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A close-up view of a hand holding a pen, underlining text in a scientific document related to the study of celestial bodies and phenomena.

WCF Transcript

Ist Harmageddon imminent?

Ist der biblische Endkampf von Harmageddon imminent? Im heutigen Video gehen wir dieser Frage nach, denn eine jüngste Mitteilung von Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social ließ die Welt aufhorchen und sie könnte eine dramatische biblische Prophetie erfüllt haben. Wenn das so ist, dann sind wir am Ende der Erdgeschichte und damit der imminenten Wiederkunft unseres Bräutigams ziemlich nahegekommen. In unserem letzten Video „Der Bräutigam kommt – Teil 3“ haben wir alles, was wir bis Ende April 2026 absehen konnten, hineingepackt.

Und im heutigen Video versuchen wir noch genauer festzumachen, wo wir uns im Ablauf der Endzeitereignisse befinden könnten. Schauen wir uns gleich die brisante Mitteilung von Trump an, von der ich gesprochen habe. Übrigens, wer sich wundert, warum ich eine Low-IQ-Kappe trage, der möge im letzten Video zu dieser Folie springen, um den Kontext zu verstehen.

Am vergangenen Osterwochenende im April kam es zu einem medialen Erdbeben in den USA zwischen Trump und einigen einflussreichen Mediengrößen. Tucker Carlson und andere ehemalige Trump-Unterstützer sind nun aufgewacht und haben Trumps Vorgehen seit der Entführung Maduros im Januar öffentlich angekreidet und sich gegen ihn gestellt. Und Trump feuerte Böse zurück und nannte solche Gegner Menschen mit niedrigem IQ.

Nun, zu diesen Kritikern Trumps gehört unser kleines Missionswerk ebenfalls und ich habe angekündigt, dass ich beim nächsten Video so eine Kappe als Protest tragen werde. Und falls in den Videos etwas falsch interpretiert wurde, dann könnt ihr es künftig meinem niedrigen IQ zuschreiben. Schauen wir uns nun die brisante Mitteilung von Trump an, von der ich gesprochen habe.

Am 25. Mai am Pfingstmontag ließ Trump mit einem langen Post auf seiner Plattform Truth Social aufhorchen. Der Post ist so lange, dass ich ihn nur in kleiner Schrift vorstellen kann.

Lesen wir.

„Die Verhandlungen mit der Islamischen Republik Iran verlaufen sehr gut! Entweder wird es ein großartiger Deal für alle oder überhaupt kein Deal – zurück an die Front und zum Schießen, aber größer und stärker als jemals zuvor – und das will niemand!

Während meiner Gespräche am Samstag mit … – und dann sind hier viele Namen angeführt, die ich euch erspare, weil ich sie bestimmt nur falsch vorlesen und ausdrücken werde – … erklärte ich, dass es nach all der Arbeit, die die Vereinigten Staaten geleistet haben, um dieses sehr komplexe Puzzle zusammenzufügen, verpflichtend sein sollte, dass all diese Länder zumindest gleichzeitig den Abraham-Abkommen beitreten.

Die besprochenen Länder sind Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate (bereits Mitglied!), Katar, Pakistan, Türkei, Ägypten, Jordanien und Bahrain (bereits Mitglied!). Es ist möglich, dass ein oder zwei einen Grund haben, dies nicht zu tun, und das wird akzeptiert werden, aber die meisten sollten bereit, willens und fähig sein, diese Vereinbarung mit dem Iran zu einem weitaus historischeren Ereignis zu machen, als sie es sonst wäre.

Die Abraham-Abkommen haben sich für die beteiligten Länder (die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Marokko, Sudan und Kasachstan) als ein finanzieller, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher BOOM erwiesen, sogar in dieser Zeit von Konflikt und Krieg, wobei die gegenwärtigen Mitglieder niemals auch nur angedeutet haben auszutreten oder auch nur eine Pause einzulegen.

Der Grund dafür ist, dass die Abraham-Abkommen großartig für sie gewesen sind und für alle noch besser sein werden und dem Nahen Osten zum ersten Mal seit 5.000 Jahren wahre Macht, Stärke und Frieden bringen werden. Es wird ein Dokument sein, das respektiert wird wie kein anderes, das jemals irgendwo auf der Welt unterzeichnet wurde. Sein Maß an Bedeutung und Prestige wird beispiellos sein!

Es sollte mit der sofortigen Unterzeichnung durch Saudi-Arabien und Katar beginnen, und alle anderen sollten diesem Beispiel folgen. Wenn sie es nicht tun, sollten sie kein Teil dieses Deals sein, denn das zeigt schlechte Absichten.

Im Gespräch mit zahlreichen der oben erwähnten großen Führer erklärten sie, dass sie geehrt wären, sobald unser Dokument unterzeichnet ist, die Islamische Republik Iran als Teil der Abraham-Abkommen aufzunehmen. Wow, das wäre wirklich nun etwas Besonderes!

Dies wird der wichtigste Deal sein, den irgendeines dieser großen, aber ständig im Konflikt stehenden Länder jemals unterzeichnen wird. Nichts in der Vergangenheit oder Zukunft wird ihn übertreffen.

Deshalb fordere ich verpflichtend, dass alle Länder unverzüglich die Abraham-Abkommen unterzeichnen und dass es, falls der Iran seine Vereinbarung mit mir als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika unterzeichnet, eine Ehre wäre, auch sie Teil dieser beispiellosen Weltkoalition werden zu lassen.

Der Nahe Osten würde vereint, mächtig und wirtschaftlich stark sein wie vielleicht keine andere Region irgendwo auf der Welt!

Mit Abschrift dieser WAHRHEIT bitte ich meine Vertreter, den Prozess zu beginnen und erfolgreich abzuschließen, diese Länder in die bereits historischen Abraham-Abkommen aufzunehmen.

Danke für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit!

DONALD J. TRUMP, PRÄSIDENT DER VEREINIGTEN STAATEN VON AMERIKA.“

Diese offizielle Nötigung Trumps, um die Abraham Accords zu unterzeichnen, ist kein kleines Ding.

Und nachdem auch Papst Leo XIV. seine Enzyklika am 25. Mai selbst vorstellte und veröffentlichte, haben wohl zwei große Sprachrohre ihre Stimmen ertönen lassen.

Und das zeigt auf unser letztes Video „Der Bräutigam kommt – Teil 3“, wo wir auch über die sechste und siebte Plage berichteten. Aber mit dieser Aussage Trumps müssen wir ein paar Verse nochmals betrachten und in den gegenwärtigen zeitlichen Kontext setzen. Selbstverständlich ist die Presse ab diesem Pfingstmontag auf diesen fahrenden Zug aufgesprungen und Artikel sowie Videos wurden wie Sand am Meer veröffentlicht.

Wer offene Augen hat, der hat bestimmt das eine oder andere davon gesehen oder gelesen. Ein Video lautet zum Beispiel: „EILMELDUNG | Trump ordnet verbindliches globales Friedensabkommen an – sonst Rückkehr zum Krieg“. Ein anderes Video sagt: „Trump fordert, dass Staaten den Abraham-Abkommen als Teil eines Friedensabkommens mit dem Iran beitreten“.

Und am selben Tag macht Trump nochmals klar, dass es um das iranische Uran geht und dass dies übergeben oder vernichtet werden muss, damit Iran keine Atombombe bauen kann. Sonst gibt es keinen Frieden. Das ist also ein Kernthema, wobei der Iran bereits mehrfach verlauten ließ, dass sie ihr Uran nicht herausrücken wollen und werden.

Es gibt aber noch ein zweites Kernthema rund um diese Trump-Aussage. Die Abraham Accords oder Abraham-Abkommen sind eine Reihe von Abkommen aus dem Jahr 2020, die die diplomatische Normalisierung zwischen Israel und mehreren arabischen Staaten herbeiführen sollten. Sie wurden unter Vermittlung der USA unter Präsident Donald Trump ausgehandelt und am 15. September 2020 im Weißen Haus unterzeichnet. Es handelt sich um bilaterale Verträge, die durch eine gemeinsame Abraham Accords Declaration, also eine Grundsatzerklärung, zusammengehalten werden. Der Name bezieht sich auf den gemeinsamen Stammvater Abraham der jüdischen, christlichen und muslimischen Religion.

Der Kern des Abkommens ist ein Paradigmenwechsel in der Nahostpolitik. „Friede für Friede“ statt des alten Prinzips „Land für Friede“. Die arabischen Staaten normalisieren die Beziehungen zu Israel, ohne dass Israel vorher weitreichende Zugeständnisse in Palästinenser-Konflikt machen muss (zum Beispiel keinen palästinensischen Staat als Vorbedingung). Der Fokus ist auf gegenseitigen Nutzen, Wirtschaft, Technologie, Sicherheit gerichtet, statt auf Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts als Voraussetzung. Das war ein Bruch mit der traditionellen arabischen Position.

Israel ist also der Kern der Sache und ob dieses aktuelle Bemühen gut gehen wird oder nicht, hat die Bibel schon beantwortet. Israel ist der Stolperstein und wenn wir uns tatsächlich am Ende des sechsten Plagentexts befinden, dann werden diese aktuellen Friedensbemühungen wohl scheitern. Zur Zeit, als ich dieses Video aufnehme, ist mir nicht bekannt, dass auch nur eines der aufgeforderten Länder das Abraham-Abkommen bereits unterzeichnet hätte und Israel bombt gerade verstärkt den Libanon, was Trump ziemlich ausfällig gegenüber Netanjahu hat werden lassen.

Vergesst auch nicht, dass als symbolisches Zeichen dieser Verträge das Abrahamic Family House in 2023 eröffnet wurde. Ein Haus für je eine Religion, nur um es in diesem Kontext der Verträge noch einmal erwähnt zu haben. Also schauen wir uns den Text der sechsten Plage gleich nochmals an.

Hier ist eine Originalfolie aus dem letzten Video. Lesen wir den entsprechenden Text.

Und der sechste Engel goß seine Schale aus auf den großen Strom Euphrat; und sein Wasser vertrocknete, damit den Königen vom Aufgang der Sonne der Weg bereitet würde. Und ich sah aus dem Maul des Drachen und aus dem Maul des Tieres und aus dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister herauskommen, gleich Fröschen. Es sind nämlich dämonische Geister, die Zeichen tun und ausgehen zu den Königen der Erde und des ganzen Erdkreises, um sie zum Kampf zu versammeln an jenem großen Tag Gottes, des Allmächtigen. — Siehe, ich komme wie ein Dieb! Glückselig ist, wer wacht und seine Kleider bewahrt, damit er nicht entblößt einhergeht und man seine Schande sieht! — Und er versammelte sie an den Ort, der auf hebräisch Harmageddon heißt.

Wie schon erwähnt, erinnert uns das lautstarke Gequake von Trump am 25. Mai an den Text der sechsten Plage, weil ja Trump in seinem Post eindeutig die verschiedensten Könige im Mittleren Osten damit nötigt, den Abraham-Abkommen beizutreten.

Das Austrocknen des Euphrats am Firmament haben wir im letzten Video bereits vorgestellt, wo der Komet C/2024 E1 hier oben den Großen Strom Euphrat, den der Komet K2 seit vielen Jahren darstellt, schneidet, damit die Könige vom Aufgang der Sonne her, die am Pfad vom C/2025 R3 kommen, hier unten trockenen Fußes den Eridanus überschreiten können. Dieses Überschreiten gab uns am Firmament ein Datum, nämlich den 7. oder 8. Mai 2026. Logischerweise haben wir im letzten Video versucht, die restlichen relevanten Versteile und andere Endzeitereignisse in die kurze Zeitspanne einzufügen, in der sich die beiden Kometendarsteller im Orion befanden und das Aufstehen von Michael bis zum 13. bzw. 14. Mai anzeigen würden.

Aus heutiger Sicht können wir aber sagen, dass diese im Video vorgestellten Versteile begonnen haben, sich zu erfüllen. Manchmal packen wir dann Ereignisse, die ein bisschen Zeit brauchen, sich zu entfalten, in einen zu kurzen Zeitraum. Irgendwie aber verständlich, wenn man sich das Leid, den Tod, den drohenden Hunger und das Feuer in den verschiedenen Bereichen ansieht.

Man wünscht sich nichts mehr, als dass sich Michael endlich aufmacht und mit aller Ungerechtigkeit aufräumt. Nun aber sehen wir in den Weltnachrichten, dass wir uns möglicherweise noch nicht in der 7. Plage befunden haben, sondern erst am Ende der 6. Plage. Und wir werden heute lernen, wann der 7. Plagentext tatsächlich begonnen hat, sich zu erfüllen.

Wer sind also diese drei Entitäten und deren Sprachfrösche im gegenwärtigen Kontext? Der Drache war es, der dem Papsttum im Vatikanstaat seine Kraft und seinen Stuhl und große Macht gab, wie es Offenbarung 13, Vers 2 sagt. Die Audienzhalle des Papstes ist weltbekannt, weil sie diese furchtbare satanische Statue als Spott des Opfers Jesu hinter seinem Thron beherbergt. Und das Gebäude selbst, wie ein Schlangenkopf gebaut wurde.

Es zeigt eben auf den Drachen, die alte Schlange. Das Sprachrohr ist natürlich der derzeitige amtierende Papst Leo XIV. Und das Papsttum steht für das Heidentum.

Erinnert euch an den sonntagshaltenden Mitra-Kult, an die Fischkopfmütze des alten Dagon-Kults, bis hin zu den römisch-heidnischen Religionen, aus denen das Papsttum entstand, als das damalige heidnische Römische Reich zerfiel. Schaut auf die Liste der angeblich Heiligen, die in der katholischen Kirche verehrt und angebetet werden. Der Marienkult ist das gegenwärtige Top dieser Heidenreligion.

Gemäß adventistischem Basiswissen steht der falsche Prophet für den gefallenen Protestantismus, der sich hauptsächlich in den USA zeigt. Sie sollten eigentlich das wahre Christentum darstellen, denn sie waren es, die vor dem heidnischen Papsttum im Mittelalter geflohen sind. Als Sprachrohr haben wir Trump, der von den gefallenen protestantischen und pentekostalen Leitern gesegnet wird, wie wohl jeder weiß.

Nun, was ist dann das Tier und dessen Sprachfrosch? Ganz im Gegensatz zu den beiden Tieren in Offenbarung 13, hat dieses Tier in Offenbarung 16 keiner weiteren Beschreibung bedurft. Das ist seltsam und gleichermaßen bedeutsam. Ein Tier in der Prophetie steht für eine Nation.

Kann es sein, dass hier für Johannes ein altes und bekanntes Tier gemeint war? Es sieht ganz danach aus, als ob hier die seit Abraham, Isaak und Jakob hervorkommende jüdische Nation gemeint ist. Ein sehr altes Tier, das derzeit, wie wir bereits wissen, im Rampenlicht des Abraham Accords steht, den Trump gegenwärtig versucht, den Königen im Mittleren Osten schmackhaft zu machen.

Natürlich wäre hier Netanjahu der Frosch für die jüdische Nation. Und dann haben wir hier noch die Könige der Erde erwähnt, zu denen die drei Frösche gehen. Schaut man auf den Post von Trump, dann sind darin die einflussreichsten Könige der islamistischen Nationen im Mittleren Osten angeführt.

Wir haben also im Text der sechsten Plage das Heidentum, das Judentum, das Christentum und den Islam erwähnt.

Und jetzt können wir auch verstehen, was es bedeutet, „zu den Königen der Erde und des ganzen Erdkreises“ zu gehen, also zu 2 Gruppen. Hier ist die Bedeutung des Wortes „Erdkreis“. Es bedeutet Ökumene!

Es geht also um eine universale, weltumspannende Verführung in den Endzeiten – nicht um kirchliche Einheit, sondern um die dämonisch inspirierte Mobilisierung der gesamten Menschheit gegen Gott. Der Begriff „Ökumene“ unterstreicht an dieser Stelle die globale Reichweite des endzeitlichen Geschehens.

Zusammengefasst bleibt im biblischen Kontext, besonders in Offenbarung 16,14, die ursprüngliche Bedeutung von „Ökumene“ erhalten: „die ganze bewohnte Welt“ bzw. der gesamte Erdkreis.

Aber es hat sich die Bedeutung des Wortes Ökumene seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil stark gewandelt. Alle Päpste seit dem Konzil waren und sind nach wie vor bestrebt, die Einheit unter den christlichen Konfessionen (Ökumene im engeren Sinn) sowie den interreligiösen Dialog mit Judentum und Islam intensiv zu fördern. Und damit haben wir wieder alle 4 Religionen involviert.

Diese Geister gehen also zu den politischen Königen und zu den religiösen Leitern des gesamten bewohnten Erdkreises im Sinne der Ökumene und versammeln so zum letzten Kampf gegen Gott.

Ich denke, das macht im gegenwärtigen Kontext viel Sinn und ist schlüssig. Sowohl die Entitäten als auch deren Sprachrohre sind von Gott als negativ beschrieben.

Das kommt nicht von mir oder unserem Missionswerk, sondern das ist Gottes Wort. Dämonische Geister sind eben nichts Göttliches, sondern sind Sprachrohre der Feinde Gottes. Und der Islam ist dem Christentum gegenüber nicht sonderlich gut gesinnt, wie wir beispielsweise in Europa sehen können.

Ich sage hier nichts weiter, denn die Welt ist auf diese Dinge nicht gut zu sprechen. Aber wer ein Ohr hat, der höre. Während dieser Zeit, wo die Frösche zu den Königen der Erde gehen, um sie zu Harmageddon zu versammeln, gibt Jesus nochmals eine letzte Warnung ab, dass Er im Anmarsch ist, allerdings so unerkannt, wie ein Dieb für die schlafende Christenheit unerkannt kommt.

An dieser Stelle sei erwähnt, dass Geschwister in unserer Mitte sowohl Träume als auch eine Vision zu diesem Thema erhielten. Und in besagter Vision war der herannahende Jesus gesehen worden, der allerdings eine Art Kutte mit Kapuze trug und einen Stab in der Hand hatte. Damit wird sein für die breite Christenheit unbemerktes Kommen angedeutet und zeigt auf diesen Vers.

Aber in der Vision, die am Sabbat, den 23. Mai wiederholt gesehen wurde, erwähnte Jesus die Zahl 7. Und das gab uns zu denken, denn in der Offenbarung sind viele Siebener-Reihen erwähnt.

Und wir sind ja gerade am Rausfinden, ob wir uns schon in der siebten Plage befunden haben oder ob die Zeit der siebten Posaune schon begonnen hat, oder? Könnte diese sieben noch etwas anderes andeuten? Nun, wer die Orion-Studie aus dem Jahr 2010 kennt, der weiß, dass die Zahl sieben auch für den Schwur Jesus steht, den wir in Daniel 12, Vers 7 und in Offenbarung, Kapitel 10 finden. Schwören bedeutet, sich selbst mal sieben nehmen. Hier ist nochmals der Auszug aus der Strong-Konkordanz.

Gehen wir doch dem Hinweis nach und schauen uns den Text der siebten Plage und den Text in Offenbarung 10 mit dem Schwur an. Lesen wir nochmals den Beginn des siebten Plagentexts.

Und der siebte Engel goß seine Schale aus in die Luft; und es ging eine laute Stimme aus vom Tempel des Himmels, vom Thron her, die sprach: Es ist geschehen!

Im letzten Video haben wir schon diesen Text versucht zu erklären und zeitlich einzupassen. Klar ist, dass die Luft für unsere dichte Atmosphäre steht, die wir zum Atmen brauchen, die aber auch das Reich Satans und der Dämonen ist, wie es Epheser 2, Vers 2 sagt. Wir haben schon erkannt, dass dies der große, ultimative Kampf zwischen Jesus und Seinem Heer und Satan und seinem Anhang sein muss.

Aber um dies zeitlich einordnen zu können, sollten wir wieder aufblicken. Wir sollten etwas Markantes finden, das die laute Stimme aus dem Tempel darstellt und die Stimme muss auch vom Thron her kommen. Im gegenwärtigen Kontext müsste bereits klar sein, was geschehen ist.

Gott beobachtet die Ereignisse auf der Erde und sieht, wie die drei Frösche die Könige der Erde zum Krieg versammeln. Und so entscheidet Gott auch etwas ganz Folgenschweres für diese Erde. Wir werden gleich sehen, was das sein könnte.

Wo ist die Sonne derzeit für die laute Stimme? Wir finden sie in der Konstellation des Stieres, der gemeinhin für den Brandopferaltar im Vorhof steht, vor dem sich Orion als der Hohepriester befand. Das passt schon einmal sehr gut, denn die laute Stimme muss vom Tempel kommen. Wem verleiht die Sonne die laute Stimme? Es ist bemerkenswert, dass just an besagtem Sabbat, also vom 22. auf den 23. Mai, auf den sich die Vision bezog, eine Konjunktion von Uranus und der Sonne stattfand. Wen stellt Uranus dar? Im Artikel „Der himmlische Notar“ haben wir bereits im Jahr 2017 erkannt, dass die 84-jährige Umlaufzeit des Uranus den Herzschlag Gottes darstellt – und zwar auf lange Sicht gesehen. Lest euch diesen Abschnitt im Artikel durch und schaut euch doch das Video an. Selbst wenn wir in 2017 erst begonnen haben, den Mazzaroth und die dort agierenden Darsteller zu verstehen.

Seit der Rebellion im Himmel durch Luzifer spielt dieser himmlische Darsteller eine äußerst bemerkenswerte Rolle und zeigt seither die selbstlose und langmütige Liebe von Gott-Vater. Aber wir werden heute sehen, dass die Gottheit einmal sagt, es ist geschehen. Einmal hört das gütige Zusehen des Treibens auf dieser Erde zugunsten Seiner treuen Kinder auf.

Denn Gott ist nicht nur die Liebe, sondern Er ist auch gerecht. Hier ist ein kurzer Auszug bezüglich Uranus, den Grok erstellt hat. Er fasst zusammen, dass Uranus ein Gasriese ist, also ein Himmelskörper, der fast vollständig aus Gasen und einer dichten Atmosphäre besteht. Der Name Uranus kommt direkt vom griechischen Ouranos, was wörtlich „Himmel“ oder „Sky“ bedeutet und wurde als der Raum über der Erde verstanden. Der Himmel galt in der antiken Kosmologie als das Reich der Luft, der Götter und der Sterne, der Raum über der Erde.

Ouranus ist also nicht nur „mit dem Himmel verbunden“, er ist der Himmel – und damit das göttliche Prinzip der Luft und des Raums, der die Welt umspannt. Uranus steht also für den Himmel selbst, der Oden Gottes, die Luft, die uns umgibt und von Gott zum Atmen geschenkt wurde. Das passt perfekt zu unserem Verständnis, wen Uranus repräsentiert.

Jetzt können wir auch verstehen, dass die Sonne höchstwahrscheinlich dem Uranus die laute Stimme am besagten Sabbat verlieh und er sprach laut und deutlich: Es ist geschehen! Weiter im Text der siebten Plage können wir im Moment auch nicht gehen, aber wir sehen, dass Stimmen und Donner und Blitze und das größte Erdbeben jemals als Nächstes zu geschehen hat, wenn diese Auslegung richtig ist. Wie gesagt, das sind Symbole in der Offenbarung und wir werden sehen, was es in Wirklichkeit sein wird.

Was wir allerdings bisher an passenden Ereignissen dazu entdecken konnten, ist bemerkenswert. Bitte schaut euch dieses Video an, wenn ihr von den jüngsten Ereignissen noch nichts vernommen habt. Hier eine kurze Zusammenfassung.

Am 28. Mai erschütterte ein gewaltiger Überschallknall South Carolina und war im gesamten Südosten der USA zu hören. Seine Ursache ist bis heute unbekannt.

Nur zwei Tage später, am 30. Mai, ließ ein weiterer Überschallknall, diesmal durch einen Meteoriten verursacht, den Raum Boston erzittern. Dann, am 1. Juni, zog eine langanhaltende Feuerkugel über den Himmel von Michigan und war über mehrere Bundesstaaten hinweg sichtbar.

Diese drei Ereignisse, die sich in rascher Abfolge ereigneten, stimmen mit der biblischen Beschreibung dessen überein, was während der siebten Plage nach der Verkündigung „Es ist geschehen!“ zu sehen sein müsste. Bemerkenswert ist, dass die ersten beiden Ereignisse mit Schall und Knall verbunden sind, also wie Stimme und Donner, während das dritte von hellem Licht geprägt ist, wie Blitze. Der Titel des Videos bringt es treffend auf den Punkt.

„Dies ist eine Warnung an die USA.“ Tatsächlich ist es eine Warnung an alle Treuen Gottes, Babylon schnell zu verlassen, damit sie nicht ihre Plagen empfangen. Wie ich vorhin schon sagte, haben die Dinge, wie im letzten Video vorgestellt, begonnen und werden immer offensichtlicher.

Wie gesagt, dieses Größte aller Erdbeben, das im Text als Nächstes beschrieben ist, steht noch aus. Aber es sollte wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. Wir werden sehen, ob es ein physisches Erdbeben sein wird oder ob es mit der prophetischen Erde, den USA, zu tun hat oder sonst wie.

Seid jedenfalls wach und beobachtet das Weltgeschehen. Wir sollten aber auch noch der Frage nachgehen, was denn geschehen ist, wobei wir schon einen Hinweis haben, denn Uranus hatte ja mit Gott-Vater, mit Seinem Herzschlag und mit der Zeit zu tun. Im Bibeltext ist dazu noch ein Detail erwähnt. Die Stimme kommt nicht nur aus dem Tempel, sondern auch vom Thron her.

Und das ist mehr als interessant. Wir müssen einen Thron rund um den 22. auf den 23. Mai finden, auf dem Uranus mit der Sonne sitzt. Vielleicht habt ihr dieses Bild schon bei manchen von uns als Profilbild oder auf unserer Homepage gesehen. Im letzten Video habe ich es auch auf der letzten Folie verwendet.

Und ich habe angesprochen, dass wir in diesem Symbol das Alpha und das Omega und Mü aus dem Zeichen des Menschensohnes sehen, wie ihr es seit März 2023 kennt. Aber zwei zusätzlich bekannte Kometen, C/2026 A1 und C/2025 R3, vervollständigen das Zeichen und erfüllen diesen Vers in Offenbarung 19.

Seine Augen sind wie eine Feuerflamme, und auf seinem Haupt viele Kronen; und er hatte einen Namen geschrieben, den niemand wusste, denn er selbst.

Alpha und Omega sind explizit in der Offenbarung als Namen für Jesus erwähnt. Aber hier ist eben ein Name des Großen „ICH BIN“ angedeutet, den nur Jesus kannte, bis dass Er ihn eben offenbart hatte.

Unsere Mitglieder in unseren privaten Chatgruppen kennen natürlich diesen besonderen Namen. Solange es noch möglich ist und Interesse besteht, kommt zunächst in unsere Telegram-Kanäle und nehmt mit uns dort Kontakt auf. Die QR-Codes dazu findet ihr wie gewohnt im Abspann dieses Videos.

Und dieser besondere Name unseres Bräutigams bezieht jedes Detail der Bundeslade bzw. der Lade Seines Zeugnisses samt dem Inhalt auf Ihn Selbst. Nur um ein Beispiel zu nennen, der Krug voll Manna in der Lade.

Manna war das Brot vom Himmel. Und Jesus Selbst sagt, „Ich bin das Brot des Lebens“. Und so ist die Lade und der Inhalt immer auf Jesus bezogen.

Und das brachte uns natürlich auf den einen Vers im Text der siebten Posaune. Lesen wir.

Und der Tempel Gottes ward aufgetan im Himmel, und die Lade seines Bundes ward in seinem Tempel gesehen; und es geschahen Blitze und Stimme und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel.

Haben wir nicht gerade Uranus aus dem Tempel vom Thron her sprechen hören? Und hier lesen wir vom offenen Tempel und dass die Lade Seines Bundes im Tempel gesehen wird. Es ist doch bekannt, dass die Bundeslade und im Besonderen der Deckel der Lade der Thron Gottes im Allerheiligsten war, wo der Hohepriester einmal im Jahr am Versöhnungstag hineinging.

Somit erkennen wir, dass dieses gesamte Zeichen, das die Lade Seines Bundes ist, der Thron ist. Und genau in der Mitte ist Uranus, der Herzschlag des Vaters. Und das Beste ist, R3 trifft genau am besagten 22. Mai auf dem Pfad von K2, so wie A1 genau von K2 weg seine Bahn formte. Damit war das Zeichen vollständig am 22. Mai geformt.

Und nur wenige Stunden später erhielten wir Nachricht von Jesus in Form der vorhin erwähnten Vision. Und vergesst auch nicht, dass an diesem besagten Wochenende die Welt Pfingsten feierte und Trump am Pfingstmontag die Könige der Erde drängte, die Abraham-Abkommen zu unterzeichnen. Wir kommen in Kürze nochmals auf Pfingsten zurück.

Wir haben also einen besonderen Thron gefunden. Und damit ist der Beginn des Texts der siebten Plage vollständig erklärt, denn es ist geschehen, kommt auch vom Thron her.

Erinnert euch an die Vision, die ich vorhin erwähnt habe, wo Jesus von der Zahl 7 sprach, die sich offensichtlich auf den Schwur in Offenbarung 10 bezieht. Und diesen Text schauen wir uns jetzt an. Lesen wir.

Und ich sah einen anderen starken Engel aus dem Himmel herniederkommen, bekleidet mit einer Wolke, und der Regenbogen war auf seinem Haupte, und sein Angesicht war wie die Sonne, und seine Füße wie Feuersäulen; und er hatte in seiner Hand ein geöffnetes Büchlein. Und er stellte seinen rechten Fuß auf das Meer, den linken aber auf die Erde; und er rief mit lauter Stimme, wie ein Löwe brüllt. Und als er rief, redeten die sieben Donner ihre Stimmen. Und als die sieben Donner redeten, wollte ich schreiben; und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel sagen: Versiegle, was die sieben Donner geredet haben, und schreibe dieses nicht.

Über die Donner, die sowohl zur Zeit von William Miller, als auch in unserer Zeit nicht geschrieben werden sollten, haben wir im Video „Versiegelt die sieben Donner“, ausführlich berichtet.

Wer erfahren möchte, wie wir gegenwärtig versucht haben, die sieben Donner zu verhindern, dass sie geschrieben würden, der möge sich dieses Video ansehen. Nach dieser eindrücklichen Szene kommen wir allerdings zu den Versen, auf die sich die Vision bezieht.

Und der Engel, den ich auf dem Meere und auf der Erde stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmel und schwur bei dem, der da lebt in die Zeitalter der Zeitalter, welcher den Himmel erschuf und was in ihm ist, und die Erde und was auf ihr ist, und das Meer und was in ihm ist, daß keine Frist mehr sein wird.

Wer ist der, der in die Zeitalter der Zeitalter lebt? Es ist der Alte an Tagen, wie es in Daniel 7 heißt. Es ist Gott Selbst. Und am Mazzaroth bezieht sich diese Stelle auf den Darsteller Uranus, den Herzschlag Gottes seit jeher.

Und Jesus, der Bräutigam, wird in diesem Kontext durch die Sonne repräsentiert, die vor Uranus steht. Hier steht, was zu Beginn der siebten Plage „geschehen ist“. Genau diese Verkündigung!

Keine Zeit mehr. Keine Frist mehr. Keine Verzögerung mehr.

Die Mächtigen der Erde versammeln sich zu Harmageddon. Und Gott bezeugt vom Himmel her, es ist genug. Kein weiterer Verzug.

Wenn dieser Engel, also am Sabbat des Pfingstwochenendes, dies schwor, dann müssten wir auch das Meer und die Erde irgendwie im Stier finden. Erinnert euch, wo sich Uranus derzeit befindet: in der Konstellation Stier am Mazzaroth, dort, wo der Brandopferaltar im Vorhof symbolisiert ist. Und ist es nicht so, dass die Erde der Opferaltar für Jesus war? Und wo im Vorhof, also immer noch in der Konstellation Stier, finden wir ein Meer? Hier ist es, im Vorhof. Lesen wir aus 2. Chronik 4, Vers 6.

Und er machte zehn Becken, und er setzte fünf zur Rechten und fünf zur Linken, um darin zu waschen; was zum Brandopfer gehört, spülte man darin ab. Und das Meer war für die Priester, um sich darin zu waschen.

Dieses riesige Waschbecken, in dem sich die Priester wuschen, wurde tatsächlich „Meer“ genannt. Somit haben wir im Vorhof, also im Stier, beide Symbole, wo der Engel steht: auf dem Meer und auf der Erde. Damit ist uns der Ort gegeben, wo dieser Engel steht und zum „Alten an Tagen“ im Allerheiligsten schwört. Das ist faszinierend, finde ich!

Aber nun lesen wir in Offenbarung 10 weiter, was kommt danach.

Sondern in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er [sich bereit macht und] posaunen wird, wird auch das Geheimnis Gottes vollendet sein, wie er seinen eigenen Knechten, den Propheten, die frohe Botschaft verkündigt hat.

Das ist einer unserer Lieblingsverse, denn das Geheimnis Gottes in der Offenbarung ist dann vollendet, wenn Gläubige mit und um den prophezeiten Elia folgendes verkünden.

Johannes kam im Geist und in der Kraft des Elia, um den ersten Advent Christi zu verkündigen. Ich wurde auf die letzten Tage verwiesen und sah, daß Johannes die Gläubigen darstellte, die im Geist und in der Kraft des Elia vorwärtsgehen, um den Tag des Zornes Gottes und den zweiten Advent Christi zu verkündigen.

Dieses Zitat kommt aus „Frühe Schriften“ von Ellen White.

Der prophetische Tag des Zornes Gottes, so haben wir schon oft darauf hingewiesen, ist ein buchstäbliches Jahr des Zornes. Im letzten Video haben wir schon dargestellt, dass im Jubeljahr keine Ernte und auch keine Wiederkunft zu erwarten war. Aber aktuell befinden wir uns im Jahr NACH dem Jubeljahr und das ist das Jahr des Zornes Gottes.

Und das Zweite, was jene Menschen verkündigen, ist der Tag des zweiten Advents. Nun braucht sich auch keiner wundern, wenn es Menschen gibt, die die „Zeit verkünden“. Hier ist allerdings ein Unterschied zu machen.

Es muss die Zeit sein, die auf der Uhr des Vaters angezeigt wird. Wir sehen also in diesem Vers, dass sich der siebte Posaunen-Engel gegenwärtig bereit macht, um in die Posaune zu stoßen. Und die siebte Posaune ist mit der Königsherrschaft Jesu und dem Geben des Lohnes für jedermann und dem dritten Wehe verbunden, also mit der Erscheinung der Heiligen Stadt und der Ersten Auferstehung und der Himmelfahrt für die Gerechten Gottes, sowie mit dem Hagel für jene, die Jesu Opfer nicht annehmen wollten. Aber das ist immer noch nicht alles, was wir in den letzten Tagen erfahren haben. Kurz vor dem Aufnehmen des Videos erhielt einer unserer Brüder am 3. Juni erneut einen Traum, wo Gott ihn dreimal aufforderte, Offenbarung 10, Vers 8 zu lesen.

Und das tun wir auch.

Und die Stimme, die ich aus dem Himmel hörte, redete wiederum mit mir und sprach: Gehe hin, nimm das geöffnete Büchlein in der Hand des Engels, der auf dem Meere und auf der Erde steht.

Dieser und die folgenden drei Verse beziehen sich auf William Miller, der damals, in den frühen 1800er Jahren, besonders das achte Kapitel Daniels studierte und die 2300 Abende und Morgen entschlüsselte, die seit dem Befehl von Artaxerxes im Jahr 457 v.Chr. Jerusalem wieder aufzubauen, zu rechnen sind. Miller hatte zunächst einen Fehler in seiner Kalkulation, denn er inkludierte ein Jahr Null, das es aber nicht gibt. So brachte ihn seine erste Entschlüsselung der 2300 Abende und Morgen in das Jahr 1843.

Samuel Snow fand diesen „kleinen Fehler“ und so erwartete die damalige Miller-Bewegung die Wiederkunft Christi am Versöhnungstag des Jahres 1844. Und weil man das Reinigen des Heiligtums am Ende der 2300 Abende und Morgen als die Wiederkunft verstand, wurde dieser absolut richtig entschlüsselte Versöhnungstag in 1844 zu einer großen Enttäuschung, als der Herr eben nicht wiederkam. Das ist gemeint, wenn es hier heißt, dass das Büchlein von Daniel 8 dann bitter im Bauch der Milleriten-Bewegung wurde.

Nicht wegen des Datums, sondern wegen des falsch erwarteten Ereignisses. Erst als am Tag danach Hiram Edson in einer Vision den Himmel offen und Jesus zum Gnadenstuhl gehen sah, verstanden sie, dass „das Reinigen des Heiligtums“ nicht das Verbrennen der Erde mit Feuer bei der Wiederkunft des Herrn ist, sondern dass das Untersuchungsgericht im Himmel begonnen hatte. Der sogenannte himmlische Jom Kippur oder der himmlische Versöhnungstag hatte begonnen.

Wenn wir also von Jesus auf diesen Vers 8 gelenkt werden, dann bedeutet das für uns, dass wir unseren Ein-Jahres-Fehler ausbessern müssen, was wir im letzten Video gemacht haben. Wir haben Jesu Wiederkunft im 70. Jubeljahr erwartet, was ein Jahr zu früh war.

Das ist aber bereits verbessert worden. Und nun konzentrieren wir uns darauf, in diesem Jahr des Zornes Gottes den zweiten Advent richtig zu bestimmen. Das ist die gegenwärtige Aufgabe, sodass unser Büchlein, also die Offenbarung, nicht bitter in unserem Bauch wird.

Wir haben also erkannt, dass wir uns am Beginn des Texts der siebten Plage befinden. Lasst uns lesen, was Ellen White über die Zeit der siebten Plage schreibt.

„Die siebente Plage.

Wir müssen uns intensiv mit der Ausgießung der siebenten Zornesschale beschäftigen. Die Mächte des Bösen werden nicht kampflos aufgeben. Doch Gott wird in seiner Vorsehung in der Schlacht von Harmagedon eingreifen. Wenn die Erde erleuchtet ist von der Herrlichkeit des Engels, von dem in Offenbarung 18 die Rede ist, dann werden die Mächte des Guten und des Bösen aus ihrem Schlummer erwachen, und die Heerscharen des lebendigen Gottes werden in diesem Kampf das Feld behalten.“

In der Offenbarung sind vier spezielle Engel erwähnt, die sich auf der Erde als Missionswerke oder Gemeinden zeigten. Der erste Engel in Offenbarung 14 war William Miller und seine Bewegung, von dem wir heute schon hörten.

Der zweite Engel war Samuel Snow. Der dritte Engel war Ellen White bzw. die Pioniere und die Gemeinde der danach entstandenen Siebenten- Tags-Adventisten.

Und der vierte Engel ist eben John Scotram und sein kleines Missionswerk der Großen-Sabbat-Adventisten, die aus den Siebenten-Tags-Adventisten herauskamen. Deshalb, in der Zeit der siebten Plage, die vor wenigen Tagen begonnen hat, soll die Botschaft des vierten Engels die ganze Welt erleuchten. Ja, denn wir verkünden den Tag des Zornes Gottes und den Tag des zweiten Advents, indem wir das Geheimnis der Offenbarung mit biblischer Astronomie entschlüsseln.

Und weil wir wissen, was kommt, haben wir uns auch „technisch“, so gut es geht, auf diese Zeit der Verfolgung vorbereitet. Man wird sehen, welches Licht in der kommenden Zeit in der Welt verfügbar sein wird. Eines ist aber sicher, der Kampf wird zugunsten Christi entschieden werden.

Daher rufen wir heute erneut aus, wie es in „unserem“ Kapitel 18 heißt.

Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen, geht aus ihr, aus Babylon, hinaus, mein Volk, auf das ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und auf das ihr nicht empfanget von ihren Plagen. Denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.

Verlasst doch endlich Babylon, damit ihr nicht ihre Plagen erhaltet und geerntet werdet. Nehmt den Rat an, den Jesus an Sardes und Laodizea gegeben hat. Die „Einsichtigen“ aus Sardes müssen endlich erlauben, die Zeit der Heimsuchung zu kennen! Und die Demütigen aus Laodizea müssen endlich Gold, weiße Kleider und Augensalbe von Jesus kaufen, damit sie mit geheiligten Augen aufschauen, dorthin wo die Erlösung naht.

In vorhin gelesenem Schwur steht der Engel auf dem Meer und auf der Erde. Wir können damit sagen, dass damit Michael in Daniel 12, Vers 1, aufgestanden sein muss. Höchstwahrscheinlich am Sabbat, dem 23. Mai, als unser Bruder besagte Vision hatte und damit anzeigte: keine weitere Verzögerung mehr.

Und in jener Zeit wird Michael aufstehen, der große Fürst, der für die Kinder deines Volkes steht; und es wird eine Zeit der Drangsal sein, dergleichen nicht gewesen ist, seitdem eine Nation besteht, bis zu jener Zeit …

Damit müsste die trübselige Zeit angebrochen sein, in der Jesus die Erde mit Seinen Waffen heimsuchen wird, die in Hesekiel 14, Vers 21 beschrieben sind: Schwert, Hunger, wilde Tiere, Pest. Schaut nur auf die Kriege, auf die Feuersäulen, die man in der Ukraine und im Iran aufsteigen sieht.

Hunger wird kommen, wilde Tiere werden wohl die Vandalen sein, die plündern und rauben werden. Und all das wird noch schlimmer, als es schon ist. Pest? Wer weiß, was noch kommt, eine weitere Pandemie? Leider ist es so, dass Christus wirklich all diese Dinge zulassen muss, sodass Seine Kinder endlich Babylon verlassen.

Erst wenn der eigene „Hintern“ zu brennen beginnt, dann reagieren die Menschen. In Daniel 12, Vers 3 lesen wir weiters von drei Gruppen. Die Verständigen werden leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste, weil sie die Offenbarung mit biblischer Astronomie entschlüsseln gelernt haben.

Das bezieht sich auf Hebräer 12. Und diese Verständigen haben die Sprache Gottes vom Himmel her erlernt. Das müssen die Hafenspieler sein, also wir, die Großen-Sabbat-Adventisten.

Und dann gibt es die, die wie die Sterne leuchten und noch viele zur Gerechtigkeit führen. Einige YouTube-Kanäle beschäftigen sich ebenfalls mit dem Mazzaroth und haben wenigstens eine Botschaft vom Himmel und versuchen zumindest die Offenbarung mit dem Himmel zu entschlüsseln. Sie wissen wenigstens, dass man aufblicken muss.

Sie versuchen es wenigstens. Das ist die Blaupause. Aber was fehlt den 144.000 immer noch? Trotz ihrer Versuche, die Sprache des Himmels zu erlernen, fehlt ihnen der Komponist der Lieder der Offenbarung, der auch der Dirigent derselben ist, sodass er sie endlich für ihre letzte Aufgabe anleiten kann.

Sie müssen endlich den Dirigenten finden, annehmen und das wahre Lied erlernen. Lesen wir Offenbarung 14, die Verse 2 und 3.

Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Rollen eines lauten Donners; und die Stimme, welche ich hörte, war wie von Harfensängern, die auf ihren Harfen spielen.

Und sie (144.000) singen ein neues Lied vor dem Throne und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen, als nur die 144000, die von der Erde erkauft waren.

Hier habt ihr den Hinweis der vielen Wasser und das bezieht sich auf den größten Wasserfall der Erde der Menge nach.

Und das ist der Iguazú-Wasserfall hier im Dreiländereck von Argentinien, Brasilien und Paraguay. Und die Harfensänger, die auf ihren Harfen harfen, das bezieht sich ebenfalls auf Paraguay, weil das Nationalinstrument von Paraguay eben die Harfe ist. Das ist es, auf was wir sehnsüchtig warten, dass die 144.000 den Komponisten und Dirigenten dieses neuen Liedes kennenlernen und dann im himmlischen Rhythmus den Anweisungen des Dirigenten Folge leisten und das Lied erlernen und die vielen noch zur Gerechtigkeit weisen, sodass die Ernte voll wird.

Es gibt dazu kein besseres Video als dieses. Bitte unbedingt ansehen, damit man den Dirigenten kennenlernt. Wie der Herr diese von der Erde erkauften zu den Harfenspielern aus Paraguay führt, das wissen wir nicht und liegt ganz in den Händen des Herrn.

Es geschieht nicht durch unsere Macht und unsere Kraft, sondern durch den Geist Gottes, so sagt die Bibel. Aber dass es soweit kommen kann, gibt uns einen weiteren Hinweis, was wir zu erwarten haben. Es müsste der Geist Gottes diese Gruppe noch mehr und kräftiger rütteln und schütteln und aufwecken.

Ist so eine Zeit vorausgesagt? Nochmals: was können wir also in der Zeit der siebten Plage erwarten? Dass das Licht des vierten Engels die Erde mit seiner Herrlichkeit erhält. Das ist klar die Botschaft der ersten Gruppe, der Verständigen der Sprache Gottes vom Himmel her. Und dann müssten die 144.000 diese Leuchter sehen und erkennen, und dann geht's los zur letzten großen Weizenernte.

Und was wäre das nächste biblische Fest, auf das wir ein Auge werfen sollten? Es ist natürlich das Pfingsten der zweiten Möglichkeit. Warum zwei Möglichkeiten? Um das biblische Jahr zu beginnen, brauchte man reife Gerste, um damit die Webegarbe am 16. Nissan, also am zweiten Tag des Fests der Ungesäuerten Brote, darzubringen.

Sollte also am Ende des zwölften Monats, rund um die Frühlingstagundnachgleiche, keine oder nicht genug reife Gerste zu finden gewesen sein, so wurde in diesem Fall ein 13. Monat hinzugefügt. Deshalb gab und gibt es zwei Möglichkeiten die Feste zu betrachten.

All das ist übrigens in der Artikel-Serie „Vollmond in Gethsemane“ nachzulesen. Eine hervorragende Serie, um den wahren Kalender Gottes und die fünf markanten Regeln kennenzulernen. Der Jahresbeginn der ersten Möglichkeit begann mit der Sichtung der ersten Mondsichel am oder nach der Frühlingstagundnachgleiche.

Und das war am Abend des 20. März 2026. Also der 21. März war der erste Tag des ersten Monats Nissan. Damit ist klar, wann Passah und wann die sieben Tage der Ungesäuerten Brote begannen. Am zweiten Tag der ungesäuerten Brote wurde die Webegarbe bzw. die Erstlingsgarbe gewebt und von diesem Tag an zählt man inklusive sieben mal sieben Omer-Wochen. Das sind 49 Tage und der 50. Tag ist dann Pfingsten.

Das war der 24. Mai in der ersten Möglichkeit. Hier seht ihr dieselbe Rechnung noch einmal, eben nur einen Monat später für die zweite Möglichkeit. Und ihr seht, dass der wahre Pfingsttag der zweiten Möglichkeit am Abend des 21. Juni beginnt bzw. der Haupttag der 22. Juni ist. Ja und warum ist Pfingsten wichtig? Lesen wir, was Wikipedia dazu sagt:

„Im Judentum ist Schawuot ein Erntedankfest, das sieben Wochen und einen Tag nach dem Sabbat gefeiert wird.“ Gemeint ist hier als Sabbat der erste Tag der Ungesäuerten Brote, denn das war der zeremonielle Sabbat dieses Festes. Das Wochenfest ist auch als Erntedankfest und als Tag der Erstlingsfrüchte bekannt.

In Exodus 34, Vers 22 wird es als Erstlingsfrüchte der Weizenernte bezeichnet. Nachdem die Webegarbe gewebt wurde, begann die Getreideernte. Und nach 50 Tagen der Ernte feierte man Pfingsten als das Fest des Abschlusses der Weizenernte. Da der Weizen in den Gleichnissen Jesu die Erlösten symbolisiert, weist Pfingsten typologisch auf die Vollendung der Sammlung der Braut hin.

Erst wenn die Ernte vollständig eingebracht ist, also der Weizen, kann die Hochzeit des Lammes stattfinden. Nochmals zur Auffrischung: am Osterwochenende, rund um den 5. April, hat Trump dem Iran gedroht, es völlig auszulöschen.

Daraufhin sind Tucker Carlson und andere einstige Befürworter gegen Trump aufgetreten. Ihr wisst schon, die mit dem niedrigen IQ. Und am Pfingstmontag nötigte Trump, die Könige der Erde, den Abraham-Abkommen beizutreten, was in diesem Video aufgegriffen wurde.

Und seit diesem Sabbat, am Pfingstwochenende, gab uns Gott Visionen und Träume, die ebenfalls in dieses Video eingeflossen sind. Und seitdem warten wir auf Pfingsten der zweiten Möglichkeit. Aus Erfahrung können wir sagen, dass Jesus es liebt, bei Seinen Entscheidungen eher die zweite Möglichkeit zu wählen.

Daher können wir aus heutiger Erkenntnis und Sicht nur sagen, die Tage rund um die Sommersonnenwende und im Speziellen des Pfingsten der zweiten Möglichkeit ist ein sehr heißer Tipp für... ja für was? Für das Ende der Ernte und die Wiederkunft Christi in weniger als zwei Wochen? Oder für was steht Pfingsten noch? Natürlich für den biblischen Frühregen, von dem wir in den ersten Kapiteln der Apostelgeschichte lesen können. Und natürlich für den Spätregen in unseren Tagen vor der Wiederkunft Christi. Haben wir schon den finalen Spätregen in unseren Tagen erlebt, der dann den letzten Schub für die Heranreifung des Weizens gibt, sodass eine reiche Ernte stattfinden kann? Nein, denn wir haben bisher noch nicht die 144.000 gesehen, wie sie das neue Lied vom Himmel her singen.

Lesen wir ein bisschen über das, was wir zu Pfingsten der zweiten Möglichkeit erwarten dürfen. Und dann wissen wir auch, ob wir darauf vorbereitet sind und was wir noch bis dahin tun können. Im Buch „Christus kommt bald“ heißt es.

„Wie Tau und Regen.

So wird daher euch auch Regen genug geben, den Frühregen und den Spätregen. Im Mittleren Osten fällt der Frühregen zur Zeit der Aussaat. Er ist notwendig, damit der Same keimen kann. Unter dem Einfluß der wachstumschenkenden Regenschauer gehen die zarten Schößlinge auf. Der Spätregen fällt gegen Ende der Wachstumszeit. Er trägt zum Heranreifen des Getreides bei und bereitet es für die Ernte vor. Gott benutzt diese Naturgeschehnisse, um das Werk des Heiligen Geistes zu erklären.

So wie Tau und Regen zuerst fallen, um die Saat zum Keimen zu bringen und dann um die Ernte heranreifen zu lassen, so wird der Heilige Geist verliehen, um den Prozeß des geistlichen Wachstums von einem Stadium zum anderen voranzubringen. Das Reifen des Getreides symbolisiert die Vollendung des göttlichen Wirkens an den Menschen. Durch die Macht des Heiligen Geistes wird das Bild Gottes im Wesen des Menschen vollendet, bis wir völlig umgewandelt sind in das Bild Christi.

Der Spätregen, der das Reifen der Ernte herbeiführt, stellt die Gnade dar, durch welche die Gemeinde auf das Kommen Jesu vorbereitet wird. Solange der Frühregen nicht gefallen ist, gibt es kein Leben. Wenn der Frühregen seine Wirkung verfehlt, kann der Spätregen keine Saat zum Reifen bringen.“

An einer anderen Stelle heißt es weiter:

„Die Zusage des Spätregens.

Die Ausgießung des Geistes in den Tagen der Apostel war der „Frühregen“, und das Ergebnis war großartig. Doch der Spätregen wird noch reichlicher kommen.“

„Für die Zeit kurz vor Abschluß der Ernte der Welt wird eine besondere Verleihung geistlicher Gnade verheißen, wodurch die Gemeinde auf das Kommen des Menschensohnes vorbereitet werden soll. Diese Ausgießung des Geistes wird mit dem Fallen des Spätregens verglichen.“

„Ehe Gott zum letzten Mal die Welt mit seinen Gerichten heimsucht, wird er sein Volk zu der ursprünglichen Frömmigkeit erwecken, wie sie seit den Tagen der Apostel nicht gesehen wurde. Der Geist und die Kraft Gottes werden über seine Kinder ausgegossen werden.“

„Diese Bewegung wird der des Pfingsttages ähnlich sein. Wie der „Frühregen“ in der Ausgießung des Heiligen Geistes am Anfang der Apostelzeit fiel, um das Aufgehen der kostbaren Saat zu bewirken, so wird der „Spätregen“ am Ende der Tage ausgegossen werden, damit die Ernte reifen kann.“

Stellt euch das vor.

Oder ich muss besser fragen, ob ihr euch das vorstellen könnt, in dieser kriegerischen und sehr unwirtlichen Zeit. Wir können euch nur zurufen und einladen, dafür zu bitten, dass Gott dieses Geschenk des Spätregens auch wirklich schickt. Es ist dringendst nötig.

Wir haben seit vielen Jahren gesagt, dass seit der Orion-Botschaft in 2010 der Spätregen bereits fällt. Ja, wir können das bezeugen und wir haben in den vergangenen 16 Jahren eine Unmenge an Licht erhalten. Aber das Licht ging noch nicht raus in die Welt.

Wir sehen noch nicht, dass die 144.000 dieses neue Lied erlernt haben. Das war sozusagen der Spätregen für uns Harfenspieler. Aber nun muss die Welt davon erfahren.

Und von diesem großen weltweiten Spätregen reden wir gerade. Da steht, was wir erwarten: den lauten Ruf.

In diesem Text werdet ihr genau verstehen lernen, was wir in der kommenden Zeit zu erwarten haben.

„Ich sah Engel eifrig im Himmel hin und her eilen, auf die Erde hinab und wieder zum Himmel aufsteigen; sie bereiteten sich auf die Erfüllung eines besonderen Ereignisses vor. Dann sah ich einen andern mächtigen Engel, der beauftragt worden war, auf die Erde hinabzusteigen, um seine Stimme mit derjenigen des dritten Engels zu vereinigen und seiner Botschaft mehr Kraft und Nachdruck zu verleihen. Dem Engel wurde große Kraft und Herrlichkeit verliehen, und als er hinabstieg, wurde die Erde von seiner Klarheit erleuchtet. (Das ist der Engel, der in Offenbarung 18 beschrieben ist.)

Das Licht, welches diesen Engel umgab, drang überall hin, und er rief mit lauter Stimme: „Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel geworden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhaßten Vögel.“ Die Botschaft von dem Falle Babylons, wie sie der zweite Engel verkündigte, wird wiederholt mit der Hinzufügung aller Verderbtheiten, die sich seit 1844 in die Kirchen eingeschlichen haben. (Der zweite Engel war Samuel Snow, wir haben schon über ihn gesprochen und der vierte Engel wiederholt denselben Fall Babylons, nur mit dem Zusatz, was von 1844 bis heute ebenfalls noch Böses in Babylon stattgefunden hat.)

Das Werk dieses Engels kommt gerade zur rechten Zeit, um sich dem letzten großen Werke der dritten Engelsbotschaft anzuschließen, indem sie zu einem lauten Rufe wächst. Das Volk Gottes wird dadurch vorbereitet, in der Stunde der Versuchung, die bald über dasselbe kommen soll, zu bestehen. Ich sah ein großes Licht auf ihnen ruhen und sie vereinigten sich, die dritte Engelsbotschaft furchtlos zu verkündigen.“

(Die dritte Engelsbotschaft steht in Offenbarung 14 und warnt davor, das Malzeichen des Tieres anzunehmen.)

„Engel wurden gesandt, den mächtigen Engel vom Himmel in seinem Werke zu unterstützen, und ich vernahm Stimmen, die überall hinzu dringen schienen: „Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen. Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel.“

(Das ist eine Stimme vom Himmel, die ebenfalls in Offenbarung 18 zu lesen ist.)

Diese Botschaft schien ein Zusatz zur dritten Botschaft zu sein, indem sie sich dieser anschloß, gleichwie der Mitternachtsruf sich der zweiten Engelsbotschaft im Jahre 1844 anschloß. (Ihr kennt mittlerweile diese Engel, ich habe sie vorhin schon vorgestellt.) Die Herrlichkeit Gottes ruhte auf den geduldig wartenden Heiligen, und sie verkündigten ohne Furcht die letzte feierliche Warnung und den Fall Babylons. Sie forderten das Volk Gottes auf, aus Babylon auszugehen, damit es dem schrecklichen Schicksal derselben entgehe.“

„Das Licht, welches die wartenden Seelen umgab, drang überall hin und diejenigen in den Kirchen, die etwas Licht hatten und noch nicht die drei Botschaften gehört oder verworfen hatten, gehorchten dem Rufe und verließen die gefallenen Kirchen. Viele waren während der Verkündigung dieser Botschaften in die Jahre gekommen, wo sie selbst Rechenschaft ablegen mußten; das Licht umgab sie, und sie hatten das Vorrecht, Leben oder Tod zu wählen. Einige zogen das Leben vor und traten in die Reihen derer, die auf den Herrn warteten und alle seine Gebote hielten.

(Auch das vierte Gebot, das sich auf den Sabbat bezieht.)

Die dritte Botschaft sollte ihr Werk ausführen; alle sollten durch dieselbe geprüft werden, und die teuren Seele sollten aufgefordert werden, aus den religiösen Gemeinschaften auszutreten. Eine unwiderstehliche Macht bewegte die Heiligen, während die Offenbarung der Kraft Gottes ihre ungläubigen Verwandten und Freunde mit Furcht und Zurückhaltung erfüllte, so daß sie es nicht wagten noch die Kraft dazu hatten, diejenigen zurückzuhalten, die das Wirken des Geistes an sich selbst wahrnahmen.

(Die Wirkung des Spätregens.) Der letzte Ruf erging sogar an die armen Sklaven und die Aufrichtigen unter ihnen sangen in der Aussicht ihrer glücklichen Befreiung voller Begeisterung Freudenlieder. (Das bezieht sich auf das Jubeljahr und in der nächsten Folie werde ich das noch besser erklären.) Ihre Herren konnten sie nicht zurückhalten, Furcht und Erstaunen brachten sie zum Schweigen. Große Wunder wurden gewirkt; Kranke wurden geheilt und Zeichen und Wunder folgten den Gläubigen. Gott war in dem Werke, und jeder Heilige folgte der Überzeugung seines Gewissens ohne Furcht vor den Folgen und vereinigte sich mit denjenigen, die die Gebote Gottes hielten. Mit Macht verkündigten sie die dritte Engelsbotschaft. Ich sah, daß letztere mit einer Kraft und Macht schließen wird, welche den Mitternachtsruf weit übertreffen wird.“

(Der Mitternachtsruf fand damals bei der Miller-Bewegung statt.)

„Diener Gottes angetan mit Kraft aus der Höhe, gingen mit leuchtenden Angesichtern und heiliger Ergebung hinaus, die Botschaft vom Himmel zu verkündigen. Seelen, die überall in den verschiedenen Religionsgemeinschaften zerstreut waren, folgten dem Ruf, und die treuen Seelen wurden aus den verurteilten Kirchen hinausgetrieben, gleichwie Lot aus Sodom eilig weggeführt wurde, als diese Stadt zerstört werden sollte. (Und so ist es auch mit der Stadt Babylon.) Gottes Kinder wurden durch die außerordentliche Herrlichkeit, die im reichem Maße auf ihnen ruhte, gestärkt, und durch dieselbe wurden sie vorbereitet, in der Stunde der Versuchung zu bestehen. (Das bezieht sich auf die Gemeinde Philadelphia.) Überall hörte ich eine Menge von Stimmen sagen: „Hier ist Geduld der Heiligen, hier sind, die da halten die Gebote Gottes und den Glauben Jesu.““

Vorhin haben wir die vier Religionen gesehen: Heidentum, Judentum, der gefallene Protestantismus und der Islam. Es geht um diese Mischung aus dem endzeitlichen Sardes und Laodizea. Der Geist Gottes wird es vollbringen, dass die immer noch in Babylon verweilenden Kinder Gottes aus den gefallenen Kirchen und falschen Religionen fliehen werden.

Und wir wissen auch wohin. Zu denen, die Glänzen wie die Sterne und eine echte und wahre Botschaft vom Himmel haben, also zu den Harfenspielern und der endzeitlichen Gemeinde Philadelphia.

Ihr seht auch, dass es um die Annahme oder Nicht-Annahme des Malzeichen des Tieres gehen wird und um das Halten aller Gebote. Das ist das Kernthema des Rufens des dritten Engels und es bezieht sich auf das vierte Gebot, wo der Siebente-Tags-Sabbat hervorgehoben ist. Das war und ist das Zeichen Gottes, an dem Er Seine Kinder erkennt.

Und das Zeichen des Tieres ist die Anbetung am ersten Tag der Woche, am Sonntag. Hier ist diese im Zitat angekündigte Vereinigung des dritten und vierten Engels im lauten Ruf dargestellt. Der dritte Engel warnt.

Und ein anderer, dritter Engel folgte ihnen und sprach mit lauter Stimme: Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und ein Malzeichen annimmt an seine Stirn oder an seine Hand, so wird auch er trinken von dem Weine des Grimmes Gottes, der unvermischt in dem Kelche seines Zornes bereitet ist; und er wird mit Feuer und Schwefel gequält werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamme. Und der Rauch ihrer Qual steigt auf in die Zeitalter der Zeitalter; und sie haben keine Ruhe Tag und Nacht, die das Tier und sein Bild anbeten, und wenn jemand das Malzeichen seines Namens annimmt. Hier ist das Ausharren der Heiligen, welche die Gebote Gottes halten und den Glauben Jesu.

Und der vierte Engel erleuchtet mit seiner Botschaft die Erde und bestätigt bzw. wiederholt das Urteil oder den Befund über Babylon.

Und nach diesem sah ich einen anderen Engel aus dem Himmel herniederkommen, welcher große Gewalt hatte; und die Erde wurde von seiner Herrlichkeit erleuchtet. Und er rief mit starker Stimme und sprach: Gefallen, gefallen ist Babylon … (und so weiter und so fort). Im Zitat vorhin haben wir diesen Bibelvers schon gelesen. Und eine andere Stimme aus dem Himmel gibt Seinem Volk einen letzten Rat in dieser Situation.

Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: Gehet aus ihr hinaus, mein Volk, auf daß ihr nicht ihrer Sünden mitteilhaftig werdet, und auf daß ihr nicht empfanget von ihren Plagen; denn ihre Sünden sind aufgehäuft bis zum Himmel, und Gott hat ihrer Ungerechtigkeiten gedacht.

Es ist klar, dass es Jesus ist, der Sein Volk bittet Babylon zu verlassen. Fassen wir kurz zusammen.

Die Zeit der siebten Plage hat begonnen, wo das Licht des vierten Engels aus Offenbarung 18 die Welt vollends erleuchten wird. Dieser Engel kommt dem dritten Engel, der davor war, das Malzeichen des Tieres anzunehmen, zu Hilfe. Und das Ganze wächst zu einem lauten und letzten Ruf heran, dem viele folgen und dadurch von den 144.000 zur Gerechtigkeit geführt werden. Damit das passieren kann, müssen aber endlich die 144.000 den Komponisten und Dirigenten des neuen Liedes finden und annehmen. Und genau dazu braucht es eine letzte große Ausschüttung des Heiligen Geistes.

Wie lange wird es voraussichtlich vom 22. Juni 2026 andauern, bis dieser laute Ruf sein Werk vollbracht haben wird und die Engel den vollen, reifen Weizen einbringen können? Vor ziemlich genau 15 Jahren hat Bruder John schon einmal in den biblischen zeremoniellen Opferanordnungen herausgefunden, wie viele Portionen „Heiligen Geistes“ Gott für die letzten Tage der großen Trübsal, wo offensichtlich dieses Licht am hellsten scheint, vorgesehen hat. Das Studium ergab 372 Portionen des Heiligen Geistes.

Das ist der Zeitrahmen, mit dem wir derzeit für den so dringend nötigen Spätregen und den lauten Ruf mit anschließender Ernte rechnen. Aber das würde nach dem Ende des Jahres der Rache liegen, das im April 2027 enden wird. Was machen wir mit den verbleibenden zwei bis drei Monaten bis zum 28. auf den 29. Juni 2027, wo diese 372 Portionen des Heiligen Geistes enden werden? Woher bekommen wir biblische Unterstützung, die Zeit vor uns so auszulegen? Erinnert euch, dass ich vorhin nochmals darauf hinwies, dass wir den Fehler Millers mit dem einen Jahr schon im letzten Video richtiggestellt haben. Wir haben Jesu Wiederkunft im 70. Jubeljahr erwartet, was ein Jahr zu früh war. Das ist bereits verbessert. Aber hier endet nicht das Verständnis um das Jubeljahr, sondern es löst dieses Problem der zwei beziehungsweise drei Monate. Damals waren die Israeliten in Ägypten versklavt. Das war der Typus.

Wir als Volk Gottes der Endzeit leben ebenfalls versklavt in dieser babylonischen Welt. Und das Jubeljahr steht ja für die Befreiung. Im Typus für die damaligen Israeliten in Ägypten war der Auszug ihr Jubeljahr.

Nun kommt aber das erweiterte Schlüsselverständnis. Die Verhängung der 40 Jahre Wüstenwanderung kam aber nicht sofort beim Beginn des Auszugs, sondern einige Zeit später. Wie viel später? Schauen wir auf die Liste die Grok freundlicherweise nach einem Sitzungsmarathon von Bruder John und meiner Wenigkeit zusammengestellt hat.

Hier beginnt der Auszug und hier seht ihr die Bibelstelle und den Zeitpunkt beziehungsweise die Dauer. Die nächste Station war der Berg Sinai, wo sie die Gesetzestafeln und Anweisungen für die Stiftshütte, das tragbare Tabernakel, erhielten. Die Reise dorthin dauerte etwa sechs Wochen.

Und dann mit dem Bau der Stiftshütte vergingen seit dem Auszug etwa elfeinhalb Monate. Hier im Bild seht ihr diesen soeben besprochenen Reiseverlauf. Danach zogen die Israeliten aus und zogen nach Kardesch-Barnea.

Das ist von hier nach hier, wo sie dann die zwölf Kundschafter ins Land für 40 Tage schickten. Hier ist die Route der Kundschafter: einmal hinein nach Kanaan und einmal wieder zurück nach Kardesch-Barnea.

Dann gaben sie ihren Bericht ab, wo nur Josua und Kaleb das Volk ermutigten. Seit dem Auszug bis dahin sind etwa 13 bis 14 Monate vergangen. Und nun kommt der Knackpunkt.

Hätte das Volk nicht gemurrt, hätte es auf den Herrn vertraut, dass Er Seine Verheißung erfüllen würde, dann hätten sie sich vor den Riesen im Land Kanaan nicht gefürchtet, sondern wären direkt von hier in das Land gezogen. Und das wären nur etwa elf Tagesreisen gewesen, bis sie als Volk in Kanaan eingezogen wären. Diese rote Linie zeigt die ganzen 40 Jahre in der Wüste, bis sie dann tatsächlich im Jahre 1406 v.Chr. am zehnten Tag des ersten Monats den Jordan hier überquert haben. Was war das Problem? Zwei Kundschafter gaben positive und ermutigende Kunde, während zehn Kundschafter verzagt waren und das Volk entmutigten. Diese beiden Kundschafter waren zwei Zeugen, die Botschaft von Kanaan brachten.

Und in Offenbarung 11 haben wir die Geschichte der zwei Zeugen, die wir am Firmament als die zwei Equinox- und die zwei Sonnenwende-Punkte kennen. Aber es gibt auch irdische Repräsentanten, wie wir sie schon so oft in unseren Videos vorgestellt haben. Und sie haben die vierte Engelsbotschaft seit 2010 den Menschen gebracht.

Die Frage war und ist nach wie vor im Raum, wird man endlich ihrem Bericht Glauben schenken? Wenn ja, dann käme diese Rechnung zum Tragen. Seit dem typologischen Auszug aus Ägypten wären es also ein Jahr und zwei bis drei Monate, bis dass die Grenze zu Kanaan erreicht worden wäre. Und nun schaut auf die antitypische Erfüllung.

Hier endete unser Jubeljahr, was für den Beginn der Befreiung, also unseres Auszugs steht. Und von da an haben wir gemäß all unserem Studiums und gegenwärtigen Erkenntnis wieder genau ein Jahr und etwa drei Monate, bis die 372 Portionen des zu erwartenden Spätregens und lauten Rufs aufgebraucht sind. Und gemäß der Kalenderzählung von Paraguay aus würde dieser 29. Juni 2027 der Ecksteinlegungstag der zweiten Möglichkeit sein, wo der Herr in Haggai 2 sagt, dass Er von diesem Tag an segnen will – vielleicht sogar mit der Himmelfahrt an diesem Tag und der anschließenden Reise in den Himmel während des Chanukka-Fests? Wäre das ein wahres Lichterfest? Möge es wahr werden!

Das so weit als Vorausschau. Ich bin mir sicher, viele weitere Videos mit mehr Details werden folgen, wenn all das so kommt, wie wir es im Video vorgestellt haben! Mit dieser freudigen und hoffnungsvollen Vorausschau und dem Fokus auf das kommende Pfingsten der zweiten Möglichkeit möchte ich heute das Video beenden.

Einmal mehr rufen wir aus: Die letzte Arbeit steht an. Der Herr ruft Seine Kinder zur Arbeit. Und Er ruft die verblendeten Kinder Gottes auf, endlich Babylon zu verlassen. Betet, dass Gott die Gunst des Spätregens schenkt und endlich der Weizen dieser Erde vollends heranreift. Und passt auf, dass ihr den echten Kundschaftern traut und Öl vom Orion-Ölbaum und vom Kreuz-Ölbaum nehmt und nicht von den anderen Händlern kauft.

Wer unsere Videos anschaut, der weiß genau, was ich soeben gemeint habe. Bereitet euch auf etwas vor, das die Welt so noch nicht gesehen hat! Gott mit euch!

Amen.

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