WCF Transkript
Unser Exodus im Detail – Teil 4 (Der zweite Miller misst)
Herzlich willkommen zu Teil 4 unserer Videoserie „Unser Exodus im Detail“. Im heutigen Video mit dem Titel „Der zweite Miller misst“ lüften wir ein großes Geheimnis in der Geschichte der zwei Zeugen aus Offenbarung 11. Es wurde, seit die Offenbarung geschrieben wurde, bisher nie verstanden, was wirklich am Beginn des Wirkens der zwei Zeugen passiert ist. Diese einzigartige und doch folgenschwere Kundmachung wird heute erfolgen und daher starten wir nach zwei weiteren Folien sogleich damit. Es wird spannend, versprochen.
Kurz zur Auffrischung, hier seht ihr unsere aktuelle Playlist unserer Video-Serie auf unserer Website: „Das Lied der Harfenspieler – Das letzte Konzert“. Wenn ihr diesem QR-Code folgt, dann findet ihr die bislang vier Teile dieser Video-Serie.
Unser letztes Video beleuchtete die so mysteriösen 666 in Offenbarung 13. Ich hoffe, ihr wisst jetzt, warum Donald Trump der Neo-Nero ist, der sehr viel mit Apollo bzw. Apollyon zu tun hat, nicht wahr? Wer dieses Video noch nicht gesehen hat, dem würde ich dringend anraten, es anzusehen. Für heute ist dieses Video ausschlaggebend. Hier haben wir den Zeitrahmen vorgestellt, während dem die zwei Zeugen gemeinsam auftreten. Heute werden wir genau die wenigen Verse am Beginn ihres Wirkens behandeln, die noch nicht klar oder behandelt wurden.
Daher ist dieses Video eine wichtige Basis für das heutige Thema. Mein letztes Video war wieder etwas länger, daher wird das heutige hoffentlich etwas kürzer – versprochen. Steigen wir also ohne weitere Umschweife sofort ins Thema ein. Der Vollständigkeit halber zeige ich noch einmal diese zusammenfassende Folie aus dem Video „Der Zeitrahmen“, damit die einzelnen Daten und Ereignisse der Schlüsselstellen ersichtlich sind.
Diese Zeitlinie zeigt die einander ergänzenden Zeitangaben aus Daniel 12 und Offenbarung 11, wo sie beginnen und wo sie enden. Sie führten uns zum Passahtag, dem 21. Mai 2027 für die Erste Auferstehung und zum 23. Mai 2027 für die Große Entrückung. Bemerkenswert ist zudem, dass diese Zeitlinie von realen Personen durchlebt wurde und damit auf die Geschichte einer kleinen Gemeinde verweist, die beständig das neue Lied auf ihren Harfen vorspielen – aus dem Land des großen, donnernden Wasserfalls in Paraguay. Ich kenne kein anderes Missionswerk, das auch nur ansatzweise eine so plausible Erfahrungsgeschichte erzählen könnte.
In diesem Video mit dem Untertitel „Der Zeitrahmen“ haben wir auch die so schwierige Zeitangabe der sechsten Posaune entschlüsselt, die auf denjenigen zeigt, der das zweite Wehe der Täuschung bringt. Stunde, Tag, Monat und Jahr astronomisch berechnet, enden punktgenau am 20. Januar 2025, dem Tag der Amtseinführung von Donald Trump in seine zweite Amtszeit. Damit ist er erneut punktgenau als Apollyon entlarvt, der im zweiten Wehe den dritten Teil der Menschen durch die Täuschungen von Feuer, Rauch und Schwefel töten wird; so sagt es Offenbarung 9,15 und 18. Und genau hier befinden wir uns im Zeitfluss.
Im letzten Video über die 666 haben wir nochmals Donald Trump als den Christenverfolger entlarvt, der es dem damaligen Cäsar Nero gleichmacht, weil wir den Namen, also den Charakter der beiden verglichen haben. Die Zeitlinien des Wirkens der zwei Zeugen starten hier am 21. April 2013. Wir kamen zu diesem Datum, weil wir vom entdeckten Enddatum die Zeitlinien aus Daniel 12 und Offenbarung 11 einfach zurückrechneten und mit Ereignissen überprüften. Wir wussten, es ist alles korrekt, nur was hat es mit diesem Jom-Kippur-Tag auf sich? Was war so besonders an diesem speziellen Tag in der südlichen Hemisphäre?
Kurze Zeit nach der Publikation dieses Videos entdeckte dann ein Bruder, über den ich gleich berichten werde, die Lösung. Es gibt nämlich zwei Verse am Beginn von Offenbarung 11, wo nur ein Zeuge allein wirkt. Wir müssen also diese Zeitlinie noch weiter zur linken Seite hin untersuchen. Und die Verwirrung kommt, weil die ganze Christenheit diese zwei Verse in eine falsche Zeitepoche steckt. Heute kommt die Lösung dieses Rätsels.
Los geht's! Was ihr hier seht, ist keine Infografik über Kirchengeschichte. Es ist die Landkarte eines Auftrags und wir werden sie jetzt gemeinsam füllen. Links seht ihr den Tempel, Gold, den Altar, ein Volk, das anbetet, wie man im Heiligtum anbetet. Rechts liegen der Vorhof, Säulen und eine Menschenmenge und die heilige Stadt unter den Füßen der Nationen.
Dazwischen seht ihr einen Mann. In der Hand trägt er kein Zepter und keine Konferenzvollmacht, sondern ein Rohr gleich einem Stab mit der Höhe und Symbolik des Kreuzes des Opfers Christi. Über Ihm steht ein Titel, den er sich nicht gegeben hat: „Das Messen des ‚zweiten Millers‘“. Er würde diesen Titel nicht in den Mund nehmen.
Deshalb müssen wir ihn lesen, wie man eine Überschrift über einem Leben liest, nicht wie eine Reklame. Unten läuft eine Zeitlinie von 1999 bis über 2013 hinaus. Der violette Teil ist die Vorbereitung. Der rote Teil sind die 42 Monate. In Gelb liegen die bereits bekannten 1260 Tage, wie im Video „Der Zeitrahmen“ vorgestellt.
Wer diese Linie nicht versteht, versteht den Vers nicht. Wer den Vers nur predigt und die Linie leugnet oder keine schlüssige Erklärung hat, hat Offenbarung 11 noch nicht gelebt; er hat sie nur zitiert. Hört zuerst, was geschrieben steht. Nicht, was wir darüber denken, sondern was seit vielen Jahrhunderten bereits geschrieben steht. Lasst uns langsam in Gottes festgelegte Vorhersagen eintauchen.
Und es wurde mir ein Rohr gleich einem Stabe gegeben und gesagt, steh auf und miss den Tempel Gottes und den Altar und die darin anbeten. Und den Hof, der außerhalb des Tempels ist, wirf hinaus und miss ihn nicht; denn er ist den Nationen gegeben worden. Und sie werden die heilige Stadt zertreten 42 Monate.
Ein Rohr wird gegeben. Es wird nicht gewählt und nicht in einer Synode beschlossen.
Niemand bewirbt sich darum. Es wird gegeben, wie es dem Johannes, wie es dem Hesekiel in einer Vision gegeben wurde. Dann kommt ein Befehl in zwei verschiedene Richtungen. Steh auf und miss den Tempel, den Altar und die darin anbetenden. Und den Hof, den Vorhof, im Englischen „court“, also auch Gerichtshof, „wirf hinaus und miss ihn nicht“.
Das eine Messen und das andere Nichtmessen gehören zusammen. Wer nur tröstet und nie ausscheidet, hat das Rohr nicht. Wer nur verwirft und nie misst und überprüft, hat das Rohr auch nicht. Der Vers verlangt beides von einem Mann zu einem bestimmten Moment in der Zeit. Vor diesem Vers steht der andere.
Ohne den vorigen Vers gibt es kein Messen, weil das Rohr nicht auf einen fällt, der vorher nicht weissagen musste.
Und es wurde mir gesagt: Du musst wiederum weissagen über Völker und Nationen und Sprachen und viele Könige.
Wiederum, abermals, noch einmal. William Miller hatte geweissagt und die Weissagung war süß im Mund und dann bitter im Bauch. Nun muss nach Miller wiederum geweissagt werden – nicht ein neues Evangelium, sondern dasselbe Heiligtum, aber zu seiner vorherbestimmten Zeit. Weissagen – und dann messen, das ist die Reihenfolge dieses Auftrags. Nichts von dem, was in 2009 geschieht, fällt vom Himmel auf einen Unvorbereiteten. Die violette Linie heißt Vorbereitung und sie umfasst 10 Jahre. Gott bindet einen Menschen an Sich, bevor Er ihm ein Rohr in die Hand legt.
Am 28. März 1999 schließt dieser Bruder einen besonderen Bund mit Gott, einen Koste-was-es-wolle-Bund. Wer den Bund nicht kennt, versteht später nicht, warum ein Mann Geschäft, Sicherheit und Europa hinter sich lässt, und nach Paraguay geht – ins Land der Stimme vieler Wasser und ins Land der Harfen. Der Bund kommt vor dem Land. Das Land kommt vor der Messung.
Die Messung kommt vor dem Namen. Am 12. Juli 2003 wird dieser lebenslange Bund mit Gott, mit der Taufe besiegelt: das Grab des alten Lebens. Wer messen soll, muss zuerst selbst unter das Wasser. Niemand empfängt ein goldenes Rohr mit ungewaschenen Händen und einem ungebrochenen Willen.
Es ist die Taufe durch die Gemeinde, die später nicht einmal mehr gemessen werden sollte. So lernt dieser Bruder diese Gemeinde kennen. Das sind keine Randnotizen unter einer schönen Grafik. Es handelt sich um das Fundament für diesen Messauftrag. Jetzt kommt das entscheidende Gewicht, ohne das dieser Vers nicht erfüllbar ist. Lasst uns hier einen Augenblick verweilen. Im Jahr 2004 empfängt dieser Bruder ein Studium. Hier geht es nicht um irgendeine Meinung über Offenbarung 11 und auch nicht um irgendeinen Aufsatz, sondern es handelt sich um ein Studium über das Messen mit dem goldenen Stab des vollkommenen Hesekiel-Tempels. Hört genau zu!
Der Vers sagt, „es wurde mir ein Rohr gegeben“. Bevor ein Mensch Tempel und Hof scheiden kann, muss ihm das Werkzeug gegeben sein. Das Werkzeug ist nicht Charisma und es handelt sich auch nicht um ein Amt in Paraguay oder in den USA, in Silver Spring, Maryland, wo die Taufgemeinde ihren Kirchensitz hat. Das Werkzeug ist Licht und Erkenntnis über das Rohr selbst. Was ist also das Rohr?
Bei Hesekiel misst es sechs königliche Ellen, also etwa drei Meter – die Höhe des Kreuzes, die Gestalt des gekreuzigten Jesus, die Höhe Seines Opfers. Wer in das neue Jerusalem will, wird an dieser Höhe gemessen.
Kannst du opfern wie Er? Verstehst du, warum Jesus das Recht hat, als Himmlischer Hohepriester am Gerichtstag 1844 vom Heiligen in das Allerheiligste gegangen zu sein, um das Buch der sieben Siegel aus der Hand des Vaters zu nehmen und daraufhin das Untersuchungsgericht beginnen zu lassen? Durch dieses Studium legt Gott dem Bruder den Stab in die Hand. Er erhält nicht erst später den Stab zum Messen, wenn die Kirchen schon gewogen sind, sondern vorher im Jahr 2004. Ohne dieses Studium gäbe es kein von Gott verliehenes Recht zu messen. Mit diesem Studium gibt es aber auch kein Recht, dem Befehl auszuweichen.
Gott bereitet diesen Bruder auf einen besonderen Auftrag vor. Darum ist dieses Studium alleine schon der erste Beweis. Nicht der Beweis, dass ein Mann klug ist, sondern der Beweis, dass nur der messen darf, der ein solches vom Heiligen Geist geführtes Studium vorweisen kann – über das Messen in Hesekiel 40 und den folgenden Kapiteln und über Offenbarung 11 und 21. Wer Offenbarung 11 predigen will und kein Rohr empfangen hat, redet über einen Vers, den er nicht tragen kann. Wer Kirchen richtet ohne goldenen Stab, richtet mit eigenem Holz.
Der erste Miller entschlüsselte Daniel 8,14 und bekam den Auftakt des Untersuchungsgerichts in die Hand: den 22. Oktober 1844, das erwartete Kommen Jesu, die Große Enttäuschung und dann die Heiligtumslehre. Der zweite Miller bekommt das Rohr in die Hand – dasselbe Heiligtum, dieselbe 168 Jahre lange Zeitlinie, aber eine andere Stelle auf der Linie: den Abschluss des Untersuchungsgerichts an den Toten. Deshalb steht über dieser Folie: „Das Messen des ‚zweiten Millers‘“.
Denn nur wer dort weitergeht, wo William Miller stehen bleiben musste, kann das Rohr für Offenbarung 11 überhaupt halten. Noch im selben Jahr 2004 geht dieser von Gott Beauftragte nach Paraguay zum großen Wasser – doch nicht als Tourist. Der Bund von 1999 erhält nun auch einen geografischen Bezug. Gott setzt den Mann an den Ort, an dem später gemessen werden sollte und von dem die Stimme Gottes ausgehen sollte.
Wer den Ort nicht versteht, hält Paraguay für Zufall. Es ist kein Zufall. Es ist Gottes Vorhersehung. Die Iguazú-Wasserfälle sind das große Wasser. Der Name „Iguazú“ aus der indigenen Guarani-Sprache, die in Paraguay noch weit verbreitet ist, bedeutet übersetzt „Großes“ oder „Viele Wasser“.
Und vergesst auch nicht, dass Paraguay das Land ist, dessen Nationalinstrument die Harfe ist, und mit über 400 Harfenspielern den Guinness-Weltrekord für das größte Harfenensemble hält. Von dort wird das neue Lied gelehrt. Offenbarung 14 nagelt Paraguay fest als den Ort, von dem aus die Stimme Gottes am Ende der Zeit herkommen sollte: die Stimme vieler Wasser. Harfen.
Ein Land, das der Himmel schon beschrieben hat, bevor dieser Bruder dort ankam. Im Jahr 2005 kauft der Bruder das Tempelland in Paraguay. Ein Stück Erde in einem armen Land. Der erste Traum des Bruders enthält die große Anweisung: „Finde die Zwölf“. Er weiß, dass er am Tempelland Unterkünfte vorbereiten muss.
Und er möchte gerne ein Sanatorium aufbauen. Er sucht Rat und Unterstützung bei der Taufgemeinde. Diese große Kirche wird ihm später sagen: „Verkauf es, geh zurück nach Deutschland, gib uns das Geld, hier auf das Land wird niemand kommen.“ Die Reformgemeinde wird später sagen: „Wunderbar, ein Sanatorium wie in Brasilien, eine Schule für Prediger. Komm, wir zeigen dir ein Muster-Sanatorium in Brasilien.“ Beide Kirchengemeinden werden das Land ansehen.
Keine von beiden wird aber das Rohr und das Studium dahinter wertschätzen. Das Land ist Versuchung und Prüfung. Das Rohr ist der Auftrag. Wer das Land höher hält als das Rohr, hat schon verloren. Dieser erwählte Bruder hält das Rohr fest in Händen.
Im Jahr 2008 kommt das nächste Studium: der Mann über dem Fluss aus Daniel 12. Es sind dieselben heiligen Zahlen, mit denen der Himmel das Ende des Gerichts an den Toten misst. 168 Jahre. 24 Älteste mal 7. Der himmlische Versöhnungstag, der 1844 begann. Ohne Daniel 12 bleibt Offenbarung 11 ein Bild an der Wand.
Mit Daniel 12 erhält das Bild eine Dauer. Wer nicht weiß, wie lange das Gericht an den Toten währt, weiß nicht, wann am Ende gemessen werden muss. Das Rohr kommt in 2004. Das Zeitmaß kommt in 2008 als erneute Bestätigung. Beides braucht der Mann, der in 2009 zum Messen aufstehen soll. In derselben Zeit, also in 2009, beginnt das Verständnis der Orion-Uhr – noch nicht zum Lesen der Uhr, sondern das Wissen, dass Offenbarung 4 und 5 eine Uhr sind: der Thron, 24 Stunden, die offene Tür im Himmel, durch die das Lamm Jesus geht. Nur die Zeiger fehlen noch, aber die Dauer steht schon fest: 168 Jahre. Gott gibt das Werkzeug und das Zeitmaß vor dem Tag des Messens.
Er gibt den Ort vor dem Tag. Und dann kommt schließlich der Tag der Bewertung. Seht die Folie. Über dem Ende der violetten Linie stehen zwei Sätze, die zusammen den ganzen Vers ausfüllen. Der eine Satz lautet: „Der ‚zweite Miller’ misst nicht die Gerichtsgemeinde – Kirchenaustritt aus der Gemeinde der Siebten-Tags-Adventisten“. Der andere Satz lautet: „Aber er misst jene, die im Tempel anbeten – die Gemeinde der Reform-Adventisten in Paraguay“ als Typus für die ganze Kirche. Beides geschieht an einem einzigen Tag bzw. innerhalb eines astronomischen Jahres in 2009. Das ist Offenbarung 11 in Geschichte übersetzt.
Den Hof wirf hinaus und miss ihn nicht. Stehe auf und miss den Tempel und den Altar und die darin anbeten.
Die Gerichtsgemeinde – Laodizea – ist der Hof. Die Gemeinde der Siebten-Tags-Adventisten trägt den Namen des Gerichts und hat das Heiligtum, also die Heiligtumslehre verlassen.
Miller ist ihr fremd geworden. Die Wurzeln sind durchschnitten. Der Abfall in seiner Taufgemeinde ist dem Bruder zuwider. Er soll sie nicht einmal mehr messen. In 1846 war noch alles gut.
Der Sabbat wurde wiedergefunden. Das Evangelium war wieder rein. Im Jahr 1914 kommt die Prüfung des Militärdienstes und die große Gemeinde verrät die eigenen Glieder. Daher kommt es zur Kirchenspaltung. In 1936 kommt die Prüfung in Bezug auf den obligatorischen Schulunterricht am Sabbat unter Hitler und wieder erfolgt Verrat.
Die Reformgemeinde besteht diese Prüfung. Im Jahr 1986 folgt Assisi. Ein hoher Würdenträger der Adventgemeinde, Dr. Bernd Beverly Beach, nimmt dort am Weltgebet der Religionen teil. Buddhisten, Christen, Hinduisten, Muslime und päpstliche Sucher beten gemeinsam um den Frieden einer Welt, die den Sohn nicht will. Die Ökumene fordert ihren Tribut.
Diese STA-Gemeinde wird nicht gemessen. Sie wird als Laodizea hinausgeworfen. Beim Kirchenaustritt des Bruders handelt es sich weniger um eine persönliche Verstimmung, sondern sein Gehorsam gegenüber dem zweiten Halbvers: „miss ihn nicht“. Die Reformgemeinde steht noch im Tempel. Sie hat 1914 und 1936 die Prüfung bestanden.
Sie ging unter Hitler ins Gefängnis. Sie hielt die Heiligtumslehre noch im Mund. Darum darf sie gemessen werden – nicht, weil sie heilig ist, sondern weil sie noch am Altar im Tempel anbetet.
Nach dem Landkauf baut der Bruder und seine Frau mit allem Herzblut, begrenzten finanziellen Mitteln und daher großen persönlichem Verzicht an einem würdigen und doch schlichten Tempel für den Herrn, einem besonderen Tempel, natürlich an das Studium des Messens des idealen Hesekiel-Tempels denkend. Etwa im November 2009, gerade als dieser Tempel fertiggestellt wird, besucht der zuständige Pastor der Reformgemeinde den Bruder auf seinem Land und lädt ihn und seine Frau auf eine folgenschwere Reise ein. Der Tempel ist fertig, bereit die zu messen, die eigentlich eintreten sollten.
An diesem 20. Dezember 2009 fährt der Bruder mit dem zuständigen Reformprediger Paraguays im Bus nach Brasilien, um ihm ein Musterprojekt für seine Missionsschule und ein Sanatorium zu zeigen, was auf dem Land des Bruders aufgebaut werden könnte.
An der Grenze bezahlt besagter Bruder eine Gebühr und trägt sie in seine Buchhaltung ein. Deshalb ist der Tag des Reisebeginns nachvollziehbar und unbestreitbar. Im Bus beginnt er dort zu erzählen, wo Gott im Jahr 2004 begonnen hat: beim Mann mit dem Rohr, beim goldenen Stab, bei der Mauerhöhe der Heiligen Stadt, bei den 168 Jahren. Der Pastor will nicht hören.
Von diesem Tag an ist die Messung nicht mehr Theorie. Sie ist in vollem Gange, doch weder der Bruder noch der zu messende Reformprediger samt Reformgemeinde sind sich dessen bewusst. Der Wille des Herrn geschieht, ohne dass es immer offensichtlich ist.
Der Stab, der ihm im Jahr 2004 in die Hand gelegt wurde, wird während dieser Reise genutzt und angelegt.
In den Reisetagen bis zur Christnacht im Jahr 2009 versucht der Bruder, Offenbarung 4 und 5 aufzuzeigen und dem Pastor schmackhaft zu machen. Die offene Tür im Himmel. 24 Stunden als Älteste. Der Verwundete als das geschlachtete Lamm im Zentrum einer Uhr.
Am 24. Dezember, am Heiligabend, im Wintergarten des Pastors in Sao Paulo will er diese großen Erkenntnisse voller Freude dem Prediger mitteilen. Fragen kommen auf und Antworten zeichnen sich ab. Wie sollen die 24 Stunden als Ziffernblatt dienen, und wann haben sie begonnen?
Die Kapitel 4 und 5 der Offenbarung sind dem Reformpastor vertraut. Diese Gemeinde hat das Verständnis des Heiligtums. Der Bruder wurde nicht zu Menschen einer fremden Sprache gesandt. Was ihm erlaubt wurde zu entdecken, war eine Uhr, und die Reformgemeinde sollte sie verstehen. Aber der Pastor wird aufgebracht und bestimmend: „Ellen White hat kein Zeitfestsetzen erlaubt. Das ist satanisch. Nicht solche Themen in meinem Haus. Nicht an einem heiligen Weihnachtsabend.“ So in etwa lauten die folgenschweren Worte der Ablehnung des Reformpredigers.
Der Bruder drängt nicht weiter. Er geht schlafen, doch innerlich zerbrochen. Das Rohr ist gegeben. Die Gemeinde, die gemessen werden sollte, hält sich die Ohren zu. Das zu erreichende Maß wird nicht erreicht.
Auf der Rückreise im Bus am 27. und 28. Dezember gibt Gott dem Bruder die Idee, was die Zeiger der Orion-Uhr sein könnten, und dass sie auf Daten zeigen könnten. Es wird ihm klar, wie die 24 Stundenmarker der Uhr einjustiert werden würden.
Daheim im Büro angekommen, überprüft der Bruder die Ideen, und dann wird alles klar. Das weiße Pferd ist 1846: die Sabbatwahrheit, als beide Kirchen noch eins waren. 1914, 1936, 1986. 168 Jahre als Runde der Uhr. Am 29. Dezember 2009 ist das Verständnis der Orion-Uhr vollständig, und zwar drei Tage nach der Abreise in Sao Paulo, neun Tage nach dem Beginn der Messung.
Der Reformpastor sollte Teil der letzten Entschlüsselung der Gerichtsuhr werden, doch er lehnte beharrlich ab.
Am 22. auf den 23. Januar 2010 steht die Orion-Präsentation veröffentlicht in der Welt – mit den Messergebnissen an den einzelnen hervorgehobenen Jahren. Das abermalige Weissagen von Offenbarung 10, Vers 11 nimmt öffentliche Gestalt an vor Völkern, Nationen, Sprachen und Königen.
Ein Website-Datum ist kein Ruhm. Es ist der Beginn des öffentlichen Berichts der Messung. Der Vers endet nicht beim Messen der Reformgemeinde. Der Vers nennt eine Frist. Sie – die Gemeinde, die im Vorhof steht – wird die heilige Stadt 42 Monate zertreten.
Hier liegt der Höhepunkt des Verständnisses der Verse. Das ist der Aha-Punkt, der ultimative zweite Beweis, der auf diesen Mann und seinen Erfahrungsbericht zeigt. Das Studium über den goldenen Stab hat dazu geführt, dass ihm in 2004 das Rohr in die Hand gelegt wurde. Das war der erste Beweis. Nur wer dieses Studium vorweisen kann, darf messen.
Die 42 Monate sind der zweite Beweis. Sie sagen, wann das Messen beginnen muss und mit welchem Maß die Tage gezählt werden. Die ganze Welt, inklusive der Adventgemeinde und der Reformgemeinde, nehmen diese 42 Monate wie die von Offenbarung 13 und setzen das Messen ins Mittelalter. Damit bleibt Offenbarung 11 eine alte Geschichte, die niemanden mehr betrifft. Man kann sie predigen und ungemessen nach Hause gehen.
Nein, so ist es nicht. Hier liegen alle falsch, außer demjenigen, der das Rohr hat. Das Messen muss logischerweise nach William Miller kommen. Miller öffnete das kleine Buch.
Miller gab uns Daniel 8, Vers 14. Miller setzte den 22. Oktober 1844 für das erwartete Kommen Jesu fest. Nach 1844 erfolgte nachweislich der Beginn des Untersuchungsgerichts an den Toten. Es entstand die Heiligtumslehre. Ohne dieses Heiligtum kann niemand die Offenbarung entschlüsseln. Wer das Rohr vor 1844 ansetzt, misst einen Tempel, der noch nicht betreten war. Wer es ins Mittelalter wirft, nimmt dem Vers die Gegenwart und dem Volk das Gericht.
Daniel und Offenbarung müssen zusammen studiert werden, nicht nebeneinander, sondern als zwei Hälften eines Buchs. Darum heißt es in Daniel 12, dass die Erkenntnis zunimmt, dass die Wissenschaft zunimmt. Viele werden hin und her laufen und das Wissen wird größer. In 1844 gab es kein Planetariums-programm wie Stellarium, mit dem man einfach die Himmel bewegen kann. Niemand konnte den Himmel so lesen, wie man ihn heute liest.
Miller hatte die Bibel und die Tafeln seiner Zeit. Heute liegt das Firmament vor uns auf dem Tisch. Das ist keine Spielerei. Das ist die zugenommene Erkenntnis, von der Daniel spricht. So können wir die Stimme Gottes vom Himmel her erlernen.
Er hat das Licht vermehrt. Die zwei Zeugen sind darüber hinaus am Firmament: die zwei Sonnenwende-Punkte als die Ölbäume und die zwei Tagundnachtgleiche-Punkte als die zwei Leuchter – also vier Punkte. Das habt ihr in den Videos des Bruders schon oft gesehen.
Vier Punkte auf der Ekliptik bedeuten astronomische Zeit und nicht prophetische Zeit, mit der man die Regentschaft des Papsttums im Mittelalter ausrechnet. Für die zwei Zeugen ist astronomische Himmelszeit anzuwenden. Der Himmel zählt anders als Rom – darum die Rechnung, die auf dieser Folie in Rot steht: 42 Monate mal 29 astronomische Tage, was einem Mond-Monat entspricht.
Das ist der Trick. 42 mal 29 ergibt 1218 Tage. Diese 1218 Tage laufen punktgenau vom 20. Dezember 2009 bis zum 21. April 2013. Die Frist ist nachrechenbar. Sie ist nicht mittelalterlich. Sie liegt nach Miller, nach dem goldenen Stab, nach dem Tag, an dem der Hof hinausgeworfen und der Tempel gemessen wurde.
Sie beginnt exakt mit der Busreise des Messens. Wer diese Frist ins Mittelalter schiebt, hat Daniel 12 nicht verstanden. Wer sie nicht nach 1844 ansetzen will, hat Miller verraten. Wer sie mit 30-Tage-Monaten rechnet, hat die vier Punkte am Himmel nicht gesehen und die Erkenntnisse des Bruders verworfen. Nur er hat eine Zeit erlebt, die diese Verse erklären und den Messbeginn zu 100 % festlegen.
Und das beweist ihn abermals als den zweiten Miller. Ja, er ist es, auf den Gott zeigt. In diesen besagten Monaten steht der zweite Miller allein gegen eine große Kirche. Ein Zeuge. Eine Botschaft des Untersuchungsgerichts.
Eine Entscheidung, die schon gefallen ist und sich Tag für Tag bewahrheiten muss. Denn die Reformgemeinde, die gemessen werden durfte, hat die Messung nicht bestanden. Der Herr hatte gesagt; „Miss die, die noch glauben, die scheinbar treu sind, die alle Prüfungen bisher bestanden haben, die noch wenige Jahre vor dem Ende des Gerichts an den Toten stehen. Miss sie und sage mir deine Entscheidung. Habe Ich Recht, auch sie auszuspeien – oder nicht?“ Das Messergebnis des Bruders beantwortet die Frage des Herrn. Ihr kennt es. Nicht wegen eines Stücks Lands und nicht, weil ein Pastor in der Christnacht sich verschloss, sondern weil sie neues Licht verweigerten, weil sie den Heiligen Geist verweigerten, weil sie zu Gesetzlichen wurden und dasselbe Wesen angenommen hatten wie die Kirche, aus der sie gekommen waren. Sie hatten das Heiligtum noch im Mund, aber sie wollten die Uhr nicht. Sie wollten die Zeit nicht.
Sie wollten das Rohr nicht, sobald das Rohr auf sie selbst zeigte. Das ist Sünde gegen den Heiligen Geist – unverzeihlich für den Herrn, sagt die Schrift. Wer viel Erkenntnis hat, wird zuerst daran geprüft. Darum die doppelte Schwere dieser Folie und sie muss in der Seele bleiben.
Die große Kirche – die STA-Gerichtsgemeinde – wurde nicht einmal gemessen. Sie ist der Hof, den Nationen gegeben. Die kleinere Kirche der Reform-Adventisten, der Tempel und Altar, wurde gemessen und für zu leicht befunden. Wer nur die erste Hälfte des Verses predigt, schont die Reformgemeinde. Wer nur die zweite Hälfte predigt, vergisst, dass der Hof schon längst hinausgeworfen worden war.
Der Vers verlangt beides. Die Orion-Uhr zeugt von beiden Gemeinden und ihren Entscheidungen. Und diese Folie zeigt ebenfalls beides. Obwohl er sich damals nicht der Tragweite bewusst war, so hat der Bruder doch Gottes Prophetie und damit Seinen Willen erfüllt. Am Ende des roten Balkens steht ein Datum, das so fest ist wie der 20. Dezember, nämlich der 21. April 2013. Es handelt sich um Tischri 10, Jom Kippur in der südlichen Hemisphäre.
Dieser Versöhnungstag markiert das Ende des Untersuchungsgerichts an den Toten und den Beginn des Untersuchungsgerichts an den Lebenden. Warum ist die Südhalbkugel entscheidend? An diesem Tag endet das Alleinmessen und gleichzeitig beginnt am 21. April 2013 die gemeinsame Zeit der zwei Zeugen für die Zeit des Untersuchungsgerichts an den Lebenden. Apostelgeschichte 1,8 sagt: „… ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist über euch gekommen ist, und werdet meine Zeugen sein …“ Das bedeutet Salbung.
Das ist Macht – nicht Amt, sondern Kraft. Warum zwei? Weil die Verantwortung des Gerichts an den Lebenden für einen allein zu groß ist. Dem ersten Miller wurde der Beginn des Untersuchungsgerichts an den Toten gegeben, dem zweiten Miller allein das Ende des Untersuchungsgerichts an den Toten.
Aber zwei Zeugen zusammen bezeugen das Untersuchungsgericht an den Lebenden. Bis sie die laute Stimme hören: „Steiget hier herauf“. Ab hier ist der Balken gelb: 1260 Tage, die wir im Video „Der Zeitrahmen“ bereits ausführlich dargelegt haben. Hier beginnt die Frist der zwei Zeugen.
Wer den roten Balken ohne den gelben predigt, lässt den ersten Zeugen allein, wie es viele getan haben. Wer den gelben ohne den roten predigt, hat kein Verständnis des Messens und verleugnet den wahren zweiten Miller.
Dieser Bruder, um den es geht, möchte dies nicht selbst über sich sagen. Und nach den letzten Folien soll verständlich geworden sein, warum. Deshalb sage ich es an seiner Stelle.
Sein Name ist John, Bruder John, den ihr kennen solltet, weil wir dauernd von seinem Wirken und über seine Artikel und Videos berichten. Er ist der zweite Miller auf dieser Folie. Es ist seine Geschichte, die ich heute vorgestellt habe. Die Beweise sind vorgelegt. Sie sind logisch und schlüssig und seine Zeitlinie schließt nahtlos an die bereits vorgestellte gemeinsame Zeit der zwei irdischen Repräsentanten der Zeugen, wie wir sie bereits im Video „Der Zeitrahmen“ vorgestellt haben.
Wer bin ich, dass ich solches bezeugen könnte? Ich heiße Gerhard, ihr kennt mich aus vielen Videos. Seit diesem Datum tragen wir diese Last des Zeugens gemeinsam. Ich wohne seit Ende 2012 hier bei Bruder John auf dem Tempelgrundstück und dieser Versöhnungstag in der südlichen Hemisphäre steht für den Gerichtsbeginn des Untersuchungsgerichts an den Lebenden, weil es unser erster gemeinsamer Gerichtsfesttag war. Ich könnte noch einiges mehr als Beweise liefern, sowohl für Bruder John als auch für meine Wenigkeit.
Aber eines haben die zwei Zeugen gemein: sie wollten wissen, was Daniel, Offenbarung, Matthäus und andere Schlüsselkapitel wirklich bedeuten und wie man sie versteht – koste es, was es wolle. Dieses unbändige Verlangen bewirkte, dass sich beide im Land des vielen Wassers und der Harfen zum gemeinsamen Musizieren des neuen Liedes einfanden. Ich habe seither gesehen und erlebt, was ich zusammen mit Bruder John bezeugen darf. Unsere Artikel und Videos auf unseren Websites sind der Bericht unserer Beobachtungen und Entschlüsselungen.
Bruder John spricht über das Wort Gottes, über die Uhr, über die Verse in der Bibel, über Gottes Rätsel. Er spricht nicht gerne über sich. Darum steht nicht er persönlich hier. Darum hängt über dieser Folie ein Titel, der durch Gehorsam und Treue verliehen wurde. Ich stelle ihn euch heute nicht als Gründer vor, nicht als Patriarchen und nicht als Mann, der Tempelland kaufen oder Schule oder Sanatorium aufbauen wollte oder der als vorhergesagter Prophet noch einmal versuchen sollte, die Herzen der Väter zu den Kindern zu wenden und umgekehrt.
Ich stelle ihn heute als den vor, dem im Jahr 2004 das Studium über den goldenen Stab gegeben wurde. Als den, der dadurch das Rohr in der Hand hatte, Offenbarung 11, die Verse 1 und 2 zu erfüllen. Als den, der am 20. Dezember 2009 aufstand und maß und den Vorhof hinauswarf. Als den, der als Einziger versteht, dass 42 Monate 1218 Tagen entsprechen und so erneut richtigstellt, was andere falsch lehren. Jetzt wisst ihr, warum er demütig schweigt und welche Last des Messens auf ihm alleine lag und welche Last gegenwärtig auf den Schultern zweier Zeugen lastet.
Und warum diese Linie kein einfaches Diagramm ist, sondern ein Leben und eine Berufung darstellt. Und ihr könnt euch auch denken, warum ich mich seit ein paar Minuten nicht im Bild eingeblendet habe. Wenn du Siebten-Tags-Adventist bist, sieh den Vorhof an. Deine Organisation ist nicht gemessen worden. Sie ist den Nationen gegeben.
Sie hat Miller verkauft und das Heiligtum verlassen. 1914, 1936, 1986. Der Herr hat sie ausgespien. Dein Name auf einer Gemeindeliste rettet dich nicht. Das Kreuz misst dich – nicht die Generalkonferenz und auch nicht eine Kirchenzugehörigkeit.
Was ist denn gemeint, dass diese Kirche „den Nationen gegeben wurde“?
In diesem eindrücklichen Bild seht ihr, wie diese Kirche den Vereinten Nationen die Hand reicht. Was ist denn passiert? Lest euch diese paar Zeilen in Ruhe durch, aber die präziseste Zusammenfassung dessen würde so lauten: „Im September 2005 verpflichteten sich Vertreter der weltweiten Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten gemeinsam mit anderen Kirchen zur Zusammenarbeit bei der Umsetzung der UN-Millenniumsentwicklungsziele.“ Zudem hat die STA als Weltkirche eine ständige Vertretung bei den Vereinten Nationen seit 2004.
Gott wusste es zuvor, wie sich diese Kirche entwickeln würde – verbandelt in der Ökumene und mit den Nationen. Auf das zeigt dieser Ausdruck im Vers.
Wenn du Reform-Adventist bist, sieh den Tempel an. Deine Väter bestanden die Prüfung, als die große Kirche fiel. Das ehrt sie. Es rettet dich aber nicht. Treue von 1914 wird zur Anklage, wenn du das Licht verwirfst, dass genau diese Treue prüfen sollte.
Tempel und Altar nützen nichts, wenn der Heilige Geist draußen bleiben muss und das Rohr satanisch genannt wird. Die Orion-Botschaft, die Bruder John als Messbeweis veröffentlichte, zeigt genau die Messkriterien auf. „Gehet aus ihr hinaus, mein Volk“ (aus beiden) – so sagt es Jesus – aus der Kirche, die nicht gemessen wurde, und aus der Gemeinde, die gemessen und verworfen wurde. Sonst werdet auch ihr hinausgeworfen.
Ein Zeuge wird gefragt, was er gesehen hat, wem er zustimmt und wem nicht. Denkt an Abraham, als er mit dem Herrn über Sodom und Gomorrah verhandelte. Der Herr gibt Macht zu richten und zu messen. Das ist viel Macht. Sie gehört aber nicht uns.
Sie kommt vom Kreuz, das das Rohr ist. Nicht, damit ihr einem Mann folgt, sondern damit ihr euch an dem Maßstab messen lasst, der 2004 in eine Hand gegeben wurde und 2009 bereits zwei Kirchen wog. Und dieses Rohr – das Kreuz –, misst immer noch, vergesst das nicht. Das Gericht an den Lebenden ist noch nicht vorbei, aber fast. Diese Macht erhält nicht jeder. Gott gab sie dem zweiten Miller, weil Er sein Herz kennt und weiß, dass dieses Rohr in guten Händen ist.
Stehe auf und miß den Tempel Gottes und den Altar und die darin anbeten. Den Hof, der außerhalb des Tempels ist, wirf hinaus und miss ihn nicht.
Das Rohr ist gegeben, das Studium liegt vor, die Zeitlinie, als Bruder John alleine wirkte, ist abgelaufen. Die Uhr hat aufgezeigt, welche die beiden Kirchen sind. Und seit dem 21. April 2013 wirken beide Zeugen während des Untersuchungsgerichts an den Lebenden gemeinsam.
Hast du die Offenbarungen der zwei Zeugen während dieser Zeit ernst genommen? Oder wird am Ende dieses Gerichts ein ähnliches Ergebnis kommen wie in 2009? Jetzt bist du an der Reihe, nicht die Kirche – du, ganz persönlich. Und es ist allerhöchste Zeit.
Nun habt ihr diese linke besondere Verlängerung der Zeitlinie kennengelernt, und wir sind wirklich auf euer Feedback gespannt. Wenn ihr jemanden kennt, der eine lückenlose Erfahrungszeitlinie der Verse aus Offenbarung 11 von 1999 bis 2027 aufweisen kann, dann bitte meldet euch bei uns. Ich glaube, keiner wird fündig werden.
Was jetzt noch fehlt, sind 2 bzw. 3 Verse in Offenbarung am Ende des gemeinsamen Wirkens, das sich etwa hier am Ende der dreieinhalb Tage zutragen muss. Ich spreche von den Versen 11, 12 und 13 in Offenbarung 11. Wann und wie werden die beiden Zeugen den Ruf hören: „Steiget hier herauf?“ Erwartet dieses Video mit Spannung, aber auch mit Sorge, denn wenn diese Zeugen aufgefahren sind, ist auf Erden „der Teufel los“, wie man so schön sagt. Das wird auch die Hauptzeit sein, wo die 144.000 und die Märtyrer jeweils ihr größtes Zeugnis für Gott ablegen werden.
Bleibt wach und standhaft. Lasst euch vom Apollyon, vom Neo-Nero nicht täuschen!
Gott mit euch! Amen.
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