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Eine Nahaufnahme einer Hand, die einen Stift hält und Text in einem wissenschaftlichen Dokument unterstreicht, das sich mit der Erforschung von Himmelskörpern und -phänomenen befasst.

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Unser Exodus im Detail – Teil 7 (Die Versiegelung der 144.000)

Herzlich Willkommen zu Teil 7 unserer Video-Serie „Unser Exodus im Detail“. Der heutige Titel lautet „Die Versiegelung der 144.000“. Wer diese besondere Gruppe von Sängern ist, wisst ihr bereits. Auch ihre Aufgabe in den kommenden kurzen Monaten ist nichts Neues mehr. Aber ich muss euch sagen, dass diese Gruppe trotz der letzten immens wichtigen Publikationen noch nicht begonnen hat, ihr besonderes neues Lied zu singen.

Wir Harfenspieler warten noch immer sehnsüchtig auf sie. Und das hat einen Grund, den der Herr am 13. auf den 14. Oktober 2026 offenbart hat. Die Kernfrage lautet nämlich: „Wann wurde die letzte Person der 144.000 versiegelt?“ Wann waren sie vollkommen vereinigt? Und die zweite Frage lautet: „Was wird die Konsequenz sein, wenn sie versiegelt sind?“ Und diese Konsequenz wird manche – ja viele – endlich aufwecken – garantiert. Kurz zur Auffrischung. Hier seht ihr die aktuelle Playlist unserer Video-Serie auf unserer Website: „Das Lied der Harfenspieler – Das letzte Konzert“. Folgt ihr diesem QR-Code, dann findet ihr alle bisher veröffentlichten Teile der Serie. Zuletzt: „Das neue Lied der 144.000“ – der Donner-Zyklus in roter Umrahmung. Viele, wenn nicht alle unsere Videos und Artikel bisher, dienten dem Studium, dem Lernen, dem Aufbau, dem Verständnis usw. Aber dieses Video ist wie der Höhepunkt unseres Wirkens. Es ist die Summe aller unserer Erkenntnis und der direkte Arbeitsauftrag an die 144.000, das neue Lied von Offenbarung 4 und 5 zu verstehen und ihr spezielles, neues Lied aus Offenbarung 14, das dieses Video vorstellt, lauthals zu singen und noch viele damit zur Gerechtigkeit zu führen.

Das Lied ist gegeben und der Erfolg der letzten Ernte hängt maßgeblich von der Arbeit der 144.000 ab. Möge der Geist Gottes reichlich wirken und möge diese Botschaft niemand leichtfertig nehmen. Diese drei Videos mit der gelben Umrahmung sind ein Zeugnis der Wirksamkeit der irdischen Repräsentanten der zwei Zeugen; und zwar lückenlos von 1999 bis heute, ja sogar bis zum 5. April 2027, wenn der zweite Zeugen-Leuchter-Punkt seine Auffahrt beginnt. Dieser Triologiebericht – wenn ihr so wollt – ist einzigartig und dieser Tatsachenbericht ist Basis dafür, dass man das spezielle, neue Lied der 144.000 überhaupt annehmen kann, denn man muss verstehen, wer es ist, der dieses Lied die 144.000 lehrt.

Dazu noch zwei markante aktuelle Nachrichten. Am 9. Oktober, als das Video „Das neue Lied der 144.000“ veröffentlicht wurde, wurden die beiden Merkmale, die die Prophezeiung als Hinweis auf den Ort angibt, von dem Gottes Stimme ausgeht, besonders deutlich hervorgehoben. Offenbarung 14, Vers 2 sagt Folgendes: „Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel wie das Rauschen vieler Wasser und wie das Rollen eines lauten Donners; und die Stimme, welche ich hörte, war wie von Harfensängern, die auf ihren Harfen spielen.“ Dieser zentrale Vers grenzt den physischen Ort ein, von dem das neue, spezielle Lied für die 144.000 kommt. Ihr wisst schon, dass Paraguay mit den Iguazú-Fällen zur Beschreibung des Ortes mit der Stimme vieler Wasser passt, und zudem die Harfe als offizielles Nationalinstrument hat.

Die Nachrichten berichteten von dem außergewöhnlichen Anstieg der Iguazú-Fälle, mit Videos der tobenden Wasser, die an vielen Stellen online gepostet wurden und die stürmische Natur des Anstiegs zeigten. Außerdem kündigten die Nachrichten an, dass Paraguay die 19. Ausgabe des „World Harp Festival“ genau vom 9. bis 11. Oktober ausrichten würde. Es ist kein Zufall, sondern eine passende Bestätigung dieser beiden prophetischen Merkmale – die vielen Wasser und die Harfe – die auf Paraguay hinweisen, als das neue, spezielle Lied für die 144.000 der Welt veröffentlicht wurde.

Es ist höchste Zeit, dem Rat in Hebräer 12, Vers 25 und 26 zu folgen: Sehet zu, daß ihr den nicht abweiset, der da redet! Denn wenn jene nicht entgingen, die den abwiesen, der auf Erden die göttlichen Aussprüche gab: wieviel mehr wir nicht, wenn wir uns von dem abwenden, der von den Himmeln her redet!

Genug der Auffrischung.

Diese beiden Bildausschnitte kommen direkt aus dem letzten Video und damit sind wir bei den eingangs gestellten Fragen: „Wann wurde die letzte Person der 144.000 versiegelt? Was wird die Konsequenz sein, wenn sie versiegelt sind?“ Und um diese beiden Antworten zu bekommen, müssen wir zuerst etwas anderes besprechen. Am 29. September 2026, also am zweiten Thronlinientag, haben wir das Video „Die Auffahrt der zwei Zeugen“ publiziert, das alle Vorgänge der Verse 11 und 12 von Offenbarung 11 am Firmament vorstellt.

Das Einfahren des Geistes des Lebens, das Auf-die-Füße-Stellen sowie der laute Ruf hinaufzusteigen, lagen vor dem Publikationsdatum. Die Abfolge des Hinaufsteigens in der Wolke allerdings war eine Vorausschau, wie sie hier zu sehen ist. In der Jungfrau erschien der Mond als Wolke am 9. Oktober 2026 am ersten Leuchter-Zeugen-Punkt. Und unsere Annahme war, dass die Wolke den aufgenommenen Zeugen zur lauten Stimme bringt, was am 10. Oktober 2026 abgeschlossen war, als der Mond bei der Sonne war. Und wissend, dass diese Auffahrt etwas ganz Besonderes im Himmel und auch für die 144.000 bedeuten würde, haben wir unser letztes Video, das das neue, spezielle Lied der 144.000 vorstellt, an eben diesen 9. Oktober 2026 publiziert.

Ihr könnt nun verstehen, dass wir als die Harfenspieler gespannt unsere Chatkanäle und die Besucherzahlen auf unserer Website ab der Publikation vom 9. Oktober 2026 beobachtet haben, wann und ob wir einen erhöhten Andrang bemerken würden. Aber ich muss euch sagen, es rührte sich genauso viel oder so wenig wie immer. Wir gingen natürlich ins Gebet und zurück zum Studium, um zu prüfen, ob man den Versteil des Hinaufsteigens in einer Wolke auch noch anders verstehen könnte. Immerhin lag dieses Ereignis aus der Sicht der letzten beiden Videos in der Zukunft. Lesen wir nochmals den Vers 12.

Und sie hörten eine laute Stimme aus dem Himmel, die zu ihnen sprach: Steigt hier herauf! Da stiegen sie in der Wolke in den Himmel hinauf, und ihre Feinde sahen sie.

Schauen wir nochmals die aus den vorigen Videos bekannten Bilder für den ersten Zeugen-Punkt passend zum Vers an. Die Sonne verleiht in der Regel die laute Stimme, was am so wichtigen 22. September zu hören war. Das letzte Video beschreibt genau die Ereignisse von diesem Abendmahlsabend. Gut. Und der Mond ist die Wolke wie schon dargelegt.

Und die Wolke kam auch am 9. Oktober 2026 zum Leuchter-Zeugen-Punkt in der Jungfrau. Ebenfalls wie dargelegt. Perfekt. Und für das Hinaufsteigen des Philadelphia-Zeugen, haben wir aber mittlerweile bemerkt, dass es um die 144.000 noch immer ziemlich ruhig ist. Also: hier brauchen wir ein besseres Verständnis. Und die Lösung gab der Herr den Elia am 13. auf den 14. Oktober 2026. Der Schlüssel liegt im Verständnis, wer spricht.

Ja, die Sonne aktiviert den gesamten Vers - gut. Die Sonne verleiht auch die laute Stimme –richtig. Aber wem verleiht sie die laute Stimme? Wer ist es, der vom Himmel her spricht? Wir haben bisher legitimerweise angenommen, dass der Bräutigam ruft. Und der ist durch die Sonne repräsentiert.

Also gehörte für uns die laute Stimme bisher zur Person des Bräutigams. Und daher ließen wir die Wolke nur bis zur Sonne laufen. Diese Auslegung ist komplett legitim. Aber wir sehen, dass weder die 144.000 seit dem 9. Oktober aufwachten noch, dass sich ein Weltereignis zugetragen hätte, das dieser Auffahrt würdig wäre. Erinnert euch an die Ereignisse, die beim Einfahren des Geistes und beim Auf-die-Füße-Stellen passierten.

Also wer spricht in diesem Kontext? Hier in diesem Bild ist es klar zu sehen. Wir wissen doch ganz genau, dass der Ölbaum-Punkt im Orion mit dem Leuchter-Punkt in der Jungfrau verbunden ist. Es ist doch eindeutig, dass die beiden zusammengehörigen Punkte miteinander sprechen. Daher ist die Lösung des Auffahrens nun klar.

Der Mond als Wolke muss bis zum rufenden, dem Sonnenwende-Punkt beim Orion weiterlaufen. Das ist die klitzekleine Erweiterung zum Verständnis. Hier ist es. Die Auffahrt des ersten Zeugen-Leuchter-Punktes dauert bis zum 29. Oktober 2026, wenn die Wolke beim Sonnenwende-Punkt beim Orion eintrifft. Hier seht ihr den gelb gestrichelten Pfeil.

Das ist der Weg und die Zeit des Hinaufsteigens. Zwei Dinge fallen sofort auf. Die Wolke passiert alle vier Punkte der zwei Zeugen am Mazzaroth. Und das ist perfekt, denn wir wissen ganz genau, dass die zwei Zeugen aus den vier Punkten bestehen: zwei Sonnenwende-Punkte und zwei Tagundnachtgleiche-Punkte.

Wer es noch nicht weiß oder wieder vergessen hat, bitte das vorletzte Video anschauen. Diesen tollen, aber auch nötigen Zusatz brauchen wir sogar. Denn es heißt, „da stiegen sie in der Wolke in den Himmel hinauf“, also beide Zeugen, das heißt vier Punkte, müssen von der Wolke erreicht werden. Und nun zu den Feinden, die sie hinaufsteigen sehen.

Da gibt es an der bestehenden Auslegung nichts zu ändern. Erinnert euch: wir haben nur die Venus in der Konstellation der Jungfrau, wenn der Mond den Leuchter-Punkt aufnimmt. Es ist einzigartig. Sie beobachtet die Abholung und den Aufstieg. Sonst ist kein Feind in der Konstellation der Jungfrau!

Ihr seht schon, diese kleine Erweiterung der Mondbewegung mit dem Wissen, wer rief, liefert eine noch viel stimmigere Auslegung dieser Versteile.

Das zweite, was auffällt, ist, dass die eine Mondrunde noch nicht komplett geschlossen ist. Schaut, nach den 21 Tagen der Auffahrt, nach Inklusivrechnung, ist hier noch ein Segment von etwa 7 Tagen offen. Am 5. November 2026 ist die Wolke wieder beim Leuchter-Punkt in der Jungfrau, wo die Reise des Hinaufsteigens begann. Der nächste Vers nach dem Hinaufsteigen lautet: Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel, und siebentausend Menschennamen kamen in dem Erdbeben um; und die übrigen wurden voll Furcht und gaben dem Gott des Himmels Ehre.

Nun liegt es äußerst nahe zu schlussfolgern, dass diese drei gelben Mondrunde-Segmente und das rote Mondrunde-Segment zusammengenommen eben diese hier erwähnte Stunde ergeben. Das muss so sein, denn der Vers bezieht sich ja auf die Auffahrt.

Also in jener Stunde, wo dieser Zeuge mit allen vier Punkten auffährt, muss ein Erdbeben samt Folgeerscheinungen erwartet werden – wohl nach dem 29. Oktober 2026 während dieses roten Segments. Und bekanntermaßen weckt ein Erdbeben, welcher Art auch immer, schlafende Menschen auf. Und genau das ist es doch, was leider nötig ist, damit die 144.000 aufwachen. Nehmt diese Folie als Vorhersage – wenn ihr so wollt –, denn wir erstellen und publizieren dieses Video ganz absichtlich und bewusst vor diesem rot gestrichelten Zeitraum. Wenn es geschieht, dann zögert nicht länger, denn dann sollte klar sein, von wo die Stimme Gottes vom Himmel herkommt. Dann sollte das neue Lied aus Offenbarung 4 und 5 und das spezielle, neue Lied von Offenbarung 14 nicht mehr abgelehnt werden, sondern raschest gelernt werden. Dann solltet ihr bestätigt wissen, dass Gott die Zeit verkündet hat, und zwar durch Seinen vorhergesagten Propheten: Elia.

Gut so weit. Was für die Auffahrt des ersten Leuchter-Zeugen stimmig ist, muss auch für die Auffahrt des zweiten Leuchter-Zeugen-Punktes in den Fischen gelten. Hier ist die bisher bekannte Situation. Die laute Stimme wird für den zweiten Zeugen in den Fischen unverändert am 20. März 2027 ertönen. Die Wolke kommt, wie bekannt, am 5. April 2027 zum Zeugen-Leuchter-Punkt in den Fischen.

Und was wir bisher hatten, ist, dass die Wolke nur bis zur Sonne reisen muss. Aber nun wenden wir konsequenterweise das erweiterte Verständnis auch hier an. Mit wem steht der Leuchter-Punkt in den Fischen in Verbindung? Mit dem Kreuz-Ölbaum-Punkt.

Na klar, dieser wird rufen: „Steige hier herauf“. Daher lassen wir die Wolke vom 5. April 2027 an bis zum Kreuz-Punkt laufen. Hier ist es. Die Auffahrt des zweiten Zeugen-Leuchter-Punktes dauert bis zum 25. April 2027, wenn die Wolke beim Sonnenwende-Punkt beim Kreuz im Schützen eintrifft. Hier seht ihr wieder den gelb gestrichelten Pfeil.

Das ist der Weg und die Zeit des Hinaufsteigens. Zwei Dinge fallen wieder sofort auf. Die Wolke passiert wieder alle vier Punkte der zwei Zeugen am Mazzaroth. Perfekt.

Und nun wieder zu den Feinden, die sie hinaufsteigen sehen.

Auch hier gibt es an der bestehenden Auslegung nichts zu ändern.

Erinnert euch: wir haben nur den Saturn in der Konstellation der Fische, wenn der Mond den Leuchter-Punkt aufnimmt. Wiederum einzigartig. Er beobachtet die Abholung und den Aufstieg. Sonst ist kein Feind in der Konstellation der Fische!

Das zweite, was wieder auffällt, ist, dass die eine Mondrunde noch nicht komplett geschlossen ist.

Schaut, nach den 21 Tagen der Auffahrt nach Inklusivrechnung ist hier noch ein Segment von etwa 7 Tagen offen. Am 2. Mai 2027 um etwa 22 Uhr ist die Wolke wieder beim Leuchter-Punkt in den Fischen, wo die Reise des Hinaufsteigens des zweiten Leuchter-Zeugen begann. Der nächste Vers nach dem Hinaufsteigen lautet: Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben und so weiter und so fort.

Wieder schlussfolgern wir, dass diese drei gelben und diese eine rote Mondrunde-Segmente zusammen diese hier erwähnte Stunde ergeben. Also in jener Stunde, wo dieser Zeuge mit allen vier Punkten auffährt, muss wieder ein Erdbeben samt Folgeerscheinungen erwartet werden – wohl nach dem 25. April 2027 während dieses roten Segments. Und nun ist eines klar geworden. Das Hinaufsteigen ist ein Zwei-Stufen-Prozess mit einem zweistufigen Erd-erschütternden Ereignis auf der Erde. Die beiden Zeiträume dafür sind nun vorgestellt. Im weiteren Verlauf des Videos werden wir noch genauer herausfinden, was wir in diesen beiden jeweiligen roten Segmenten zu erwarten haben.

Ich würde euch raten, bis zum Schluss dranzubleiben. Der Vollständigkeit halber habe ich hier das bereits bekannte Zusammenstellungsbild vom vorletzten Video genommen und den kleinen Verständniszusatz des nun sehr sicheren Hinaufsteigens eingezeichnet. In diesem Hinaufsteige-Prozess befinden wir uns gerade. Der gelbe Pfeil zeigt die 21 Tage des Hinaufsteigens des ersten Leuchter-Zeugen-Punkts zum Orion, der rote Pfeil die folgenden 7 Tage, wo das erste Erdbeben bis zum 5. November stattfinden müsste.

So erwarten wir es nach allem, was wir derzeit wissen. Und hier sind die 21 Tage des Hinaufsteigens des zweiten Leuchter-Zeugen-Punktes zum Kreuz, gefolgt von wieder sieben Tagen, in denen das zweite nachfolgende Erdbeben zu erwarten ist. Noch ein erweitertes Verständnis ergibt sich aus dem bislang Erkannten. In Offenbarung 11, Vers 11 heißt es: Und nach den dreieinhalb Tagen.

Im vorletzten Video haben wir das bereits richtigerweise vorgestellt.

Es sind diese dreieinhalb Tage gemeint gewesen, die bis zum 26. September 2023 reichten. Und die Verse 11 bis 14, also bis zum Bericht über das Ende des zweiten Wehes, reichen bis zum 2. Mai 2027 abends. Übrig bleiben 21 Tage bis zur Entrückung aller Heiligen, die am wahren Jahrestag der Auferstehung Christi am Sonntag, den 23. Mai 2027 stattfinden wird. Die Christenheit wird am Sonntag, den 16. Mai 2027, ihren Pfingstsonntag feiern und sieben Tage später, an ihrem Dreifaltigkeits-Sonntag, wird die Gottheit die Erlösten tatsächlich entrücken. Das wird wahrlich ein grandioser Auffahrts-Sonntag in das himmlische Jerusalem.

Damit ist der „technische Zusatz“ zu den Versen 12 und 13 von Offenbarung 11 abgeschlossen. Und ich finde, es ist einfach perfekt. Und trotzdem wird die Zeit zeigen, ob die zeitliche Vorhersage bezogen auf die beiden Verse eintreffen wird. Der 29. Oktober 2026 und die sieben folgenden Tage kommen in wenigen Tagen. Schön wäre es allerdings, wenn wir noch weitere Zeugenbeweise für diese Daten bekommen würden.

Und damit beschäftigen wir uns im folgenden Teil. Denn dieses zusätzliche Verständnis hat es überhaupt erst möglich gemacht, unsere eingangs gestellten Fragen beantwortet zu bekommen. Hier nochmals die beiden Fragen: „Wann wurde die letzte Person der 144.000 versiegelt? Was wird die Konsequenz sein, wenn sie versiegelt sind?“ Und das bringt uns unweigerlich zu Offenbarung 7, wo eben ihre Versiegelung beschrieben ist. Lesen wir den ersten Vers.

Und nach diesem sah ich vier Engel auf den vier Ecken der Erde stehen, welche die vier Winde der Erde festhielten, auf daß kein Wind wehe auf der Erde, noch auf dem Meere, noch über irgend einen Baum.

Ich denke, das Hintergrundbild ist bereits eindrücklich. Im Video „Die Auffahrt der zwei Zeugen“ habe ich bei etwa Minute 15 bereits gesagt, dass wenn ihr in Offenbarung von den vier Engeln an den vier Ecken der Erde lest, dann sind das die vier Punkte der Jahreszeiten: zwei Tagundnachtgleiche-Punkte und zwei Sonnenwende-Punkte, die um die Sonne „taumeln“.

Dabei sind die Tagundnachtgleiche-Punkte die Leuchter. Einmal steht die Erde im Text für den Leuchter in der Jungfrau und das Meer steht für die Leuchter in den Fischen, während die Sonnenwende-Punkte für die Ölbäume stehen, wie es separat im Text gelb unterlegt erwähnt ist. Also sind hier in Offenbarung 7 wieder die vier Punkte der zwei Zeugen wie in Offenbarung 11 am Wirken. In Offenbarung 11 wird hauptsächlich beschrieben, was man ihnen während ihres Wirkens antut. Aber hier in Offenbarung 7 wird deutlich, was ihr wahrer Zweck, ihre wahre Aufgabe ist. Der Zweck ist, die vier Winde der Erde festzuhalten.

Ja genau, die vier Winde der Erde festzuhalten. Und wer ein bisschen Ahnung davon hat, was die vier Winde bedeuten, der kann bereits erahnen, was es bedeutet, wenn die Zeugen in den Himmel abberufen werden. Und genau von den zwei Daten des Hinauffahrens haben wir soeben vorhin berichtet. Wir reden hier selbstverständlich von dem drohenden Weltkrieg, wenn es um die vier Ecken der Erde geht. Und nach dem, was wir heute gelernt haben, geschieht dieses Loslassen der Winde, beziehungsweise das Hinaufsteigen der Zeugen in zwei Etappen.

Und der 29. Oktober 2026 mit den sieben Folgetagen ist nicht mehr weit entfernt, wenn wir dieses Video publizieren. Wir werden sehen, „was die Erde jeweils zum Beben“ bringen wird. Schaut nochmals das Bild. Der Leuchter-Punkt in der Jungfrau wird zum dazugehörigen Ölbaum-Punkt beim Orion gerufen. Und etwa ein halbes Jahr später wird der Leuchter-Punkt in den Fischen zum dazugehörigen Ölbaum beim Kreuz gerufen.

Ich denke, es ist nun allen Zusehern klar geworden, dass wir von einer zweistufigen Eskalation sprechen, und sie könnte etwas mit atomarer Eskalation zu tun haben. Sobald das Hinaufrufen und das Hinauffahren beginnen, sollte klar sein, dass Gott im Himmel ein gewisses Urteil gesprochen hat und dass das Ende der Erdenzeit bestimmt ist. Daher macht es auch Sinn, dass der Vater Selbst Tag und Stunde der Wiederkunft Seines Sohnes denen offenbart hat, die Seine Stimme vom Himmel her verstehen gelernt haben. Schaut euch unser letztes Video dazu an.

Amos 3, Vers 7 lautet: Denn der Herr, Jehova, tut nichts, es sei denn, daß er sein Geheimnis seinen Knechten, den Propheten, geoffenbart habe. Gott hält, was Er verspricht.

Nehmt euch bei dieser Folie noch ein bisschen Zeit. Lest nochmals den Vers, während ihr das Bild betrachtet. Lesen wir in Vers 2 und 3 weiter. Ich versuche aufzufrischen, was wir schon lange wissen und oft vermittelt und ihr hier im Video-Ausschnitt seht.

Kommt mit mir zurück an einen Morgen vor 10 Jahren, den 19. Oktober 2016. Nach allem, was wir damals erkannt hatten, stand die Wiederkunft Jesu unmittelbar bevor. Ihr könnt hier unseren vierteiligen Erfahrungsbericht darüber lesen. Damals wollten wir, dass die vier Winde losgelassen und das Ende kommen würde. Wir glaubten und wussten felsenfest, dass Jesus am 23. Oktober 2016 wiederkommen würde. Damals war die Situation zwischen der NATO und Russland am Kochen.

Die USA warfen Atombomben-Attrappen als Warnung ab. Russland rüstete in Syrien auf und startete landesweite Übungen für einen Atomkrieg. Russland stationierte Iskander-Raketen an der EU-Grenze. Die USA setzten die Syriengespräche mit Russland aus. Hier sind die Berichte darüber aus einem dieser Artikel.

Ihr könnt euch denken, dass wir das Ende sahen. Aber wir sahen keine 144.000. Sie waren noch nicht bereit, ja noch gar nicht versiegelt. Und so gab es der Herr, den Elia ins Herz, an eben diesem Tag ein ganz besonderes Opfer zu bringen. Wir baten Gott im Glauben: „Herr komm noch nicht, schenke mehr Zeit zur Versiegelung“.

Der Himmel wäre leer geblieben und wir wären nichts als Egoisten gewesen. Daher verzichteten wir demütig auf Sein unmittelbares, sicheres Kommen, um anderer willen, was auch immer es kosten würde. Es war der gesuchte, selbstlose Charakter Philadelphias, der brüderlichen Liebe, den wir schon seit 2013 kannten – aber er musste geprüft werden. Schaut, was an diesem Morgen im Osten geschah. Minute für Minute steigt mit der Sonne eine Frau herauf: die Jungfrau. Sie geht nicht unter, sie steigt auf, vom Sonnenaufgang im Osten her, wie es der Text sagt.

Sie ist dieser Engel. In ihrer Hand trägt sie Merkur, den Boten, der ihr mitteilte, dass sie etwas tun sollte. Und bei ihr steht Jupiter, der Königsplanet und daher das Siegel des lebendigen Gottes.

Und ich sah einen anderen Engel vom Sonnenaufgang heraufsteigen, welcher das Siegel des lebendigen Gottes hatte; und er rief mit lauter Stimme den vier Engeln, welchen gegeben worden war, die Erde und das Meer zu beschädigen, und sagte: Beschädiget nicht die Erde, noch das Meer, noch die Bäume, bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben.

An genau diesem Tag rief sie, die Jungfrau, die die Gemeinde Philadelphia symbolisiert, den vier Engeln im Opfergebet zu: „Haltet die Winde, nicht loslassen!“ Und an genau diesem Tag stand das Siegel Gottes bei ihr. Wir als die Harfenspieler Philadelphias wurden damals versiegelt in dem Moment, in dem wir auf das Kommen unseres Herrn verzichteten, damit andere noch Zeit erhielten, gerettet zu werden. Sogar der Himmel zeugte von dem Jahr der Versiegelung der Jungfrau.

Könnt ihr euch noch an das Frauenzeichen aus Offenbarung 12 am 23. September 2017 erinnern, das weithin erkannt wurde? Sonne und Jupiter waren immer noch in der Jungfrau und waren mitten im Versiegeln. Nun haben wir erfahren, wann der Königsplanet mit dem Siegel Gottes in der Jungfrau verweilte. Aber wann begann und wann endete der zwölfjährige Umlauf des Jupiters am Mazzaroth, der durch die zwölf Konstellationen als Symbol für die zwölf Stämme des wahren aktuellen Volkes Israel zieht? Wann begann die Versiegelung?

Damals dachten wir, dass die Versiegelung mit dem Untersuchungsgericht an den Lebenden beginnt. Und da wäre Jupiter am 1. Februar 2014, so wie wir damals dachten, in den Zwillingen gewesen. Aber nun verstehen wir die Verse besser. Und Vers 5 sagt uns sogar, wo die Versiegelung während des Untersuchungsgerichts an den Lebenden begann.

Und ich hörte die Zahl der Versiegelten:144000 Versiegelte, aus jedem Stamme der Söhne Israels. Aus dem Stamm Juda 12000 Versiegelte, aus dem Stamme Ruben 12000, aus dem Stamme Gad 12000.

Die Versiegelung begann beim Stamm Juda und die Konstellation des Löwen steht für den König der Juden aus dem Stamm Juda. In der Nacht vom 13. auf den 14. Oktober 2014 trat Jupiter samt seinen Monden, also der Königsplanet mit dem Siegel Gottes, in den Löwen, um die Versiegelung vom Stamm Juda zu beginnen. Wir haben natürlich ein eigenes Zeitprogramm entwickelt, das nach dem wahren Kalender Gottes arbeitet, wie ihn Bruder John schon im Jahr 2010 entdecken durfte.

Unser Opfergebet war am 19. Oktober 2016 und das war der dritte Tag des Laubhüttenfests in der nördlichen Hemisphäre und auch der dritte Tag des spiegelbildlichen Fests der ungesäuerten Brote in der südlichen Hemisphäre. Wenn wir nachschauen, auf welchen Festtag der 13. Oktober 2014 fiel, als die Versiegelung in der Konstellation des Löwen begann, so stellen wir fest, dass es wieder ein 17. Tischri, also der dritte Tag des Laubhüttenfests der nördlichen Hemisphäre war. Das zeigt uns bereits, dass wir, ohne es zu wissen, am korrekten Jahrestag des Beginns der Versiegelung unser Gebet sprachen und so ist bewiesen, dass Bruder John wahrlich den Geist Gottes an diesem 19. Oktober 2016 vernahm, um uns zu diesem Opfergebet Philadelphias zu bewegen.

Gott sei Dank würde ich sagen, denn dadurch wurde die benötigte Extra-Zeit erwirkt.

Und wie ihr seht, erfolgte das alles taggenau entsprechend der Offenbarung Gottes. Die Aufgabe der zwei Zeugen war genau dieses eine Gebet stellvertretend für die ganze Erde, während sie weiter die vier Winde zurückhielten. Jupiter braucht 12 Jahre lang für eine komplette Runde am Mazzaroth. „Aus jedem Stamm 12.000 Versiegelte“ – das ist keine genaue Zählung, sondern ein Bild für viele, viele Menschen. 12 mal 1000 ist ein Ausdruck für 12 mal viele.

Jeder Stamm hat am Himmel sein Zwölftel des Mazzaroths. Und während Jupiter, das Siegel Gottes, durch jedes dieser zwölf Sternbilder auf der Ekliptik zog, wurden darin viele versiegelt. Wenn wir also den Beginn seiner Versiegelungsrunde durch alle zwölf Stämme am Himmel kennen, dann können wir nun herausfinden, wann der letzte Tag der Versiegelung war und so unsere erste eingangs gestellte Frage beantworten. Jupiter muss demnach den Krebs als zwölfte und letzte Konstellation auf der Ekliptik komplett durchwandert haben und wieder an der Konstellationsgrenze ankommen, wo er 2014 loszog. Der Krebs steht übrigens für den Stamm Josef, zu dem auch Bruder John gehört.

Der letzte Versiegelungstag ist der 23. September 2026. Schaut wieder auf unsere Zeitlinie. Es ist passenderweise der Gerichtstag, der Jom Kippur. Und ihr kennt diesen Tag bestens, der mit Sonnenuntergang am 22. September begann. Es war der Abend des besonderen Abendmahls, wo Schwester Vilma ihre Vision erhielt, aufgrund derer wir das spezielle, neue Lied der 144.000 entdecken konnten und daraufhin den Donner-Zyklus im letzten Video vorstellen konnten. Nun wird auch klar, warum Schwester Vilma diese besondere Verbindung zu Bruder John sah und das helle Licht, das ihn umgab. Die Versiegelung war vollständig und das war der Zweck des Wirkens der Zeugen, nicht zuletzt der irdischen Repräsentanten der zwei Zeugen. Besonders Bruder Johns Aufgabe war erfüllt, weil er der Bote des Orion-Ölbaums ist, der die Gemeinde Philadelphia beständig mit kostbaren Portionen des Heiligen Geistes versorgte.

Es war auch der Gerichtstag, an dem der Vater die Zeit verkündigte. Wer darüber noch nichts gehört hat, der schaue unser letztes Video „Das neue Lied der 144.000“ an. Dieser kleine Screenshot kommt direkt aus diesem Video, der nochmals zeigt, was an und um dieser Thronlinie alles geschehen ist. Es kann einfach kein Zufall sein, dass selbst der Kalender Gottes diese besonderen Daten hervorhebt. Aber nun wird es sehr ernst, denn wir kennen nun den Versiegelungszeitrahmen und wissen haargenau, dass die Hauptaufgabe der vier Punkte der zwei Zeugen erfüllt ist, nämlich die vier Winde an den vier Ecken der Erde zu halten.

Was ist die Konsequenz, wenn die 144.000 versiegelt sind? Der laute Ruf an die Zeugen muss erwartet werden. Und genau so war bzw. ist es. Schaut euch dieses Bild nochmals an.

Am Abendmahlsabend, also bereits am Jom Kippur, im selben Moment, als die Versiegelung abgeschlossen war, zeigte der Himmel genau das an, die laute Stimme wurde vernommen. Das ist bitterer Ernst, denn das Hinwegnehmen der Zeugen ist das Todesurteil für diese Ehre. Für kurze Zeit werden die 144.000 ihre Arbeit verrichten, nämlich noch viele zur Gerechtigkeit weisen, wie im letzten Video ausführlich dargestellt. Aber gleichzeitig wird sich der Dritte Weltkrieg dramatisch in zwei Etappen zuspitzen – ihr wisst schon: die beiden Erdbeben je Zeuge.

Dieser 22. auf 23. September 2026 ist aber auf der anderen Seite für die 144.000 und für alle Kinder Gottes in der letzten Ernte ein Freudentag, denn noch etwas ist damit abgeschlossen. Lesen wir Jesu eigenes Versprechen an Seine Jünger.

Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubet an Gott, glaubet auch an mich. In dem Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich es euch gesagt haben; denn ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, auf daß, wo ich bin, auch ihr seiet.

Bruder John – ihr wisst schon, der vierte Engel aus Offenbarung 18, der herniederkam –, schrieb ein dickes, mehrteiliges Buch darüber, wie man sich die Heilige Stadt vorstellen kann. Wer sonst außer dem prophezeiten Elia könnte solche Früchte aus dem himmlischen Kanaan mitgebracht haben? Und ja, die Erlösten werden die gesamte Milchstraße bewohnen. Ach, folgt doch diesem Link und schmökert.

Der Text sagt, dass sobald die Wohnungen bereitet sind, also sobald die Versiegelung abgeschlossen ist, Sich Jesus auf Seine Wiederkunft konzentriert, wenn ich das mal so formulieren darf. Und das muss auch so sein, denn wenn die vier Winde losgelassen werden, dann muss Jesus Seine Kinder von dieser Welt erretten und damit zieht sich der Heilige Geist komplett zurück.

Wenn ihr während der letzten Tage auf dieser Erde einmal Trost braucht, kommt noch einmal zurück zu dieser Folie, schaut euch dieses herrliche Bild an, lest euch die Zusage des Herrn durch und haltet durch bis zuletzt.

Ich höre schon, wie trotz aller Harmonie noch immer welche zweifeln. Daher schauen wir noch, ob Gottes Kalender auch die beiden Auffahrten bestätigt. Erinnert euch an das erste Zeugen-Paar. Der Ölbaum-Punkt beim Orion rief den Leuchter-Punkt in der Jungfrau am 22. auf 23. September 2026 zu sich. Und die Auffahrt ist demnach am 29. Oktober 2026 abgeschlossen. Ein Blick in den Kalender Gottes lässt uns erschaudern. Der 29. Oktober 2026 ist sowohl auf der Nord - als auch auf der Südhalbkugel wieder der Jahrestag des dritten Tages des jeweiligen siebentägigen Fests, an dem Philadelphia im Jahr 2016 das Opfergebet sprach.

Wie ich sagte, es ist kein Spaß mehr. Dieser Tag bzw. die rote Woche des Erdbebens kommt in wenigen Tagen. Nur dass es gesagt ist, eine zweistufige Eskalation könnte bedeuten, dass man sich dazu hinreißen lässt, erstmals eine taktische Atombombe in diesen roten sieben Tagen einzusetzen.

Das würde in vielfältiger Weise die Erde erbeben lassen. Übrigens, der Kalender in der nördlichen Hemisphäre überrascht uns nochmals, wenn wir den 5. November überprüfen. Das Ende dieser Stunde, wo ein Erdbeben zu erwarten ist, fällt auf die zweite Möglichkeit des Jahrestags des Geburtstags von Jesus.

Zuvor am 3. November ist Schemini Azeret, der „letzte große Tag“.

An diesem 3. November finden auch die Midterm-Wahlen in den USA statt. Ihr wisst schon: Trump, der Neo-Nero und Apollyon, der Zerstörer, muss sich behaupten, damit der Kongress und wichtige Staatsämter weiter unter seinem Einfluss stehen. Netanjahu, Trump und der drohende Atom-Krieg sind derzeit in der Presse, wie ihr seht. Trump sagte kürzlich, er wolle den Iran erst nach den Wahlen angreifen. Die Wahlergebnisse sollen meines Wissens nach am 5. November feststehen.

Und überhaupt liegt in dieser Woche auch das so dermaßen heidnische Allerheiligen, Allerseelen und das keltische Samhain-Fest mit dem neuen Namen Halloween. Also, aufpassen und beobachten!

Wir werden in Kürze bezeugen, was dann geschehen wird. Und das bringt uns dazu, das Hinaufsteigen des zweiten Zeugen in Gottes Kalender zu überprüfen.

Erinnert euch an das zweite Zeugen-Paar. Der Ölbaum-Punkt beim Kreuz wird den Leuchter-Punkt in den Fischen am 20. März 2027 zu sich rufen und die Auffahrt wird demnach am 25. April 2027 abgeschlossen sein. Ein Blick in den wahren Kalender Gottes gibt folgendes preis. Der 25. April 2027 wird sowohl auf der Nordhalbkugel als auch auf der Südhalbkugel wieder der Jahrestag des dritten Tages des jeweiligen siebentägigen Festes sein, an dem Philadelphia im Jahr 2016 das Opfergebet sprach. In dieser roten Woche könnte dann die zweite Eskalation erwartet werden, dass man sich dazu hinreißen lässt, doch zu atomaren Interkontinentalraketen zu greifen.

Das würde ganz bestimmt ein Erdbeben sein. Bis zur Himmelfahrt bleiben dann noch 21 Tage. Übrigens, der Kalender in der südlichen Hemisphäre hat eine Überraschung parat, wenn wir den 2. Mai 2027 überprüfen. Das Ende jener Stunde, wo ein Erdbeben zu erwarten ist, fällt wieder auf den Jahrestag des Geburtstags Jesu.

Zuvor, am 30. April 2027 ist wieder Schemini Azeret, der „letzte große Tag“. Ich denke, ihr seht sehr genau, dass Gott die ZEIT ist und alles so geplant hat, dass es letztendlich keine Zufälle mehr gibt. Erinnert euch an die durchgängige, erlebte Zeitlinie der zwei Zeugen von 1999 bis jetzt. Denkt an die drei Blutmonde, den vierten verdunkelten Mond, die dazugehörigen Weltereignisse beim Einfahren des Lebensgeistes und beim Aufstehen der Zeugen. Dann den lauten Ruf an den ersten Zeugen samt den Ereignissen dazu.

Und nun haben wir noch die eine Stunde pro Zeugen-Auffahrt, wo der Mond an der Ekliptik entlangtaumelt und trotzdem gemäß des Kalenders Gottes jeweils die Schlüsseldaten bestätigt. Ich bitte euch. Für uns kann das kein Zufall mehr sein. Es ist Gottes perfekter Zeitplan und es bestätigt erneut, wer die Zeugen sind und was sie wann gemacht haben. Und ihr kennt sie. Wenn ihr mich fragt, wir stehen wenige Tage davor, dass der Glaube zum Schauen kommt.

Das ist gut für die Gläubigen, aber sehr schlecht für jene, die bislang alles verworfen haben, denn es ist unmöglich, ohne Glauben Gott zu gefallen. Schaut nochmals auf das Bild. Sobald das zweite Zeugen-Paar seinen Standort an den vier Ecken der Erde ebenfalls verlassen haben wird, wird nichts und niemand mehr den vier Winden der Erde Einhalt gebieten. Erlaubt mir noch ein Wort zu den 3 mal 21 Tagen, die wir in der Zeitlinie entdeckt haben. Hier sind nochmals die ersten 21 Tage, in denen wir uns schon befinden. Hier die zweiten 21 Tage, wenn der zweite Leuchter-Zeuge auffährt. Und nach dem 2. Mai 2027 gibt es nochmals 21 Tage bis zur glorreichen Himmelfahrt aller Heiligen. Diese 21 Tage erinnern uns sofort an Daniel 10.

Dort fastete Daniel drei volle Wochen und danach am 24. Tag des ersten Monats kam Gabriel zu ihm in Vision, um ihm Verständnis zu geben, und zwar darüber, was dem Volke Daniels, also dem wahren Volk Gottes am Ende der Tage widerfahren wird. Es geht daher um Daniel 10 bis 12, über die große Endzeitvision. Und genau um das Aufstehen von Michael und um die drei Gruppen von Menschen in Daniel 12, Vers 3 geht es ja, wie im letzten Video dargelegt. Dort sind jene Harfenspieler erwähnt, die leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste. Dann jene 144.000, die wie die Sterne leuchten, weil sie die Stimme vom Himmel her schließlich von den Harfenspielern gelernt haben. Und dann die vielen Märtyrer, die von den 144.000 zur Gerechtigkeit geführt werden.

Und genau über diese wichtige Ernte-Arbeit der 144.000 geht es, die wir im letzten Video besonders hervorgehoben haben. Darüber benötigen die 144.000 endlich Verständnis und Erkenntnis. Und im Kapitel 12 ist auch der Schwur über dem Fluss, der zwei Zeugen an den Ufern und Jesus über dem Fluss zeigt. Drei Zeugen-Akteure, die diesen Drei mal 21 Zeitzeugen-Abschnitten perfekt entsprechen.

Und Gabriel gab eben Daniel damals Verständnis über diese Dinge. Lesen wir: Und ich bin gekommen, um dich verstehen zu lassen, was deinem Volke am Ende der Tage widerfahren wird; denn das Gesicht geht noch auf ferne Tage.

Und hoffentlich wird dieses Verständnis auch den 144.000 gegeben. Wann? Gemeinhin versteht man diese Zeitangaben von Daniel 10 wie folgt.

Der erste Monat ist Nissan. Das Passahfest fällt auf den 14. Nissan. Danach folgt das Fest der ungesäuerten Brote von 15. bis zum 21. Nissan. Daniel trauerte und fastete durch diese Festzeit hindurch. Viele rechnen die 21 Tage beginnend nach dem Neumondfest am Monatsanfang. Biblisch dauerte das Neumondfest im Gesetz einen Tag – nämlich den ersten Tag des Monats. In der Praxis (besonders in 1. Samuel 20) in der biblischen Erzählung von David und Jonathan wurde das Neumondfest am Königshof über zwei Tage gefeiert.

Am 24. Nissan kam dann die Vision, die Verständnis brachte. Nun schaut wieder in den Kalender. Der 24. Nissan ist unser bekannter 5. November 2026, der letzte Tag der Woche, wo wir das Erdbeben nach der Auffahrt des ersten Leuchter-Zeugen erwarten. Lasst es mich so sagen: es gibt die 144.000, sie sind versiegelt. Aber das Verständnis, was los ist und was ihre Aufgabe ist, fehlt noch. Das „Aufweck-Ereignis“ wird aber alles klar werden lassen. Übrigens, im Text heißt es hier: Aber der Fürst des Königreichs Persien stand mir 21 Tage entgegen; und siehe, Michael, einer der ersten Fürsten, kam, um mir zu helfen, und ich trug daselbst den Sieg davon bei den Königen von Persien.

Das Herzland des antiken Persiens lag im Gebiet des heutigen Iran. Ich glaube nicht, dass ich das bezogen auf die derzeitige Kriegslage in der Welt weiter kommentieren muss. Dieser 5. November 2026 birgt noch ein Geheimnis.

Es sind nur noch 200 Tage nach Inklusivrechnung bis zur Himmelfahrt am 23. Mai 2027. Und das erinnert uns an Johannes 21, wo Sich Jesus den Jüngern zum dritten Mal nach Seiner Auferstehung offenbarte. Lesen wir.

Da sagte jener Jünger, welchen Jesus liebte zu Petrus: Es ist der Herr. Simon Petrus nun, als er hörte, daß es der Herr sei, gürtelte das Oberkleid um […] und warf sich in den See. Die anderen Jünger aber kamen mit dem Schifflein, (denn sie waren nicht weit vom Lande, sondern bei zweihundert Ellen) und zogen das Netz mit den Fischen nach.

Ich denke, ihr habt verstanden, dass spätestens am 5. November 2026 die 144.000 auch ausrufen werden: „Es ist der Herr“, der das Wirken der Zeugen lenkte, der sie bat, die vier Winde noch nicht im Jahr 2016 loszulassen.

Sie werden erkennen, wer der vierte Engel ist, der die Orion-Botschaft und was damit zu tun hat, uns Menschen überbrachte. Es sei noch erwähnt, dass die Jünger bei diesem Fischzug 153 Trophäenfische an Land zogen. Diese Fische starben natürlich, was auf das nicht zu verachtende physische Opfer der Märtyrer zeigt. Wisst ihr, wann der 153-Tage-Countdown bis zur Himmelfahrt beginnt? Just, wenn die Sonne am Kreuz-Ölbaum-Punkt ist, am 21. auf den 22. Dezember 2026. Überprüft es selbst und sagt mir jetzt nicht, es wäre wieder Zufall. Hier erlangen also die 144.000 Verständnis. Und wer wird hier klarsehen? Ich denke, die Märtyrer.

Sie werden verstehen, dass die 144.000 allerhöchstwahrscheinlich hinweggenommen wurden. Und es nun an ihnen liegt, in der Zeit, wo alle vier Winde losgelassen sind und der Feind nicht mehr anders kann als morden, das Kreuz und die Gerechtigkeit Christi hochzuhalten und dieses Zeugnis mit ihrem physischen Leben zu bezeugen. Und wer erhält Verständnis nach diesen 21 Tagen? Es werden wohl die Unbußfertigen sein, die die Ankunft des physischen Christus bezeugen müssen und dann die Verse des sechsten Siegels zitieren werden. Sie werden zu den Bergen und zu den Felsen sagen: „Fallet auf uns und verberget uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Throne sitzt, und vor dem Zorne des Lammes; denn gekommen ist der große Tag seines Zornes, und wer vermag zu bestehen?“ Das ist auch eine Form von Verständnis erlangen. Sie sind es, die dann wissen werden, dass sie das dritte Wehe erleiden müssen und im Hagel nach den 21 Tagen zurückbleiben. Hört abschließend noch einmal kurz zu, was Ellen White schon im Jahr 1849 in einer Vision schauen durfte.

„Dann sah ich vier Engel, die ein Werk auf der Erde zu tun hatten und auf dem Weg waren, es auszuführen. Ich sah Jesus in priesterlichen Gewändern. Er blickte mit Mitleid auf die Übrigen, erhob dann seine Hände und rief mit einer Stimme tiefen Erbarmens: „Mein Blut, Vater, mein Blut, mein Blut, mein Blut!“ Dann sah ich ein überaus helles Licht von Gott ausgehen, der auf dem großen weißen Thron saß, und es wurde rings um Jesus ausgegossen. Ich sah einen Engel mit einem Auftrag von Jesus schnell zu den vier Engeln fliegen, die ein Werk auf der Erde zu tun hatten. Er schwenkte etwas in seiner Hand auf und ab und rief mit lauter Stimme: Halt! Halt! Halt! Halt, bis die Knechte Gottes an ihren Stirnen versiegelt sind!“ Ich fragte meinen begleitenden Engel nach der Bedeutung dessen, was ich gehört hatte, und was die vier Engel im Begriff waren zu tun. Er sagte mir, dass es Gott sei, der die Mächte zurückhält, und dass er seinen Engeln Befehle über die Dinge auf der Erde gegeben habe; dass die vier Engel von Gott die Macht erhalten hätten, die vier Winde zu halten, und dass sie im Begriff gewesen seien, sie loszulassen. Während sie begonnen hatten, die vier Winde freizulassen, blickte das gnädige Auge Jesu auf die Übrigen, die noch nicht alle versiegelt waren. Da erhob er seine Hände zum Vater und machte geltend, dass er sein Blut für sie vergossen habe. Daraufhin wurde ein anderer Engel beauftragt, schnell zu den vier Engeln zu fliegen und ihnen zu gebieten, sie zu halten, bis die Knechte Gottes an ihren Stirnen versiegelt seien.

Ich sah, dass die Nationen nicht die Macht hatten, sich selbst zu halten. Ich sah auch, dass wir nicht zu Gott rufen sollten, die vier Winde zu halten, noch zu den Nationen, sondern dass ein Engel zu anderen Engeln gleicher Macht rufen sollte, die vier Winde zu halten, bis die Knechte Gottes an ihren Stirnen versiegelt seien. In der Hoffnung, einer der 144.000 zu sein.“ Ellen White sah sich mit oder bei den 144.000 stehen und es ist klar, dass sie es nicht sein können, die dem Befehl des extra gesendeten Engels gehorchen würden. Als am 19. Oktober 2016 der Ruf erschallte, die Winde zu halten, da waren die 144.000 noch nicht versiegelt. Dieser Befehl erging an die vier Zeugen-Punkte.

Und die irdischen Zeugen, die ihr kennt, haben mit den Harfenspielern physisch dieses Opfergebet gesprochen. Bruder John vernahm die Stimme des Heiligen Geistes an diesem Mittwochmorgen. Ich erinnere mich noch sehr gut an diesen Tag. Die Botschaft ging uns zunächst durch Mark und Pein. Ich weiß, dass ihr euch das nicht vorstellen könnt, die hundertprozentig sichere Wiederkunft zu opfern.

Aber möget ihr als die 144.000 so um den 20. März 2027 herum, wenn ihr sehnsüchtig nach dem lauten Ruf an den zweiten Leuchter-Zeugen Ausschau haltet und endlich der Welt entfliehen wollt, an uns im Jahr 2016 denken. Dann werdet ihr vollends verstehen. Ihr kennt nun den ganzen Hintergrund, was es mit den vier Punkten der zwei Zeugen auf sich hat, welche Aufgabe, aber auch Macht sie haben. Ihr seid nun auch unterrichtet, was ab wann geschehen wird, sobald sie nach oben gerufen werden. Die Versiegelung ist bewiesenermaßen abgeschlossen.

Der erste laute Ruf an den ersten Leuchter-Zeugen ist erfolgt und der erste Leuchter-Zeuge befindet sich zur Zeit der Aufnahme und des Videoschnittes am 19. Oktober etwa hier. Es ist übrigens der 10. gregorianische Jahrestag unseres Opfers. Auch kein Zufall, oder?

Mehr Warnungen können wir nicht geben. Es liegt an euch. Unser Opfergebet im Jahr 2016 stand heute im Zentrum dieses Videos und selbst Gottes Kalender zeigt an den Schlüsseldaten immer wieder darauf. Ja, es hat Gewicht und es war und ist nötig um der 144.000 willen. Aber in diesem soeben gelesenen Zitat wurde überdeutlich, wer den Engel vom Himmel zu uns sandte, um das Opfergebet zu sprechen.

Es war Jesus, der damals die noch nicht versiegelten 144.000 sah und es jammerte Ihn. Er machte Sein Blut vor dem Vater geltend, und zwar vier Mal. Das ist der Hinweis an die zwei Fuß- und zwei Handwundmale der Außensterne im Orion, was wieder auf die vier Punkte der zwei Zeugen anspielt. Und dann jammerte es den Vater ebenso. Daraufhin sandte Jesus einen mächtigen Engel.

Und erst dann folgten die vier Punkte der zwei Zeugen der Herzensbitte des LAMMES, wohin es auch geht. Daher, so wichtig das Opfergebet auch ist, Dank sei dem Herrn gebracht, der bislang Sein Blut für uns alle als Fürsprecher verwendete. Aber seit dem 22. auf den 23. September 2026 geht Sein Fürsprachedienst dem Ende zu und die 144.000 müssen mit ihrem opferbereiten Charakter, den sie hoffentlich von den Harfenspielern lernen oder schon gelernt haben, noch für ein halbes Jahr beweisen, dass sie unter allen Umständen, koste es was es wolle, auch noch viele Märtyrer zur Gerechtigkeit führen.

Schaut euch doch unser letztes Video dazu an. Ihr müsst eure Aufgabe genau kennen. Eure Arbeit erfolgt genau zwischen dem Hinaufsteigen der zwei Zeugen. Ihr seid die Arbeiter der letzten Stunde. Gott mit euch.

Amen.

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