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Der Bräutigam kommt! – Teil 2
Herzlich willkommen zu diesem Eil-Video „Der Bräutigam kommt – Teil 2“.
Der Inhalt bezieht sich hauptsächlich auf das Wirken der zwei Zeugen aus Offenbarung 11 und wird schlussendlich deren gesamte Zeitlinie in der reinen Form aufzeigen.
Für uns ist es das Abschlussstück, das wir verkündigen dürfen, aber auch müssen.
Denn es ist der Mitternachtsruf, der sogar den genauen Tag des Zornes Gottes, aber auch der Wiederkunft Jesu verkündet.
Bleibt dran, denn dieses Video setzt dem Teil 1 noch eines drauf.
Für das heutige Schlussstein-Video der Entschlüsselung des zentralen Kapitels 11 in der Offenbarung sind zwei Videos als Grundlage zu erwähnen.
Natürlich das Video „Der Bräutigam kommt – Teil 1“ und das letzte Video von Bruder John „Der Junge, der die Zeit kennt – Teil 3“.
In Bruder Johns letztem Video „Der Junge, der die Zeit kennt – Teil 3“, wurde ein wunderbarer Traum einer unserer Schwestern erneut entschlüsselt und – wie ich finde – punktgenau verstanden.
Wir werden heute den Inhalt dieses Videos hernehmen und auf einen Aspekt im Traum besonders eingehen, denn der dort dreifach festgemachte 16. März 2026 ist ein so gewaltig wichtiges Datum.
Aber wir werden herausfinden, dass es nicht auf das Wiederkunftsereignis zeigt, sondern auf ein noch viel schöneres Ereignis.
Und wir werden heute entdecken, dass die Wiederkunft sogar noch etwas früher ist.
Ja, ihr habt richtig gehört, etwas früher.
Und deshalb ist dieses Video der lauteste und genaueste Mitternachtsruf, den wir geben können.
Ich könnte hier einiges als Einleitung sagen, aber wir haben vom Herrn einen Termin bekommen, wann dieses Video gegeben werden muss.
Also ich fasse mich heute etwas kürzer, weil alle Grundlagen in den Videos zuvor gegeben wurden.
Heute verknüpfen wir nur noch einige Fäden.
Bleibt also dran! Im Video „Der Junge, der die Zeit kennt – Teil 3“, hat Bruder John den 16. März 2026 durch drei Zeugenbeweise an drei verschiedenen Stellen am Firmament festgemacht, die alle auf die im Traum gegebene Zeit zeigen: 3 Stunden, 13 Minuten und 43 Sekunden.
Aus Zeitgründen kann ich den Inhalt nur etwas auffrischen.
3I/ATLAS ist bei seiner größten Annäherung an Jupiter am 16. März in den Zwillingen dargestellt, da Jesus und Seine Braut für immer zusammenwohnen.
Und 3I/ATLAS bleibt für immer hier in dieser Konstellation.
Deshalb wussten wir, dass sich dieses Zeichen irgendwie auf die Himmelfahrt bzw. das anschließende Hochzeitsfest im Himmel beziehen muss.
Auch die himmlische Symbolik im Zeichen des Menschensohnes, auf die diese Traumzeit weist, ist zum selben Datum aufschlussreich und in vollkommener Harmonie, da es um das Überschreiten des Jordan geht.
Der Komet E3 überquert den Fluss Eridanus als den himmlischen Jordan.
Am Mazzaroth stehen Sonne und Mond auf beiden Seiten des Flusses, der aus dem Wasserkrug des Wassermanns fließt, was die Anordnung Israels auf der Erde widerspiegelt, mit dem größeren Teil – als die Sonne – Israels jenseits des Jordans, während einige Auserwählte sich entschieden hatten, sich auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses – als dem Mond – niederzulassen.
Bitte das Video zum genaueren Studium ansehen.
Der Link war in der vorigen Folie abgebildet.
Hier noch eine Originalfolie aus Bruder Johns Video, damit die Symbolik der Zahlen klar ist.
Das Thema in den Zwillingen handelt von dem Erbe und vom Zusammenleben mit Jesus in Ewigkeit als Braut und Bräutigam.
Wir haben das als die Entrückung verstanden, aber ist es das wirklich?
Empfangen wir unser göttliches Erbe in dem Moment, in dem wir entrückt werden?
Oder geschehen zwischen der Entrückung und dem Erbe noch andere Dinge?
Natürlich gibt es einige wichtige Ereignisse in der Zeit dazwischen.
Wir müssen uns die Frage stellen, was bedeutet Kanaan einnehmen?
Ist das die Reise in den Himmel?
Ist es das am gläsernen Meer stehen?
Ist das am Hochzeitstisch mit Jesus sitzen?
Oder ist das das Erbe auf der neuen Erde einzunehmen?
Wenn wir das verstehen, dann wissen wir das Ereignis, auf das die 43 Sekunden als das Jordan Überqueren stehen.
Schauen wir uns noch einmal einen Traumausschnitt an, der uns das richtige Ereignis geben wird und damit zum wahren Himmelfahrtsdatum bringt.
Am 16. Januar 2026 las Bruder John erneut diesen Traum und als er die Stelle mit den zwei Schlüsseln las, erinnerte er sich daran, dass Jesus, der im Zeichen des Menschensohnes als Phaeton im Fluss der Zeit dargestellt ist, auch zwei Schlüssel hat.
Nur zweimal erscheint das Wort Schlüssel im Plural in der King-James-Bibel und beide Male spricht Jesus Selbst.
Und ich will dir die Schlüssel des Reiches, der Himmel geben: und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.
Und der zweite Vers heißt Und der Lebende und ich war tot und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Amen! Und ich habe die Schlüssel des Todesreiches und des Todes.
Die Schlüssel des Todesreiches und des Todes sind die Schlüssel, die er benutzt, um Sünde und den Tod im zweiten Tod für immer zu vernichten.
Diejenigen, die nicht mehr im Buch des Lebens geschrieben stehen, da sie auf Erden in der Sünde gebunden sind, werden vom Himmel ausgeschlossen.
Denn zur selben Zeit öffnen die Schlüssel das herrliche Reich Gottes, das himmlische Kanaan.
Im Video „Der Bräutigam kommt – Teil 1“ haben wir laut und klar gewarnt, dass der Herr kommt und dass es höchste Zeit ist, mit dem Herrn ins Reine zu kommen, Babylon zu verlassen und das Geschenk der Zeit anzunehmen, damit Jesus für dich nicht wie ein Dieb kommt.
Wann verwendet Jesus diese beiden Schlüssel zum letzten Mal?
Lesen wir.
Und der Tod und das Totenreich wurden in den Feuersee geworfen.
Das ist der zweite Tod.
Und wenn jemand nicht im Buch des Lebens eingeschrieben gefunden wurde, so wurde er in den Feuersee geworfen.
Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde, denn der erste Himmel und die erste Erde waren vergangen und das Meer gibt es nicht mehr.
An diesem Kapitelübergang wird der Übergang von der alten Welt mit Tod und Hölle hin zum Reich Gottes beschrieben, wo es keinen Tod mehr gibt, sondern nur noch ewiges Leben.
Es ist eindeutig klar, dass diese Verse nach dem Millennium stattfinden, also nach der Wiederkunft Christi und dass nach dem Verwenden dieser Schlüssel die Schöpfung der neuen Erde geschehen wird.
Daher liegt es nahe, dass der 16. März auf die Zeit hinweist, in der die Sünde aus dem Universum ausgerottet sein wird und das verheißene Erbe den Heiligen auf der neuen Erde gegeben wird.
Also, der 16. März 2026 ist ein extrem tolles und erstrebenswertes Datum, das es zu erreichen gilt.
Allerdings aus reiner Gnade, das dürfen wir niemals vergessen.
Jeder, ohne Ausnahme, braucht den Mantel der Gerechtigkeit von Jesus aus reiner Gnade und Liebe.
Nur, damit hier kein Missverständnis aufkommt.
Deshalb, wer Jesus noch nicht als den einzigen und alleinigen Mittler und Retter zwischen uns Menschen und Gott-Vater angenommen hat, jetzt ist die allerletzte Gelegenheit.
Lasst euch taufen, durch untertauchen, rasch, aber aus voller Überzeugung und nehmt endlich das Geschenk der Zeit an!
So, wir haben das herrliche Ereignis des Beginns der Neuschöpfung der neuen Erde und damit das ewige Erbe gefunden, wo wir für immer mit unseren Bräutigam zusammen sein dürfen.
Aber das heißt auch, dass wir nun herausfinden müssen, wann Jesus zuvor kommen wird, sodass wir den Mitternachtsruf nicht nur – wie im Video Teil 1 – mit Jahr und Monat geben, sondern sogar den buchstäblichen Tag verkündigen dürfen.
Als Bruder John verstand, auf was die beiden Schlüssel am 16. März hindeuten, hat er einen Blick auf den Festtagskalender geworfen, den wir führen.
Und das Gleiche machen wir auch.
Ich erkläre ganz kurz diese Tabelle.
Wir schauen immer auf die Daten und Feste vom Standpunkt in Israel und hier in Paraguay aus.
Und beide Male gibt es zwei Möglichkeiten, weil wir aus dem wahren Kalenderverständnis heraus wissen, dass die damalige Gerstenprobe zu Beginn eines neuen Jahres bei oder nach der Frühlingstagundnachtgleiche entschied, ob die Webegabe aus Gerste am zweiten Tag der Ungesäuerten Brote auch wirklich gewebt werden kann.
Oder ob ein 13. Monat eingeschoben werden muss, der Adar 2 heißt.
Nun, hier ist der 16. März 2026, an dem Jesus die Sünde, den Tod und das Totenreich endgültig mit reinigendem Feuer auslöscht, aber parallel der Beginn der Schöpfung des Erbes der neuen Erde beginnt.
Bitte bedenkt, dass die Zeit im Himmel langsamer läuft als auf der Erde.
Das ist einfach zu erklären, denn je näher man eines schwarzen Loches kommt, umso langsamer vergeht die Zeit.
Also sprechen wir hier schlicht und einfach von gefühlter Zeit, egal wo sich die Erlösten befinden.
Wenn wir dem Ereignisverlauf in der Offenbarung rückwärts folgen, dann kommt vor dem Verwenden der beiden Schlüssel, dass Satan für kurze Zeit frei wird, die Zweite Auferstehung aller Ungerechten stattfindet, und Satan wird sie erneut verführen und versammeln, um die Heilige Stadt anzugreifen, so wie es die beiden Bibelabschnitte hier sagen.
Diesen Kampf nennt man Gog oder Gog und Magog.
Am Ende dieses Kampfes wird auch Satan in den Feuersee geworfen, wo sich bereits das Tier und der falsche Prophet von vor dem Millennium befinden.
Wir könnten als erste Schlussfolgerung zehn Tage für diesen Angriff annehmen, je ein Tag für ein Gebot Gottes, das von den Unbußfertigen übertreten wurde und das nicht durch Jesu Blut gesühnt wurde, weil sie Ihn nicht angenommen haben.
Eine weitere erste grobe Rechnung zurück wäre die siebentägige Reise und diese Anzahl an Tagen wissen wir von Ellen White, wie sich Adventisten daran erinnern sollten.
Und so kämen wir auf den 27. Februar 2026 als den Tag der Entrückung.
Jetzt wird es aber interessant, wenn wir auf die Feste schauen, die sich noch auf der Erde erfüllen sollten.
Erinnert ihr euch an Bruder Johns Video „Die vergessenen Feste“?
Er erwähnte das Fest der Grundsteinlegung, er erwähnte das Chanukka-Fest und am Schluss erwähnte er noch das Purim-Fest.
Und hier finden wir tatsächlich das letzte der drei erwähnten Feste wieder im passenden Zeitfluss.
Purim in der Kalenderspalte aus der Sicht von Israel.
Und in der Festtagszählung aus paraguayischer Sicht haben wir Tischa B'Av und Tu B'Av während der Reisezeit.
Ich würde vorschlagen, wir untersuchen die Feste der Reihe nach und dazu verwende ich Ausschnitte aus dem Dokument, das wir intern erstellt haben, nachdem uns am 16. Januar 2026, dieser 27. Februar 2026, als das wahre Entrückungsdatum erstmals vorgestellt wurde.
Als erstes fällt uns auf, dass auf der südlichen Hemisphäre, wo die landwirtschaftlichen Jahreszeiten um ein halbes Jahr verschoben sind, der 27. Februar auf Tischa B'Av fällt, der einen ganz einzigartigen Platz in der Geschichte hat.
Das ist der Tag, an dem nicht nur der Tempel Salomos im 6. Jahrhundert vor Christus zerstört wurde, sondern auch der zweite Tempel im Jahr 70 nach Christus.
Nun sehen wir, dass wenn der Heilige Geist die Erde verlässt, diejenigen, die den dritten Tempel, den Tempel des Heiligen Geistes, verunreinigt haben, verwüstet zurückgelassen werden und zusammen mit den ungläubigen Massen an demselben Tag Tischa B'Av vernichtet werden, während die Erde durch Feuer gereinigt wird.
So jemand, den Tempel Gottes verderbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig, der seid ihr.
Tischa B'Av, der traurigste Tag für Israel, wird der traurigste Tag für die Menschheit werden, während er für diejenigen, die ihn nicht verworfen haben, zugleich ein freudiger Tag sein wird, denn auch das Fasten des fünften Monats wird sich in einen Freudentag verwandeln.
So spricht Jehova der Heerscharen, das Fasten des vierten und das Fasten des fünften und das Fasten des siebten und das Fasten des zehnten Monats wird dem Hause Juda zur Wonne und zur Freude und zu fröhlichen Festzeiten werden.
Doch liebet die Wahrheit und den Frieden! Nach einer siebentägigen Weltraumreise zum Orion, während der aufgrund von Zeit-Dilatationseffekten tausend Jahre auf der Erde vergehen, gibt es aus der Perspektive der Heiligen genau zehn Tage bis zum 16. März bis zur Überquerung des Jordans.
Dieser zehntägige Zeitraum für den Gog-Magog-Krieg ist bemerkenswert ähnlich einer älteren Studie, in der wir ihn mit der letzten Schlacht gegen die Zehn Gebote des Reiches Gottes verbunden haben.
Beachtet, wie es am siebten Tag zwei bedeutende Feste gibt.
Eines davon ist Tu B'Av, eines der fröhlichsten Feste des Jahres und aufgrund seiner in Richter 21 erwähnten Geschichte eine beliebte Zeit für Hochzeiten, als die Männer Benjamins sich Frauen von den Töchtern Israels nahmen.
Wie passend, das Hochzeitsmahl des Herrn genau an diesem Tag zu haben, nachdem Er Seine Braut zu Sich genommen hat.
Darüber hinaus ist dies aus irdischer Perspektive die Zeit von Purim, als Israel erlaubt war, gegen seine Feinde zu kämpfen, die sie sonst vernichtet hätten.
Genauer gesagt ist dies das Gedenken für diejenigen in den ummauerten Städten, die einen zweiten Tag kämpften.
Es weist auf das Treten der Kelter außerhalb des ummauerten neuen Jerusalems hin, auf den Sieg über die Feinde Gottes und Seines Volkes, die sie sonst alle getötet hätten, wenn ihnen die Zeit dazu gegeben worden wäre.
Der Blutmond am dritten März markiert den Jahrestag des Todesdekrets Hamans gegen Israel.
Doch welche Bedeutung hatte er am fünften Reisetag?
Das Treten der Kelter beginnt mit der Entrückung selbst, wenn die Heilige Stadt hinweggenommen wird.
Wir haben jedoch seit langem verstanden, dass die sieben Reisetage den Sternen des Orion in der Reihenfolge ihrer Entfernung folgen und mit dem gläsernen Meer gipfeln, das physisch relativ nahe bei Alnilam liegt.
Daraus ergibt sich folgende Reiseroute: Bellatrix, Beteigeuze, Saiph, Rigel, am fünften Tag Alnitak, Mintaka, und Alnilam und das gläserne Meer im Orionnebel.
Am fünften Tag zeigt der Blutmond an, wie weit das Blut aus der Kelter fließt.
„Und die Kelter wurde außerhalb der Stadt getreten, und Blut ging aus der Kelter hervor bis an die Gebisse der Pferde, 1600 Stadien weit.“
Wie in unseren frühesten Orion-Studien bereits dargestellt wurde, weisen die Gebisse bzw.
Zäume der Pferde auf den Pferdekopfnebel hin, der einem Pferd gleicht, das in ein Meer von Blut eingetaucht ist.
Und dieser Nebel liegt sehr nahe beim Stern Alnitak.
Der Blutmond misst nicht nur die Entfernung bis zu den Zäumen der Pferde, sondern bis zu Alnitak, dem Verwundeten und ist damit das Maß der vollen Größe Christi.
Genau das haben wir auch in einer anderen Form durch die Sterne am Fuß und an der Spitze des Kreuzes am Mazzaroth gemessen gesehen.
Persönlich finde ich es erstaunlich, wie Gott verschiedene Aspekte und Maße in einen einzigen prophetischen Vers hineinschichtet.
Später zeige ich euch noch eine weitere Erfüllung dieser 1600 Stadien direkt am Mazzaroth.
Ihr könnt gespannt sein.
Seht ihr, wie wunderbar stimmig das alles ist, wenn ihr erkennen könnt, wie sich die einzelnen Teile zusammenfügen?
Ein weiterer Punkt betrifft die Symbolik des siebten Tags auf dieser Erde im Vergleich zur neuen Erde.
Der ernste Tag, an dem Sünde und Sünder schließlich durch Gottes mächtigsten Gamma-Ray Burst am Abend vernichtet werden, siehe Sacharja 14, Vers 6 und 7, ist die endgültige Überquerung des Jordan.
Es ist der Tod der Sünde und das Erheben in der Neuheit des Lebens, wenn das Ende der Sünde dem ersten Tag der neuen Schöpfung Platz macht.
Soweit ein Ausschnitt aus dem Dokument vom 16. Januar 2026, als die wahre Mitternachtsbotschaft uns zum ersten Mal gegeben wurde.
Ich denke, jetzt ist diese Tabelle vollends erklärt und ihr versteht nun, dass sich die beiden Schlüssel im Traum unserer Schwester auf das Erbe im Himmel beziehen.
Und somit gelangen wir zum 27. Februar 2026 als das Datum für die Erste Auferstehung aller gerechten Toten und für die Entrückung bei Jesu Wiederkunft.
Wenn ihr wollt, so können wir diesen Teil bis hierhin als „Der Junge, der die Zeit kennt – Teil 4“ nennen, denn nun ist die Bedeutung dieses so wichtigen Traums vollends erkannt worden.
Ich könnte jetzt lauthals rufen, „Der Bräutigam kommt!“, diesmal sogar auf den Tag genau verkündet.
Aber ich hebe mir das für die letzten Folien auf, denn die gesamte Zeitlinie der zwei Zeugen muss sich schlüssig bis zum 27. Februar 2026 aufreihen lassen und einige Schlüsselereignisse in der Offenbarung müssen ebenfalls perfekt passen.
Bruder John stellte sich die Frage, ob es ein Zeichen am Himmel gab, das wirklich viele Christen weltweit gesehen haben oder zumindest davon gehört haben, dass irgendwie einen markanten Punkt in der Zeitlinie der zwei Zeugen bieten könnte.
Und da fällt uns wohl nur ein Zeichen ein.
Es ist das Frauenzeichen aus Offenbarung 12, Vers 1 und 2.
Lesen wir.
Und ein großes Zeichen erschien im Himmel.
Eine Frau mit der Sonne begleitet und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone mit zwölf Sternen und sie war schwanger und schrie in Wehen und Schmerzen der Geburt.
Das Zeichen erscheint am Himmel.
Also besteht kein Zweifel, wo man hinschauen muss.
Nicht in den ersten Himmel, der unsere unmittelbare Atmosphäre sein würde, also dort, wo sich unsere Wolken befinden.
Nein, es ist der zweite Himmel, wo sich Sonne, Mond und Sterne samt Kometen befinden.
Der dritte Himmel ist direkt bei Gott, nur damit es gesagt ist.
Hier ist die Konstellation Jungfrau, denn das ist am Mazzaroth die einzige Frau.
Aus dem Text wissen wir, dass sich die Sonne irgendwo neben der Frau befinden muss, also dort, wo sie ein Kleid tragen würde.
Und ja, so ist es, aber es müssen weitere Kriterien erfüllt sein, denn die Sonne ist einmal pro Jahr in der Jungfrau.
Der Mond muss unter ihren Füßen sein.
Okay, das schränkt das Zeichen auf einen Monat pro Jahr ein, denn der Mond macht eine Runde pro Monat am Mazzaroth.
Aber es gibt noch mehr, was erfüllt sein muss.
Wir müssen eine Sternenkrone über dem Haupt der Jungfrau finden.
Nun, über der Jungfrau ist der Löwe und er besteht aus neun Sternen, aber es ergibt sich so, dass Venus, Mars und Merkur an einem bestimmten Tag im Löwen dazustoßen und so ergibt sich eine Sternenkrone aus zwölf Sternen.
Nun ist das Zeichen nicht mehr auf einen Monat pro Jahr beschränkt, sondern das ist jetzt außergewöhnlich selten.
Aber Gott lässt keinen Zweifel aufkommen und gibt noch ein Kriterium.
Sie war schwang und wollte gebären.
Und hier kommt Jupiter ins Spiel, der sich zusätzlich an einer ganz gewissen Position der Frau befinden muss, und zwar im unteren Teil der Jungfrau, wie erwachsene Menschen wissen.
Und so ist es.
Und die Astronomen sagen, dass dieses Zeichen nur einmal in 7000 Jahren vorkommt oder mit anderen Worten, es ist einzigartig.
Ich erkläre das so genau, dass jeder, der dieses Video anschaut, sich im Klaren ist, dass Gott dieses absolut einmalige Zeichen aus einem ganz bestimmten Grund gibt.
Niemand kann es leugnen.
Im Text haben wir gelesen, dass diese Frau schwanger war und offensichtlich Wehen hatte.
Und das ist der textuelle Hinweis, dem Bruder John folgte.
Was ist, wenn dieses Zeichen anzeigt, dass von hier an die Zeit der Wehe in der Offenbarung beginnen würden?
Denn Jupiter ist der Königsplanet und steht für unseren König Jesus und Sein Königreich, das Er endlich aufrichten möchte.
Jetzt versteht ihr schon einmal das große Bild, den großen Zeitrahmen.
Wenn 3I/ATLAS Jupiter am 16. März 2026 erreicht, dann ist das ewige Königreich von Jesus von aller Sünde und Tod gereinigt und die neue Erde wird geschaffen.
Alles übel, alle Wehe wird am gefühlten 16. März vorbei sein, wie wir vorhin in der Tabelle gelernt haben.
Bruder John und meine Wenigkeit haben bereits in den Videos „Wenn Michael aufsteht“ und „Das Zeichen des Menschensohnes!“, die Zeitlinien der zwei Zeugen vorgestellt.
Aber ihr wisst bereits, dass das mittlere Kapitel das schwierigste Kapitel der Offenbarung ist, es zu entschlüsseln.
Und so ist das heute der kulminierendste und harmonischste Versuch, der allerdings auch das perfekte Verständnis bringt.
Wir wissen aus diesen vorigen Videos, dass die Corona-Krise das erste Wehe darstellte und in die 1290 Tage fallen muss.
Bruder John rechnete also von dem so markanten 23. September 2017 nach vorne und erhielt zwei Schlüsseldaten, den 5. April 2021 und den 30. November bzw. 1. Dezember 2024.
Die 1290 Tage beziehen sich auf die Zeit, in dem das mRNA-Serum entwickelt wurde, um dann Verwüstung im Körper anzurichten.
Die Verwüstung ist, dass die vom Schöpfer in Eden gegebene und bislang beständige DNA des Menschen angegriffen und zerstört wurde.
Die 1335 Tage sind schlicht und einfach durchhalten und sich nicht impfen lassen, bis die Segnung kommt.
Soviel als kurze Zusammenfassung zu diesen beiden Zeitbereichen.
Die Details dazu sind schon in den diversen Videos hinlänglich erklärt worden.
Was war am Ende die Segnung?
Die Segnung war und ist, dass sich das siebte Siegel öffnete, lesen wir.
Und als es das siebte Siegel öffnete, entstand ein Schweigen (oder eine Stille) in dem Himmel bei einer halben Stunde.
Wir haben immer gerätselt, wann sich das siebte Siegel wirklich geöffnet hat.
Hier bei diesem Stern oder bei der Konstellationsgrenze.
Aber nun sehen wir, dass es diese Überdeckung vom Kometen K2 mit diesem Stern am 1. Dezember 2024 sein muss.
Nach der langen Zeit des Durchhaltens Seiner Kinder auf der Erde im ersten Wehe, machte sich Jesus als himmlischer Hohepriester, dargestellt im Orion, auf und war im Begriff, bald das Räucherfass zu werfen.
Deswegen war im Himmel Stille, denn das drohende Ende des Fürsprachedienstes ist etwas noch nie Dagewesenes.
Diese Stille wurde dann nach etwa einer halben Stunde, also etwa einem halben Jahr später, unterbrochen, als 3I/ATLAS am 25. Juni 2025 auf frühen Bildern, und dann offiziell am 1. Juli 2025 direkt über dem Kreuz im Schützen erschien.
Jesus ging sozusagen während dieser halben Stunde vom Allerheiligsten bis vor die Tempeltüre und warf das Räucherfass Richtung Erde, wenn man sich das bildlich vorstellen möchte.
Die Segnung ist, dass das Warten und Harren auf Hilfe von oben während des schrecklichen mRNA-Impfangriffs erhört wurde und Jesus begann sich für Seine Wiederkunft aufzumachen.
An dieser Stelle müssen wir uns nochmals in Erinnerung rufen, dass die zwei Zeugen gemäß Offenbarung 11,4 zwei Leuchter und zwei Ölbäume sind.
Und das sind die beiden Tagundnachtgleiche-Punkte und die beiden Sonnenwende-Punkte.
Immer und immer wieder haben wir auf diese bahnbrechende Entdeckung von Bruder John hingewiesen, denn ohne dieses Wissen kann man am Himmel die Geschichte der zwei Zeugen nicht verstehen.
Heute wenden wir diesen Wissensschlüssel nochmals an, besonders an den nachfolgenden Versen in Offenbarung 11.
Ihr seht, dass K2 hier dem Sonnenwende-Punkt am nächsten ist, parallel zum galaktischen Äquator.
Merkt euch diesen 1. Dezember 2024 und diese Situation für später.
Schauen wir uns aber zuerst noch dieses mittlere Datum nach den 1290 Tagen genauer an.
Wir wissen bereits, dass das die Zeit von Corona war.
Aber was war hier so entscheidend?
Sucht man im Internet, dann findet man die wohl folgenschwerste Ansprache und auch Anweisung von dem damals amtierenden Präsidenten der USA, Joe Biden.
Am 5. auf den 6. April 2021 gab es tatsächlich eine wichtige öffentliche Mitteilung von Joe Biden bezüglich der COVID-19-Impfkampagne, und zwar im Rahmen seiner Anstrengung, die Impfungen in den USA zu beschleunigen.
Worum es ging?
Am 5. auf den 6. April 2021 kündigte Präsident Joe Biden vom Weißen Haus an, dass er den Zeitplan für die COVID-19-Impfkampagne vorziehen wolle.
Er sagte, dass alle erwachsenen US-Bürger bereits bis zum 19. April 2021 berechtigt sein sollten, eine Impfung gegen COVID-19 zu erhalten – zwei Wochen früher als ursprünglich geplant.
Damit wollte er den Durchimpfungs-Prozess beschleunigen, indem er Staaten und Städte dazu aufrief, Impfungen für alle über 18 Jahre sofort verfügbar zu machen – mit dem Ziel, die Pandemie schneller zu kontrollieren.
Was das bedeutete?
Bis dahin waren Impfberechtigungen in vielen Bundesstaaten noch gestaffelt, je nach Alter oder Gesundheitslage.
Mit der neuen Ankündigung sollten alle Erwachsenen früher Zugang bekommen.
Das war Teil seiner Strategie, die Impfquote zu erhöhen und dem Land zu erlauben, zum Beispiel den 4. Juli 2021 wieder mit der Familie zu feiern.
Wichtiger Kontext.
Diese Ansprache war nicht nur eine reine Formalie, sondern eine öffentliche politische Ansage, die Zielvorgaben und eine erweiterte Impfbefugnis betraf – sie stand im Zentrum der US-Impfstrategie Mitte 2021.
Hier sind zwei Links, wo man sich die Ansprache und Anordnung anhören kann.
Trump mit Operation Warp Speed war darauf bedacht, so schnell wie möglich die Impfung zu entwickeln und herzustellen.
Aber Biden wollte sie so schnell wie möglich in die Körper der getäuschten Bevölkerung injizieren.
Wie vorhin schon gesagt, diese mRNA-Impfung war das Gräuel und richtete die Zerstörung der menschlichen DNA an.
Der 5. April 2021 war übrigens Ostermontag.
Was für ein furchtbares Ostergeschenk.
Und diese Impfgeschenke wurden ja untereinander versendet.
Erinnert ihr euch?
Auch das lesen wir im biblischen Text in Offenbarung 11, Vers 10.
Zu dieser Zeit befanden sich auch die christlichen Gegenbewegungen und Anti-Impfkundgebungen am Höhepunkt.
Und mit dieser Ansprache und Anordnung von Biden kamen auch vermehrt die Zensuren in den sozialen Medien.
Könnt ihr euch noch daran erinnern, dass dies die Zeit war, wo Impfgegner als lieblos abgestempelt wurden und ihnen die Schuld gegeben wurde, weil sie als Ungeimpfte, als Überträger des Virus galten?
Alu-Hut?
Schwurbler?
Ich denke, wir haben vom Frauenzeichen aus die beiden Zeitlinien von 1290 und 1335 Tage hintereinander angeordnet und erkannt, wie korrekt die Annahme war, dass dieses einzigartige Zeichen am Himmel ein perfekter Start für die Zeit der Wehen ist.
Nun, Bruder John rechnete natürlich auch zurück, denn wir haben noch die 1260 Tage zu betrachten.
Hier seht ihr noch einmal den gültigen Zeitschlüssel zwischen den Zeitangaben in Daniel 12 und denen in Offenbarung 11.
Und hier sehen wir auch den Grund, warum man die 1290 Tage und 1335 Tage nur einmal verwenden, während wir die 1260 Tage zweimal anwenden müssen.
Die 1260 Tage bzw. die in Daniel erwähnte Zeitangabe von Zeitzeiten und eine halbe Zeit bezieht sich ja auf den Schwur des Mannes über dem Fluss, wo an je einem Ufer ein Zeuge des Schwurs steht.
Also hört jeder Zeuge diese Zeitangabe.
Während die 1290 und die 1335 Tage in den nachfolgenden Versen an Daniel zur Erklärung hintereinander gegeben werden, also an einem Mann.
Daher nehmen wir diese beiden Zeitangaben einfach.
Rechnen wir also zweimal 1260 Tage vom Frauenzeichen zurück, dann kommen wir zum 31. Oktober 2010.
Gut, die Orion-Botschaft wurde im Januar 2010 gegeben, aber warum sollte das Wirken der zwei Zeugen an diesem 31. Oktober 2010 beginnen?
Der 31. Oktober ist der Jahrestag von einem Schlüsselereignis zur Zeit der Reformation.
Luther nagelte im Jahr 1517 die bekannten 95 Thesen an die Kirchentüre zu Wittenberg.
Als das Frauenzeichen in 2017 erschien, feierte die christliche Welt genau dieses Ereignis vor 500 Jahren.
Erinnert euch an unser letztes Video „Der Bräutigam kommt – Teil 1“.
Dort habe ich bereits gesagt, warum Luthers Reformation letztendlich scheiterte.
Wegen der Inkonsistenz in Bezug auf das vierte Gebot.
„Sola Scriptura“ hätte auch bedeutet, den Sabbat zu halten, aber das tat Luther nicht.
Und diese leider nicht hundertprozentige Reformation begann zur Zeit Sardes.
Dort gab es natürlich viele gute Märtyrer im Mittelalter, die für die Gemeinde Smyrna stehen, die ohne Tadel ist.
Dieser Riss in der Mauer wurde zwar durch die frühe Adventgemeinde geschlossen, als sie in 1846 begannen, den Sabbat wieder zu halten.
Doch dann kam diese Adventgemeinde vom geraden Weg ab und viele falsche Lehren kehrten ein.
Was zu einer 120 Jahre langen Wüstenwanderung führte, die in 2010 enden sollte.
Elia kam in 2010 und verkündigte öffentlich ihnen die Orion-Botschaft, die diese Gemeinschaft zur Reue und Buße und Umkehr bewegen sollte, was leider ausblieb.
Deshalb bereitete sich Gott Übrige aus dieser zu Beginn fruchtbaren Gemeinde, die die einst in Luthers Zeiten begonnene Reformation erfolgreich beenden sollte.
Deshalb ist in der Bewegung des Elias Smyrna und Philadelphia, also beide Leuchter, vereinigt.
Und wir als irdische Repräsentanten der himmlischen vier Punkte, der zwei Zeugen, haben zwei leuchtende Schlüsselereignisse durchlebt.
In 2016 haben wir die wahre brüderliche Liebe erkannt, die im Opfergebet für mehr Zeit gipfelte und haben dabei unsere ewigen Leben angeboten, koste es, was es wolle.
Von Luther habe ich solches nicht gehört.
Und nun, in 2026, mit diesem Video, dürfen wir laut verkündigen, was das Ergebnis der Entschlüsselung des Geheimnisses der Offenbarung ist.
Nämlich, der Herr kommt am 27. Februar 2026.
„Gehe aus, Ihm entgegen.“ Das ist der glänzende Höhepunkt des Wirkens der irdischen Repräsentanten der zwei Zeugen.
Möge die Reformation damit vollkommen sein.
Luther war ein Reformator und Elia ebenfalls.
Dieses Bild hier ist nur zur Erinnerung der so wichtigen Entschlüsselung, dass die zwei Zeugen aus zwei Ölbäumen und zwei Leuchter bestehen, die vor dem Herrn der Erde stehen.
Die Tagundnachtgleiche-Punkte und die Sonnenwende-Punkte stehen vor der Sonne, wie ihr wisst.
Und die Sonne ist ein Symbol für den Bräutigam.
Und warum diese Zeit für uns in Sacktuch war, ist einfach.
Wir lebten einfach und demütig, aber hatten keine Himmelszeichen zu dieser Zeit.
Ihr wisst, dass diese erst ab dem Frauenzeichen kamen, als wir den Mazzaroth entdeckten.
Und wie ihr auch wisst, haben wir oftmals Posaunen- und Plagen-Zyklen in unserem Schrifttum über die Erde gebracht, während wir damit beschäftigt waren, das Geheimnis der Offenbarung zu entschlüsseln.
Und am Ende dieser zweimal 1260 Tage haben wir das so wichtige Opfergebet gesprochen und dabei den höchsten Charakterstandard erkannt, den man als geschaffenes Wesen erreichen kann: Das Anbieten des ewigen Lebens.
Und so endete unser Zeugnis am Ende dieses Abschnitts.
Bisher haben wir die drei großen Zeitlinien der zwei Zeugen betrachtet und sind vom 31.
Oktober 2010 bis zum 1. Dezember 2024 gekommen, wo sich Jesus anschickte, uns zu Hilfe zu kommen.
Wir haben aufgearbeitet, wie diese Zeitlinien in unserem Missionswerk, als die Leuchter von Smyrna und Philadelphia kombiniert, reflektiert sind.
Nun aber wird es interessant, denn die zwei Zeugen haben nach dem Text der 1335 Tage einiges zu tun.
Lesen wir.
Und nach den dreieinhalb Tagen kam der Geist des Lebens aus Gott in sie.
Und sie stellten sich auf ihre Füße und eine große Furcht überfüllte die, welche sie sahen.
Das Erste, was wir am Firmament sehen müssen, ist, wie der Geist des Lebens von Gott in die vier Punkte der zwei Zeugen einfährt.
Im Video „Wenn Michael aufsteht“ hat Bruder John dieses Prinzip vorgestellt, dass es Kometen sind, die den zwei Tagundnachtgleiche-Punkten und den zwei Sonnenwende-Punkten nahekommen.
Das Problem damals war einfach, dass wir noch nicht erahnen konnten, wann Jesus wirklich kommen würde, weil eben das Geheimnis der Offenbarung noch nicht entschlüsselt war.
Wir haben Kometen verwendet, die zu dieser Zeit perfekt passend waren.
Aber nun, mit dem aktuellen Wissen, können wir die richtigen vier Kometen verwenden.
Hier ist eine Übersichtstabelle mit den Kometennamen und den Daten, wo ihr den Prozess des Einfahrens des Geistes seht.
Den ersten Darsteller kennen wir bereits von vorhin, als die Segnung nach den 1335 Tagen am 1. Dezember 2024 begann: K2, als er den Orion für immer verließ.
Ihr seht bereits, dass sich die gesamte Zeitlinie nahtlos aneinanderreiht.
Hier seht ihr die vier Bilder, die zu diesen vier Kometen gehören.
Hier ist K2 beim Sonnenwende-Punkt im Orion.
Hier ist K1 beim Tagundnachtgleiche-Punkt in der Jungfrau.
Hier ist R2 beim Tagundnachtgleiche-Punkt in den Fischen.
Und hier ist A6 beim Kreuz.
Der nächste Prozess, den wir am Moment sehen müssen, ist, wie sich die vier Punkte der zwei Zeugen auf ihre Füße stellen.
Und dabei vergesst nicht, dass diese vier Punkte vor dem Herrn der Erde stehen –offensichtlich auf Füßen.
Und ihr seht hier gut, wie sich die Erde mit den vier Jahreszeiten dreht und „wobbelt“.
Dieser Vers heißt nichts anderes als, wartet und lasst einfach einmal alle vier Jahreszeiten ablaufen.
So stellen sich alle vier Punkte auf ihre Füße.
Und hier sehen wir den Schlüssel des richtigen Verständnisses, wer die zwei Zeugen wirklich sind, aktiv angewendet.
Es sind die vier Punkte der vier Jahreszeiten: zwei Tagundnachtgleiche-Punkte und zwei Sonnenwende-Punkte.
Und noch einmal, ohne diesem Verständnis ist es unmöglich, Kapitel 11 zu entschlüsseln, und damit würde das Geheimnis um den Tag der Wiederkunft verborgen bleiben.
In der Tabelle sind die vier Saisonen nahtlos dargestellt.
Und wir kommen bis zum 20. Dezember 2025, wo der Herbst endet.
An der Stelle möchte ich schnell auf die sechste Posaune bzw. das zweite Wehe hinweisen.
Wir haben in früheren Videos die beiden Mond- und Sonnenfinsternisse am Beginn des Jubeljahres, also um den März 2025 herum und im September 2025, für die Entschlüsselung von Stunde, Tag, Monat und Jahr verwendet und sind richtigerweise auf den 21. September 2025 gekommen, wo Charlie Kirk verabschiedet wurde.
Dort begann die Täuschung, wie im letzten Video „Der Bräutigam kommt – Teil 1“ hinlänglich erläutert.
Gut soweit, aber schaut in die Tabelle.
Die vier Punkte bringen uns ebenfalls auf dasselbe Datum.
Hier ist wieder der 21. September 2025.
Die vorige Variante war nicht so schlecht, aber diese ist sicherlich die bessere und korrekte.
Zurück zur Offenbarung 11.
Das nächste Ereignis, das wir am Firmament sehen müssen, ist die laute Stimme am Ende des Prozesses des Auf-die-Füße-Stellens.
Und am 21. Dezember 2025, einen Tag nachdem der Herbst zu Ende ging, war natürlich die Sonne genau am Sonnenwende-Punkt beim Kreuz, die die laute Stimme verleiht.
Dort ist auch der Vater dargestellt als das zentrale schwarze Loch unserer Galaxie Sagittarius A*.
Ihr erinnert euch.
Und wieder ist die Zeitlinie ohne Unterbrechung.
So soll es sein.
Aber dieser Ruf muss schnell zu den vier Punkten der zwei Zeugen weitergetragen werden.
Nur ist der Schnellläufer, der Mond, schon am Sonnenwende-Punkt vorbei.
Er hat den Ruf praktisch gehört, aber muss noch eine Runde machen, bis er alle vier Punkte inklusive dem Kreuz-Punkt wieder erreicht hat.
Der letzte der vier Punkte wurde am 16. Januar 2026 vom lauten Ruf informiert.
Und habt ihr euch gemerkt, was an diesem Tag von Bruder John erstmals verstanden bzw.
offenbart wurde?
Genau, das genaue Datum für den Mitternachtsruf, das wir am Beginn des Videos vorgestellt haben.
Der 27. Februar 2026.
Könnt ihr sehen, dass der Herr die ZEIT ist?
Nun, wie glaubt ihr, geht es weiter?
Und was ist nun die ultimative Aufgabe der zwei Zeugen?
Hier ist wieder die Tabelle mit den Daten, wo der Mond die vier Punkte anläuft.
Während dieser Zeit steigen die beiden Zeugen als die vier Punkte in den Himmel.
Und das beschreibt den Höhepunkt ihrer Arbeit.
Das entschlüsselte Geheimnis der Offenbarung kundzutun.
Und das nennt man den wahren Mitternachtsruf verkündigen.
Denn das kann man nur tun, wenn man die Offenbarung mit biblischer Astronomie entschlüsselt hat, und das Datum der Wiederkunft entdeckt hat.
Das ist die Zeit, wo die Botschaft des vierten Engels am hellsten strahlt.
Das ist der Zeitpunkt, wo die vor etwa 500 Jahren begonnene Reformation erfolgreich zum Abschluss kommt.
Ihr seht, dass dieses Hinaufsteigen in den Himmel bis spätestens 12. Februar 2026 abgeschlossen sein muss.
Während der Mond die vier Punkte der zwei Zeugen anläuft und sie auffahren, muss also die Verkündigung des Mitternachtsrufs erfolgen.
Das ist das Aufsteigen.
Deshalb haben wir einen gewissen Zeitdruck, diesen Mitternachtsruf zu geben.
Unser erstes Video wurde am 4. auf den 5. Februar veröffentlicht.
Und dieses zweite Video habt ihr am 8. auf den 9. Februar 2026 erhalten – allerspätestens.
Warum ist das so?
Der Herr hat uns in den letzten Tagen einige Träume geschickt, die, wenn wir sie richtig deuten können, auf Folgendes zeigt.
Und zur selben Stunde entstand ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel; und es wurden in dem Erdbeben 7000 Menschen getötet.
Und die Übrigen wurden voll Furcht und gaben dem Gott des Himmels die Ehre.
Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt schnell!
Der Mond überdeckt Antares, das Herz des Skorpions.
Wenn ihr euch daran erinnert, dann hat Bruder John und meine Wenigkeit schon in einigen Videos darauf hingewiesen, dass diese Sternenreihe, 10 Sterne bis inklusive Antares zählt, und gemäß der antiken Zeichnung des Skorpions noch hier weitere 7 Sterne abgebildet waren, weil früher die Waage die Zangen des Skorpions waren.
Und das erinnert uns an Offenbarung 17, wo das Reittier der Hure Babylons mit 7 Köpfen und 10 Hörnern beschrieben ist.
Der Schlangenträger ist die Hure und die G7 bzw.
die EU wäre dann dieses Tier.
Es zeigt jedenfalls allerhöchstwahrscheinlich auf Europa.
Aus dem letzten Video wisst ihr, dass Europa geschwächt ist und Putin ist auch auf der Lauer.
Ihr wisst, was ich meine.
Jedenfalls wird diese Attacke das zweite Wehe abschließen.
Und nun versteht ihr auch, warum wir am 5. Februar unser erstes Video veröffentlicht haben und dieses gegenwärtige Video zumindest vor dieser möglichen Attacke publiziert sein muss.
Ihr seht, dass zwischen dem 5. Februar und dem 12. Februar all diese Dinge passieren müssen.
Das ist noch zur selben Stunde.
Wie geht es weiter?
Der Bibeltext sagt es, das dritte Wehe kommt schnell.
Hier gibt es keine Zeitlinie mehr, denn sie endet mit derselben Stunde, wo das furchtbare Ereignis stattfindet.
Damit ist der Glaube weitgehend unnötig geworden, denn das Ereignis öffnet allen die Augen.
Kein Glaube mehr nötig.
Im Bild seht ihr wieder den 27. Februar 2026, wo die siebte Posaune die schlafenden Heiligen wecken und die Entrückung stattfinden wird.
Lest euch den Text der siebten Posaune durch.
Dort ist der Hagel als das dritte Wehe am Ende des Textes erwähnt, der aber nur für die Zurückgebliebenen sein wird.
Dieses schreckliche Ereignis um den 10. oder 11. Februar herum wird höchstwahrscheinlich bewirken, dass das Malzeichen des Tieres per Gesetz schnell ausgerufen werden wird.
Die letzten gegenwärtigen Smyrna-Märtyrer werden ihr letztes Zeugnis abgeben, während Philadelphia mit diesem Video ihr letztes Zeugnis publiziert.
Und so leuchten beide Leuchter der beiden Gemeinden so hell, dass wir an dieser Stelle ausrufen: „Der Bräutigam kommt!
Ihr habt die Harmonie gesehen.
Wacht auf und geht Ihm entgegen!“ Ohne Kommentar zeige ich euch zwei Folien, die die gesamte Zeitlinie, die ich bisher erklären durfte, nochmals gesamt abbildet.
Nach dieser hoffentlich beeindruckenden Darbietung der Zeitlinie der zwei Zeugen werfen wir noch einen Blick auf ein paar einzelne, aber wichtige Details in der Offenbarung.
Zwischen dem 23. Januar und dem 12. Februar müssen auch die Feinde das laute Zeugnis der zwei Zeugen beobachten.
Was am Mazzaroth sind Feindeskonstellationen?
Wenn man alle durchsieht, dann bleiben in diesem Kontext nur mehr der Steinbock und der Wassermann über.
Den Steinbock kennt ihr bereits hinlänglich aus dem letzten Video, der für das erste Tier in Europa und das Malzeichen des Tieres, die Sonntagsheiligung steht.
Just als der Mond auf 3I/ATLAS im Bild der Zwillinge, also der guten zwei Zeugen trifft, aktiviert die Sonne den ersten Feind und das ziemlich in der Mitte.
Erinnert euch an das letzte Video, wo ich euch zeigen konnte, dass die EU ein großes Problem hat und sich spaltet.
Die News darüber war am 27. Januar erstmals in der Presse, aber ich denke, dass bis zum 31. Januar dieses Vorhaben weiter ausgefeilt wurde.
Und hier seht ihr die Spaltung direkt am Firmament.
Einmal der Kopfteil und einmal der Schwanzteil.
Und eines ist sicher, weil das Konstrukt der EU ein Kind des Papsttums ist, wird sich dieses Tier sicherlich nicht über die Probleme in der EU freuen.
Im Teil 1 habe ich es schon erwähnt, aber hier noch einmal.
Denkt an Daniel Kapitel 2, wo der Stein die Füße trifft.
Ihr durchlebt es gerade.
Ich möchte an dieser Stelle auch noch erwähnen, dass an diesem 31. Januar bzw. dem 1. Februar genau zwölf Jahre des Gerichts an den Lebenden vergangen sind, das in 2014 begann.
Zwölf Jahre der Versiegelung kommen zum Abschluss.
Erinnert euch, es war Jupiter, der diese zwölf Jahre am Mazzaroth brauchte, um eine volle Runde von der Konstellation der Zwillinge bis wieder zurück zu den Zwillingen zu absolvieren.
So kommt alles zur perfekten Erfüllung.
Der zweite Feind ist der Wassermann, der in diesem Kontext für den LGBT-Gott Aquarius steht.
Und das deutet hier auf das zweite Tier, die USA, hin.
Denn in 2015 hat es Obama fertiggebracht, landesweit die gleichgeschlechtliche Ehe zu erlauben.
Im letzten Video haben wir darüber erneut berichtet.
Ihr seht, dass innerhalb der Stunde des größten Zeugnisses der zwei Zeugen auch diese Feindeskonstellation durch die Sonne aktiviert wird.
So können wir festhalten, Gott hat zwei gute Zeugen dargestellt in den Zwillingen.
Jesus als Pollux, der als treuer und wahrhaftiger Zeuge fungiert und Castor als Seine Braut, Seine Gemeinde.
Und Satan, der alles nachahmen will, hat auch zwei Zeugen, den Steinbock und den Wassermann.
Europa und die USA werden sehen, dass das Zeugnis der zwei Zeugen wahr ist und das Ende gekommen sein wird.
Jedenfalls haben wir drei Teile des Feindes gefunden.
Und das erfüllt einen Teil eines Verses in der siebten Plage, nämlich Offenbarung 16, Vers 19.
Und die große Stadt wurde in drei Teile (zerrissen), und die Städte der Heidenvölker fielen, und Babylon, der Großen, wurde vor Gott gedacht, damit er ihr den Becher des Glutweines seines Zornes gebe.
Habt Acht, denn diese verbleibenden Tage vor uns werden gewaltig in jeder Hinsicht.
Und weil wir uns gerade in der siebten Plage befinden, lesen wir noch den nächsten Vers 20.
Und jede Insel entfloh, und es waren keine Berge mehr zu finden.
Ihr wisst bereits, dass dies ein Entrückungsvers ist, denn der nächste Vers 21 ist der schreckliche Hagel nach der Himmelfahrt.
Bruder John hat schon dargelegt, dass die beiden Fische für Inseln im Meer stehen, wie man hier gut sehen kann.
Und der Steinbock steht für die Berge, denn das sagt der Name bereits aus.
Wie wird das Entfliehen der Inseln gezeigt?
Hier durch Merkur, denn just am 27. Februar wird er retrograd und kehrt vor dem liegenden Fisch um und entflieht, aber ist noch in der Konstellation.
Und warum sind keine Berge mehr zu finden?
Weil Mars just zum selben Moment die Konstellation des Steinbocks verlassen hat.
Punktgenau würde ich sagen.
Ein weiterer Beweis für den 27. Februar 2026 als den Entrückungstag.
Und wir haben noch einen Entrückungsmoment in der Offenbarung, nämlich am Schluss von Offenbarung 18.
Von Vers 22 an wird berichtet, dass die Stimme von Braut und Bräutigam nicht mehr in Babylon gehört wird.
Und der Vers zuvor beschreibt das letzte Zeichen vor der Entrückung.
Lesen wir.
Und ein starker Engel hob einen Stein auf, wie ein großer Mühlstein und warf ihn ins Meer und sprach: So wird Babylon, die große Stadt, mit Wucht hingeschleudert und nicht mehr gefunden werden!
Wir haben hier am 18. Februar den großen Engel, den Wassermann.
Und in der Antike beschreibt ein Mühlstein einen fix stehenden Unterteil und einen sich darüber drehenden Oberteil als Stein.
In himmlischer Sprache ist das schlicht und einfach eine Überdeckung zweier Akteure.
Dieses Zeichen oder dieser Vorschatten wird am 18. Februar gegeben.
Hier haben wir Merkur, und der Mond überdeckt ihn genau, wenn man als Standort die USA, in diesem Fall Florida, verwendet.
Ich denke, das sagt alles.
Es ist das letzte gewisse Zeichen in der dritten Stunde des Falls Babylons, als die Sonne in den Wassermann eintrat, dass diese so große Stadt gewiss fallen wird.
Und damit ihr versteht, wie gewaltig es ist, dass am 16. Januar 2026 das Geheimnis der Offenbarung von Bruder John entschlüsselt wurde, müsst ihr verstehen, wie Gott vom Himmel her, wie ein Löwe, laut und deutlich das Folgende brüllte.
Hörbar in einem gigantischen Radiostrahlenausbruch.
Und er rief mit lauter Stimme, wie ein Löwe brüllt … Das kommt aus Vers 3.
… Und schwor bei dem, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, der den Himmel geschaffen hat und was darin ist und die Erde und was darauf ist und das Meer und was darin ist: Es wird keine Zeit mehr sein; sondern in den Tagen der Stimme des siebten Engels, wenn er sich bereit macht, in die Posaune zu stoßen, so heißt die richtige Übersetzung, soll das Geheimnis Gottes vollendet werden, wie er es seinen Knechten, den Propheten, als Heilsbotschaft verkündet hat.
In diesem YouTube-Video wird dieser Radio-Burst super genau erklärt und wie außergewöhnlich er war.
Äußerst sehenswert.
Ich lese kurz aus unserem Dokument vom 16. Januar 2026 eine kurze Erläuterung darüber.
Am 15. Januar begann ein russisches Radioteleskop „den Beginn eines gigantischen Radioausbruchs beim Schwan X-3“ zu messen.
Es handelt sich um einen Ausbruch, der über Tage anhält, während er zu seiner Spitzenintensität ansteigt und dann wieder abfällt.
Ein solcher riesiger Ausbruch aus dem Himmel ist einer Untersuchung würdig, da Gott durch Seine himmlischen Lichter spricht.
Der erste Schritt ist, seinen Ort zu identifizieren.
Sofort kann man erkennen, dass eine laute Stimme aus dem Asterismus des Kreuzes des Nordens äußerst bedeutsam ist und nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf.
Am folgenden Tag, als diese Stimme lauter wurde, empfing Bruder John das in diesem Dokument mitgeteilte Verständnis, welches die ultimative Verkündigung von Tag und Stunde des zweiten Kommens Jesu ist, kraftvoll bestätigt durch diese Stimme aus dem Himmel.
Das Geheimnis wurde entschlüsselt und Gott sendet in Seiner Weisheit und Voraussicht pünktlich diesen Radio-Burst, um zu bestätigen: keine weitere Verzögerung mehr.
Das alles kann man sich nicht einfach zusammenreimen.
Das ist göttliche Führung.
Und zum Höhepunkt und Abschluss dieses Mitternachtsruf-Videos darf ich euch noch die Erntetexte in der endgültigen Fassung vorstellen.
Herzlichen Dank an Bruder John, der die folgenden Folien für mich erstellt hat.
Lesen wir zuerst den ersten Erntetext aus Offenbarung 14, Vers 14.
Und ich sah: und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer gleich dem Sohne des Menschen, welcher auf seinem Haupte eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel hatte.
Die Erntetexte von Offenbarung 14 beginnen mit einer Beschreibung des als göttlich angesehenen Pollux-Zwillings, der am 3.1.2026 auf dem riesigen Gasplaneten Jupiter, also der Wolke, saß.
Wir haben Jupiter schon lange als ein Symbol für den Heiligen Geist angesehen, auf den die siebte Zornesschale ausgegossen wird.
Das doppelte Füllen des Kelchs für Babylon wurde am Tag zuvor, als der Mond den Sonnenwende-Punkt im Orion passierte, abgeschlossen.
Und nun beginnen die letzten beiden Mondrunden des Falls Babylons, aber auch die Rettung der treuen Zeugen Jesu.
Die im Text erwähnte goldene Krone wird dem Pollux-Zwilling durch die Anwesenheit des Königsplaneten Jupiter verliehen, und die scharfe Sichel ist durch den Mond inmitten der künstlerischen Darstellung punktgenau aktiviert.
Der Pollux-Zwilling wurde schon seit langem als ein Symbol für Jesus als König verstanden, nachdem Er Sein hohepriesterliches Amt am Ende des Untersuchungsgerichtstags beendet hat.
Dieser Beginn der Erntetexte und der siebten Zornesschale wurde durch ein wichtiges irdisches Ereignis begleitet, nämlich die Intervention der Vereinigten Staaten durch die gewaltsame Entführung des Präsidenten Venezuelas Nicolás Maduro und seiner Frau.
Bitte vergesst auch nicht, dass 3I/ATLAS an eben diesem Tag die Bahn des großen Blitzes F7, der von Osten bis nach Westen reicht, überquerte.
Diese Mond-Stunde dauerte dann bis zum 31. Januar, bis der Mond erneut in der Sichel des Pollux-Zwillings erscheinen würde.
In diesem Zeitraum sollte sich folglich die Ernte des guten Weizens vollziehen.
Lesen wir den nächsten Vers, Vers 15.
Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel hervor und rief dem, der auf der Wolke saß, mit lauter Stimme zu: Schicke deine Sichel und ernte; denn die Stunde des Erntens ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist überreif geworden.
Der Tempelbereich bezieht sich hier auf den galaktischen Äquator, wo wir seit langem das Kreuz Jesu einzeichnen, da dort der Vollmond am Kreuzigungstag stand und wo sich auch der Vater, das zentrale schwarze Loch unserer Heimatgalaxis, befindet.
Komet C/2025 A6 (Lemmon) ist der andere Engel, der die Konstellationslinie am Fuße des Kreuzes in der Weinpresse des gebogenen Schwanzes des Skorpion-Tieres am 18. auf den 19. Januar verlassen würde.
Woher kommt aber seine laute Stimme und das Wissen, dass die Ernte überreif ist?
Es sollte ein Sonnenereignis sein, das an diesem Tag stattfinden müsste und seiner Stimme beim Verlassen des Tempels Jesu Kraft verleihen würde.
Und das ist ganz deutlich an eben diesem Tag zu sehen.
Es ist das Malzeichen des Tieres, das sich auf der Stirn des Sündenbocks formte, hell erleuchtet durch den Hauptstern unseres Sonnensystems.
Nun würde sich die Spreu vom Weizen trennen.
Die Zeit des Sichtens brach an.
Im ersten Teil dieser Video-Serie habe ich ausführlich über die Ereignisse berichtet, die dazu führten, dass die Sonntagsgesetzgebung längst in Marsch gesetzt wurde.
Dies wurde deutlich sichtbar am 8. Januar, also kurz nach der Aktivierung der Erntesichel im Pollux-Zwilling durch den Mond am 3. Januar.
Mit dem verführerischen Vorschlag der Heritage Foundation zur Einführung eines gesetzlichen Ruhetages in den USA.
Nur zwei Tage vor der öffentlichen Beschwerde seitens der STA-Gemeinde am 18. Januar hatten wir am 16. Januar das wahre Datum der Ersten Auferstehung und der Entrückung der Heiligen erfahren.
Lesen wir den nächsten Vers.
Und der auf der Wolke saß, legte seine Sichel an die Erde, und die Erde wurde geerntet.
Wann war der gute Weizen eingebracht worden?
Am 29. Januar wurden wir durch einen Post von Bruder John auf die Ereignisse hingewiesen, die das Malzeichen, das wir auf dem Steinbock gesehen hatten, erfüllt hatten.
Dies war exakt an dem Tag geschehen, als der Mond seine erste Ernterunde am Orion-Sonnenwende-Punkt fast beendet hatte und fiel darüber hinaus mit dem Eintreten des Thrones Gottes, 3I/ATLAS, in die Zwillingskonstellation der Hochzeitsvorbereitungen Jesu zusammen.
Der Weizen war nun vollständig versiegelt und für den letzten Test bereit.
Die 144.000 würden jetzt in der Stunde der Versuchung, die über die ganze Welt kommen müsse, bewahrt bleiben.
Wir hatten mit unserem Opfergebet im Oktober 2016, inmitten der Zeit des Gerichts an den Lebenden, das mit einer Predigt Bruder Johns am Abend des 31. Januars 2014 begonnen hatte, mehr Zeit für die Versiegelung der 144.000 erkauft.
Nun waren die zwölf Jahre der Versiegelung während der zwölfjährigen Jupiterumkreisung unserer Sonne abgeschlossen und der gute Weizen vollends eingebracht.
Hier ist der nächste Erntetext, Vers 17.
Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel hervor, der in dem Himmel ist, und auch er hatte eine scharfe Sichel.
Die Traubenernte steht für diese Stunde der Versuchung über den ganzen Erdkreis und beginnt mit der Wiederkehr des Mondes zur Sichel des Königszwillings, der sich nun tatsächlich anschickt, seinen Platz auf dem 3I/ATLAS-Thron einzunehmen, was mit der Erfüllung der siebten Posaune am Ende dieser entscheidenden Mond-Stunde einhergehen würde.
Doch vorher müssen noch die schlechten Trauben abgeschnitten und in die Kelter geworfen werden.
Hier ist Vers 18.
Und ein anderer Engel, der Gewalt über das Feuer hatte, kam aus dem Alter hervor, und er rief dem, der die scharfe Sichel hatte, mit lautem Schrei zu uns sprach: Schicke deine scharfe Sichel und lies die Trauben des Weinstocks der Erde, denn seine Beeren sind reif geworden.
Wieder ist es Komet C/2025 A6 (Lemmon), der schon zuvor den Tempel am Kreuz zum Aufruf zur Weizenernte verlassen hatte und in die Altar-Konstellation Ara eintrat, der am 17. Februar einen lauten Schrei beim Verlassen des Ara-Altars anstimmen wird.
Als die Weizenernte am 3. Januar 2026 begann, war dieser Bote genau ein Jahr alt bezogen auf sein Entdeckungsdatum gewesen.
Auch sein Entdeckungsort ist äußerst bedeutsam.
Es war in der Nähe des Königszwillings gewesen, genau dort, wo sich nun der 3I/ATLAS-Thron befindet.
Woher kommt es, dass der Schrei von A6 laut ist?
Wieder deutet es auf ein besonderes Ereignis, das mit der Sonne zu tun haben muss! Die ringförmige Sonnenfinsternis am gleichen Tag, als A6 den Ara-Altar verlässt, erfüllt gleich mehrere alt- und neutestamentliche Texte.
Dies ist der Beginn der Sonnenfinsternis-/Blutmond-Sequenz von Joel 2, Vers 31 und Apostelgeschichte 2, Vers 20.
Sie muss sich noch vor dem großen und schrecklichen Tag des Herrn erfüllen.
Die gleiche Sequenz wird auch im 6. Siegel erwähnt, aber besonders erwähnenswert in unserem Kontext ist der Zusammenhang mit dem fulminanten Ende der 6. Posaune, wo just Feuer, Rauch und Schwefel – hier Blut, Feuer und Rauchdampf –, erwähnt sind, in denen ein dritter Teil der Menschen umkommen werden.
Es geht wohl eindeutig um die Verführung durch die Sonntagsgesetzgebung, die nun in vollem Gang ist und ihren Ausgangspunkt mit der Charlie-Kirk-Ermordung- und Beerdigung nahm.
Die schlechten Trauben sind all jene, die gegen das Gesetz Gottes handeln und vom falschen Weinstock genährt werden.
Statt Gottes Sabbate zu ehren, ehren sie das Malzeichen der katholischen Hurenkirche.
Jesus sagt: „Geht aus ihr heraus, mein Volk, oder in die Kelter, wo euer Blut außerhalb meiner Stadt fließen wird.“ Hier ist der nächste Erntetext, Vers 19.
Und der Engel legte seine Sichel an die Erde und las die Trauben des Weinstocks der Erde und warf sie in die große Kelter des Grimmes Gottes.
Ein letztes Mal sehen wir den Mond in der Pollux-Sichel am 27. Februar 2026.
Pollux hat nun seinen Thron 3I/ATLAS eingenommen.
Während die schlechten Trauben in die Kelter fallen, verkündigt der Himmel den Sieg des Lammes und Seiner Heiligen.
Die siebte Posaune erschallt und die Toten in Christus erwachen zum Millenniumsgericht.
Babylon wird nun vollends den Wein des Grimmes Gottes zu trinken bekommen, und zwar bis zur letzten Neige.
Und hier ist der letzte der Ernteverse, Vers 20.
Und die Kelter wurde außerhalb der Stadt getreten …
Die lebendig gewordenen Toten, die Insel-Zeugen im liegenden Fisch, fliehen und die lebenden, kämpfenden Gebirgsjäger, Mars im Fischteil des Steinbocks, verlassen den Kriegsschauplatz mit einem lauten Siegesruf und begeben sich auf die Reise zur Heiligen Stadt.
Dann warten die Zurückgelassenen auf das dritte Wehe des Hagels, doch nicht sehr lange.
Es ist der Löwe vom Stamme Juda, der am Purim-Blutmond des 3. März 2026 die Kelter außerhalb der Heiligen Stadt mit seinen Füßen treten wird.
Das letzte der vergessenen Feste wird zum ewigen Mahnmal des Sieges der Heiligen in Christus, in Erfüllung ihrer hohen Berufung.
Sie haben Gott-Vater und Sein Gesetz durch Gerechtigkeit aus Glauben verteidigt.
Hier ist der letzte Textteil des letzten Ernteverses.
Und Blut ging aus der Kelter hervor bis an die Gebisse der Pferde (MEHRZAHL), 1600 Stadien weit.
Der letzte Textteil des letzten der Erntetexte wurde schon zu Beginn unseres Missionswerks als Hinweis auf eine himmlische Distanz verstanden und im Laufe der Zeit immer weiter verfeinert.
Erst kürzlich verstanden wir die Distanz der 1600 Stadien als die Höhe des Kreuzes in astronomischen Bogengraden, wobei 27° sehr genau 1600 Stadien-Läufen entsprachen.
Wenn man zum richtigen Zeitpunkt aufblickt, und zwar am Tag des Purim-Krieges, des 70.
Jubeljahres, erkennt man deutlich den von der Sonne beleuchteten Strom im LGBT Wassermann, der durch die Anwesenheit des kriegerischen Mars blutrot gefärbt wird.
Über dem promiskuitiven Aquarius schweben wie zwei Damoklesschwerter die Köpfe der geflügelten Pferde, Pegasus (Geflügeltes Pferd) und seines Fohlens (Füllen).
Misst man die Distanz vom roten Planeten bis zum weitest entferntesten Gebiss des kleinen Pferdes, erhält man exakt 27°, was den 1600 Stadien entspricht.
Der Geist LEITET in alle Wahrheit und damit das geschehe, bedarf es der Geduld der Heiligen und 16 Jahren Entschlüsselungsarbeit der Offenbarung mit biblischer Astronomie.
Nach dieser fulminanten und vollends überzeugenden Erntetextauslegung gibt es wirklich nichts mehr zu sagen als: „Geheimnis gelöst“.
Lasst es uns nochmals in diese stockdunkle Nacht auf dieser Erde hineinrufen.
„Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus Ihm entgegen!”
Amen.
