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Unser Exodus im Detail – Teil 6 (Das neue Lied der 144.000)
Herzlich Willkommen zu Teil 6 unserer Video-Serie „Unser Exodus im Detail“. Im heutigen Video stellen wir das neue Lied vor, das nur die 144.000 von den Harfenspielern erlernen können. So sagt es Offenbarung 14. Und wenn es ein „neues“ Lied gibt, dann muss wohl auch ein „altes“ oder voriges Lied vorhanden sein. Was ist es und wie wichtig ist das Verständnis dieses Liedes für die 144.000? Das sind lauter spannende Fragen und heute gibt es dazu die Antworten.
Zum Lernen bleibt allerdings nicht mehr viel Zeit. Daher seid aufmerksam und wachsam. Kurz zur Auffrischung. Hier seht ihr die aktuelle Playlist unserer Video-Serie auf unserer Website: „Das Lied der Harfenspieler – Das letzte Konzert“. Folgt ihr diesem QR-Code, dann findet ihr alle bisher veröffentlichten Teile der Video-Serie. Unser letztes Video mit dem Titel „Die Auffahrt der zwei Zeugen“, stellte die letzten zwei Verse vor, die sich auf das Einfahren des Lebensgeistes, das Auf-die-Füße-Stellen und das Auffahren der zwei Zeugen aus Offenbarung 11 bezogen. Die Stimme Gottes vom Himmel her hat diese Verse punktgenau am Firmament gezeigt, gemäß unserem Leitspruch: „Die Entschlüsselung der Offenbarung mit biblischer Astronomie“. In den letzten Folien des letzten Videos habe ich aber auch angekündigt, dass dieses heutige Video immens wichtig für die Arbeit der 144.000 sein wird.
Und das heutige Video wird den Kern des Titels der Video-Serie treffen. Was ist das geheimnisvolle neue Lied? Welche Melodie, welche Strophen hat es? Wie konnten es die Harfenspieler erlernen, dass sie es überhaupt den 144.000 vortragen können? Es wird richtig spannend. Los geht's!
Hier ist eine Originalfolie aus dem letzten Video. Nun ist es so, dass wir an dem letzten Video „Die Auffahrt der zwei Zeugen“ arbeiteten, bevor wir uns zum Abendmahl am 22. September 2026 versammelt haben. Wir hier in Paraguay und unsere Brüder und Schwestern weltweit kannten natürlich den Inhalt des Videos zuvor und wussten daher, dass der 22. September 2026 ein überaus wichtiger Tag für den Ersten- Zeugen-Leuchter-Punkt in der Konstellation der Jungfrau sein würde. Er sollte den lauten Ruf der Sonne vernehmen, weil die Sonne den Tagundnachtgleiche-Punkt in der Jungfrau erreichte. Das war, was der Himmel anzeigte und das gab und gibt uns immer ein Datum.
Wir rätselten aber, was wohl auf der Erde geschehen würde. Aus dem vorletzten Video „Der zweite Miller misst“, wisst ihr, wer die irdischen Repräsentanten der zwei Zeugen am Firmament sind. Dass der Tagundnachtgleiche-Punkt in der Jungfrau auf der Ekliptik den Ruf der Sonne vernehmen würde, war bereits klar. Aber wie würde Bruder John „etwas Lautes vom Himmel her“ vernehmen? Oder würde die Gemeinde eine Offenbarung erhalten?
Und so könnt ihr euch vielleicht vorstellen, dass unsere kleine Gemeinde die Tage zuvor und speziell an diesem Abend doch etwas angespannt war, was wir wohl an diesem 22. September 2026 so gegen 21 Uhr erleben würden. Und diese Vorgeschichte werde ich euch jetzt kurz vorstellen, weil darin die Lösung zu der Frage liegt, was das „neue Lied“ von Offenbarung 14 ist, dass die 144.000 ab dem 9. Oktober 2026 kennen müssen. Auch darauf habe ich im letzten Video hingewiesen und angekündigt, dass wir es mit Gottes Hilfe schaffen werden, das heutige Video rechtzeitig an dem Tag zu veröffentlichen, wenn der Erste-Leuchter-Zeuge in der Jungfrau von der Wolke aufgenommen wird und auffährt.
Am Himmel ist es wieder eindeutig zu erkennen und im letzten Video vorgestellt worden. Aber was bedeutet es für uns auf der Erde? Schaut euch dieses Bild an. Es ist ein Wunschbild, aber es sollte auch Wahrheit werden, weil es Offenbarung 14 so voraussagt. Ihr seht Harfenspieler, die ein neues Lied aus dem Land des „Großen Wassers“ vortragen.
Damit ist Paraguay gemeint, wie ihr bereits wisst. Und anstatt, dass nur Touristen den Iguazú-Wasserfall von allen Seiten bestaunen, sollten die 144.000 in die Melodie mit einstimmen und die himmlischen Strophen widerhallen lassen. Im Bild zeigen einige nach oben, von wo diese Komposition herkommt –und eigentlich solltet ihr das alle schon wissen; und wenn nicht, heute wird es so klar wie nie zuvor.
Nun ist es aber so, dass der zweite Miller, der prophezeite Elia und unser kleines Missionswerk beständig die Augen offenhalten, ob es Gruppen von Gläubigen in der Welt gibt, die bereits unsere Lied-Botschaften angenommen und erlernt haben. Aber wir werden einfach nicht fündig. Wir kennen zwar eine kleine Schar, aber bei weitem nicht 144.000. War vielleicht die Zeit dafür noch nicht reif? Wann würden wir wissen, wann es so weit ist?
Elia meinte vor rund 2900 Jahren, er sei alleine übriggeblieben. Und doch waren 7000 vorhanden, wenn auch versteckt, die damals ihre Knie nicht vor Ball gebeugt haben. Und Bruder John und wir alle fragen uns beständig, wo sich bloß die 144.000 versteckt halten. Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist zu wissen, dass man die Gruppe der Harfenspieler ist, aber diejenigen, die das neue Lied erlernen sollen, einfach nicht erscheinen? Furchtbar ist das, glaubt mir.
Auf der anderen Seite wissen wir ganz genau und haben es oft und immer wieder in unseren Videos verarbeitet, dass Daniel 12, Vers 3 sagt, dass es eine Gruppe gibt, die wie die Sterne leuchten und die andere noch zur Gerechtigkeit führen wird. Es ist prophezeit, dass die Botschaft vom Himmel, wie Bruder John sie seit 22 Jahren durch das beharrliche Studium erhalten durfte, doch eines Tages von den 144.000 angenommen und verstanden werden würde. Wann würde dieser Tag endlich gekommen sein? Diese Fragen und Sorgen veranlassten Elia, nochmals Offenbarung 14 genau zu studieren. Vielleicht gibt es ja bislang übersehene Hinweise, die unsere brennenden Fragen beantworten würden.
In diesem Kontext fanden wir uns hier im Hesekiel-Tempel in der modernen Prophetenschule des Elia in Paraguay zum Abendmahl am 22. September 2026 ein. Was würde die laute Stimme sein? Die Stunden vor dem Abendmahl und der Fußwaschung waren schon vom Wirken des Heiligen Geistes gekennzeichnet. Als der Bruder, der immer das ungesäuerte Brot backt, den Herrn fragte, welche Botschaft auf dem Symbol des Leibes Christi stehen sollte, kam als Antwort „Levántate“, was der Bruder verkürzt auf das Brot schrieb.
Es ist Spanisch und bedeutet „Steh auf!“ oder „Mache dich auf, erhebe dich!“ Ihr werdet bald verstehen, was der Herr damit ausdrücken wollte, was wir vor dem Abendmahl noch nicht wussten. Es ist mehr als bedeutend und bereits ein Zuruf an die uns noch nicht bekannten, aber vorhandenen 144.000. Jetzt ist die hohe Zeit, dass ihr euch aufmacht. Ihr habt jetzt eine große Arbeit zu vollbringen.
Bruder John leitete diesen Abend und er stellte uns einige offene Fragen aus der Offenbarung vor, über die er in den letzten Tagen und Wochen nachdachte. Diese Themen waren in unser Abendmahlsgelübde eingebettet, denn wir sehen die Ereignisse in der Welt und dass die trübselige Zeit vor der Tür steht, wobei die noch ausständige Arbeit der 144.000 getan werden soll. Außerdem muss endlich die Welt mit der Herrlichkeit Gottes erleuchtet werden, die aus der Botschaft des vierten Engels aus Offenbarung 18 kommt. Warum war dieses Abendmahl an einem Jom Kippur, der seit jeher äußerst bedeutungsvoll ist und das zu dem Zeitpunkt, als wir eine laute Stimme erwarteten?
So hielten wir ein sehr besinnliches Abendmahl mit Fußwaschung. Als dann Bruder John das Schlussgebet sprach, erhielt Schwester Vilma eine äußerst bemerkenswerte Vision im Tempel, die in der Folie abgedruckt ist. Ihr könnt euch vorstellen, dass Bruder John und wir die nächsten Tage damit verbrachten, zu verstehen, was geschehen ist und was diese Vision zu bedeuten hatte – zumal wir ja erwarteten, „vom Himmel eine laute Stimme“ zu hören. Und eine Vision um etwa 21 Uhr abends, als die Sonne genau den Tagundnachtgleiche-Punkt in der Jungfrau erreichte, ist doch kein Zufall.
Rasch verstanden wir, dass diese Verbindung, die Schwester Vilma sah, genau die Lichtlinie ist, die ihr hier am Himmel seht: das Gießrohr vom Ölbaum-Punkt beim Orion zum Leuchter-Punkt der Gemeinde Philadelphia in der Jungfrau. Genau wie wir es im letzten Video erklärt haben.
Der Ölbaum ist Orion – unser Hohepriester mit den Wundmalen, von dem das Öl kommt. Schwester Vilma, die für die 144.000 Jungfrauen steht, sah den Boten der Orion-Botschaft, also den Engel aus Offenbarung 18, der die Erde mit der Herrlichkeit Gottes erleuchtet, im Licht stehen und eine Verbindung zu Ihm. So fließt das Öl der Orion-Botschaft durch das Gießrohr zum Leuchter der Jungfrau, zu Philadelphia. Es ist dieses Öl vom Orion, mit dem die klugen Jungfrauen Philadelphias ihre Lampen füllen, was nichts anderes bedeutet als die Orion-Botschaft und die so wichtigen Basis-Studien, die uns Bruder John seit mehr als zwei Jahrzehnten lehrt. Die laute Stimme, die wir an diesem Abend erwartet hatten, kam also nicht als buchstäblicher Klang für unsere Ohren, was wir auch nicht vermutet hatten. Aber sie kam als Vision von Gott und diese Vision hielt, wie ihr heute sehen werdet, einen Schlüssel bereit, nach dem wir lange gesucht hatten.
In den folgenden Tagen nach dem Abendmahl erinnerten wir uns rasch an zwei vorige Visionen unseres Bruders Moreno, die wir in einigen Videos bereits erwähnt haben und die uns seither auf Offenbarung 10 lenkten. Aber in Offenbarung 10 steckt ein Riesengeheimnis, das Bruder John und wir alle hier seither versucht haben zu lösen, wobei wir aber nicht wirklich weiterkamen. Sollte die Vision von Schwester Vilma helfen, die nie geschriebenen sieben Donner zu verstehen? Aber zuerst frischen wir auf, was Bruder Morenos Doppelvision zeigte, damit ihr die Offenbarung Gottes im heutigen Video in der richtigen Reihenfolge hört und versteht, wie Gott wirkt.
Lesen wir.
„Letzten Sabbat (16. Mai) und diesen Sabbat (23. Mai) hatte ich eine Vision und ich glaube, ich kann sie nicht länger ignorieren. Am Sabbat (16. Mai), als wir aßen und uns unterhielten, habe ich den Herrn gesehen. Er war dort bei uns, draußen. Er stand dort, wo die Kälber untergebracht werden, bevor sie in die Piquete kommen. Er trug Seinen Stab und Seine Kapuze. Dann drehte Er sich um, ging um den Grillplatz herum, wo wir saßen, und sagte mir, dass Er am nächsten Sabbat wiederkommen würde. Und heute (23. Mai) habe ich Ihn in meiner Vision wieder gesehen. Er kam herein, setzte sich neben Bruder John, tippte Bruder John auf die Schulter und sagte das Wort „sieben“.
Wir verstanden seit Mai, dass die erste Vision vom 16. Mai auf Offenbarung 16, Vers 15 zeigen würde.
Siehe, ich komme wie ein Dieb. Glückselig, der da wacht und seine Kleider bewahrt, auf daß er nicht nackt wandle und man seine Schande sehe!
Und die zweite Vision gab uns zu verstehen, dass Jesus auf eine „Sieben“ in der Offenbarung zeigen würde. Es gibt viele „Siebener“, aber Bruder John entdeckte schon vor 18 Jahren, dass die Szene des Mannes über dem Fluss in Daniel 12 einen Schwur beinhaltet und schwören gemäß der Strong-Konkurrenz bedeutet, „sich selbst mal sieben nehmen“. Nicht nur, dass genau sieben Tage zwischen den beiden Sabbat-Visionen vergingen, sondern Jesus zeigte damit auf den Schwur des mächtigen Engels in Offenbarung 10. Lesen wir.
Und der Engel, den ich auf der Meere und auf der Erde stehen sah, erhob seine rechte Hand zum Himmel und schwur bei dem, der da lebt, in die Zeitalter der Zeitalter, welcher den Himmel erschuf und was in ihm ist, und die Erde und was auf ihr ist, und das Meer und was in ihm ist, daß keine Frist mehr sein wird.
Und dieses Kapitel 10 ist für Bruder John und für uns Harfenspieler seit jeher ein zentrales Kapitel, weil wir ja die Wiederkunft Christi verkündigen und damit sich der Teil erfüllen soll, dass „keine Frist oder Zeit bzw. keine Verzögerung“ mehr sein soll. Wir müssen dieses Kapitel verstehen. Bedenkt, dass vor diesem feierlichen Schwur mit der erhobenen rechten Hand die sieben Donner ertönen und dass nach dem Schwur die Geschichte von Miller I und Miller II zu lesen ist, die wir im vorletzten Video „Der zweite Miller misst“ vorgestellt haben.
Wenn wir von einem Engel mit erhobener rechter Hand lesen, dann wissen wir haargenau, wo wir am Firmament hinblicken müssen, stimmt's? Es muss natürlich etwas mit Orion zu tun haben, denn nur diese Konstellation zeigt auf Jesus und hat eine erhobene Hand zum Schwören. Seit den beiden Visionen von Bruder Moreno beschäftigten wir uns daher mit Offenbarung 10. Und bei dieser Gelegenheit fand Bruder John heraus, wer hier wirklich schwört. Der Schlüssel liegt in der Tatsache, dass in der Offenbarung viele Engel erwähnt werden, aber nur drei auch wirklich herniederkommen.
Hier sind die Verse: Einmal ist es der starke Engel von Offenbarung 10. Dann ist es der Engel von Offenbarung 18. Und dann nochmals handelt es sich um einen Engel in Offenbarung 20. All diese Engel haben Namen und sind echte Personen. Bestimmt kennt ihr die Drei-Engelsbotschaften aus Offenbarung 14. Es ist bekannt, dass der erste Engel William Miller war, der zweite Engel war Samuel Snow und der dritte Engel bezog sich auf Ellen White, die Adventpioniere und die Gemeinde der Siebten-Tags-Adventisten, die eben den Sabbat verkünden und vor dem Malzeichen des Tieres als Sonntagsheiligung warnen.
Ihr seht, es sind physische Personen oder Körperschaften. Diese drei Engel fliegen aber alle „inmitten des Himmels“. Wer sind nun diese drei Engel, die herniederkommen? Eigentlich kennt ihr alle drei beim Namen. Wer ist es, der Satan für tausend Jahre auf dieser Erde einsperrt?
Na klar, es ist der leibhaftige Mensch Jesus Christus. Der König der Könige, wenn Er am 23. Mai 2027, wie wir aus dem Studium der Zeitlinien von Daniel 12 und Offenbarung 11 wissen, wiederkommt und die allgemeine Himmelfahrt bzw. Entrückung stattfindet. Von da an wird Satan auf der Erde gebunden sein, bis das Millenniumsgericht vorbei sein wird. Den Engel aus Offenbarung 18 solltet ihr ebenfalls schon lange kennen. Es ist Bruder John und er ist der einzige von Jesus persönlich vorhergesagte Mensch, der vom Himmel wiederkommen soll, um die Herzen der Väter zu den Kindern und umgekehrt zu wenden.
Lest Maleachi 4. Es ist genau der Elia, ob ihr es glauben wollt oder nicht. Wenn ihr glaubt, dass Jesus Christus Gottes Sohn ist und Er in Form eines Kindleins auf die Erde kam, dann glaubt auch, dass der zu erwartende alte und einzige Elia ebenfalls so auf die Erde geschickt wurde. Wie bereits gesagt, ich lege euch das vorletzte Video mit dem Titel „Der zweite Miller misst“ nochmals ans Herz. Die Offenbarung ist bekanntermaßen chiastisch angeordnet. Wenn also rechts eine Person des göttlichen Rates steht, Jesus Christus, dann wird wohl links ebenfalls eine andere physische Person des göttlichen Rates gemeint sein.
Der Vater ist es nicht. Er ist nicht der Wirkende auf dieser gefallenen Erde. Es handelt sich natürlich um den Heiligen Geist. Die Gürtelsterne des Orion haben schon seit der Orion-Studie aus dem Jahr 2010 gezeigt, dass es drei eigenständige Personen des göttlichen Rats sind und nicht ein Gott in drei Manifestationen, wie es im Katholizismus fälschlicherweise geglaubt wird. Im Jahr 2012 hat Bruder John schon im äußerst bemerkenswerten Artikel „Unsere hohe Berufung“, der übrigens für die 144.000 von äußerster Wichtigkeit ist, weil sich deren Aufgabe bis in alle Ewigkeit erstrecken wird, hergeleitet, dass der Heilige Geist eine echte göttliche Person ohne die leibliche Bindung ist.
Nun ist klar geworden, wer in Offenbarung 10 schwört: es ist der Heilige Geist, den wir in diesem Kapitel mit dem Orion in Verbindung zu bringen haben. In Offenbarung 22, Vers 17 lesen wir, dass der Geist und die Braut sagen: „Komm und nimm das Wasser des Lebens umsonst!“ Schaut auf die beiden blauen Zeitmarker. Wann müsste also die Zeit sein, wann die Botschaft des vierten Engels endlich die Erde erhellt?
Zwischen dem Schwur, der sich auf Bruder Morenos Vision im Mai 2026 bezieht und der Kette vom 23. Mai 2027. Und dieser Zeitraum beginnt genau jetzt, wenn der Erste- Zeugen-Punkt in der Jungfrau, der vom Ölbaum im Orion gespeist wird und der mit dem Boten des Orion in Verbindung steht, am 9. Oktober 2026 auffährt. Und das Erhellen der Erde erfolgt mit der Botschaft dieses Videos. Bleibt bloß dran bis zum Schluss. Heute geht es um sehr viel. Über dieses Kapitel gäbe es viel zu sagen und das wird bestimmt noch einmal in Detail aufgearbeitet werden.
Aber wir wollen heute die Abschnitte in diesem Kapitel betrachten. Zuerst stellt sich der Heilige Geist auf eine Weise vor, die wir erst dann erfassen können, wenn wir wissen, was die sieben Donner sind. Dann kommt der Teil, wo es schwierig wird, das Geheimnis der sieben Donner zu entschlüsseln. Die Donner wurden zwar vernommen, aber sie wurden nie aufgeschrieben. Und wenn sie nicht geschrieben wurden, dann kann man die Bibel studieren, so viel man will, man wird sie nicht verstehen können. Es gibt nur einen Weg und der ist, dass Gott das Verständnis offenbart. Und das mindestens durch zwei unabhängige Propheten. Gott muss die Donner hör- und verstehbar machen. Danach, also nach den sieben Donnern, ist per Schwur versprochen, dass es keine weitere Verzögerung gibt.
Warum? Weil im Verständnis der sieben Donner die Lösung des größten Geheimnisses der Offenbarung steckt. Warum wurde sie gegeben? In Offenbarung 1, Vers 1 lesen wir: Offenbarung Jesu Christi, welche Gott ihm gab.
Der Vater gab Jesus die Offenbarung.
Denkt bitte mit. Wenn, so wie alle Christen glauben, Jesus alles wusste außer der Zeit Seiner Wiederkunft, was ist dann die einzige Antwort auf die einzige Frage Jesu? Na klar, die Zeit Seiner Wiederkunft, die Ihm der Vater eröffnen musste. Wer also die Offenbarung entschlüsseln kann, der kommt zum Datum der Wiederkunft Christi. So einfach ist das, liebe Anti-Zeit-Festsetzer.
Wenn man so eindringlich, sogar durch eine Vision, auf Offenbarung 10 gelenkt wird und es sich dort um das Geheimnis der sieben Donner und um das Lösen aller Geheimnisse handelt, dann sollte man nachsehen, wo in der Offenbarung etwas über Donner geschrieben steht, um wenigstens den Kontext zu verstehen, damit man dann bereit ist, wenn Gott es für richtig hält. Neben den Erwähnungen von Donner in Offenbarung 10 gibt es noch sieben weitere Stellen, die ihr hier aufgelistet seht. Offenbarung 4 gehört zum bekannten Orion-Studium, das auf den Kapiteln 4 und 5 der Offenbarung aufbaut. In Offenbarung 6 geht es um das Öffnen des Buches der sieben Siegel.
Kapitel 8 kennen wir sehr gut und besonders über Vers 5 haben wir viele Videos veröffentlicht, denn der dritte jemals entdeckte interstellare Komet 3I/ATLAS konnte klar als das geworfene Räucherfass identifiziert werden. Offenbarung 10 ist das Zentrum der Donnerverse, nämlich das Geheimnis der sieben Donner, das wir heute vorstellen wollen. Dieser Vers in Offenbarung 11 befindet sich im siebten Posaunentext, der wieder mit Offenbarung 10 verbunden ist, weil das große Geheimnis des Datums der Wiederkunft dann gelöst ist, wenn sich dieser Engel bereit macht zu posaunen. Dann kommt ein ganzes Kapitel 14, das unsere beständige Sorge ist.
Wo sind die 144.000? Wann werden sie das neue Lied der Harfenspieler lernen? Was ist überhaupt das Lied? Und so weiter. Der Donner in Offenbarung 16 gehört zur siebten Plage, in der wir uns bereits befinden.
Im ersten Video unserer aktuellen Video-Serie mit dem Titel „Steht Armagedon unmittelbar bevor?“ vom 12. Juni 2026 haben wir die ersten Verse dieser Plage bereits vorgestellt. Wir konnten dieses Video wegen der ersten Vision von Bruder Moreno erstellen, die ja auf den Schlussvers der sechsten Plage verwies, wo Jesus warnt, dass Er wie ein Dieb kommt. Über dieses so unvergleichlich große Erdbeben in dieser Plage werden wir ein weiteres Video erstellen. Aber ihr könnt ja schon einmal die KI fragen, ob die Erde seit Juni 2026 bebt wie nie zuvor. So, und der letzte Vers, wo ein Donner vorkommt, liegt in der Zukunft, nämlich wo die Hochzeit des Lammes beschrieben ist.
Die Verse von Offenbarung 14 sind derzeit die einzig aktuellen der gesamten Donner-Liste und sie liegen uns zudem schwer am Herzen, wie ihr wisst. Daher hat sich Bruder John in den Tagen nach dem Abendmahl die Zeit genommen und versucht, sie im Zusammenhang mit den drei Visionen zu studieren. Könnte dort der Hinweis verborgen liegen, auf den Gott zeigen wollte? Ziemlich rasch verstand Bruder John, auf was die zwei Visionen von Bruder Moreno zeigten und was die Vision von Schwester Vilma dann bestätigte. Hier zunächst ein paar Gedanken für euch, dass ihr wirklich erfassen könnt, wie Gott das, was ihr in den nächsten Folien sehen werdet, offenbarte.
Lesen wir.
Und ich sah, und siehe, das Lamm stand auf dem Berg Zion, und mit ihm hundertvierundvierzigtausend, die trugen den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben.
Das Lamm ist natürlich Jesus Christus. Und seit der Orion-Studie wissen wir, dass das Zentrum der Orion-Uhr Alnitak ist. Und Alnitak bedeutet „Der (für uns) Verwundete“.
Bezüglich des Berg Zions verwechselt nicht die Berge. Der Sinai ist der Berg des Gesetzes – voll Feuer, Finsternis und Furcht –, den niemand berühren durfte. In der Himmelssprache steht er für das Kreuz am galaktischen Äquator. Offenbarung 14, Vers 1 stellt das Lamm mit den 144.000 dagegen auf den Berg Zion dar: es war der Berg, wo David seinen Thron hatte und man versteht darunter den damaligen Tempelberg, wo der erste und zweite Tempel stand. Es zeigt auf den Ort der Gnade, wo man sich hinnahen darf.
Am Himmel ist es die Darstellung des fürsprechenden Orion und auf der Erde der wahre dritte Tempel, unser Hesekiel-Tempel in Paraguay, wohin die Gläubigen gerufen sind, „heraufzusteigen“, wie es Hebräer 12, Vers 18 bis 24 rät. Und dann heißt es hier, dass die 144.000 „den Namen seines Vaters auf ihren Stirnen geschrieben“ haben. Das zeigt auf eine Versiegelung.
Und das könnte sich auch auf das Siegel der Gemeinde Philadelphia in Offenbarung 3 beziehen. Lesen wir weiter in Vers 2.
Und ich hörte eine Stimme aus dem Himmel, wie die Stimme vieler Wasser und wie die Stimme eines starken Donners; und ich hörte die Stimme von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielten.
Wenn wir eine Stimme aus dem Himmel haben, dann müssen wir definitiv aufblicken. Sie muss irgendwie vom Firmament her gehört werden.
Dann lesen wir von einer Stimme wie viele Wasser. Viele Wasser, das ist ein Bild für den Heiligen Geist und damit in diesem Kontext für den Spätregen. Wir verwenden diesen Vers aber auch, um auf einen Ort zu zeigen, nämlich auf die Iguazú-Wasserfälle in Paraguay. Ihr kennt das aus den letzten Videos. Der Iguazú-Wasserfall ist der größte Wasserfall der Menge nach.
Dann heißt es, dass die Stimme auch ist „wie (die) eines starken Donners“. Denkt an die vorige Folie. Es gibt sieben erklärende Donnerverse in der Offenbarung. Aber noch etwas. Es donnert nur, wenn es auch regnet.
Wir wissen, dass es sich um 372 Tage Spätregen seit dem 16. Mai 2026 bis zum 23. Mai 2027 handelt, und zwar seit der ersten Vision von Moreno. Und dann ist hier die Stimme von Harfenspielern, die auf ihren Harfen spielen. Wie schon gesagt, ihr wisst, dass das Nationalinstrument Paraguays die Harfe ist. Wir verwenden diesen Vers 2 oft, um auf unser kleines Missionswerk hier in Paraguay zu zeigen, wo wir beständig versuchen, euch Gottes Stimme vom Himmel her hörbar zu machen.
Lesen wir weiter in Vers 3.
Und sie sangen wie ein neues Lied vor dem Thron und vor den vier lebendigen Wesen und den Ältesten; und niemand konnte das Lied lernen als nur die hundertvierundvierzigtausend, die erkauft worden sind von der Erde.
Moment mal, hier heißt es „wie ein neues Lied“. Da steckt ein Geheimnis dahinter. Für sie, die 144.000, scheint es neu zu sein, ebenso wie ein neues Lied.
Das bedeutet aber auch, dass andere es schon kennen. Was ist dieses neue Lied? Was ist hier gemeint? Und da steckt ein Geheimnis dahinter. Und dieser Vers 3 gibt uns hier einen besonderen Ort vor.
Wo singen die 144.000? Wir haben hier den Thron, wir haben die vier lebendigen Wesen und wir haben die Ältesten. Und das scheint auf den Orion zu zeigen, und zwar als Uhr. Und dann ist hier etwas Einzigartiges angeführt. Scheinbar kann dieses Lied nur von den 144.000 erlernt werden.
Und sie sind es, die das Lied von den Harfenspielern lernen. Es ist also etwas ganz Besonderes, was dieser Vers 3 aussagt. Lesen wir weiter in Vers 4.
Diese sind es, die sich mit Frauen nicht befleckt haben; denn sie sind jungfräulich. Diese sind es, die dem Lamm nachfolgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen erkauft worden als Erstlinge für Gott und das Lamm.
Jungfräulich, Jungfrau. Das lässt uns natürlich sofort an die Konstellation Jungfrau denken. Es zeigt wieder auf einen Ort am Firmament. Dann ist die Nachfolge angesprochen. Diese 144.000 müssen also wissen, wohin Jesus geht.
Die Frage kommt auf, wann verlässt Jesus den Tempel? Sie müssten es irgendwann einmal wissen, um Ihm nachzufolgen. Und sie sind als Erstlinge bezeichnet. Sie sind also erkauft oder freigemacht worden für eine bestimmte Aufgabe. Was ist diese Aufgabe?
Lesen wir noch Vers 5.
Und in ihrem Mund ist kein Betrug gefunden worden; denn sie sind unsträflich vor dem Thron Gottes.
Unsträflich, tadellos, das lässt uns sofort an zumindest zwei Gemeinden denken, nämlich Philadelphia und Smyrna, denn das sind die zwei einzigen Gemeinden in der Offenbarung, die ohne Tadel sind. Wenn wir im Kontext der 144.000 denken, dann müsste sich dieser Vers auf die Gemeinde Philadelphia beziehen, denn sie werden eben keinen Tod sehen und lebend hindurchgehen. Nun eine Frage – sie singen doch ein besonderes Lied –: Kommt nicht das Lied aus dem Mund? Wenn es also hier heißt, dass „in ihrem Munde kein Betrug gefunden wurde“, also dass die Wahrheit aus ihrem Mund kommt, dann ist das Lied, das sie singen und aus ihrem Mund kommt, ebenfalls die Wahrheit. Wenn wir also das Lied und die Strophen verstehen, dann wissen wir, dass es die Wahrheit ist, was diese 144.000 singen werden. Und es ist damit auch bewiesen, dass die Harfenspieler zuvor die Wahrheit sagten. Fassen wir unsere ersten Gedanken zusammen.
Der Ort dieses Geschehens zeigt ziemlich eindeutig auf den Orion als Uhr. Und diese Uhr kennen wir bereits von der Orion-Botschaft aus dem Jahr 2010. In Offenbarung 4 und 5 ist ja der Bauplan dieser Uhr geschrieben. Vergleichen wir doch im nächsten Schritt Offenbarung 4 bzw. 5 und diese Verse in Offenbarung 14. Hier im Kapitel 5 finden wir sofort wieder den Thron, das Lamm, das würdig ist – dann natürlich die vier lebendigen Wesen, die 24 Ältesten. Es ist bereits eindeutig, wenn Offenbarung 4 und 5 der Bauplan der Orion-Uhr war, dann zeigt Offenbarung 14 ebenfalls auf eine Uhr. Wir finden schlicht und einfach dieselben Symbole in Kapitel 14 sowie auch in Kapitel 4 und 5. In Vers 9 von Offenbarung 5 wird es dann interessant.
Ab dieser Folie müssen wir mit der Nomenklatur aufpassen. In Offenbarung 14 wird nicht erstmals ein neues Lied gelernt. Denn das neue Lied ist schon eindeutig das Lied der Orion-Uhr aus dem Jahr 2010. Hier steht es: Und sie sangen ein neues Lied, indem sie sprachen.
Und die Orion-Uhr ist das Buch der sieben Siegel. So hat es Bruder John schon in 2010 entschlüsselt. In Offenbarung 14 heißt es allerdings, sie sangen, wie ein neues Lied. Also wie wir vorhin vermuteten.
Es gibt schon ein neues Lied, das den vier lebendigen Wesen und den 24 Ältesten bekannt ist: das ist die bereits bekannte und publizierte Orion-Botschaft. Und die 144.000 erlernen ein Lied, das dem neuen Lied aus Offenbarung 5 ähnlich ist. Oder mit anderen Worten: es ist definitiv ein weiterer Orion-Zyklus, der hier gefunden werden muss. Wir erkennen aber einen besonderen Unterschied in diesen beiden Versspalten.
In Offenbarung 5 sind die 144.000 nicht erwähnt; in Offenbarung 14 sind sie erwähnt. Und wir erkennen eindeutig, wer Harfen hat und wer damit die Harfenspieler sind. Es sind nur die vier lebendigen Wesen und die 24 Ältesten: sie haben eine Harfe.
Am Firmament sind das die vier Außensterne als Uhrzeiger und die 24 Punkte rund um das Ziffernblatt. Und auf der Erde gibt es vier Autoren hier im Missionswerk des Elia. Und die 24 Ältesten werden wohl 24 Personen sein, die die Orion-Botschaft und das Verständnis, das man dazu braucht, gelernt haben und es auch anwenden können. Wer das neue Lied seit 2010 bislang beharrlich ablehnte oder sich von uns distanzierte oder es überhaupt noch nicht gelesen hat, der möge die richtigen Schritte unternehmen. Denn ohne das Basiswissen des Bauplans dieses neuen Liedes wird es nicht möglich sein, das neue Lied der 144.000 zu erlernen und zu verstehen.
Hier ist noch ein Unterschied in diesen beiden Versspalten. Die vier lebendigen Wesen und die 24 Ältesten haben auch goldene Schalen voll Räucherwerks. Und das bezieht sich auf unser Fürsprachegebet im Jahr 2016, damit die 144.000 versiegelt werden können, um das neue Orion-Zyklus-Lied erlernen zu können. Erinnert euch, wir haben damals um mehr Zeit gebeten, damit eben die 144.000 versiegelt werden können. Und das zeigt abermals auf unser kleines Missionswerk, wo wir hinblicken müssen, um die vier lebendigen Wesen und die 24 Ältesten zu finden.
Ich denke, nun sind eure Augen weit offen. Und so war es auch bei uns, als wir diese Zusammenhänge am Sabbat, dem 26. September, so richtig klar vor Augen hatten und Bruder John darüber im Tempel zusammenfasste und eindringlich predigte. Setzen wir das Erkannte in den richtigen zeitlichen Kontext, bevor wir euch das spezielle Lied der 144.000 vorstellen. Diesen Zeitstrahl solltet ihr bereits aus dem Video „Der zweite Miller misst“ kennen. Hier ist das Untersuchungsgericht an den Toten eingezeichnet.
Bruder John kannte aus seinen früheren Studien bereits die Dauer – 168 Jahre – und den Beginn des Gerichts. Daher konnte er die die anderen Uhrzeigerdaten berechnen bzw. ablesen. Wir wissen alle, dass das neue Lied aus Offenbarung 4 und 5 im Januar 2010 veröffentlicht wurde. Und hier ist das Untersuchungsgericht an den Lebenden eingezeichnet, an dessen Ende wir glauben, uns zu befinden. Wenn das neue Lied aus Offenbarung 4 und 5 hier am Ende dieser Zeitlinie durch den zweiten Miller entdeckt und veröffentlicht wurde und die Dauer und damit das Ende des Untersuchungsgerichts an den Toten anzeigte, was ist dann am Ende des Untersuchungsgerichts an den Lebenden zu erwarten?
Wohl ebenfalls eine Uhr, gleich der des Untersuchungsgerichts an den Toten, die dann das Ende des Untersuchungsgerichts an den Lebenden und damit die Wiederkunft Christi anzeigt. Richtig? Und es muss beide Male eine Orion-Uhr sein. Nein, weil der Orion ein Bild für den einzigen Hohepriester Jesus Christus im himmlischen Allerheiligsten ist, der sowohl die Toten als auch die Lebenden richtet. Wer muss die Zeit der Wiederkunft verkünden?
Der Vater vom Himmel durch den Heiligen Geist. So erwartet es die große Christenheit und nichts anderes würden sie akzeptieren. Stimmt's? Und wenn der Vater die Zeit verkündet, dann ist auch das Geheimnis Gottes entschlüsselt, von dem in Offenbarung 10 geschrieben steht. Und zwar in einer bestimmten Ordnung.
Zuerst gibt es die sieben Donner, dann ist das Ende der Zeit bzw. des Verzugs. Und in dieser Zeit macht sich der siebte Posaunenengel bereit zu posaunen. Dieses Zitat haben wir oft verwendet.
„Johannes kam im Geist und in der Kraft des Elia, um den ersten Advent Christi zu verkündigen. Ich wurde auf die letzten Tage verwiesen und sah, dass Johannes die Gläubigen darstellte, die im Geist und in der Kraft des Elia vorwärtsgehen, um den Tag des Zornes Gottes und den zweiten Advent Christi zu verkündigen.“ Damit man das verkündigen kann, braucht man eben eine Zeitoffenbarung Gottes. Ich höre viele sagen, aber in den letzten Videos dieser Serie habt ihr dauernd den 23. Mai 2027 verkündet. War das falsch? Die Antwort ist: ihr werdet heute den ultimativen Beweis dafür oder dagegen bekommen. Aber eines sollte klar sein.
Das neue Lied der Orion-Botschaft aus Offenbarung 4 und 5 ging aus dem Studium von Bruder John hervor – natürlich unter der Führung des Heiligen Geistes. Und auch der 23. Mai 2027 ergab sich, wie ihr wisst, aus dem Studium der Zeitlinien von Offenbarung 11 und Daniel 12. Aber wie ich einleitend schon sagte, klagen wir immer darüber, dass wir die Früchte unseres Wirkens nicht sehen. Vielleicht liegt es daran, dass eben Gott Selbst die Zeit verkündigen muss, wie es auch vorhergesagt ist. Vielleicht hören dann die 144.000 auf Seine Stimme und auf Seine Zeitangaben.
Für all jene, die immer noch nichts davon wissen wollen, dass einmal die Zeit verkündet wird, lest, was James White schon vor etwa 180 Jahren wusste: „Deshalb, meine ich, gehen wir nicht fehl zu glauben, dass wir die Stimme Gottes, die Himmel und Erde erbeben machen wird, hören werden, noch bevor Jesus mit seinen Engeln und der Posaune vom Himmel herabkommt, um die Auserwählten zu erwecken und in der Luft zu versammeln.
Werden nicht der Tag und die Stunde der Erscheinung Jesu durch die Stimme des ewigen Gottes bekannt gemacht werden?
Dass der Tag und die Stunde den wahren Kindern Gottes, aber niemand anderem, bekannt sein werden, ergibt sich aus der Tatsache, dass wir zum Wachen ermahnt werden, denn wenn wir nicht wachten, würde Jesus „wie ein Dieb“ über uns kommen und wir würden „nicht wissen, zu welcher Stunde“ er über uns käme. Offenbarung 3,3. Demnach werden nur diejenigen, die wirklich wachen und festhalten, die richtige Stunde wissen. Hierzu will ich etwas aus „Der wahre Mitternachtsruf“ vom 22. August 1844 anführen:“ „Hinsichtlich der Zeit dieses Kommens (Christi) sagt er in Markus 13,32: ‚Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater.' Viele denken, diese Stelle beweise, dass die Menschen nie die Zeit wissen werden. Aber wenn sie das bewiese, dann würde sie auch beweisen, dass der Sohn Gottes selbst nie die Zeit wissen dürfe, da die Stelle ja von ihm genau dasselbe wie von den Engeln und Menschen sagt. Wie aber könnte wohl jemand glauben, dass unser verherrlichter Herr, dem doch alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben ist, von der Zeit selber nichts wisse, noch je wissen werde, bis zu dem Augenblick, in dem er kommt, um die Welt zu richten?
Wenn dem aber nicht so ist, dann kann dieses Schriftwort auch gewiss nicht beweisen, dass Menschen niemals dahin gebracht werden könnten, die Zeit zu wissen. Eine alte englische Übersetzung lautet: ‚Aber den Tag und die Stunde macht weder ein Mensch bekannt, noch tun dies die Engel, noch tut es der Sohn, sondern allein der Vater.' Das ist nach einigen der fähigsten Beurteiler unserer Zeit die richtige Lesart.“ Genauso habe ich vorhin den Grund der Offenbarung erklärt. Der Vater offenbart dem Sohn das Datum Seiner Wiederkunft.
Und der Vater wird auf Seine Weise uns Tag und Stunde der Wiederkunft Seines Sohnes offenbaren. Nun wird es spannend. Wie gesagt, das neue Lied aus Offenbarung 4 und 5, das das Ende des Untersuchungsgerichts an den Toten anzeigte, entstand aus dem Studium. Beim Ende des Untersuchungsgerichts an den Lebenden verhält es sich anders, weil es mit der Wiederkunft Christi endet und das Exekutivgericht, also der Hagel des dritten Wehe, für die Unbußfertigen folgt. Für den Donner-Zyklus bedarf es zwei Offenbarungen Gottes.
Wir benötigen zwei Propheten Gottes, die wenigstens zwei Punkte des neuen Zyklus offenbaren. Warum? Weil die sieben Donner zwar gehört, aber nie geschrieben wurden und man durch das Schriftstudium nicht entdecken kann, was die Donner wirklich verkündigen. Warum reichen zwei Daten auf der Uhr, um sie zu berechnen? Die Winkel zwischen den Uhrlinien und die Positionen der sieben für die Uhr verwendeten Hauptsterne des Orion sind fix und gegeben; die Mechanik der Uhr ist daher vollkommen bestimmt.
Zur Berechnung eines Orion-Zyklus sind daher nur zwei beliebige Daten nötig, um alle anderen Daten zu erhalten. Haben wir zwei Zeitangaben von Gott mit Beschreibung erhalten? Denkt an Bruder Moreno und Schwester Vilma. Die zum Schwur erhobene rechte Hand muss auf Beteigeuze zeigen.
Diese Vision war am 16. Mai 2026. Wir wissen also das Datum und welche Position auf der Uhr gemeint sein muss. Und Schwester Vilmas Vision war am 22. September 2026, am Abendmahlstag, wo wir die laute Stimme für den ersten Leuchter der Gemeinde Philadelphia vom Himmel her erwarteten. Dieser Punkt war in der Jungfrau ein starker Hinweis auf die jungfräulichen 144.000. Und der Vater war in Offenbarung 14 erwähnt, denn Sein Name war auf deren Stirnen geschrieben. Und viele Wasser des Geistes Gottes und das Lamm fanden wir ebenfalls im Text in Offenbarung 14. Es muss sich also bei Schwester Vilmas Vision um einen Thronlinien-Punkt handeln, denn nur dort sind die drei Personen des göttlichen Rats involviert.
Und es muss ja der Vater durch den Geist sein, der das spezielle Lied der 144.000 bekannt macht. Wenn hier der 16. Mai 2026 ist, dann kam Schwester Vilmas Vision im September danach – logisch. Also kann sich ihre Vision nur noch auf diese von uns ausgesehen rechte Thronlinie beziehen. Warum nicht die andere?
Weil eine Orion-Runde von Saiph bis Saiph läuft. Und Saiph steht für den Reiter auf dem weißen Pferd, wie alle, die das neue Lied der Gerichts-Uhr kennen, wissen. Und in Offenbarung 19 wird ja bestätigt, dass bei der Wiederkunft Jesu Er auf einem weißen Pferd reitend gesehen wird – samt dem Heer des Himmels ebenfalls auf weißen Pferden. Selbstverständlich haben wir als Harfenspieler, die wir das neue Lied aus Offenbarung 4 und 5 seit 2010 singen und verkündigen dürfen, ein Programm dafür geschrieben, einen Orion-Zyklus rasch und einfach zu berechnen. Zwei Daten werden eingegeben.
In unserem Fall der 16. Mai 2026 für Beteigeuze. Hier seht ihr das. Und der 22. September 2026 für die erste rechte Thronlinie, die durch Alnitak (also Jesus) in der Mitte mit Mintaka, dem Heiligen Geist, gebildet wird. Mehr ist nicht nötig.
Und hier ist schon das Ergebnis der Berechnung des speziellen Liedes der 144.000. Lest selbst das Enddatum am Saiph-Punkt ab. Bumm! Es ist der 23. Mai 2027. Es ist genau der Tag, den wir seit allen Videos in unserer aktuellen Video-Serie als die Wiederkunft Christi verkündet haben.
Aber bislang kam dieses Datum aus dem reinen Studium. Diesmal habt ihr selbst miterlebt, wie Gott Selbst den Tag und die Stunde durch zwei unabhängige Werkzeuge Gottes seit dem 16. Mai 2026 verkündete. Und zwar mit einem lauten Donner am Beteigeuze-Punkt und einem lauten Donner an dieser Thronlinie. Vor diesem Abendmahlsabend konnten wir nicht mit absoluter Gewissheit wissen, dass der Vater Tag und Stunde bekannt gemacht hat. Doch ab diesem Abend können wir gewiss sein.
Das war der Moment, auf den die Milleriten, die Siebten-Tags-Adventisten, die Reform-Adventisten und Ellen White samt allen Pionieren sehnsüchtig gewartet haben. Die zwei Gemeinden sind allerdings beim Messvorgang durchgefallen, wie im vorletzten Video vorgestellt. Wie traurig ist das bitte?! Sie hätten Teil der Zeitverkündigung Gottes sein dürfen, wenn sie den zweiten Miller und das neue Lied von Offenbarung 4 und 5 nicht abgelehnt hätten. Zurück zu uns.
Wir lassen uns jedoch diese Freude und Schönheit dieses einzigartigen Moments nicht rauben. Damit ist das besondere Lied aus Offenbarung 14 entdeckt und auch der generelle Aufruf an die 144.000. Ihr seid es, die diesen neuen Orion-Zyklus erlernen, verstehen und verkündigen sollt. Die Bekanntmachung der Wiederkunft Christi mit aller Macht und Kraft ist eure große und herrliche Berufung und dabei werdet ihr noch viele zur Gerechtigkeit weisen. Ihr habt aber auch erkannt, dass man euer besonderes Lied aus Offenbarung 14 nicht verstehen kann, wenn man das neue Lied aus Offenbarung 4 und 5 nicht kennt.
Wer das „alte“ Lied verwirft, der kann das neue nicht annehmen, denn es ist dieselbe Uhr, dieselbe Konstruktion, nur neu für einen anderen Gerichts-Zyklus eingestellt. Entweder man akzeptiert und versteht beide oder gar nichts. Nun, die Uhr hat natürlich sieben Daten und alle sind voller Bedeutung. Auf ein paar gehe ich heute ein, aber es folgen weitere Videos, denn es gibt viel mehr zu erklären, als dieses Video fassen könnte. Hier ist das Bild mit den Daten aus der vorigen Folie, das ihr noch öfter sehen werdet.
Und es sollte bereits klar sein, dass es sich hierbei um den Donner-Zyklus aus Offenbarung 10 handeln muss, der bislang nie geschrieben und verstanden wurde. Warum wurde dem Johannes gesagt, ihn nicht zu schreiben? Weil er schon geschrieben war, nämlich die sieben Siegeltexte, wie sie Bruder John schon im neuen Lied des Gerichts-Zyklus an den Toten anwendete. Wir werden in einem Video genau diese erneute Zuordnung machen. Wir werden die sieben Donner anhand dieser sieben Daten aufarbeiten, die die Welt gehört hat, und in den Daten die Stimme Gottes erkennen, indem wir untersuchen, wie sich die Siegeltexte auf diese Daten anwenden lassen.
Versteht: man braucht Bruder Moreno, um den Schwurmoment bei Beteigeuze festzulegen; man braucht Schwester Vilma, um den Punkt auf der Thronlinie festzulegen. Dann gibt man diese beiden Daten – den 16. Mai 2026 und den 22. September 2026 – in den Orion-Kalkulator ein. Und man sieht: der Kreis schließt sich am 23. Mai 2027. Das ist der Beweis von Gott für die Wiederkunft Christi. Das ist die Bestätigung unserer Studien und Zeitlinien, und der Harfenspieler und der irdischen Zeugen und wer Miller 2 und Elia ist. Bumm!
Warum gerade diese zwei Propheten? Weil beide nicht in die Detailstudien der Harfenspieler und Ältesten eingeweiht waren. Ellen White war 17 Jahre alt, als sie ihre erste Vision erhielt, und verstand nichts von dem, was die Ältesten besprachen –deshalb konnte niemand sagen, sie plappere nur nach. Visionen werden Nicht-Eingeweihten gegeben, damit die Eingeweihten dadurch wissen, die Botschaft stammt von Gott. Bei Beteigeuze ist der 16. Mai 2026 die erste Vision von Bruder Moreno. Und sieben Tage später war die zweite Vision, wo Jesus dem Bruder John die „sieben“ einflüsterte. Schwören bedeutet „sich selbst mal sieben nehmen“. Und die Vision von Schwester Vilma war hier an der ersten Thronlinie am Abend des 22. September 2026. Das Thronlinien-Segment ist ebenfalls sieben Tage weit, und just am 29. September 2026 haben wir das letzte Video „Die Auffahrt der zwei Zeugen“ publiziert, das euch das Verständnis über die zwei Zeugen offenbart und klar macht, warum dieses heutige Video der Verkündigung von Tag und Stunde im speziellen Lied der 144.000 an dem Tag erscheint, wenn der erste Leuchter-Punkt der Gemeinde Philadelphia „auffährt“.
„Levántate“, erhebt euch, macht euch auf, ihr 144.000! Von heute an ist eure Zeit gekommen. Übrigens, Donner gibt es nur, wenn es regnet, richtig? Wenn es keinen Regen gibt, donnert es nicht. Das hat mit dem Spätregen zu tun.
Normalerweise hörst du ein paar Donner von Weitem, die ankündigen, dass Regen kommt. Und dann plötzlich fängt es an zu regnen und es donnert immer noch. Doch wenn also hier beim Beteigeuze-Punkt die 372 Portionen des Spätregens begannen zu fallen, dann gab es vorher zwei Donner, die aus der Ferne zu hören waren und den Regen ankündigten. Schaut auf das Hintergrundbild. Hier haben wir zwei Donner links und fünf Donner rechts angeordnet.
Wann begann der neue Zyklus? Wenn diese sieben Donner den sieben bereits geschriebenen Siegeltexten entsprechen, dann können wir auch die Texte zuordnen. Der erste Text lautet: Und ich sah, als das Lamm eines von den sieben Siegeln öffnete, und ich hörte eines von den vier lebendigen Wesen wie eine Donnerstimme sagen: Komm und sieh! Und ich sah: und siehe, ein weißes Pferd, und der darauf saß hatte einen Bogen; und eine Krone wurde ihm gegeben, und er zog aus, siegend und auf daß er siegte.
Der Zyklus begann am 4. September 2025. Jene, die uns aufmerksam folgen, wissen, das ist ein Schlüsseldatum im Leben Jesu.
Es ist der Jahrestag der Taufe Jesu und damit ein würdiger Donner, den wir verstehen. Damals sprach ebenfalls der Vater vom Himmel, als Er Seinen Sohn zum ersten Mal verherrlichte und der Heilige Geist kam ebenfalls hernieder. Und mit der Taufe Jesu begann damals Sein öffentliches Wirken auf der Erde, so wie mit diesem Jahrestag in 2025 die schnellen Schlussereignisse in diesem „Schluss-Zyklus“ beginnen. Dieser Reiter zog und zieht erneut aus, siegreich zu sein. Das stimmt perfekt!
Saiph steht für das Gesicht eines Löwen, wie wir im letzten Video nochmals vorstellten. Und wo war die Sonne, die für den siegreichen Bräutigam steht, am Tag des Beginns dieses Zyklus? Just in der Konstellation des Löwen! An diesem Tag, dem 4. September 2025, publizierten wir das Video „Der Mitternachtsruf“, was sich als komplett richtig herausstellte. Es begann ein Countdown der Wiederkunft Christi, der nach einer vollen Runde wieder am Saiph-Tag am 23. Mai 2027 mit der Entrückung aller Heiligen endet.
Mögen die 144.000, die ja erkaufte Erstlinge sind, mit dieser Botschaft ebenfalls ausziehen und für den Herrn ebenfalls siegreich sein. Das Jahr 2025 war auch das 70. Jubeljahr, das Jahr des Beginns der Befreiung und des Auszugs. Und so ist es, der letzte Marsch auf dieser Erde hat begonnen. Über diese Märsche rund um Jericho, also in unserem Fall Babylon, bis die Mauern letztlich einstürzen, werden wir wohl ein weiteres Video erstellen, denn mit dieser neuen Uhr ist das Verständnis dazu gegeben worden.
Das Ende des Zyklus, am Saiph-Punkt, kennen wir bereits: das vom Vater bestätigte Wiederkunftsdatum, den 23. Mai 2027. Erinnert euch an den letzten Donner-Vers in der Offenbarung, der zu diesem Punkt in der Zeit gehört. Lesen wir.
Und ich hörte wie eine Stimme einer großen Volksmenge und wie ein Rauschen vieler Wasser und wie ein Rollen starker Donner, welche sprachen: Halleluja! denn der Herr, unser Gott, der Allmächtige, hat die Herrschaft angetreten. Laßt uns fröhlich sein und frohlocken und ihm Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und sein Weib hat sich bereitet.
Hier singen sogar alle Erlösten mit einer Donner-Stimme, weil die so ersehnte Hochzeit im Himmel stattfinden wird. Perfekt, wie dieses besondere neue Lied der 144.000 klingt. Eine Kurzzusammenfassung der beiden Saiph-Ereignisse könnte lauten: So wie Jesus bei Seiner Taufe vom Vater bestätigt wurde, den Geist empfing und Seinen Dienst begann, so beginnt am Jahrestag Seiner Taufe Sein letzter siegreich endender Ritt als Reiter auf dem weißen Pferd, und am selben Punkt der Uhr holt Er am Ende die Seinen zur Hochzeit im Himmel ab.
Für Menschen in der Welt werden diese beiden Daten nichts Besonderes bedeuten, aber wir verstehen die Stimme dieser Donner. Wo befindet sich übrigens die Sonne am 23. Mai 2027? Sie steht ja für den Bräutigam. Sie ist im Stier, dem Sternbild, das für das Opfer steht. Jesus Selbst hat in Matthäus 24 von einem Blitz gesprochen. Lesen wir die Verse 27 und 28.
Denn gleich wie der Blitz ausfährt von Osten und scheint bis gen Westen, also wird die Ankunft des Sohnes des Menschen sein.
Denn wo irgend das Aas ist, da werden die Adler versammelt werden.
Zu einem Donner gehört immer ein Blitz. Der Blitz im Donner-Zyklus ist die Sonne. Als der Zyklus am 24. September 2025 begann, stand sie im Löwen. Und am Ende, am 23. Mai 2027, steht sie im Stier.
Die Sonne ist der eine Blitz, und sieben Donner begleiten sie auf diesem Weg. Der nächste Vers beginnt mit dem Wort „denn“. Er erklärt also näher, was Jesus mit dem Blitz meint.
Denn wo irgend das Aas ist, da werden die Adler versammelt werden.
Das Aas ist der Stier, das Opfertier am Ende des Weges im Westen.
Und wer sind die Adler? Der Adler ist der König der Lüfte. Hier werden also Könige gesammelt; und zwar viele. Das sind wir, die Erlösten, denn Jesus hat uns zu Königen und Priestern gemacht, die mit Ihm regieren werden, so sagt es die Offenbarung. Hier steht also die Entrückung in den Worten Jesus selbst.
Wenn die Sonne im Stier steht, werden die Könige des Himmels gesammelt. Und das ist der 23. Mai 2027. Ihr kennt alle das Gleichnis, wo alle Jungfrauen einschliefen. Dann aber, um Mitternacht, also in einer sehr dunklen Zeit, entstand ein Geschrei, eine laute Stimme, ein Donner. Und die Botschaft war: „Der Bräutigam kommt, geht aus Ihm entgegen!“ Was soll ich sagen?
Am 22. September donnerte es vom Thron vom Vater her. Und heute werdet ihr durch diesen Video-Ruf als Report des Donners vom 22. September aufgeweckt und werdet euch erheben und eure Lampen anzünden, um damit die Wiederkunft zu verkündigen. Nun gibt es in dem Gleichnis ein Problem. Fünf kluge Jungfrauen haben noch ein Fläschchen an Öl, die fünf törichten aber nicht. Diese beiden Bilder kennt ihr aus dem letzten Video, das wir am 29. September publiziert haben, als das Thronlinien-Segment endete.
Die 144.000 sind die Gemeinde Philadelphia und ihr Leuchter ist der Tagundnachtgleiche-Punkt in der Jungfrau, der vom Orion-Ölbaum-Punkt gespeist wird. Euer Öl kommt oder ist die Orion-Botschaft, die der Bote Gottes uns und euch lehrt. Ihr habt dann Öl, wenn ihr dieses neue Lied und euer spezielles Lied kennt und versteht und es singen könnt. Wer kein Öl vom Orion hat oder auch keines möchte, der ist nicht Teil der 144.000 klugen Jungfrauen. Die Zeit eures Wirkens ist von heute, dem 9. Oktober an, wenn ihr aufwacht, euch erhebt und euch anschickt, das Öl vom Orion in euren Lampen zu entzünden.
Hier im Bild, das ein Screenshot von der dritten Folie ist, seht ihr, bis wann eure Aufgabe abgeschlossen sein muss: es ist der Auffahrts-Punkt des zweiten Zeugen in den Fischen am 5. April 2027. In Daniel 12, Vers 3 sind drei Gruppen von Menschen angesprochen. Es gibt die „Verständigen“, die leuchten wie der Glanz der Himmelsfeste. Das sind die Harfenspieler des neuen Liedes aus Offenbarung 4 und 5. Dann gibt es „die, die wie die Sterne immer und ewig leuchten“. Das sind die 144.000, die das neue spezielle Lied des Donner-Zyklus lernen und verstehen und singen.
Und ihre Aufgabe ist ebenfalls hier definiert: Sie werden die dritte Gruppe derer im Gericht an den Lebenden zur Gerechtigkeit weisen. Und es sind viele, wie der Vers sagt. Das sind die Märtyrer, die noch ihr Zeugnis geben müssen. Es sind diejenigen, die noch nicht gerecht sind, weil sie nicht alle Gebote beachten.
Die 144.000 müssen die vielen zwei Dinge lehren: den Sabbat, denn Gerechtigkeit heißt, alle Gebote Gottes zu halten – koste es, was es wolle –, und das Kreuz Christi, denn wer die beiden Lieder nicht mehr lernen kann, muss bereit sein, sein Leben hinzugeben. Diese Märtyrer erhalten bekanntermaßen ihr Öl vom Kreuz-Ölbaum. Und ihr Leuchter-Punkt ist im liegenden, toten Fisch, der allerdings später zum aufstehenden Fisch wird – ein gutes Zeichen: Hoffnung auf Auferstehung. Ihre Zeit des Zeugnisses beginnt daher vom 5. bzw. 6. April 2027 an – spätestens vom 9. April 2027, wenn die 1290 Tage und das zweite Wehe abgelaufen sein werden. Wir werden sehen, was diese drei Tage beinhalten, vermutlich das sogenannte Todesdekret.
Diese letzten 45 Tage der großen Trübsal unter dem Todesdekret werden kurz, aber intensiv. Und um nicht zu fallen, hat der Vater die Zeit verkündigt. Das ist es, was den Märtyrern Hoffnung und Kraft gibt. Der Tag der Ausbezahlung des Lohns für die Treue ist vom Vater festgelegt.
Nun ist auch verständlich, was mit den fünf klugen und fünf törichten Jungfrauen gemeint ist. Es gibt sieben Gemeinden in der Offenbarung, zwei davon sind ohne Tadel und mit Leuchter – ihr wisst, dass es sich dabei um Philadelphia und Smyrna handelt. Die anderen fünf Gemeinden erhalten eine Rüge, aber auch einen guten Rat von Jesus.
Nun ist es so, dass diejenigen, die den Rat beherzigen, entweder zu Philadelphia oder Smyrna werden. Wer zu welcher Gruppe gehört, weiß der Herr und vielleicht ihr selbst. Die Anforderungen haben wir in diesem Video hoffentlich klar gemacht. Diejenigen in den fünf Gemeinden, die den Rat Jesu allerdings nicht annehmen, sind die fünf törichten Jungfrauen. Sie wollen weder das neue Lied noch das spezielle Lied der 144.000 erlernen und mit den Harfen spielen nichts zu tun haben.
Und sie wollen auch nicht ein Zeugnis als Märtyrer für die ganze Gerechtigkeit Christi abgeben, inklusive des Haltens des wahren Sabbats – vom Sonnenuntergang am Freitag bis zum Sonnenuntergang am Samstag als Protest gegen das Malzeichen Roms. Die fünf klugen Jungfrauen haben entweder Öl vom Orion oder vom Kreuz, und die anderen törichten fünf haben weder das eine noch das andere. Die Märtyrer, so lernten wir gerade, geben ihr physisches Leben als Zeugnis für Jesu Gerechtigkeit und Sein ewiges Gesetz aller Zehn Gebote.
Was ist mit den 144.000, die lebend hindurchgehen werden? Was bieten sie an? Sie folgen dem Lamm nach, wohin es geht, sagt Offenbarung 14. Sie müssen also die Heiligtumslehre verstanden haben. Das Lamm ging am Jom Kippur in 1844 vom Heiligen in das Allerheiligste und zwar durch die offene Tür aus Offenbarung 4, Vers 1, wie es Bruder John im neuen Lied der Orion-Botschaft beschreibt. Dann folgen die Kapitel 4 und 5, um den himmlischen Versöhnungstag in 1846 mit dem Gericht an den Toten beginnen zu lassen.
Im Donner-Zyklus muss der buchstäbliche Jesus aber auch einmal wieder vom himmlischen Allerheiligsten herausgehen – durch das Heilige hindurch, in den Vorhof –, das weiße Pferd besteigen und Sich der Erde nahen. Wenn Jesus das Allerheiligste verlässt, dann endet nach allem, was wir je gelernt haben, die Gnadenzeit. Kein Fürsprecher steht mehr vor dem Thron. Und doch lesen wir in Offenbarung 3, was Jesus zur Gemeinde Philadelphia sagt.
Siehe, ich habe eine geöffnete Tür vor dir gegeben, die niemand zu schließen vermag.
Wie kann eine Tür offenbleiben, wenn der Hohepriester hinausgeht? Die Antwort liegt in Offenbarung 14: Die 144.000 folgen dem Lamm, wohin es auch geht. Im Jahr 1844 folgten Ihm die Getreuen im Glauben in das Allerheiligste hinein. Jetzt müssen sie erkennen, dass Er herauskommt und Ihm auf diesem Weg folgen.
Und das Lamm geht immer den Weg des Opfers. Erinnert euch an Offenbarung 5. Dort haben die Harfenspieler nicht nur Harfen, sondern auch goldene Schalen voll Räucherwerks und das sind die Gebete der Heiligen. Wir, die Harfenspieler aus Paraguay, haben diese Schalen zweimal dargebracht, wenn ihr so wollt. Im Jahr 2013 haben wir gelernt, das eigene ewige Leben für andere anzubieten. So tat es Mose, als er für sein Volk bat: „Wenn nicht, so lösche mich aus deinem Buch.“ Das ist natürlich das Buch des Lebens. So schrieb Paulus, er habe gewünscht, selbst von Christus getrennt zu sein für seine Brüder. Und so tat es Jesus Selbst, der Sein göttliches sowie Sein irdisches Leben für uns ließ. Das ist Philadelphia: brüderliche, selbstlose Liebe. „Wer sein Leben erhalten will, wird es verlieren.“ – wer das Lied der Harfenspieler lernen will, muss Hingabe lernen, nicht Gesetzlichkeit.
Und im Jahr 2016 haben wir um mehr Zeit gebeten –koste es, was es wolle –, wovon die Artikel-Serie „Das Opfer von Philadelphia“ zeugt. Daraufhin geschah, was Offenbarung 7 beschreibt: die vier Winde wurden festgehalten, „bis wir die Knechte unseres Gottes an ihren Stirnen versiegelt haben“.
Mehr als zehn Jahre Aufschub wurden gewährt, damit die 144.000 versiegelt werden konnten. Dieser Aufschub ist mit dem Donner am 22. September beendet worden, denn Offenbarung 14 berichtet, dass an diesem Tag, in diesem Moment des Abendmahls, an diesem Jom Kippur, die 144.000 vollkommen versiegelt waren. Nun sind die 144.000 an der Reihe. Sie müssen dieses Lied des Opfers von den Harfenspielern lernen. In der kurzen Zeit, in der Jesus nicht mehr im Allerheiligsten eintritt, treten sie ein: nicht, weil ihr Blut dem des Christus gleichzusetzen wäre. Nein, sondern mit ihrer Hingabe und mit ihrer vollen Bereitschaft, das ewige Leben für andere zu geben.
Darum bleibt die Tür von Philadelphia noch offen. Und darum können sie noch viele zur Gerechtigkeit weisen, bis Jesus Selbst die Tür schließt.
Wann öffnete Jesus diese Tür im himmlischen Heiligtum, durch die Er gehen wird? Damals am Versöhnungstag in 1844 war eine offene Tür und die Aufforderung: „Komm hier herauf“. Und am Versöhnungstag, dem 22. September 2026, am Tag des Abendmahls, am Tag der Vision von Schwester Vilma und daher am Tag der Verkündigung der Zeit, an eben diesem Tag erfüllte sich der Vers an den Ersten-Zeugen-Leuchter-Punkt in der Konstellation der Jungfrau, die für die 144.000 steht: „Steiget hier herauf!“ Das macht diesen Tag, den 22. September 2026, fest als den, wo Jesus die Tür vom Allerheiligsten zum Heiligen öffnete.
In der Folge wird Er herausgehen. Und etwas versetzt, etwa ein halbes Jahr, werden die 144.000 Ihm nach draußen folgen. Und während dieses kurzen Versatzes wird das Anbieten des ewigen Lebens der 144.000 als letzte Tropfen der Fürsprache dienen. Ich hoffe sehr, ich konnte die Bewegungen im himmlischen Heiligtum so erklären, dass es keine Missverständnisse gibt. Am 5. April 2027, nach all der Erkenntnis, die wir bislang haben, wird die Gnadenzeit endgültig vorbei sein.
Einen Punkt auf der Uhr müssen wir heute noch betrachten, weil er einfach zu schön ist und als weiterer Beweis der Echtheit der Uhr dient. Wenn die ungeschriebenen sieben Donner die erneuten sieben Siegel sind, die wir anwenden müssen, dann sollte sich an diesem besonderen 22. September 2026 der fünfte Siegeltext anwenden lassen. Lesen wir.
Und als es das fünfte Siegel öffnete, sah ich unter dem Altar die Seelen derer, welche geschlachtet worden waren um des Wortes Gottes und um des Zeugnisses willen, das sie hatten. Und sie riefen mit lauter Stimme und sprachen: Bis wann, o Herrscher, der du heilig und wahrhaftig bist, richtest und rächst du nicht unser Blut an denen, die auf der Erde wohnen? Und es wurde ihnen einem jeden ein weißes Gewand gegeben; und es wurde ihnen gesagt, daß sie noch eine kleine Zeit ruhen sollten, bis auch ihre Mitknechte und ihre Brüder vollendet sein würden, die ebenso wie sie getötet werden würden.
Wir haben soeben von den Aufgaben der 144.000 und der Märtyrer gelernt. Also in dem Moment, wo die Türe im himmlischen Heiligtum aufgeht, weil Jesus Sich anschickt, den Tempel zu verlassen, da fragen die Märtyrer aller Zeitalter, wann Jesus ihr Blut rächen wird. Das fünfte Siegel enthält also eine Zeitfrage: „Bis wann?“ Wie lange noch?
Und es ist das einzige Siegel, in dem Gott Selbst antwortet – und zwar mit einer Zeitangabe: mit der Bekanntmachung von Tag und Stunde. Denn der 23. Mai 2027 ist der Tag, wo jeder seinen Lohn erhalten wird – die einen das ewige Leben und die anderen erhalten die Rache für den Mord an den Märtyrern, zu denen auch Jesus Christus gehört.
Darum liegt der 5. Donner auf einer Thronlinie, denn diese Zeit-Antwort auf eine Zeit-Frage kommt vom Thron. Genau dort, am 22. September, beim Abendmahl, wurde diese Frage vom Vater durch den Heiligen Geist beantwortet. Die Antwort war keine Vertröstung oder Aufschub mehr.
Es war die Zeitverkündigung des Vaters. „Noch eine kleine Zeit“ hat jetzt ein Datum: den 23. Mai 2027. Bis dahin muss auch die Zahl derer voll werden, die in den letzten 45 Tagen noch ihr physisches Leben als Zeugnis der Gerechtigkeit unter Halten aller Gebote aus Liebe zu Jesus lassen werden. Dieses neue Lied für und an die 144.000, diese Uhr ist wahrlich ein 7er-Countdown zur Wiederkunft Christi hin. In wenigen Worten hat Gott den ganzen Zeitablauf seit William Miller bis zur Wiederkunft jemanden schauen lassen.
Es war die erste Vision von Ellen White überhaupt. Hier ist der QR-Code. Lehnt euch zurück und beim Zuhören möge der Heilige Geist euch alles in Erinnerung rufen, was in diesen und den letzten Videos präsentiert wurde.
„Gott hat mir die Reise der Adventisten nach der heiligen Stadt gezeigt und den reichen Lohn, den die erhalten, die auf die Rückkehr ihres Herrn von der Hochzeit warten. Es wird daher meine Pflicht sein, einen kurzen Abriß von dem zu geben, was Gott mir offenbart hat. Die teuren Heiligen haben viele Prüfungen zu bestehen. Aber „unsere Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen wichtige Herrlichkeit uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare. Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig“.
Ich habe versucht, einen guten Bericht und einige Trauben vom himmlischen Kanaan mitzubringen, wofür manche mich steinigen wollten, wie auch die Kinder Israel Kaleb und Josua für ihren Bericht steinigen wollten. Aber ich versichere euch, meine Geschwister in dem Herrn, es ist ein gutes Land, und wir sind wohl imstande, hineinzugehen und es zu besitzen.“ Ihr wisst spätestens seit dem vorletzten Video, wer buchstäblich, wie vorhergesagt, vom Himmel kam und euch das neue Lied und das spezielle neue Lied der 144.000 brachte. Er kam von Kanaan und hat gute Trauben mitgebracht. Und nicht alle sind ihm wohlgesonnen, wie ihr wisst.
„Während ich am Familienaltar betete, kam der Heilige Geist über mich, und ich schien immer höher zu steigen, weit über die dunkle Welt. Ich sah mich nach den Adventisten in der Welt um, konnte sie aber nicht finden. Da sagte eine Stimme zu mir: „Sieh noch einmal hin, aber schau ein wenig höher“. Jetzt erhob ich meine Augen und sah einen geraden, schmalen Pfad, der hoch über der Welt aufgeworfen war. Auf diesem pilgerten die Adventisten nach der heiligen Stadt, die am andern Ende des Pfades lag. Hinter ihnen, am Anfang des Weges, war ein helles Licht, das der „Mitternachtsruf“ war, wie mir ein Engel sagte.“ Wir verstehen heute diese prophetische Botschaft sehr genau.
Der gerade schmale Weg ist eine durchgängige Zeitlinie, die wir kürzlich vollständig und ohne Lücken vorstellen konnten. Und sie beginnt beim Mitternachtsruf von William Miller und mündet seit heute im erneuten Mitternachtsruf von Miller II, in den ihr hoffentlich einstimmt. Hierin liegt eine Warnung, sowohl für die Adventgläubigen damals als auch für uns heute, denn der schmale, gerade Weg ist immer noch derselbe: Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt und wenige sind es, die ihn finden.
So heißt es in Matthäus 7, Vers 14. Die offene Pforte in 1844 und die offene Tür in 2026 haben wir gerade vorhin beleuchtet. Aber es heißt, dass der schmale Pfad nur von wenigen gefunden wird. Und das setzt voraus, dass man ihn suchen muss, was einen gewissen Aufwand bedeutet. Lesen wir weiter.
„Dieses Licht schien den ganzen Pfad entlang und war ein Licht für ihre Füße, damit sie nicht straucheln möchten. Jesus selbst ging seinem Volk voran, um es zu leiten. Solange die Adventgläubigen ihre Augen auf ihn gerichtet hielten, waren sie sicher. Aber bald wurden manche von ihnen schwach und sagten, die Stadt sei so weit entfernt und sie hätten erwartet, eher anzukommen. Jesus ermutigte sie aber, indem er seinen mächtigen rechten Arm erhob, von dem ein Licht ausging, das sich über die Adventisten ergoß, und sie riefen: „Halleluja!“ Andere verachteten unbesonnen das Licht hinter ihnen und sagten, daß es nicht Gott gewesen sei, der sie so weit hinausgeführt habe. Hinter solchen ging das Licht aus und ließ ihre Füße in vollständiger Finsternis. Sie strauchelten, verloren die Wegmarkierung und Jesus aus den Augen und fielen von dem Pfad herab in die dunkle, böse Welt unter ihnen.“ Stellt euch den Orion vor, der zu uns herniederblickt. Der von Jesus aus gesehene und zu uns herniedergestreckte rechte Arm war das Heilen der Menschen. Er heilte immer und überall die Gebrechen des Volkes.
Auch wir sollten diesem Beispiel nachfolgen und durch unser Wissen um die Gesundheitslehre unsere Mitmenschen heilen – physisch und geistlich mit reiner Lehre. Ihr kennt den mRNA-Angriff. Ihr wisst um die Rauschmittel aller Art Bescheid. All das ist nichts für Gottes Kinder, denn sie wollen den Tempel des Heiligen Geistes, der der persönliche Leib ist, reinhalten.
„Bald hörten wir die Stimme Gottes gleich vielen Wassern, die uns Tag und Stunde des Kommens Jesu mitteilte. Die lebenden Heiligen, 144000 an der Zahl, kannten und verstanden die Stimme, während die Gottlosen sie für Donner und Erdbeben hielten. Als Gott die Zeit verkündete, goß er den Heiligen Geist auf uns aus, und unsere Angesichter begannen zu leuchten. Die Herrlichkeit Gottes spiegelte sich darauf, wie bei Mose, als er vom Berge Sinai herabkam.“ Lest euch jetzt nochmals in Ruhe Offenbarung 14, die Verse 1 bis 5 durch.
Es zeigt nicht auf einen Zeitbereich, sondern dort ist ein Moment im prophetischen Zeitfluss beschrieben: ein Tag, sogar eine Stunde – es war der 22. September 2026, als die Sonne beim Zeugen-Punkt in der Jungfrau war. Aber versteht bitte, dass Offenbarung 14, Verse 1 bis 5 ein Zeitpunkt ist. Mögen nun nach dem Video eure Angesichter leuchten, denn ihr habt soeben einen Bericht von einem besonderen Treffen am Berg Zion auf der Thronlinie erhalten.
Dieses kleine prophetische Überleitungswörtchen „bald“ aus der Zeit des Miller I zur Zeit des Miller II ist es, was unsere Geduld extrem strapaziert hatte. Aber nun ist der Tag gekommen, wo Gott endlich die Zeit verkündete. Gelobt sei Gott!
„Die 144000 waren alle versiegelt und vollkommen vereinigt. An ihren Stirnen war geschrieben: Gott, neues Jerusalem, und ein herrlicher Stern an ihren Stirnen enthielt Jesu neuen Namen. Über unsern glücklichen, heiligen Zustand wurden die Gottlosen zornig. Sie wollten ungestüm und gewalttätig über uns herfallen und Hand an uns legen, um uns ins Gefängnis zu werfen; wenn wir aber unsere Hände im Namen des Herrn ausstreckten, fielen sie hilflos zu Boden. Dann wußte die Synagoge Satans, daß Gott uns liebte, die wir einer des andern Füße waschen und die Brüder mit dem heiligen Kuß grüßen konnten, und sie beteten zu unsern Füßen an.“ Hier steht, dass die 144.000 nicht nur den Namen des Vaters auf ihren Stirnen tragen, sondern sogar drei Namen. Das ist die Sprache der Versiegelung, die an diesem 22. September-Abend abgeschlossen war. Und sofort denken wir an das Siegel der Gemeinde Philadelphia in Offenbarung 3, Vers 12: Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.
Das Siegel Philadelphias hat also drei Namen. Ihr kennt sie von den drei Gürtelsternen des Orion. Der Name des Vaters ist Alnilam.
Der neue Name Jesu ist Alnitak mit der Bedeutung, „Der (für uns) Verwundete“. Und es muss der Name eines herrlichen Sterns sein, eben Alnitak. Und der Name des Heiligen Geistes ist Mintaka, der für die Heilige Stadt, das neue Jerusalem steht. Warum? Wer oder was ist diese Heilige Stadt?
Offenbarung 21 sagt es uns: Johannes sieht „die heilige Stadt, das neue Jerusalem, … bereitet wie eine für ihren Mann geschmückte Braut“. Und der Engel sagt zu ihm: „Komm her, ich will dir die Braut, das Weib des Lammes zeigen.“ – und zeigt ihm die Heilige Stadt. Die Stadt ist die Braut, und die Braut ist die Gemeinde, denn sie ist es, die die Heilige Stadt, die gesamte Milchstraße, bewohnen wird, wobei der Geist Gottes in den Erlösten ewiglich wohnen wird. Davon hat der Kundschafter, der vom himmlischen Kanaan herniederkam, eine ganze Artikel-Serie geschrieben mit dem Titel „Das Geheimnis der Heiligen Stadt“: ein sehr erbauendes Zeugnis von oben. Nun fällt aber etwas auf: in Offenbarung 14 steht nur ein Name auf der Stirn: der Name des Vaters. Ellen White dagegen sah dieselben 144.000 mit allen drei Namen: „Gott, neues Jerusalem und ein herrlicher Stern, der Jesu neuen Namen enthielt“. Widerspricht sich das? Nein. Wenn die Bibel hier nur den Vater nennt, dann müssen die beiden anderen Namen noch hinzukommen.
Und sie kommen von der Thronlinie selbst, die Alnitak und Mintaka als Donner am 22. September 2026 auf die Stirn bringen. Dann sind alle drei beisammen, und das Siegel Philadelphia ist vollständig. Immerhin ist es der Heilige Geist, das „viele Wasser“, das versiegelt. Wann also haben die 144.000 das Siegel Philadelphia empfangen? Es brauchte ein Ereignis, das ihnen auch Alnitak und Mintaka bringt: das Abendmahl am 22. September 2026 an der Thronlinie.
Dort ist das Lamm, auf das das Abendmahl zeigt und dort ist Seine Braut am Berg Zion gewesen. Seit diesem Tag ist Philadelphia mit den drei Namen vollständig versiegelt. In diesem Abschnitt liegt auch eine Warnung, nämlich, dass die Gottlosen von diesem Moment an zornig werden. Aufpassen. Ihr kennt nun den neuen Namen Jesu.
Verwendet ihn, wenn ihr angegriffen werdet! Derzeit befinden wir uns noch in der Zeit der kleinen Trübsal. Seid euch aber nicht zu sicher. An Philadelphia, also an die 144.000 heißt es: „Halte fest, was du hast, damit niemand deine Krone nehme.“ Die Krone verliert man, indem einem jemand die Harfe bzw. das Lied nimmt.
Lasst euch nicht verführen und euch verunsichern. Die Zeit der großen Trübsal hingegen beginnt im April 2027 mit dem Todesdekret. Dann gilt diese Verheißung an Philadelphia nicht mehr. Wer dann in den 45 Tagen noch auf der Erde ist, gehört zu den Märtyrern; die Bibel nennt sogar die Art des Sterbens in Offenbarung 20, Vers 4: enthaupten, in welcher Form auch immer.
In diesem Absatz wird nochmals ein Beweis geliefert, dass der Thronlinien-Tag am 22. September 2026 der richtige Moment in der Zeit war. Es musste ein Abendmahl mit Fußwaschung an einer Thronlinie stattfinden. Und dafür gab und gibt es nur eine Möglichkeit. Es ist alles angenagelt, unverrückbar, meint ihr nicht auch? Doch wie geht es in der prophetischen Schau von Ellen Whites erster Vision weiter?
„Bald wurden unsere Augen nach Osten gerichtet, wo eine kleine schwarze Wolke erschien, etwa halb so groß wie eines Menschen Hand. Wir alle wußten, daß dies das Zeichen des Menschensohnes war. In feierlichem Schweigen schauten wir alle nach der Wolke, wie sie näher kam und immer heller, strahlender und herrlicher wurde, bis sie eine große, weiße Wolke war. Der Grund erschien wie Feuer. Über der Wolke war ein Regenbogen, und sie war umgeben von zehntausend Engeln, die ein sehr liebliches Lied sangen. Auf der Wolke saß des Menschen Sohn. Sein Haar war weiß und lockig und lag auf seinen Schultern, und über seinem Haupte waren viele Kronen. Seine Füße waren wie Feuer; in seiner rechten Hand hatte er eine scharfe Sichel, in der linken eine silberne Posaune. Seine Augen waren wie Feuerflammen, die seine Kinder ganz und gar durchdrangen. Da wurden alle Angesichter bleich, und wer Gott verworfen hatte, den umfing Dunkelheit. Wir riefen alle aus: „Wer kann bestehen? Ist mein Kleid fleckenlos?“ Die Engel hörten auf zu singen, und eine Zeitlang herrschte eine schreckliche Stille, bis Jesus rief: „Die reine Herzen und Hände haben, werden bestehen; meine Gnade ist hinreichend für euch.“ Da leuchteten unsere Angesichter auf, und Freude erfüllte jedes Herz. Die Engel nahmen ihren Gesang um einen Ton höher wieder auf, während die Wolke der Erde noch näher kam.“ Es wird der Moment kommen, vermutlich irgendwo zwischen dem Rigel- und dem Saiph-Datum der neuen Orion-Donner-Uhr, da werden die prüfenden Feueraugen Jesu bewirken, dass die Unbußfertigen am Ende des sechsten Siegeltexts ausrufen werden. „Berge und Felsen, fallet auf uns und verberget uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Throne sitzt.“ Lest euch selbst diesen furchtbaren Moment für die Unbußfertigen durch.
Die klugen Jungfrauen, die von den beiden Ölbäumen gespeist wurden, werden allerdings frohlocken, weil sie Jesu Gnade und Sein Opfer angenommen haben. Die Vision von Ellen White geht weiter und ich empfehle euch, sie zu lesen. Hier ist nochmals der QR-Code. Es ist wohl die schönste Beschreibung der Entrückung, der Krönung und des Einzugs in das himmlische Jerusalem, die man sich denken kann. Es ist die Hochzeit des Lammes, der letzte Donner am 23. Mai 2027, den alle Erlösten anstimmen.
Damit wird der Donner-Zyklus sein glorreiches Ende gefunden haben. Nehmt euch die Zeit, die Vision vollständig zu lesen. Wir alle werden diese Stärkung in dem kommenden halben Jahr benötigen. Was sollen wir noch sagen? Ich denke, dieses Video hat es in sich.
Es ist schlicht und einfach die Summe allen Studiums. Denn die Verkündigung der Zeit durch den Vater Selbst ist die Antwort, die jeder ernsthafte Christ sucht: wann kommt mein Heiland? Wie gesagt, es gibt für die 144.000 einiges zu erlernen, falls sie es noch nicht gelernt haben. Hier habe ich ein paar QR-Codes zu den Basis-Studien, die euch Elia an die Hand gibt.
Im Video selbst habe ich hier und da ebenfalls Links angebracht, die ihr lesen und verstehen solltet. Und darüber hinaus gibt es noch die Harfenspieler aus Paraguay, die man kontaktieren könnte. Wer weiß, wie lange unser Wirken noch währt. Ellen White sagte einmal: „Wahrheiten, für deren Erkenntnis wir Jahre gebraucht haben, werden diejenigen, die jetzt die Botschaft des dritten Engels annehmen, innerhalb weniger Monate lernen müssen. Wir mussten forschen und auf die weitere Erschließung der Wahrheit warten; hier empfingen wir einen Lichtstrahl und dort einen anderen. Wir mussten uns mühen und Gott inständig bitten, uns die Wahrheit zu offenbaren. Doch nun liegt die Wahrheit klar vor uns; ihre Lichtstrahlen sind zusammengeführt. Das helle, lodernde Licht der Wahrheit kann jetzt auf einmal erkannt werden, und wenn sie so dargelegt wird, wie es sein sollte, trifft sie das Herz unmittelbar. Für keine Seele besteht noch die Notwendigkeit nach Milch, sobald sie von der Wahrheit überzeugt ist. Sobald sie dieser Überzeugung nachgibt und das Herz bereit ist, die Wahrheit ihre Wirkung entfalten zu lassen, beginnt sie wie Sauerteig zu wirken. Sie wird reinigen und läutern und die Leidenschaften des natürlichen Herzens hinwegfegen.“ Ich hoffe, dass ihr diese Monate weise nutzt.
Ich hoffe, dass die Lichtstrahlen vom Thron in diesem Video zusammengeführt wurden. Und ich hoffe, dass alles so dargelegt wurde, wie es sein sollte, damit es euer Herz unmittelbar trifft bzw. getroffen hat. Gott mit euch. Amen.
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