Philadelphia als so besonders würdig fühlt, um als auserwählt bezeichnet zu werden. Und trotzdem scheint es so zu sein. Hoffentlich habt ihr erkannt, dass das Studium der Offenbarung und das Lösen des Geheimnisses Gottes nicht so einfach ist, wie es viele als einfach annehmen.
Es fordert volle Hingabe zum Studium und man muss in die moderne Prophetenschule des alten Elia eintreten. Das kann ich persönlich bezeugen. Gott wusste genau, warum Er ihn senden würde.
Bevor ich euch noch einen biblischen Beweis zeige, dass Gott das Gebet angenommen hat, stoppt hier bitte das Video und lest euch unser Morgenmahlgelübde aufmerksam durch. Vielleicht ist der eine oder andere berührt und angetan und stimmt in das Gebet bzw. Gelübde im vollen Glauben mit ein.
Ihr wisst, Gott ist die Zeit und Er kann, wenn Er will, Euer Flehen so nehmen, als würde es am 16. Dezember gesprochen worden sein. Möge nun der Heilige Geist mit euch sein.
Nach diesem hoffentlich zu Herzen gehenden Inhalt möchte ich euch noch auf die bekannte Geschichte im Leben Davids lenken, der einmal sein Volk zählen ließ, obwohl er es nicht sollte. Er wollte wissen, wie stark sein Heer ist, aber er hätte sich auf Gott verlassen sollen. Gott nahm ihm das ziemlich übel. Lesen wir.
„Aber nachdem David das Volk hatte zählen lassen, schlug ihm das Gewissen. Und David sprach zum HERRN: Ich habe mich schwer versündigt mit dem, was ich getan habe! Nun aber, o HERR, nimm doch die Missetat deines Knechtes hinweg; denn ich habe sehr töricht gehandelt! Und als David am Morgen aufstand, da erging das Wort des HERRN an den Propheten Gad, den Seher Davids: Geh hin und sage zu David: So spricht der HERR: Dreierlei lege ich dir vor; erwähle dir eines davon, daß ich es dir antue! Und Gad kam zu David und ließ es ihn wissen und sprach zu ihm: Willst du, daß sieben Jahre Hungersnot in dein Land kommen, oder daß du drei Monate lang vor deinen Widersachern fliehen mußt, während sie dich verfolgen, oder daß drei Tage lang die Pest in deinem Land ist? So besinne dich nun und sieh, welche Antwort ich dem geben soll, der mich gesandt hat!
Und David sprach zu Gad: Mir ist sehr angst! Doch laß uns in die Hand des HERRN fallen, denn seine Barmherzigkeit ist groß; aber in die Hand der Menschen will ich nicht fallen!“ Wer diese Begebenheit nicht kennt, der möge dieses Kapitel lesen, denn es zeigt auf, dass Gottes Herz sehr wohl berührt werden kann, wenn er die Reue der sündigen Menschen sieht. Jedenfalls gab Gott drei schreckliche Dinge zur Auswahl, sieben Jahre Hungersnot, drei Monate Flucht vor den Feinden oder drei Tage Pest im Land.
Wir wissen, dass Gott für David die drei Tage Pest erwählte und aus Mitleid dem Engel Einhalt gebot, als er Jerusalem schlagen wollte. Diese sieben Jahre Hungersnot erfüllten sich bereits zur Zeit Elisas und das ist in 2. Könige 8, Vers 1 nachzulesen. Welches Übel bleibt noch, das sich ebenfalls erfüllen sollte? Die drei Monate Flucht in der trübseligen Zeit.
Und das ist genau die Zeit vom Opfergebet am 16. Dezember 2025 an bis zu unserem erneut gültigen 16. März 2026 als Himmelfahrtsdatum, das Bruder John schon in einem anderen Video vorgestellt hat.
Aber Vorsicht, ich sagte erneut gültigen 16. März, denn ohne dieses Gebet unter Anbieten unserer ewigen Leben für eine gnädige und rasche Ernte in einer dreimonatigen Trübsalszeit würde der 16. März 2026 wirkungslos geworden sein.
Ich hoffe ihr versteht das und ich hoffe ihr versteht, dass das Anbieten des ewigen Lebens in einem Gelübde weder für Mose ein Spaß war, noch ist es für uns ein leichtes. Wenn man Gott etwas verspricht, dann muss man dazu stehen. „Wenn du dem HERRN, deinem Gott, ein Gelübde ablegst, so sollst du nicht säumen, es zu erfüllen; denn der HERR, dein Gott, wird es gewiß von dir fordern, und es würde eine Sünde für dich sein. Wenn du es aber unterläßt, zu geloben, so ist es keine Sünde für dich. Was aber über deine Lippen gegangen ist, das sollst du halten und tun, so wie du es dem HERRN, deinem Gott, freiwillig gelobt hast; das, was du mit deinem Mund versprochen hast.“
Ob der Herr letztendlich dieses Angebot, also das Ihm zu Füßen legen der Krone des ewigen Lebens, annimmt oder nicht, ob es tatsächlich nötig wird oder nicht, liegt von nun an einzig beim Herrn. Wie schon oft erwähnt, besondere Notsituationen erfordern besondere Maßnahmen, koste es was es wolle. Warum? Weil es letztendlich darum geht, dass Gott den Kampf gewinnt, dass die Ernte vollständig ist, dass der Erlösungsplan erfüllt wird und dass der Vater von aller Anklage, die Satan gegen Ihn vorbrachte und vorbringt, durch loyale menschliche Zeugen und deren selbstlose Taten fallen gelassen werden.
Im ganzen Universum muss jeder Same des Zweifels, den Satan streute, ein für alle Mal ausgerottet werden. Versteht ihr jetzt die hohe Berufung der 144.000? Versteht ihr jetzt das Lied etwas besser? Lest euch gerne diesen alten, aber extrem wichtigen Artikel zu diesem Thema durch, damit jeder die rechte Motivation für die noch verbleibenden drei Monate der Flucht bekommt. Das wird wohl ein komprimiertes Harmagedon werden.
Wenn auch die lange Zeit der sieben Donner, die Miller nicht versiegelt oder gestoppt hat, nicht erhofft war und viele Mühen in den langen Jahren mit sich brachte, so hat diese Zeit uns doch gelehrt, wie man ein wahrer Christ wird. Bruder John hat es im Video „Die vergessenen Feste“ zusammengefasst. Lest es euch noch einmal in Ruhe durch.
Vielleicht war es genau diese Erkenntnis der Großen-Sabbat-Liste, die uns so geformt und zubereitet hat, dass diesmal keine weitere Schleife mehr gemacht werden muss, sondern dass die siebte Posaune, mit der Jesus die Heiligen auferwecken wird, noch in diesem Jubeljahr ertönen kann. Gelobt sei Gott! Ganz zum Schluss lasst mich noch erwähnen, besucht unsere Telegram-Kanäle, besonders auch die Sieben-Plagen-Nachrichten. Denn mit dieser veränderten Notsituation müssen wir auch die Ausgießung der Plagen genau betrachten, wie sie sich erfüllen, wie sie zunehmen und wann sie vollends eintreffen.
Bleibt dabei, wir informieren auf unseren Telegram-Kanälen und selbstverständlich werden wir auch in der kommenden Zeit euch begleiten mit weiteren Videos und weiteren Erkenntnissen. Ich hoffe, ihr habt verstanden, dass Notsituationen den Kurs ein bisschen verändern können. Wir wünschen euch alles Gute und Gott mit euch.
Amen.
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