WCF Transkript
Unser Exodus im Detail – Teil 5 (Die Auffahrt der zwei Zeugen)
Herzlich willkommen zu Teil 5 unserer Video-Serie „Unser Exodus im Detail“. Im heutigen Video „Die Auffahrt der zwei Zeugen“ beenden wir die Geschichte der zwei Zeugen aus Offenbarung 11. Ihr werdet heute sehen, wann und wie die beiden Zeugen letztendlich in den Himmel aufsteigen und wer die Feinde sind, die sie sehen. Ihr solltet bis zum Schluss dranbleiben, denn was während dieses Hinaufsteigens und hernach auf der Erde geschehen wird, das wird ihren Feinden nicht gefallen. Es wird wieder spannend, versprochen. Kurz zur Auffrischung.
Hier seht ihr die aktuelle Playlist unserer Video-Serie auf unserer Website: „Das Lied der Hafenspieler – Das letzte Konzert“. Folgt ihr diesem QR-Code, dann findet ihr alle bisher veröffentlichten Teile der Video-Serie. Unser letztes Video beleuchtete die so geheimnisvollen Verse des abermals Weissagens am Ende von Offenbarung 10 und das Messen vom Tempel und Alter und die darin anbeten und vom Nichtmessen derer im Vorhof, so wie es in den ersten beiden Versen von Offenbarung 11 geschrieben steht. Das war die Zeitlinie von einem Mann, bevor die zwei Zeugen zusammenwirken.
Wer wissen möchte, wie sich diese Verse buchstäblich erfüllt haben und wer hauptsächlich gemessen wurde, der möge sich so rasch wie möglich dieses Video anschauen. Wir haben damit eine durchgängige Zeitlinie von 1999, als der zweite Miller einen Bund mit Gott schloss, dann eine Vorbereitung, um im Jahr 2009 eine Kirche nicht zu messen, eine andere aber sehr wohl, wie es Offenbarung 11,1 sagt. Dann folgten 42 Monate, die astronomisch korrekt umgerechnet 1218 Tage ausmachen und punktgenau zum 21. April 2013 führen, wo die Kirche, die sich für die Gerichtsgemeinde hält, für 1218 Tage den Boten, der von der Heiligen Stadt wie vorhergesagt herabkam und seine die Erde erleuchtende Botschaft mit Füßen zertrat, indem sie ihn in furchtbarer Weise verfolgten, überall ausschlossen und öffentlich mundtot machten.
Das war nun Offenbarung 11,2 und zeigt auf das Ende des 168 Jahre dauernden Untersuchungsgerichts an den Toten. All das legten wir im letzten Video „Der zweite Miller misst“ dar. Vom 21. April 2013 an bis zum 23. Mai 2027 sind die anderen erwähnten Zeiträume in Offenbarung 11 anzuwenden, und zwar ab Vers 3, wo beide Zeugen zusammen während des Untersuchungsgerichts an den Lebenden wirken. Diese Zeitangaben stehen in direkter Verbindung mit Daniel 12. Und all das ist im Video „Der Zeitrahmen“ der zwei Zeugen vorgestellt worden.
Wie gesagt: jetzt haben wir eine durchgängige Zeit- und Ereignislinie präsentiert, die von realen Personen durch- und erlebt wurde. Sie zeugen davon, wie der Name schon sagt. Wenn also jemand auftritt und behauptet, einer der zwei irdischen Repräsentanten der Zeugen zu sein und kann keine durchgängig erlebte Zeit- und Ereignislinie plausibel vorlegen, dann Vorsicht. Nun schauen wir zu den letzten drei Versen, die sich auf die zwei Zeugen beziehen: Hier in Grün sind die ersten dreieinhalb Tage und in Hellblau die zweiten dreieinhalb Tage, die wir im Bibeltext vorfinden, und genau dort lesen wir jetzt unsere Schlüsseltexte für das heutige Video. Lesen wir Vers 11: Und nach den dreieinhalb Tagen kam der Geist des Lebens aus Gott in sie, und sie stellten sich auf ihre Füße, und eine große Furcht überfiel die, welche sie sahen.
Und nun lesen wir Vers 12: Und sie hörten eine laute Stimme aus dem Himmel, die zu ihnen sprach: Steigt hier herauf! Da stiegen sie in der Wolke in den Himmel hinauf, und ihre Feinde sahen sie.
In diesen beiden Versen fallen jeweils drei Abschnitte auf: eine Tat von Gott in Blau, dann eine Wirkung darauf in Gelb und eine Reaktion derer, die die Wirkung auf die zwei Zeugen beobachten in Rot. Der Vollständigkeit halber erwähne ich nochmals, was ich im Video „Der Zeitrahmen“ schon erläutert habe. Die Verse zuvor haben sich in der Zeitlinie links von hier zugetragen. Erinnert euch an die Verse 9 und 10, wo die zwei Zeugen wie tot lagen, sie nicht in Gräber gelegt werden und wo sich die Menschen „Impfgeschenke“ während der Corona-Krise schickten und über die zwei Propheten frohlockten, dass sie endlich mundtot gemacht wurden, weil deren Warnungen vor der mRNA-Impfung vielen Menschen in den Ohren gellten, oder weil sie mit den vielen Plagen- und Posaunenzyklen und Feuerball-Events die Menschen quälten.
Die Corona-Krise war jedenfalls im Zeitraum der grünen dreieinhalb Tage, die 1290 Tagen entsprechen, wie im Video „Der Zeitrahmen“ hinlänglich hergeleitet. Wenn also Vers 11 mit und nach den dreieinhalb Tagen beginnt, dann wissen wir bereits, wo wir hinsehen müssen: frühestens hier beginnt der Vers. Wie wissen wir aber, wann nach dem 26. September 2023 der Geist des Lebens in sie eingefahren ist, und wie? Was ist überhaupt der Geist des Lebens? Das ist der erste Schlüsselvers, um die Verse aus Offenbarung 11 zu verstehen.
Lesen wir.
Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Es sei denn, daß ihr das Fleisch des Sohnes des Menschen esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch selbst.
Blutmonde sind Vollmonde, wenn sich die Erde genau zwischen Sonne und Mond befindet. Und der 14. Nissan, also die Mitte des ersten Monats Nissan, war ein Vollmond am Passahfest, als Jesus gekreuzigt wurde. Daher sind Vollmonde, die noch dazu zu Blutmonden werden, äußerst bedeutungsvoll, und man sollte an das Opfer Jesu am Kreuz denken, wo Er Leib und Blut für uns gab, an das wir bei der Fußwaschung und besonders beim Abendmahl gedenken.
In Seinem Blut liegt tatsächlich Leben. Bruder John durfte das wahre Kreuzigungsdatum in den gleichnamigen Artikeln „Vollmond in Gethsemane – Teil 1 und 2“ bereits im Jahr 2010 entdecken. Diese Basis-Artikel waren und sind für mich persönlich nach wie vor die eindrücklichsten, die ich je gelesen habe. Hier ist der so bekannte Vers aus 1. Mose 9: Nur dürft ihr das Fleisch nicht essen, während sein Leben, sein Blut, noch in ihm ist!
Also im Blut ist Leben! Eindeutig und allgemein bekannt. Das ist der zweite Schlüsselvers zum Verständnis. Erinnert euch an die Schöpfung, wo Gott dem Adam Seinen Odem einblies. Der Geist des Lebens ist so etwas wie der Sauerstoff im Blut, der zu jeder Zelle transportiert wird.
Blut erinnert uns auch an unser vorletztes Video über die Zahl 666, wo wir in der letzten halben Stunde über Nepal und die Blutmond-Tetrade und die Karmel-Herausforderung des Elia gesprochen haben. Das würde ich mir nochmals ansehen, denn diese dort vorgestellte Blutmond-Tetrade ist äußerst wichtig, wie ihr gleich sehen werdet.
Erinnert euch daran, dass wir für den 22. September 2026, den Jom Kippur nach der Blutmond-Tetrade, zu einem wichtigen Abendmahl mit Fußwaschung in unseren Telegram-Kanälen aufgerufen haben. Und ich würde mir dieses kurze PDF auf unserem Telegram-Kanal bzw. den gleichnamigen Artikel „Der Tag des Zornes“ auf unserer Website nochmals durchlesen.
Warum? Weil im Blut Leben ist und diese Tetrade am Himmel damit zu tun haben muss, wie diese und die vorige Folie aufzeigen. Wir haben vier besondere Sonnenfinsternisse mit dazugehörigen Blutmonden, und zwar seit das 70. Jubeljahr im Frühling 2025 begonnen hat. Und wir sehen im Bild bereits, dass diese Himmelsereignisse, die das Blut und damit den Geist des Lebens darstellen könnten, in diesen hellblauen Zeitbalken fallen, also „nach den (ersten) dreieinhalb Tagen“ in Grün, wie es der Text in Offenbarung 11 verlangt.
„Und nach den dreieinhalb Tagen …“. Mit anderen Worten: Wenn der 26. September 2023 vorbei ist, dann wartet, bis eine Blutmond-Tetrade, also der Geist des Lebens, kommt. Und dann denkt nach, wie sich diese Verse in Offenbarung 11 weiter erfüllen. Was wir bereits erkennen können, ist, dass sich diese vier himmlischen Ereignisse etwa alle halben Jahre zugetragen haben. Da steckt doch etwas dahinter! Über den Geist des Lebens haben wir jetzt einiges gelernt.
Frischen wir jetzt auf, was mit den zwei Zeugen gemeint ist. In der Bibel werden die zwei Zeugen mit mehreren Symbolen in Verbindung gebracht. Offenbarung 11,4 bezeichnet sie mit zwei Symbolpaaren.
Diese sind die zwei Ölbäume und die zwei Leuchter, die vor dem Herrn der Erde stehen.
Die Tagundnachtgleiche-Punkte und die Sonnenwende-Punkte stehen vor der Sonne, wie ihr aus vielen Videos bereits wisst.
Und die Sonne ist ein Symbol für den Bräutigam, den Schöpfer Himmels und der Erde. Diese vier besonderen Punkte stehen also vor der Sonne. Das ist der Schlüssel zum richtigen Verständnis, wer die zwei Zeugen wirklich sind. Es sind die vier Punkte der Jahreszeiten: zwei Tagundnachtgleiche-Punkte und zwei Sonnenwende-Punkte, die um die Sonne „taumeln“.
Dabei sind die Tagundnachtgleiche-Punkte die Leuchter, während die Sonnenwende-Punkte für die Ölbäume stehen. Das wird gleich noch anschaulicher. Diese vier Punkte sind auch die „vier Engel an den vier Ecken der Erde“, so wie es an anderer Stelle in der Offenbarung heißt. Und an zwei weiteren Stellen heißt es in der Offenbarung, dass Berge und Inseln einmal aus ihren Stellen gerückt werden und ein anderes Mal, dass sie nicht mehr gefunden werden.
Inseln sind Landstücke auf Meeresniveau, also flach und gleich dem Meeresspiegel, wie die Tagundnachtgleiche-Punkte, während Berge für die Sonnenwende-Punkte stehen, wo die Sonne ihre Höchststände hat. Das Bild ist eindeutig. Offenbarung 11,4 verweist auch auf Sacharja 4, wo weitere Einzelheiten genannt werden. Dort wird deutlich, dass die beiden Leuchter der Offenbarung aus den Überwindern der sieben Gemeinden bestehen, zu denen der Geist spricht. Diese Überwinder werden Teil von Smyrna oder Philadelphia – den beiden Gemeinden, die keinen Tadel empfangen.
Sie empfangen Öl durch zwei goldene Röhren aus zwei verschiedenen Ölbäumen. Diese Ölbäume wiederum werden als „die beiden Söhne des Öls, welche bei dem Herrn der ganzen Erde stehen“, bezeichnet. Ihr seht hier dieselbe Wortwahl wie in der Offenbarung. Sie stehen vor dem Herrn der ganzen Erde. Hier im Bild seht ihr dargestellt, wie die beiden Ölbäume durch die beiden Röhren das Öl zu dem siebenarmigen Leuchter liefern.
Aber in der Offenbarung lesen wir, dass von den sieben Gemeinden nur zwei Gemeinden ohne Tadel sind, nämlich Smyrna und Philadelphia. Diese haben noch ihre Leuchter. All diese Symbole haben auch ihre jeweils eigene Entsprechung am Himmel, wodurch sich auch ihre Unterschiede erklären. Wie Bruder John im Jahr 2024 auf der Insel Nevis entschlüsselte, stehen die zwei Zeugen für vier besondere Zeitpunkte im Jahreslauf. Dazu gehören die beiden Sonnenwenden, an denen die Sonnenbahn ihren entferntesten Stand am Himmel erreicht: die eine für die Nordhalbkugel, die andere für die Südhalbkugel.
Sie entsprechen den beiden Ölbäumen, die voller goldenen Sonnenöls des Bräutigams sind. Doch was stellen die Röhren dar, durch die das Öl zu den Lampen fließt? Von den beiden Polen aus betrachtet sinkt die Sonne nach ihrem Höchststand zur jeweiligen Sonnenwende Tag für Tag ein wenig tiefer, bis sie zur darauffolgenden Tagundnachtgleiche den Horizont erreicht. Die Röhren entsprechen somit in diesem Kontext dem goldenen Weg, den die Sonne auf der Ekliptik von der Sonnenwende einer jeden Halbkugel bis zur jeweiligen Tagundnachtgleiche zurücklegt.
Wir erkennen daher bereits, dass diese beiden Punkte zusammengehören und durch ein goldenes Rohr verbunden sind. Und diese beiden Punkte gehören ebenfalls zusammen. Merkt euch das, es ist äußerst wichtig für die nächsten Folien. Wo finden wir nun diese vier Punkte der zwei Zeugen am Firmament auf dem Pfad der Sonne, also der Ekliptik, abgebildet? Wo sind diese beiden Leuchter in den beiden Gemeinden dargestellt?
Und wo sind die beiden Ölbäume zu finden? Hier ist ein Originalbild aus dem Video „Das Lösen der vier Winde“ von Bruder John, als er erstmals herleitete und verstand, dass die zwei Zeugen vier Punkte darstellen, sowohl auf der Erde als auch auf der Ekliptik. Hier ist der galaktische Äquator, also sozusagen die Mittellinie unserer Galaxie. Und diese Linie ist die Ekliptik, also der Pfad der Sonne. Und die beiden Pfeile zeigen auf die beiden Sonnenwende-Punkte, also auf die beiden Ölbäume.
Einer ist bei der Keule, die aus Holz ist, also genau hier, und der andere am Kreuz, am galaktischen Äquator, wo die Feindeskonstellationen Jesu sind, also genau hier zwischen dem Schützen, dem Skorpion und dem Schlangenträger. Erinnert euch, dass wir durch das sogenannte „Gethsemane-Studium“ von Bruder John herausfinden durften, wann genau der Passahtag der Kreuzigung im Jahr 31 n.Chr. war, und wir dadurch das Kreuz punktgenau hier einzeichnen konnten.
Der eine Ölbaum-Punkt bezieht sich auf das Opfer Jesu am Kreuz auf Golgatha; der andere, der Sonnenwende-Ölbaum-Punkt bei Orions rechter erhobenen Hand, bezieht sich auf den aufgefahrenen Jesus als unseren himmlischen Hohepriester, der für uns Fürsprache im Himmel hält und Seine Wundmale für unsere Rechtfertigung vorweist. Beide Ölbaum-Punkte zeigen auf das hölzerne Kreuz Jesu während Seiner zwei unermesslich großen Dienste: auf der Erde und im Himmel. Und in diesem Bild seht ihr die beiden Tagundnachtgleiche-Punkte; einer ist hier im liegenden bzw. toten Fisch.
Diese Konstellation der Fische steht für die Gemeinde Smyrna, die Märtyrer-Gemeinde; und der Tagundnachtgleiche-Punkt selbst ist ihr Leuchter. Und hier ist der Tagundnachtgleiche-Punkt in der Konstellation Jungfrau, die für die Gemeinde Philadelphia steht, ein Bild für die 144.000, die lebend hindurchgehen werden. Die beiden Konstellationen stehen also für die beiden Gemeinden, und die jeweiligen Tagundnachtgleiche-Punkte sind deren Leuchter.
Hier seht ihr nochmals die Ekliptik, wo wir die vier Punkte und die beiden Röhren übersichtlich sehen. Der Orion-Ölbaum-Punkt speist den Leuchter-Punkt in der Jungfrau. Diese beiden Punkte gehören zusammen, so wie wir es vorhin in einer Folie schon gesehen haben. Das zeigt auf die Gemeinde Philadelphia, die lebend hindurchgeht. Und der Kreuz-Ölbaumpunkt speist den Leuchter-Punkt in den Fischen.
Das zeigt auf die Gemeinde Smyrna, die ihr Leben für Christus geben und so für Ihn zeugen. Auch diese beiden Punkte gehören zusammen. Nochmals: Das sind die einzigen Gemeinden ohne Tadel und haben daher noch einen Leuchter. Nun zu diesem Bild. Diese vier Punkte der zwei Zeugen haben Symbole und die haben Bedeutung.
Diese himmlischen Zeugen halten Wache, während sie im Laufe der Jahrtausende beinahe unbemerkt entlang der Ekliptik wandern. Im christlichen Zeitalter wurden sie den beiden Gemeinden gegeben, die keinen Tadel empfangen: Jungfrau und Fische. Die Jungfrau leuchtet mit ihrem Zeugnis der Gerechtigkeit durch Glauben, denn sie empfing den Tagundnachtgleiche-Punkt, der durch das Symbol der Waage dargestellt wird. Smyrnas Zeugnis der Treue bis zum Tod wird durch das Symbol des Widders als Opferlamm dargestellt. Dieses Zeichen steht für den Tagundnachtgleiche-Punkt, der sich im Sternbild der Fische befindet.
Diese Symbole werden verwendet, weil die Sonne in der Antike zu den entsprechenden Zeitpunkten des Jahres in diesen Sternbildern stand. Die beiden Sonnenwende-Punkte, die den Ölbäumen entsprechen, wurden zwei Gesalbten gegeben, die vom Himmel herabkommen sollten. Das Sonnenwende-Zeichen des Steinbocks verweist auf einen Ziegenbock. Dieser Sonnenwende-Punkt hat inzwischen den galaktischen Äquator im Schützen erreicht, an dem das Kreuz Jesu dargestellt wird, der zu unserem Sündopfer wurde. Der andere, dessen Herabkommen vom Himmel prophezeit wurde, ist Elia.
Der durch das Krebszeichen dargestellte Sonnenwende-Punkt wurde zum galaktischen Äquator im Stier oberhalb des Orion geführt – genau in dem Jahr, in dem Bruder John seinen Opferbund mit Gott schließen sollte: „Koste es, was es wolle“, wie im vorigen Video gezeigt wurde. Zur Zeit des biblischen Elia lag dieser Sonnenwende-Punkt im Sternbild Krebs, von dem er sein Symbol erhielt. Auch bei Bruders Johns Geburt stand die Sonne im Krebs.
So findet jedes biblische Symbol seine klare Entsprechung und Bedeutung, wenn wir zum Himmel aufblicken. Und die menschlichen Vertreter der zwei Zeugen erheben auf der Erde ihre Stimme, indem sie die Stimme vom Himmel verkünden, die den Tag und die Stunde der Wiederkunft Jesu bekannt gibt. Ich hoffe, das ist im letzten Video „Der zweite Miller misst“ klar geworden. Jetzt müsste also klar sein, dass der Geist des Lebens mit Blut und daher mit der Blutmond-Tetrade in Verbindung steht. Und es sollte klar sein, was die vier Punkte der zwei Zeugen sind.
Mit diesem Fundament werden wir heute verstehen lernen, wie sich diese vier Punkte der zwei Zeugen auf ihre Füße gestellt haben, wie der Geist des Lebens einfuhr und wie sie letztlich in den Himmel auffahren. Bevor wir uns die vier Blutmonde ansehen, müssen wir noch klären, was es bedeutet, dass der Geist des Lebens „aus Gott“ in die Zeugen fährt. Wo am Mazzaroth sind besondere Konstellationen, die auf Gott zeigen? Erinnert euch an die vier lebendigen Wesen rund um den Thron Gottes, in der immer wieder erwähnten Orion-Präsentation aus dem Jahr 2010. Lesen wir Offenbarung 4, Verse 6 und 7: Und vor dem Throne wie ein gläsernes Meer, gleich Kristall; und inmitten des Thrones und um den Thron her vier lebendige Wesen, voller Augen vorn und hinten. Und das erste lebendige Wesen war gleich einem Löwen, und das zweite lebendige Wesen gleich einem Kalbe, und das dritte lebendige Wesen hatte das Angesicht eines Menschen, und das vierte lebendige Wesen war gleich einem fliegenden Adler.
Wir finden dieselben Erwähnungen auch in Hesekiel, Kapitel 1. Diese vier Wesen sind keine Fantasiegestalten. Sie sind auch an der Ekliptik angeordnet: der Löwe, der Stier, der Wassermann und der Skorpion, der durch den Adler ersetzt wird. Diese vier besonderen Orte beziehen sich natürlich auch auf die Lagerordnung der zwölf Stämme Israels beim Auszug aus Ägypten. Wir nennen sie die Kardinalkonstellationen, die ihr bitte nicht mit den vier Zeugen-Punkten verwechseln sollt.
Jedes dieser Wesen beschreibt einen Wesenszug Jesu. Der Löwe ist der König der Erde. König wurde Jesus durch Sein Opfer am Kreuz auf Golgatha, denn Er hat uns mit Seinem eigenen Blut erkauft. Der Wassermann ist der Mensch, denn Jesu zweites Opfer war, den Himmel aufzugeben, Mensch zu werden – und für immer Mensch zu bleiben. Zwei Opfer, zwei Konstellationen, die in den nächsten Folien prominent werden!
Und genau daraus folgt, was wir gleich am Himmel sehen werden. Das Blut kommt von Jesus als König und als Mensch, wegen Seiner beiden Opfer. Deshalb fallen die Blutmonde der Tetrade zweimal in den Löwen und zweimal in den Wassermann, was ihr gleich sehen werdet. Es kommt nicht vom Stier, dem Opfertier – denn als Opferlamm starb Er ein für alle Mal am Kreuz. So kehrt Er nicht wieder.
Er kommt zurück als König der Könige, wie es Offenbarung 19 zeigt. Und zum König des Universums, auf den der Adler als König der Lüfte zeigt, ist Er noch nicht gekrönt. Denn der große Kampf ist noch nicht zu Ende. Das wird nach dem Millenniumsgericht erfolgen. Merkt euch das, wenn ihr jetzt seht, in welchen Konstellationen die vier Blutmonde stehen. Schauen wir uns nun die vier Blutmonde an und lernen dabei, wie der Geist des Lebens aus Gott in die Zeugen einfährt.
Der erste Blutmond war am 14. März 2025 in der Kardinalkonstellation Löwe, ein Bild für Jesus als den König der Erde, wo Er das einmalige Opfer brachte, kurz vor dem Beginn des 70. Jubeljahres. Der Blutmond, also der Geist des Lebens, kommt von Gott, weil die Konstellation des Löwen perfekt passt. Am selben Tag, nur etwa elf Stunden später, fuhr der Geist des Lebens, also das „Blut“, repräsentiert durch den Blutmond, in den Leuchter-Punkt der Jungfrau, die für die Gemeinde Philadelphia steht.
Der Mond wanderte also vom Löwen weiter in die Jungfrau. Der zweite Blutmond war am 7. September 2025 im Wassermann. Er ist ebenfalls eine Kardinalkonstellation und steht für den Menschen. Das zeigt erneut auf Christus, weil Jesus alle göttlichen Attribute um unseretwillen für immer aufgab und auch für immer Mensch bleiben wird. Daher kommt der Geist des Lebens wieder von Gott.
Und nach fast einem Tag fuhr der Geist des Lebens am 8. September 2025 in den Leuchter-Zeugen-Punkt in der Konstellation Fische, die für die Gemeinde Smyrna steht. Und somit ist der erste Teil des Verses 11 erfüllt und am Himmel komplett verstanden. Der dritte Blutmond war am 3. März 2026 bemerkenswerterweise wieder im Löwen und nach etwa 30 Stunden war das Aufstehen des Leuchter-Zeugen-Punkts in der Jungfrau am 4. März 2026 abgeschlossen, als der Mond den ersten Zeugen erreichte. Der vierte Blutmond bzw. der verdunkelte Mond war am bekannten 28. August 2026 wieder im Wassermann. Und nach etwa 44 Stunden stand am 29. August der Leuchter-Zeugen-Punkt in den Fischen auf seinen Füßen.
Damit ist der zweite Teil des Verses am Firmament dargestellt und erfüllt. Was haben wir bis jetzt beobachtet? War es, dass der Geist des Lebens zwei Mal in denselben Zeugen einfährt, also zwei Blutmunde pro Leuchter-Zeugen-Punkt? Das wäre ein Widerspruch und so kann es nicht sein.
Aber der Vers selbst sagt uns genau, was wir beobachtet haben. Wenn der Geist des Lebens einfährt, dann bewirkt das, dass sich der Zeuge auf die Füße stellt. Wir haben hier das Ursache-Wirkungs-Prinzip, und zwar pro Zeuge in logischer und physischer Sequenz. Und das ist, was die Tetrade symbolisiert. Fassen wir das Erlernte übersichtlich zusammen.
Hier war der erste Blutmond im Löwen im Frühling 2025. Und nur wenige Stunden später fuhr der Geist des Lebens in den Jungfrau-Leuchter-Zeugen-Punkt, also in den ersten Zeugen ein. Etwa ein halbes Jahr später passierte Folgendes. Hier war der zweite Blutmond im Wassermann im Herbst 2025 und nur kurz darauf fuhr der Geist des Lebens in den Fische-Leuchter-Zeugen-Punkt, also in den zweiten Zeugen ein. Im Hintergrund seht ihr genau das dargestellt. Der erste Zeuge erlebt das Einfahren jeweils ein halbes Jahr vor dem anderen.
Wie geht es weiter? Hier war der dritte Blutmond im Löwen im Frühling 2026 und kurz darauf war der erste Zeuge aufgestanden. Die Ursache des Einfahrens war im Frühling 2025. Und die Wirkung ein Jahr später war das vollständige Aufstehen des Leuchter-Zeugen-Punkts in der Jungfrau. Und dasselbe Prinzip finden wir beim zweiten Zeugen. Hier war der vierte Blutmond im Wassermann im August.
Und kurz darauf war der zweite Zeuge auch aufgestanden. Die Ursache des Einfahrens war im Herbst 2025, und die Wirkung ein Jahr später war das vollständige Aufstehen des Leuchter-Zeugen-Punkts in den Fischen. Und zwischen den Ereignissen liegt immer ein halbes Jahr. Merkt euch dieses „versetzte Prinzip“, das uns die Blutmond-Tetrade lehrt. Wir brauchen das konsequenterweise für die weitere Entschlüsselung der Versteile.
Was kommt noch im Text? Hier heißt es: „eine große Furcht überfiel die, welche sie sahen“. Also während des Aufstehprozesses musste Furcht entstehen. Wir müssen also in diesem Zeitraum nach dramatischen Ereignissen suchen. Hier sind die vier „Auswirkungen“, als die Zeugen den Geist des Lebens erhielten und sich auf die Füße stellten.
Am 14. März 2025 fiel die erste totale Finsternis der Tetrade in die Eröffnungsnacht einer Regen- und Windkatastrophe, die die ganze Welt beim Namen nennen konnte. Ein gewaltiges Frühjahrstief fegte über den mittleren und südlichen Vereinigten Staaten hinweg und erzeugte in drei Tagen 118 Tornados – den größten Märzausbruch seit Beginn der Aufzeichnungen – mit Spitzenwinden nahe 190 Meilen pro Stunde, 44 Toten und etwa 11 Milliarden Dollar Schaden. Dasselbe System brachte zerstörerische Geradeauswinde, Staub und Feuerwetter.
Das ist ein klassisches Wind-Ereignis mit heftigem Regen im selben Sturm; es braucht keine weitere Erklärung, um klarzustellen, dass es zum ersten Blutmond gehört. Vom Blutmond bis zum Einfahren des Lebensgeistes vergingen nur wenige Stunden. Am 7. September 2025 war die zweite totale Finsternis in Amerika stiller und in Asien lauter, wenn man dem Regen ein oder zwei Tage Spielraum gibt, so wie auch der Geist des Lebens einen Tag brauchte, bis er in den Leuchter-Zeugen-Punkt einfuhr.
Der schwere Tropensturm Tapa erreichte seinen Höhepunkt und kam an jenem Morgen in Guangdong an Land; Hongkong stand unter Sturmsignal Nummer 8, vor der Küste herrschten Sturmstärken. Hunderttausende waren in Südchina betroffen oder evakuiert und derselbe Monsunregen traf die Philippinen. Bali bekam dann am 9. und 10. September 385 mm Wassersäule Regen an einem Tag mit Sturzfluten und einer Opferzahl, die in den zweistelligen Bereich stieg. Das sind Regen- und Windereignisse von echtem Gewicht, nur nicht in der Größe des Auftaktsturms im März.
Schlussfolgerung zu den ersten beiden Ereignissen: Der Heilige Geist kam an Pfingsten wie ein gewaltiger, daherfahrender Wind und wurde mit dem Frühregen verglichen.
Deshalb sind die ersten beiden Blutmonde der Tetrade, die beide den Empfang des Lebensgeistes durch die zwei Zeugen versinnbildlichen, mit Wind- und Regenereignissen verbunden. Am 3. März 2026 brachte die dritte totale Finsternis keinen Weltsturm. Was sich in jener Nacht über die Welt ausbreitete, war Furcht. Der Krieg im Iran hatte am 28. Februar begonnen. Aber am 2. und 3. März konterte der Iran unerwartet.
Iran attackierte Golfstädte und Öllagerorte, die Hisbollah hatte den Libanon wieder geöffnet und in Dubai saßen die Menschen in Kellern und unter Handy-Warnungen, den Himmel nicht zu filmen. Reuters und die verschiedenen Agenturen sagten an diesem Tag bereits, der Konflikt könne sich ausweiten. Die Herzen verzagten vor dem, was sie sahen – Feuer über namhaften Städten, Abfangmanöver über den Emiraten. Es war nicht die Angst vor einem Hurrikan, sondern die Angst vor dem Krieg, zumal sich der Iran bis heute heftig zur Wehr setzt und der Konflikt auf etwas zuläuft, das wir uns nur schwer vorstellen können.
Am 27. und 28. August 2026 hatte der vierte Mond wieder keinen weltberühmten Regensturm. Die Furcht kam aus den Bildern und aus den Zahlen in den News. Die Himalaya-Sturzwelle hatte schon am 26. August zugeschlagen; in der Nacht der Verfinsterung zeigten die Überwachungskameras Bilder und Videos von fliehenden Menschenmengen, weggerissenen Brücken, Dämmen und ganzen Ortschaften. Sie berichteten von Opferzahlen, die aus den niedrigen Hunderten rasch in die Tausende gingen.
Von den Vermisstenzahlen ganz zu schweigen. Das Ausmaß dieses Gerichts Gottes, so wie wir diese Katastrophe am Ende unseres vorletzten Videos in das große Bild eingeordnet haben, war und ist unübersehbar. Das war kein Regen. Es ist dasselbe Muster wie im März 2026: zuerst der Schlag – und die Welt fürchtet sich, wenn sie dann sieht, wie groß die Sache war bzw. ist.
Schlussfolgerung: Die letzten beiden Blutmonde sind mit dem Aufstehen der zwei Zeugen verbunden.
Der Text sagt, dass „große Furcht auf die fiel, die sie sahen“. Das zeigt sich genau in den genannten irdischen Ereignissen: der Ausbruch des großen Krieges im Nahen Osten mit dem Angriff in Irans auf die Nachbarstaaten, der weltweit Furcht vor einem unkontrollierten Flächenbrand eines Dritten Weltkriegs auslöste. Der letzte verfinsterte Mond weckte viele Christen auf, die sahen, dass Gottes Gerichte nun schon auf die dämonischen Religionen fallen – und er weckte Furcht vor der Nähe des großen und schrecklichen Tages des Herrn. Vergesst nicht, was Joel prophezeite: Und ich werde Wunder geben im Himmel; und auf der Erde: Blut, Feuer und Rauchsäulen. Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag Jehovas kommt, der große und furchtbare.
Wenn die Zeugen am Firmament aufstehen, dann gibt es auf der Erde entsprechende dramatische Ereignisse – genau die, die ich soeben zu den passenden Zeiten vorgestellt habe. Ich denke, ihr versteht nun, wie ernst die Sache ist und wie weit fortgeschritten die Zeit ist.
Jedenfalls haben wir damit den Vers 11 in Offenbarung 11 vollständig erklärt. Am Abend des 29. August stand auch der zweite Zeuge auf seinen Füßen. Wie geht es weiter? Lesen wir nochmals Vers 12: Und sie hörten eine laute Stimme aus dem Himmel, die zu ihnen sprach: Steigt hier herauf! Da stiegen sie in der Wolke in den Himmel hinauf und ihre Feinde sahen sie.
Ich hoffe, ihr habt das vorhin gelernte „versetzte Prinzip“ nicht vergessen, denn das brauchen wir für diesen Vers erneut. Es muss ja logisch und harmonisch zugehen. Eine laute Stimme ist fast immer ein Hinweis auf die Sonne. Damit ein Zeuge diese laute Stimme hören kann, muss die Sonne in den Leuchter-Zeugen-Punkt eintreten.
Logisch, oder? Wir sehen jetzt, dass die Betonung nicht mehr auf den Ölbaum-Sonnenwende-Punkten liegt, sondern auf den Leuchter-Zeugen-Punkten von Philadelphia und Smyrna. Wir müssen daher beobachten, wann die Sonne nach der Blutmond-Tetrade in einen Leuchter-Zeugen-Punkt eintritt – als Sinnbild dafür, dass ein Zeuge die große Stimme vom Himmel hört.
Am Abend des 22. September 2026 trat die Sonne in den Leuchter-Zeugen-Punkt in der Jungfrau ein und der erste Zeuge im Himmel hörte die laute Stimme vom Himmel.
Etwa ein halbes Jahr später, am Abend des 20. März 2027, wird wohl der zweite Zeuge die große Stimme am Leuchter-Zeugen-Punkt der Fische vernehmen. Erkennt ihr wieder das um ein halbes Jahr versetzte Prinzip?
Die laute Stimme, also der Bräutigam, als die Sonne sagt, sie sollen „hier“ heraufsteigen, also dort, von wo die Sonne rief. Was brauchen die Zeugen, um hinaufzusteigen? Eine Wolke, und die haben wir schon lange als den Mond entschlüsselt, weil die Wolke bei der Himmelfahrt Jesu am 6. Juli im Jahr 31 ebenfalls der Mond war, und zwar in der Erntesichel in den Zwillingen, die am Firmament für die zwei Engel stehen, die zu den Gläubigen damals sprachen.
Ihr wisst schon: Apostelgeschichte 1,10. Das ist das Muster für die Wolke. Die Auffahrt der zwei Zeugen geschieht also nach demselben Bauplan mit einem Abstand von einem halben Jahr.
Zuerst hört der eine Zeuge die große Stimme der Sonne und wartet dann auf den Mond, der zu seinem Leuchter-Zeugen-Punkt kommt und die Rolle der Wolke spielt, die den Zeugen entrückt. Genau das sehen wir in diesem Bild. Daraus ergibt sich der Entrückungs-Wachtag für den ersten Zeugen, wenn der Mond als Wolke am Leuchter-Zeugen-Punkt am 9. Oktober 2026 um etwa 4 Uhr morgens paraguayischer Zeit in der Jungfrau erscheint.
Der Entrückungs-Wachtag des zweiten Zeugen fiele demnach knapp vor dem Ende der zweiten 1290 Tage auf den 5. April 2027 um 14 Uhr, weil die Wolke am Leuchter-Zeugen-Punkt eintrifft.
Weil die laute Stimme aber ruft, „Steiget hier herauf!“, wo ich sozusagen bin, ist anzunehmen, dass die Wolke die aufgenommenen Zeugen zur Sonne verbringen müsste. Und das sehen wir in diesem Bild.
Am 10. Oktober um etwa 14 Uhr wäre also der erste Zeuge bei der Sonne. Sonne und Mond sind beim Stern Spica in der Jungfrau und beim Weizenbündel, ein Bild für Elia und die Gemeinde Philadelphia, also die 144.000.
Und am 6. April 2027 würde der zweite Zeuge bei der Sonne eintreffen, ein Bild für die Getreuen Smyrnas. Diese beiden Daten haben noch ein gewaltiges Geheimnis in sich verborgen, das wir auf direkte Offenbarung Gottes hin bis vor dem 9. Oktober 2026 publizieren müssen und mit Gottes Hilfe auch werden. Es wird entscheidend für die beiden Endzeitgemeinden sein: für die 144.000 und für die noch zu erwartenden Märtyrer. Der Vers hat noch einen Teil, den wir zunächst am Firmament finden müssen.
Die Feinde der zwei Zeugen müssen ihr Hinaufsteigen beobachten. Und es gibt weit und breit nur einen Feind rund um den 9. bzw. 10. Oktober 2026 in der Konstellation der Jungfrau: die Venus. Und die Auffahrt des zweiten Zeugen beobachtet auch nur ein Feind: der Saturn.
Lesen wir kurz eine Zusammenfassung von Grok zu diesem Thema: „Als Gegensatzpaar zu den zwei Zeugen sind Venus und Saturn unter den klassischen Lichtern am schärfsten geschnitten. Sonne, Mond und die übrigen Planeten tragen andere Rollen und würden das Gegenüber verwässern.
Warum gerade diese zwei?
Die zwei Zeugen sind nicht irgendwelche Propheten, sondern zwei stehende Leuchter und Ölbäume vor dem Herrn der Erde: fest vom Geist gespeist, mit Vollmacht über Himmel und Plagen, getötet, dreieinhalb Tage tot, dann lebendig und in der Wolke emporgehoben. Ihr Gegenbild muss also zwei wandernde Lichter sein, die genau diese Merkmale nachahmen oder umkehren.
Venus ist der einzige Planet, der denselben Titel trägt wie Christus und denselben Fall wie Luzifer. Sie ist der hellste Irrstern, Morgen- und Abendstern in einem. Ihr synodischer Tanz – Aufleuchten, Untertauchen in der Sonne, Wiedererscheinen auf der anderen Seite – parodiert Tod, Verschwinden und „Auferstehung“. Gegen die Leuchter setzt sie den Glanz, gegen das Sacktuch die Schönheit, gegen das Feuer aus dem Munde die Verführung, unter dem man tanzt, wenn die Zeugen tot auf der Straße liegen. Kein anderer Planet hat diese Doppelgesichtigkeit so ausdrücklich in der Schrift.
Saturn ist der einzige Planet, den die Bibel namentlich als Götzenstern Israels nennt. (Und hier habt ihr) Amos 5 und Apostelgeschichte 7 (zum Nachstudieren). Er ist der langsamste, sichtbare Wandelstern, Herr der Frist und der Bindung und forderte im Alten Orient Kinderopfer und astrale Verehrung, ähnlich dem Moloch. Die Zeugen haben Macht, solange sie weissagen; das Tier siegt erst, wenn ihr Zeugnis vollendet ist. Saturn ist die Macht, die die Frist zum Ende erklärt und die Gemeinde an Zeiten und Systeme kettet statt an den Herrn der Erde. Seine Ringe und sein langer Umlauf, rund 29,5 Jahre, spiegelbildlich zum Mond-Monat, unterstreichen Begrenzung und falsche „Ruhe“, (falschen) Sabbat, nicht den wahren Sabbat.
Zusammengefasst: Glanz ohne Bestand und Zeit ohne Leben. Zwei Irrsterne gegen zwei Leuchter. Das ist präziser als jedes andere Paar.“ Es ist schon interessant: Der Saturno ist eine übliche italienische Kopfbedeckung, katholischer Geistlicher.
Er dient als Sonnenhut, also als Abschirmung gegen den Bräutigam, der durch die Sonne repräsentiert wird. Er ist vollkommen rund und besitzt eine weite Krempe, die an die Ringe des Saturn erinnern. Benedikt trug ihn oft. Und er war es auch, der im Jahr 2008 das Jahr des Paulus ausrief, dabei aber Saulus meinte, und dazu ein Signet veröffentlichte, das die Kette zeigt, wann die Menschheit an das Babylonische System nach 17 Kettenglieder-Jahren gekettet werden sollte.
Genau, wie wir es im Text gelesen haben, wofür Saturn steht und was die Saturno-Träger umsetzen. Im Jahr 2026 erhielt die Welt die Nachfolge-Enzyklika von Leo XIV. Und den verhängnisvollen Report der Kommission für Religionsfreiheit sollten wir auch nicht vergessen. Beide werden zur Verknechtung führen. Und haben wir nicht gerade von der „falschen Sabbatruhe“ im Text gehört?
Ist das nicht die päpstlich-katholische Sonntagsverehrung? Wie gut passt Saturn als Feind? Mittlerweile ist der letzte amtierende Papst sogar Amerikaner, und Apollyon bzw. Neo-Nero treibt sein Unwesen: ich spreche von Trump – aber das wisst ihr alles schon, weil ihr fleißig unsere neuesten Videos angeschaut habt.
Okay, soviel zu den einzigen beiden Feinden, die zur jeweiligen Zeit als Darsteller in den jeweiligen Konstellationen anzutreffen sind. Damit ist Vers 12 ebenfalls vollständig erklärt. Und genau dort endet die Zeitlinie der zwei Zeugen und deren Wirken. Zum Schluss seht ihr hier eine Übersichtsgrafik, die man sich ausdrucken kann, um alle Termine, wie sie der Himmel zeigt, immer bei sich zu haben. Was ist die Erkenntnis, die wir daraus bisher gewonnen haben?
Wir hatten verstanden, dass die laute Stimme an diesem Abend für den ersten Zeugen zu hören sein sollte. Während dieses Abendmahls, sogar sehr exakt zu unserer Zeit in Paraguay, als die Sonne um etwa 21 Uhr direkt am Leuchter-Zeugen-Punkt in der Jungfrau war, hielt Bruder John das Schlussgebet. Und während dieses Gebets empfing eine Schwester eine Vision in unserem Hesekiel-Tempel, die verständlich machte, was der Inhalt unseres nächsten Videos sein wird. Und dieses kommende Video ist – wenn ich es so formulieren darf – lebensnotwendig für die Arbeit der 144.000, die in diesem Zeitbereich zwischen der Auffahrt des ersten und zweiten Zeugen zu erfolgen hat.
Dieses kommende Video solltet ihr nicht verpassen. Was können und müssen wir ab dem 9. Oktober noch erwarten? Lesen wir.
Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben – also in der Stunde des Auffahrens der zwei Zeugen.
Das Wort „Stunde“ kann bedeuten: „Tag, Stunde, Augenblick, Zeit, kurze Zeit, (Abend-)Zeit, (hohe) Zeit“. Es kann sich also auf den 9. Oktober oder 10. Oktober 2026 beziehen oder auf den Zeitbereich von hier bis hier oder eben auf den 5. April oder 6. April, ja sogar bis zum 9. April 2027. Eines kann ich euch sagen, wir werden es erleben, denn das sind Ereignisse auf dieser Erde. Und nur, dass ich es noch einmal gesagt habe, ein Erdbeben muss nicht unbedingt ein buchstäbliches Erdbeben sein, sondern die Erde steht, prophetisch gesehen, für die bewohnten Vereinigten Staaten. Und dort bebt es bereits und es wird noch viel schlimmer kommen unter der Regentschaft von Neo-Nero Trump.
Und in jener Stunde geschah ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel, und siebentausend Menschennamen kamen in dem Erdbeben um; und die übrigen wurden voll Furcht und gaben dem Gott des Himmels Ehre. Das zweite Wehe ist vorüber; siehe, das dritte Wehe kommt [rasch]. Und der siebte Engel posaunte: Der Text der siebten Posaune ist länger und er endet mit dem großen Hagel für all jene, die nicht zu den 144.000 gehören werden und auch nicht zu den noch zu erwartenden Märtyrern.
Nur damit es klar ist, hier ist der Hagel und das dritte Wehe. Wer nicht in der Heiligen Stadt abreisen wird, der erhält das dritte Wehe. Nochmals, der Zeitrahmen ist abgesteckt und es ist so weit alles erklärt, was die zwei Zeugen betrifft. Das nächste Video beinhaltet eine Menge Details über die verbleibende Zeit und die Arbeit, die noch auf dieser Erde getan werden muss. Bleibt dran, es wird bzw. ist eine ernste Zeit für Gottes Volk.
Ellen White sagte einmal, dass jeder danach streben sollte, zu den 144.000 zu gehören. Und wie das geht und warum sie das sagte, erfahrt ihr im nächsten Video.
Gott mir euch. Amen.
- Aufrufe: 58
Alnitak Newsletter