WCF Transkript
Unser Exodus im Detail – Teil 3 (666 ENTSCHLÜSSELT)
Herzlich Willkommen zu Teil 3 unserer Video-Serie „Unser Exodus im Detail“. Im heutigen Video betrachten wir das Geheimnis der so oft zitierten und doch meist missbrauchten Zahl 666 aus Offenbarung 13. Eine Zahl, für die man Weisheit benötigt, um die Bedeutung zu verstehen. Heute werden wir den Schleier darüber lüften, wer damit vor etwa 2000 Jahren gemeint war und wer es heute ist, vor dem man sich in Acht nehmen sollte. Ich sage es gleich, es ist keine unbekannte Person. Bleibt dran, es wird spannend.
Kurz zur Auffrischung. Hier seht ihr Teil 1 und 2 unserer Video-Serie. Einmal sind die Zeitlinien aus Daniel 12 und Offenbarung 11 in vollem Umfang vorgestellt, samt den Zeiträumen des ersten und zweiten Wehes. Am Ende des heutigen Videos werdet ihr verstehen, warum dieses Video so wichtig ist und auf welche Person Gott erneut zeigt. Und unsere letzte Veröffentlichung handelt von den Erntetexten aus Offenbarung 14, die natürlich nahtlos in den zuvor vorgestellten Zeitraum passen muss.
Schaut euch bitte dieses Doppelpack an, damit ihr versteht, wo wir uns allerhöchstwahrscheinlich im zeitlichen Ablauf der Endzeitprophetie befinden. Beide Videos gehören mit Sicherheit zum Mitternachtsruf, denn es ist kein Geheimnis mehr, wann wir die Wiederkunft unseres Bräutigams erwarten. Ohne lang um den heißen Brei zu reden, hier ist der Kernvers des heutigen Themas.
Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl; und Seine Zahl ist 666.
Das ist bekanntermaßen der letzte Vers aus Offenbarung, Kapitel 13 und ihr werdet heute eine Auslegung vorgestellt bekommen, die seinesgleichen sucht. Ihr könnt dann darüber urteilen, ob es Weisheit und Verständnis in unserem kleinen Missionswerk gibt oder nicht. Bevor wir dieses Rätsel lösen, müssen wir ein paar Geschichtsfakten auffrischen. Schauen wir zuerst, wann in der Zeitlinie der Weltreiche der Apostel Johannes die Offenbarung erhielt. Aus dem Buch Daniel, Kapitel 2 und 7 kennen wir folgende vier Weltreiche.
Das Babylonische Reich, das als Löwe dargestellt wurde. König Nebukadnezar, König Belsazar sind hier bekannte Namen. Hier seht ihr die Dauer der jeweiligen Reiche. Daniel lebte genau zu dieser Zeit und daher begann hier sein Bericht. Dann folgte das Medo-Persische Reich, dargestellt als Bär.
Kyros der Große, ist hier zu erwähnen, der Babylon eroberte. Darius der Meder; Xerxes I. und Ahasverus in der Geschichte Esther sind namhaft für dieses Weltreich. Dann kam Griechenland als Panther bzw. Pardel. Wir kennen den Prominenten Eroberer Alexander den Großen aus dieser Zeit und seine vier Nachfolger der Diadochen-Regentschaft.
Und danach übernahm das imperialistisch-heidnische Römische Reich die Herrschaft, das als schreckliches Tier beschrieben ist, das alles zermalmte. Heute geht man davon aus, dass es zwischen 94 und 96 nach Christus war, also definitiv im Zeitraum des heidnischen Roms, als Johannes die Offenbarung erhielt.
Die Christen damals lasen also das ganze Kapitel 13 der Offenbarung. Und natürlich waren die Beschreibungen auch für die Zukunft gedacht. Die Geschichtsschreibung berichtet uns von der Zeit, wo das imperialistische Rom zerfiel und in das päpstliche Rom überging.
Dieser Zeitraum ist hier in hellgrau markiert. Was geschah hier? Es geht um die Zeit, als das kleine Horn in Daniel 7 aufkam. Das war die Machtergreifung des Bischofs von Rom als Papst. Was geschah vor ihm?
Das imperialistisch-heidnische Rom zerfiel in die zehn Stämme, die damals in Europa herrschten, wovon diese drei während dieser Zeit ausgelöscht wurden, wie diese Tabelle zum Nachlesen zeigt. Es ging um die Vernichtung der Heruler, Vandalen und Ostgoten.
All das sind nichts anderes als Geschichtsfakten und bestätigen den biblischen Bericht. Verschaffen wir uns nun einen Überblick über die Verse von Offenbarung 13, wo genau die Herrschaft des Papsttums von 538 nach Christus an beschrieben ist. Diese Verse sind mittlerweile so gut verstanden und ausgelegt, dass ich hier nicht jedes Detail erklären muss.
Im ersten Vers ist das Tier, das aus dem Meer aufsteigt, beschrieben und das bezieht sich auf das Völkermeer in Europa. Die Regentschaft des päpstlichen Roms anstatt des imperialistischen Roms.
Hier bitte aufpassen. Der Drache ist es, der diesem Tier aus dem Meer seine Macht und seinen Thron und große Gewalt gibt. Wer bitte gab dem Tier die Macht? Der Drache? Als Katholik würde ich an dieser Stelle innehalten und danach die entsprechenden Konsequenzen ziehen.
Dann heißt es in Vers 3 weiter, dass einer seiner Köpfe wie zu Tode geschlachtet wurde. Das war Papst Pius VI. im Jahr 1798. Er wurde gefangen genommen und starb im Gefängnis. Die Päpste verloren für lange Zeit ihre Autorität in Europa. Dann kamen 1929 die Lateranverträge. Der Vatikan wurde dem Papsttum zurückgegeben und die Päpste stiegen wieder auf.
In 2015 sprach Papst Franziskus im amerikanischen Kongress und vor der UNO. Und der gegenwärtige Papst ist sogar ein Amerikaner. Die Wunde ist total geheilt, kein Zweifel. In den Versen 5 bis 7 lesen wir über den Zeitraum und was dieses Tier vollbringt.
Nun kommen wir zum nächsten Tier im selben Kapitel. Es steigt aus dem mittlerweile besiedelten Amerika bzw. USA herauf. Was in Offenbarung 12 noch als Wüste beschrieben war, ist hier zur Erde geworden.
Es ist ein anderes Tier aus der Erde. Es redet wie die Päpste in Rom. Ellen White sagt, die zwei Hörner stehen für Republikanismus und Protestantismus, der politische und der religiöse Teil. Solange sie zwei getrennte Hörner sind, ist es gut. Sobald sie zusammenkommen, hast du den Drachen.
Und wir haben den ersten US-Amerikaner als Papst und einen Präsidenten, der sich selbst als Papst darstellte. Für die Protestanten, die einst vor dem Papst geflohen waren, war das undenkbar. Und in den letzten Videos haben wir berichtet, wie die theologischen Berater Trumps vorschlagen, Kirche und Staat nicht mehr zu trennen. In Vers 12 steht der zeitliche Hinweis, wann das zweite Tier die Gewalt bekommt. Dann, wenn die Wunde des ersten Tieres geheilt ist – also frühestens 2015 mit Franziskus oder spätestens mit der Papstwahl von Herrn Prevost, dem Amerikaner. In diesem Zeitraum fallen nur Obama, Biden und zweimal Trump. Dann kommen wir zu Vers 13. Es war der 21. oder 22. Juni des vergangenen Jahres, als Trump mit B-2-Bombern die iranischen Nuklearanlagen angriff. Er selbst sagte, „We went nuclear“. Das ist die sechste Posaune.
Und die sechste Posaune ist die Täuschung. Vergesst auch nicht, dass es die USA waren, die buchstäblich Feuer vom Himmel auf Hiroshima und Nagasaki abwarfen. Dieses Tier sagt zu denen, die auf Erden wohnen, dass sie dem ersten Tier ein Bild machen sollen: ein Abbild des päpstlichen Systems – die Vereinigung von Kirche und Staat. Ellen White sagt in ihrem Buch „Der große Kampf“: Wenn Kirche und Staat sich vereinen, dann hat Amerika das Bild des Tieres gebildet.
Seit dem 1. Mai des Vorjahres tagte die Kommission für Religionsfreiheit; am 26. Juni entschied sie, es gebe keine Trennung von Kirche und Staat in der Verfassung. Wenn ein Staat spricht, spricht er durch Gesetz. Das Bild wird lebendig, es wird zum Gesetz – bis hin zur Todesstrafe. Das ist Armagedon: das Todesdekret.
Zuerst kommt das Bild, dann das Gesetz, dann das Mal – „damit niemand kaufen oder verkaufen kann, außer wer das Mal hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens“. So, und nun kommen wir zu den Versen 17 und 18. Und dort liegt der Schlüssel zum Verständnis, auf wen diese 666 der Gegenwart zeigt. Übrigens, im Video „Der letzte Akt im Drama“ haben wir noch genauer über die gesamte prophetische Zeitlinie in der Bibel informiert, von den vier Weltreichen, die Daniel schauen durfte, bis hin zum päpstlichen Rom, zum Papsttum, das eine tödliche Wunde erhielt, und in die Zeit, wo die Wunde heilt und wo sich genau Offenbarung 13 abspielt.
Ich kann nur sagen: wer es noch nicht gesehen hat, möge sich bitte auch dieses Video zu Gemüte führen. Als die frühen Christen diese Verse in Offenbarung 13 lasen, erschauderten sie, weil sie wussten, was am Ende der Zeit wieder kommen würde, wie schrecklich diese beiden Tiere in Offenbarung 13 sein würden, denn sie kannten die Zahl 666, die sich auf einen Namen eines Menschen bezieht, bestens. Es ist die Zahl seines Namens. An wen dachten die frühen Christen?
Was geschah mit Petrus und Paulus in Rom? Wann hat dieses schreckliche imperialistische römische Tier begonnen, die frühen Christen wirklich zu verfolgen? Was wussten die damaligen Gläubigen, als sie erstmals die Passagen in Offenbarung 13 lasen? Lesen wir diese beiden geschichtlichen Zusammenfassungen von Grok.
„Die erste größere, staatlich organisierte Christenverfolgung im Römischen Reich begann unter Kaiser Nero im Jahr 64 n.Chr.
Der Auslöser: Im Juli 64 brach in Rom der große Brand aus, der weite Teile der Stadt zerstörte. Gerüchte machten Nero selbst für den Brand verantwortlich. Um den Verdacht von sich abzulenken, schob er die Schuld auf die Christen – eine damals noch kleine und wenig angesehene Gruppe.
Der römische Historiker Tacitus […] berichtet darüber: Nero ließ die Christen festnehmen und mit raffinierten Strafen belegen. Man steckte sie in Tierfälle und ließ sie von Hunden zerfleischen, kreuzigte sie oder zündete sie an und ließ sie nachts als Fackeln brennen.
Diese Verfolgung blieb im Wesentlichen auf die Stadt Rom beschränkt und endete spätestens mit Neros Tod 68 n.Chr. Nach der kirchlichen Tradition starben in dieser Zeit auch die Apostel Petrus und Paulus.“
Und der Vollständigkeit halber lesen wir noch von den folgenden Christenverfolgungen:
„Unter Domitian kam es erneut zu Maßnahmen gegen Christen. […] Die frühe Kirche rechnet diese Zeit als zweite Verfolgung. Hierher gehören auch die traditionelle Überlieferung, dass Johannes auf die Insel Patmos verbannt wurde und dort die Offenbarung empfing […].“
Alles Verfolgungen während des schrecklichen römischen Tieres. Den großen Kontext wissend, können wir aber nun verstehen, was die frühen Christen ganz gewiss wussten, die Kaiser Nero und Kaiser Domitian überlebten. An dieser Stelle sei der Hinweis erlaubt, dass wir auf diese erste Christenverfolgung und den Brand Roms schon im Video „Die Fallen Babylons“ verwiesen haben und warum der vierte Engel in Offenbarung, als er vom Himmel auf die Erde herniederkam, verkündete, dass Babylon zweimal gefallen ist. Hier sind zwei Originalfolien aus dem Video. Lesen wir.
„Im Jahr 64 n.Chr. verwüstete ein gewaltiger Brand große Teile der Stadt Rom. Viele antike Quellen […] berichteten, dass Kaiser Nero selbst den Brand angeordnet oder zumindest bewusst zugelassen habe. Sein Ziel war es offenbar, Platz für eine neue, prachtvolle Stadt zu schaffen, die seinen künstlerischen und architektonischen Vorstellungen entsprach. In der Mitte dieses neuen Roms wollte er seinen gewaltigen Palast, die Domus Aurea (oder „Goldenes Haus“), errichten – ein Symbol seiner Macht und seines göttlichen Anspruchs.
Doch es ging Nero nicht nur um Prunk und Ruhm. Rom war damals eine überfüllte, chaotische und vielfach heruntergekommene Stadt, in der die engen Gassen und Holzbauten ständig Brandgefahr bedeuteten. Viele Viertel galten als Brutstätten von Schmutz, Krankheit und „Abschaum“. Nero sah den Brand auch als Gelegenheit, die Stadt von diesen Elendsvierteln zu befreien und sie nach seiner Vision neu, sauber und geordnet aufzubauen – mit breiten Straßen, Steinbauten und symmetrischer Planung.
Als die Bevölkerung Ihm jedoch die Schuld gab, lenkte Nero die Wut ab, indem er die Christen beschuldigte, das Feuer gelegt zu haben. Damit begann die erste große Christenverfolgung in der Geschichte des Römischen Reiches. In Wirklichkeit war der Brand also ein Instrument politischer und sozialer Kontrolle, das Nero sowohl für seine Baupläne als auch zur Durchsetzung seiner Macht nutzte – ein Versuch, altes Chaos durch seine „göttliche Ordnung“ zu ersetzen.“
Und aus dem Bibelkommentar zu diesem Vers wissen wir Folgendes.
Petrus war in Rom, wie wir wissen. Und hier lesen wir, dass er seine Mitauserwählten aus Babylon grüßt. Hier ist der Bibelkommentar zu dieser Stelle. Lest es euch in Ruhe durch. Kein Hebräer zur Zeit des Petrus musste zweimal darüber nachdenken, welche Stadt mit „Babylon“ gemeint war.
Für die frühen Christen bestand also kein Zweifel, dass der Apostel eindeutig auf das damalige Rom zeigte, wenn er es mit „Babylon“ bezeichnete. Und an welche Nation denken die heutigen Christen, wenn von Babylon die Rede ist? Wir können nun verstehen, was die frühen Christen ganz gewiss wussten, die Kaiser Nero und Kaiser Domitian überlebten. Sie erinnerten sich zurück, was Nero anrichtete.
Nero war gelinde gesagt wahnsinnig. Er hatte seine Mutter und seine Frau getötet. Er glaubte, Gott zu sein und wurde als Gott verehrt. Er hielt sich für den besten Sänger und den besten Leierspieler. Er sang seine Lieder und alle mussten Beifall klatschen.
Das Schlimmste aber – und das gab ihm den größten Platz in der Geschichte: Er verbrannte Rom. Die Hauptstadt stank ihm. Er wollte einen neuen Palast, deshalb ließ er mit dem Heer heimlich Feuer legen. Der große Brand wütete vom 19. bis zum 27. Juli 64 nach Christus und zerstörte den größten Teil der Stadt. Er saß in seinem alten Landpalast außerhalb von Rom, sah die Stadt brennen und spielte zu dem Feuer: „O heiliges Feuer, das ich, Gott, vom Himmel gebracht habe.“ Etwa 200.000 römische Bürger verbrannten. Das Feuer wurde erneut entzündet, bis wirklich kein Stein mehr auf dem anderen blieb, damit er sein neues „goldenes“ Rom bauen konnte. Das ist das Rom, das wir heute sehen: das Rom mit dem Petersplatz.
Das alte Rom existiert seit Nero nicht mehr. Danach wollte das Volk ihn töten. Nero bekam Angst. Einer seiner Berater sagte: „Gib doch die Schuld dieser Sekte, die gegen dich und gegen unsere Götter ist – den Christen“. So begann die Christenverfolgung in Rom.
Wir haben vorhin darüber gelesen, was sie mit diesen Menschen gemacht haben.
Ephesus war die apostolische Gemeinde, Smyrna war die Märtyrerkirche und sie begann mit Nero. Doch dieses Blut Smyrnas war fruchtbar. Statt die christliche Religion auszulöschen, gab es ihr Kraft.
Die frühen Christen dachten also eindeutig an Nero, als sie die Offenbarung des Johannes lasen und besonders unser Schlüsselvers gab ihnen zu denken: „Wer ist das?“ Und es war für sie einfach, denn sie hatten es vor Augen. Auf dem Geld jener Zeit stand „Nero Caesar“. Und das ergibt in hebräischer Buchstabenrechnung (Gematrie genannt) 666. Und die alte Handschriften-Variante 616, die im ältesten erhaltenen Offenbarungs-Papyrus steht, entspricht genau der lateinischen Form „Nero Caesar“, ohne das zweite Nun, also Neron oder Nero.
Beides jedenfalls bestätigt Nero. Die frühen Christen wussten exakt, was die Zahl 666 bedeutet, die auf einen Menschen hinwies, nämlich auf Nero. Heute weiß das jeder – sogar Grok, Claude und ChatGPT geben Nero als erste Antwort. Wikipedia und die Britannica Enzyklopädie geben viele Infos zum Detailstudium, wer diese Kurzversion in diesem Video über die 666 trotzdem überprüfen oder genauer studieren möchte.
Hier dazu zwei Links. Damit haben wir pure, unwiderlegbare Fakten aus der Geschichte aufgegriffen, die man als Erdenbürger entweder schon weiß oder sich aneignen kann. Damit ist eine solide und allgemein anerkannte Basis für die nächsten Folien geschaffen.
Wie geht es weiter? Die frühen Christen konnten natürlich die Weisheit noch nicht haben, die nötig ist, um den Menschen der Endzeit zu erkennen, auf den wieder die 666 zeigen muss.
Und diese Person ist hier als Schatten dargestellt. Im heutigen Video werden wir diese ominöse Gestalt mit einer realen Person ersetzen. Und ihr kennt sie Was ist aber der Schlüssel, um diese Person zu entlarven? Warum haben vermutlich Millionen Menschen versucht herauszufinden, auf welchen Namen die 666 zeigt und haben ihn trotzdem noch nicht gefunden?
Nun kommen wir zum Schlüssel und der steckt in diesen beiden Versen. Lesen wir sie nochmals.
Und daß niemand kaufen oder verkaufen kann, als nur der, welcher das Malzeichen hat, den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens. Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat berechnet die Zahl des Tieres, denn es ist eines Menschen Zahl. Und seine Zahl ist 666.
Der Vers spricht besonders vom Namen des Tieres und die Zahl seines Namens. Biblisch gesehen beschreibt nämlich der Name den Charakter eines Menschen. Schaut auf die Folie und lesen wir ein paar Zeilen daraus.
„Der klarste biblische Beleg steht in 1. Samuel 25, Vers 25.
„Mein Herr, lass dich doch nicht an diesen nichtsnutzigen Menschen Nabal kehren Nabal heißt er, und Narrheit ist bei ihm.“ Hier wird ausdrücklich gesagt: Der Name entspricht dem Charakter.“
Hier seht ihr ein paar biblische Beispiele, wie Namen den Charakter beschreiben. „Immanuel“ kennt wohl jeder, was „Gott mit uns“ bedeutet.
Zusammenfassend habe ich hier geschrieben:
„In der Bibel ist der Name also oft mehr als nur eine Bezeichnung – er offenbart oder bestätigt den Charakter, die Natur oder die Bestimmung einer Person.“
Der Name steht also für den Charakter eines Menschen. Merkt euch das gut.
Es geht nicht bloß um die Zahl des Tieres, sondern um den Namen, der mit der Zahl verbunden ist. Hier gehen die meisten in die Irre. Damit haben wir zu der geschichtlichen Grundlage von vorhin eine weitere unwiderlegbare biblische Basis für die weitere Entschlüsselung der Endzeitperson geschaffen, auf die ebenfalls 666 zeigt. Es ist die Zahl eines Menschen – und die Zahl des ersten Tieres, also die Zahl Roms. Denn Rom ist immer dasselbe.
Auch Ellen White sagt das. Rom ändert sich nie. Das Rom vor Nero, das Rom nach Nero, das päpstliche Rom, das Rom mit einem Kopf verwundet und das Rom mit der geheilten Wunde – es ist immer Rom, immer das schreckliche Tier mit den eisernen Zähnen wie bei Daniel.
Darum ist die Zahl des Tieres die Zahl eines römischen Menschen. Die frühen Christen wussten, wer das war: Nero Caesar, dessen Name auf den Münzen und Statuen stand. Sie berechneten damals tatsächlich und richtigerweise durch Gematrie den Namen „Nero Caesar“. Es ist aber auch der Charakter dieses Menschen, den die Zahl seines Namens darstellt.
Und das ist relevant, wenn wir die Person finden wollen, auf die die Prophetie in der Endzeit zeigt. Und vorhin haben wir gelernt, dass Petrus selbst Rom mit Babylon bezeichnet hat. Und welche Nation bezeichnen wir heute so ganz locker vom Hocker als Babylon? Es sind die USA, die gefallene protestantische Nation. Hier ist ihr derzeitiger Präsident.
Und es bleiben nur drei Namen zur Auswahl, seit die USA die volle Macht ausspielt: Obama, Biden und der Doppel-Trump. Hier ist die Weisheit, die Bruder John zum Entschlüsseln aufwendete. Wenn man von Rom und dem Menschen Nero spricht, dann berechnet man heute nicht die Buchstaben von „Barack Obama“ oder „Joe Biden“ oder „Donald J. Trump“, um 666 zu erhalten.
Man sagt vielmehr, er muss denselben Charakter haben wie Nero. Der Charakter muss der des römischen Nero sein. Die Zahl des Namens ist längst bekannt, aber wir brauchen einen Menschen, der im zweiten Tier, in den Vereinigten Staaten, wo auch die Verse 17 und 18 dazugehören, aufsteht und denselben Charakter besitzt. Nicht den Charakter Hitlers, Mussolinis oder Napoleons oder des Papsttums, sondern den Charakter Neros. Und es gibt einen Grund, warum es gerade Nero sein muss.
Er war der erste Christenverfolger. Und dieser gegenwärtige Charakter Neros wird alle töten, die die Vereinigung von Kirche und Staat nicht anbeten, wie wir aus unseren letzten Videos wissen. Trump ist es auch, auf den auch Stunde, Tag, Monat und Jahr der 6. Posaune bzw. des 2. Wehes zeigten, als er am 20. Januar 2025 nach Ablauf von 396 Tagen seine zweite Amtszeit als Apollyon begann und er das zweite Wehe über die Welt bringt. Wir haben das im vorletzten Video eindeutig bewiesen. Bitte, bitte anschauen.
Nun werden wir einen Charaktervergleich nach dem anderen vorstellen. Damit ihr mehr als 100% wisst, dass Donald Trump durch den Namensvergleich, also den Charaktervergleich, derjenige ist, auf den in unseren Endzeittagen die 666 in den Versen des zweiten Tieres aus Offenbarung 13 zeigt.
Nero war nicht nur Cäsar, er war auch ein religiöser Führer und stellte sich als Gott dar. Aber welchen Gott wählte er? In dem berühmtesten Film über ihn – „Quo Vadis?“, einem dreistündigen Film von 1951 – steht er immer mit der Leier da. Die Leier ist das Symbol eines einzigen griechischen Gottes: „Apollo, der griechische Gott des Lichts, der Prophetie, der Heilung und der Pest“.
Ja, Nero hat sich intensiv mit Apollo identifiziert und ihn als Schutzbild und Vorbild verehrt – das ist historisch gut belegt. Es war kein reiner Privatkult, sondern ein zentraler Teil seiner Selbstinszenierung als Künstler-Kaiser und göttlich legitimierter Herrscher. Nero ließ sich als der inkarnierte Apollo verehren. Schaut euch die Münzen und Bildpropaganda an.
Ab ca. 62 n.Chr. zeigen römische und provinziale Münzen Nero als Apollo Citarodeus (also Apollo mit Lyra bzw. Leier). Er lässt sich selbst als lyraspielenden Gott darstellen. Ein paar Gedanken zu Neros öffentlichen Auftritten: Nero trat als Sänger, Schauspieler und Wagenlenker auf (zum Beispiel bei den Olympischen Spielen in Griechenland im Jahr 66/67). Er sah sich als neuen Apollo – Gott der Musik, Dichtung und des Sonnenlichts.
In Griechenland wurde er als „Neos Apollo“, also als „neuer Apollo“ gefeiert. Was gibt es zu Literatur und Hof zu sagen? Verschiedene Dichter porträtierten Nero früh als Apollo, der ein neues Goldenes Zeitalter einleitet. Nach dem Tod seiner Mutter Agrippina verstärkte sich sogar diese Identifikation. Politisch-religiöser Kontext: Wie schon Augustus (der Apollo als Schutzgott wählte) nutzte Nero die Apollo-Verehrung für Legitimation.
Apollo stand für kulturelle Überlegenheit, Weissagung und Sieg – passend zu Neros Philhellenismus, also Griechenlandfreundlichkeit, und seinem Image als „Künstler Princeps“, also ein Kaiser, der sich selbst als Künstler inszeniert. Es gab auch militärische Aspekte, nämlich Apollo als Kriegs- und Bogengott. Es war eine bewusste Strategie Neros, sich göttlich zu überhöhen – was Christen als blasphemisch sahen und in die „Zahl des Tieres“-Symbolik einfloss. All diese Beschreibungen solltet ihr gut im Hinterkopf behalten, denn wir werden die meisten davon für den Charaktervergleich verwenden.
Apollo ist einer der vielseitigsten Götter des griechischen Pantheons – ein Sohn des Zeus und der Titanin Leto, Zwillingsbruder der Artemis. Seine Bandbreite ist ungewöhnlich groß. Hier ein paar Charakteristiken des Apollo.
Erstens war er ein Zerstörer, aber auch der Wiedererschaffer: Zuerst zerstörte er, dann erschuf er neu. Nero, der inkarnierte Apollo, zerstörte Rom und baute es wieder auf. Licht und Sonne. Apollo ist der strahlende Gott (Phöbus, „der Leuchtende“), der Lichtbringer. Ursprünglich vom griechischen Sonnengott Helios unterschieden, verschmolz er in späterer Zeit zunehmend mit ihm.
Im Kaiserkult wurde er dann geradezu zum Sonnengott, was für Neros Selbstinszenierung zentral war. Weissagung und Orakel, das ist vielleicht seine wichtigste Domäne. Apollo ist der Gott der Prophetie, Herr des Orakels von Delphi, wo die Pythia in seinem Namen sprach. Er gilt als Vermittler des göttlichen Willens des Zeus an die Menschen – der Gott, der die Zukunft kennt und offenbart.
Pest und Heilung zugleich. Eine bemerkenswerte Ambivalenz: Apollo ist Bringer der Seuche wie auch der Heilung. In der Ilias, einem antiken Epos von Homer, schießt er mit seinen Pfeilen die Pest ins griechische Lager und heilt sie dann wieder von der zuvor selbstgebrachten Pest. Wer die Plage sendet, hat auch die Macht, sie zu nehmen.
Zugleich ist er Vater des Heilgottes Asklepios und selbst Heiler, also „Apollo Medicus“ genannt. Bogen und Ferngeschoss. Sein Attribut ist der silberne Bogen; er ist der Gott, der von fern trifft. Seine Pfeile bringen plötzlichen Tod, besonders bei Männern (während Artemis‘ Pfeile Frauen treffen). Musik, Dichtung und Harmonie.
Apollo ist der Herr der Leier und Anführer der Musen. Er steht für Ordnung, Maß und künstlerische Vollendung. Zusammengefasst vereint Apollo Gegensätze in einer Figur: Licht und tödliche Pfeile, Prophetie und Verschleierung, denn die Orakel waren berüchtigt zweideutig, Heilung und Seuche.
Schauen wir auf einige Kernpunkte, die ich soeben vorgestellt habe, und wie sie nur auf Trump und nicht auf Biden oder Obama oder sonst jemanden in den USA, dem Land des Tieres aus der Erde, zeigen. Wir haben schon gehört, wie sich Nero mit Apollo verglich bzw. identifizierte und sich als solcher verehren ließ. Lassen wir die Bilder sprechen. Aber Trump liebt es eben, verehrt, ja geradezu vergöttert zu werden. Trump stellt sich bereits in seiner Kampagne als Gott des Lichts und Sonnengott dar.
Am 8. April 2024 hatten wir Trump als den kennengelernt, der sogar die Macht hat, die Sonne zu verdunkeln. Natürlich war das die so berühmte Sonnenfinsternis, die mit der in 2017 zusammen das bekannte „X“ über Amerika bildete und so den Fall des modernen Babylons vorausschattete. Kein Wunder, dass Trump mit diesem Gotteszeichen nicht einverstanden war und den Mond, den normalerweise Gott lenkt, mit seinem Starrkopf ersetzte, um dem Schöpfer zu zeigen: ich verdunkle Dich. Die Sonne steht natürlich für den Bräutigam Jesus Christus. Dann stellte er sich als Papst dar, was sogar auf der offiziellen Website des Weißen Hauses publiziert wurde, der ja laut katholisch-päpstlicher Blasphemie-Doktrin der Stellvertreter Gottes auf Erden sein soll.
Später porträtierte er sich als der große Heiler, wie wir schon so oft gezeigt haben und es die ganze Welt weiß. Diese goldene Statue ist übrigens real und steht im Trump National Doral, in Miami. Am 6. Mai 2026 weitete der evangelikale Pastor Mark Burns eine vergoldete Statue Donald Trumps ein: Faust erhoben, also in der Butler-Pose, wo sein Ohr-Attentat standfand. Manche sagen sogar, er imitiere Orion mit erhobener rechter Hand, was ziemlich blasphemisch wäre, denn der Orion ist ein Bild am Firmament von Jesus Christus als unserem Hohenpriester.
Der Bildhauer war Alan Cottrill (aus Ohio), der im Auftrag einer Krypto-Gruppe diese Skulptur entwarf, weil sich Trump angeblich für den Kryptosektor einsetzt, wovon man nicht sonderlich viel merkt. Cottrills Atelier nannte das Werk intern jedenfalls „The Golden Calf“ – „das goldene Kalb“. Interessant, oder? Biblisch gesehen ist es das Götzenbild, dass Israel anbetete, während Mose auf dem Berg Gottes war. Genau dieser Vergleich (Vergötterung statt Ehrung), bestimmte die öffentliche Debatte bezüglich dieser Statue in den Medien.
Eine jüngste Überhebung der Superlative ist wohl dieser Post von Trump. Er ist der größte aller Präsidenten von Amerika. Und dagegen reden ist nicht erlaubt. Er liebt es eben doch, verehrt zu werden –ganz so wie Nero. Meint ihr nicht auch? Wenn du den Namen „Donald J. Trump“ durch Gematrie berechnest, kommst du niemals auf 666. Aber schau auf den Namen und vergleiche seinen Charakter. Das führt zum Ziel – und es ist der Charakter Nero-Apollos.
Erinnert euch an das erste Wehe, beschrieben im Text der fünften Posaune.
… und hatten über sich einen König, den Engel des Abgrunds, dessen Name auf Hebräisch Abaddon und auf Griechisch Apollyon ist.
Apollyon heißt „der Verderber“. Das ist ein bewusstes Wortspiel auf den Namen Apollo, denn schon die Antike vom Verb apollýnai (also „zerstören“) ableitete.
Und passend dazu war Apollo als „Apollo Parnopios“, der Heuschreckengott, bekannt – während in Offenbarung 9,1 gerade ein dämonisches Heuschreckenheer aus dem Abgrund kommt, angeführt von Apollyon. In seiner ersten Amtszeit war Trump Abaddon (der hebräische Name) – damals verlegte er die US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem, um seine Israel-Treue zu zeigen; in seiner zweiten Amtszeit ist er der Zerstörer Apollyon, der griechische Name.
Auch Grok und Claude bestätigen: Es handelt sich um ein bewusstes Wortspiel mit einer Anspielung auf den Gott Apollo als Zerstörer. Was zerstört Trump? So ziemlich alle Beziehungen der USA mit anderen Ländern. Tarife, wo ihm etwas nicht passt. Er sendet das Militär, wo es etwas zu holen gibt.
Er stellt Ultimaten auf, bombt alles nieder und dann ist er fleißig dabei, das soeben Zerstörte wieder aufzubauen, allerdings nach seinen Maßstäben und Plänen, genau wie es Nero tat – oder auszubeuten, wie die jüngsten News es über den neuesten Öl-Deal mit Venezuela bezeugen. Hat er nicht gerade auch das in England gelagerte Gold Venezuelas nach Amerika verbringen lassen?
Für den neuen Gaza-Streifen hat er einen Plan samt goldener Statue von ihm, für den zerbombten Iran sicherlich auch, für den Golf von Mexiko – ah, sorry, Golf von Amerika –, für den neuen Lake America, für Venezuela, für Grönland, für Kanada und so weiter. Die Liste ist endlos. Was zerstört er noch? Den Ostflügel des Weißen Hauses in seinem Rom, also in Washington. Und dann baut er ihn wieder auf.
So wie Nero, der Rom brennen ließ, um dann seinen goldenen Palast bauen zu können. Trump macht es Ihm gleich. Es kommt ja ein neuer Ballsaal dorthin, alles mit Gold verziert, so wie Neros goldener Palast.
Das Oval Office? Es ist komplett umgestaltet, überall Gold – und die Welt wundert sich und schreibt einen Artikel darüber nach dem anderen. Eben der gleiche Charakter wie Nero, dieselbe Besessenheit. Ob man ein Trump-Befürworter oder Gegner ist, eines muss man zugeben und sich eingestehen: Dieser Mann ist nicht „normal“, sondern er tanzt komplett aus der Reihe. Auf keinen anderen Präsidenten trifft der Charakter Neros zu, nur auf Trump.
Ach ja, auch er bekommt eine eigene Münze ab Herbst 2026 und geplant ist, dass seine Unterschrift auf künftigen US-Banknoten erscheint. Es ist das erste Mal in der Geschichte, dass die Unterschrift eines amtierenden Präsidenten aufgedruckt wird – sonst werden nur Verstorbene damit geehrt. Klar, Nero hatte auch seine eigene Münze und Trump bekommt immer eine Extrawurst, weil er ja angeblich der Größte und Beste ist. Was zerstört er noch?
Apollo brachte die Pest ins Lager. Und dann kam er und brachte Heilung von der zuvor verursachten Pest. Ihr erinnert euch. Und Trump? Man weiß nicht genau, wie die Covid-Pest wirklich ausbrach, aber es gab schwere Anschuldigungen. Hier sind die Artikel, die genau diese These beschreiben. Es geht um die Militärweltspiele in Wuhan und die Behauptung, US-Soldaten hätten das Virus eingeschleppt. Der damalige Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Zhao Lijian, schrieb am 12. März 2020 sinngemäß: Es könnte das US-Militär gewesen sein, das die Epidemie nach Wuhan gebracht habe. Die USA werden das natürlich niemals zugeben.
Und kurze Zeit später kam Trump jedenfalls mit Operation Warp Speed, um so schnell wie möglich die vermeintliche Heilung durch die Spritze zu bringen. Und wieder, derselbe Charakter Neros kommt zu Tage. Außerdem ließ er sich als Gott der Heilung darstellen. Trump heilt ja die USA, er rettet die Welt. Er lässt sich als Jesus, den Großen Heiler, abbilden. Entscheidet selbst, ob diese Auslegung über „die Zahl seines Namens“, also des Charakters, die richtige ist.
Nun kommt eine Erkenntnis der besonderen Klasse. In Offenbarung 16, 19 und 20 ist vom Tier, vom falschen Propheten und vom Drachen die Rede. Im Protestantismus ist weithin bekannt, dass sich der falsche Prophet auf die USA oder sogar auf den letzten Präsidenten der USA bezieht. Woher kommt die Bezeichnung? Ja, es ist leider so, dass sich in den USA die wohl einflussreichsten und doch am meisten abgefallenen protestantischen Leiter von Megakirchen befinden, so traurig das ist.
Daher sind die USA zum Land des gefallenen Protestantismus geworden. Erinnert euch, dass der Jesuit Papst Franziskus im September 2015 im US-Kongress und in der UNO stand und sprach. Die Wunde des Papsttums war geheilt, denn das Land, wo die Protestanten im Mittelalter Zuflucht suchten, nahm den Verfolger mit offenen Armen auf. Und von Papst Leo brauchen wir erst gar nicht mehr zu sprechen, der ja direkt ein Amerikaner ist. Das Undenkbare ist passiert.
Nun zeigen diese Bibelverse offensichtlich auf den letzten amtierenden Präsidenten des Landes des gefallenen Protestantismus. Denn eines ist klar, der Feuersee ist die letzte Station auf dieser pervertierten Erde. Wer ist also der falsche Prophet, der in den Feuersee gehen wird? Und warum wird er als solcher bezeichnet? Das Hauptmerkmal Apollos war die Prophetie.
Er war der Herr des Orakels von Delphi. Dort saß eine hohe Priesterin, die Pythia, über einem Felsspalt und weissagte in Trance – aber sie lieh nur ihre Stimme dem Gott Apollo. Sie war nur sein „Mundstück“. Der wahre Gott der Prophetie in diesem System war Apollo.
Alles, was die Pythia sagte, hatte einen doppelten Sinn und blieb verborgen, bis die vermeintliche Erfüllung kam. Es war eine täuschende Prophetie. Das klassische Beispiel ist König. Hier die Kurzform. Ihm wurde gesagt, wenn er den Fluss Halys überschreite, werde er ein großes Reich zerstören.
Er zog aus und zerstörte letztendlich sein eigenes Reich, weil die Prophetien von Delphi zweideutig waren und Krösus sie so auslegte, wie er sie verstehen wollte. Das ist die täuschende Prophetie von Delphi. Satan wird in der Bibel der Vater der Lüge genannt – und die Gestalt, die ihm in der griechischen Mythologie entspricht, ist demnach Apollo. Wer also den Charakter Neros hat und damit des Apollo, stellt sich als der falsche Prophet dar. Denn Apollo war der Gott der falschen, zweideutigen Prophetie.
Zusammenfassend kann man es so sagen. Erstens: 666 zeigt auf Nero – nicht nur als Zahl, sondern als Charakter. Zweitens: Nero existierte vor den USA, also muss der Herrscher der USA jemand mit dem Charakter Neros am Ende der Zeit sein. Drittens: Nero stellte sich als Apollo dar.
Viertens: Apollos Hauptmerkmal ist die Prophetie, aber die falsche, täuschende. Also ist der Mensch mit dem Charakter Neros am Ende der Zeit der falsche Prophet, der in den Feuersee gehen wird. Hat man diese Person identifiziert, dann ist bewiesen, zu seinen Lebzeiten kommt das Ende der Welt. Und Trump ist bekanntermaßen nicht gesund und er ist bereits 80 Jahre alt. Damals in Delphi war hier das antike „Oval Office“, wo Apollo durch die Pythia ihr zweideutiges Unwesen trieb.
Das hier ist das moderne Oval Office des gegenwärtigen Nero-Apollos in Washington, wo es nur eine in weiß gekleidete, moderne Pythia mit ihren in zweideutigen Zungen redenden Mitpriestern des im Weißen Haus ansässigen Büros des Glaubens gibt. Spult noch einmal zurück. Der Satz ist verschachtelt und schwierig, aber es steckt eine Menge darin. Und eines ist sicher: Sie alle sagen nur, was ihnen dieser Apollo aufträgt oder was er hören möchte. Das sitzt, meint ihr nicht auch?
Nun ist hoffentlich klar geworden, auf wen bzw. auf welches Land die Prophetie abzielt, wenn sie vom falschen Propheten redet: es ist Trump, der ziemlich sicher letzte Präsident von den USA Für mich ist das der eindeutigste aller eindeutigen Beweise, auf wen das moderne 666 zeigt. Was sagten die Dichter damals über Nero?
„Als Nero Kaiser wurde, sagten Hofdichter, jetzt kommt das Goldene Zeitalter zurück. Gemeint war: Nach schlechten Jahren gibt es wieder Frieden, Gerechtigkeit und Wohlstand. Ein junger Herrscher rettet die Welt – wie in alten Mythen, als die Menschen noch ohne Not und Krieg lebten.
Nero wurde dabei wie ein Sonnen- oder Lichtgott dargestellt. Sein Palast hieß später sogar Goldenes Haus.
Am Anfang klang das wie Hoffnung. Später wirkte dasselbe Gold wie Prahlerei: Der Kaiser als Heilsbringer, der die Welt auf den Schultern trägt.“
Dieser von Grok zusammengefasste Text ist eins zu eins auf Trump anwendbar. Nach den so schlimmen Jahren seiner Vorgänger, so sagt Trump ja selbst, schreiben die modernen Hofdichter, also Schriftsteller genannt, ebenfalls Bücher über Trump. Das Buch von Todd Starnes heißt: „Das Goldene Zeitalter – Wie Trump Amerika rettete“.
Karoline Leavitt, Trumps bisherige Pressesprecherin, sagte genau dasselbe: Trump stellt das Goldene Zeitalter Amerikas wieder her. Dazu gibt es jede Menge weiterer Videos, die genau davon berichten, wie Trump selbst das Goldene Zeitalter verspricht. Gerade vor ein paar Tagen wieder, als Trump die NASA besuchte, tönte er: „Das ist das Goldene Zeitalter Amerikas.“ Und wieder, dieselbe Geschichte wie damals beim echten Nero, nur diesmal schauen wir auf denselben Charakter, den Trump hat. Und das Ende wissen wir schon aus der vorigen Folie.
Feuersee statt einem Goldenen Zeitalter. Freunde, Freunde, die Zeit läuft aus. Wer ist wach? Jesus ist im Anmarsch. Wer sieht bzw. glaubt wenigstens dem Bericht der kleinen irdischen Repräsentanten der zwei Zeugen von Offenbarung 11?
Trump, der kunstvolle Baumeister. Er renoviert sein Rom, so wie es sich für Apollo, der für künstlerische Vollendung und Perfektion steht, gehört. Geht auf Truth Social und schaut euch die Renovierungsbilder selbst an. Parks, Springbrunnen, Statuen, Fresken, Regierungsgebäude und so weiter. Trump ist auch äußerst rede- und schreibgewandt, wenn man sich seine Statements und Posts zu Gemüte führt.
Das ist genau der Charakter des Apollo, der auch für Musik, Lyra, Dichtung, Musen und Harmonie steht. Für Halbamerika als seine blinden Nachfolger sind seine Wortspenden pure Harmonie in ihren Ohren. Und so haben wir wieder einen weiteren Charaktervergleich, der perfekt zu „Nero-Apollo“ passt.
Apollo, Artemis und Orion. Was hat es damit auf sich?
1969 landete ein Raumschiff mit Menschen an Bord auf dem Mond. Es war die Apollo-11-Mission. Im Jahr 1972 gab es die letzte Mondlandung mit Menschen an Bord. Das war die Apollo-17-Mission in 1972. Und es sollten viele Jahre vergehen, bis der Endzeit-Apollo an der Macht ist, wo eine erste bemannte Mondumrundung der Superlative stattfinden sollte. Apollos Zwillingsschwester war Artemis.
Daher heißt das heutige Mondprogramm Artemis. Vom 1. bis 10. April 2026 flogen drei Männer und eine Frau – wie sollte es anders sein – eine Achterschleife und erreichten den am weitesten entfernten Punkt hinter dem Mond, den Menschen bislang ansteuern konnten. Und die Kapsel heißt Orion. Warum diese Namen aus der griechischen Mythologie? Dahinter steht eine Geschichte.
Apollo sah, dass seine Zwillingsschwester Artemis sich in Orion verliebt hatte – einen großen menschlichen Jäger. Es kam beinahe so weit, dass sie ihn heiratete. Apollo sah das mit Unwillen und wies sie oft zurecht, aber ohne Erfolg zu haben. Apollo wollte diese Heirat nicht – aber er wollte auch Orion nicht selbst töten, damit die Schuld nicht auf ihn fiele. Eines Tages sah er Orion weit draußen im Meer, sodass nur sein Kopf aus dem Wasser ragte. Er forderte Artemis, die berühmte Meisterschützin, heraus, jenen fernen Punkt zu treffen. Sie zielte, ohne zu wissen, dass es Orion war, und tötete ihren eigenen Geliebten. Wie könnte die moderne Deutung davon sein?
Nun ist Apollo Donald Trump, der neue Nero, ein Verfolger der wahren Kirche, die die Stimme Gottes vom Himmel her erlernt hat – die Gemeinde des Elia. Die Gemeinde, die gerade vor ein paar Tagen die Karmel-Herausforderung des Elia ausgerufen hat. Die Gemeinde, die versucht, das neue Lied von Offenbarung 14 vorzustellen, dass es die 144.000 erlernen können. Und wir sind eben die Sabbat haltenden „Orionisten“ aus dem Land der Harfe, so genannt wegen der so wichtigen Erkenntnis der Orion-Botschaft und dem Wissen, wer in dem Doppelgeheimnis in Offenbarung 1, Vers 20 spricht.
Es ist eben Orion, der die Darstellung unseres Hohenpriesters Jesus am Firmament ist. Und Artemis, die Zwillingsschwester in der Mythologie, müsste damit die gefallene protestantische Kirche sein, die beinahe allesamt Sonntagshalter sind. Donald Trump, der moderne Apollo, bringt die gefallene protestantische Kirche dazu, die Orionisten zu töten, in welcher Weise auch immer. Denkt an die Pythia und die evangelikalen Helfershelfer im Oval Office.
Da kommt noch was. Dieser Kampf ist noch nicht vorbei. Nero als Apollo verfolgte damals die ersten Christen, die zu dieser Zeit noch verhältnismäßig wenige waren. Und der Endzeit-Nero verfolgt den kleinen Überrest des Samens der guten Frau aus Offenbarung 12, die die Gebote Gottes halten und das Zeugnis Jesu, also den Geist der wahren Weissagung, haben. Interessant ist, dass diese bemannte Mondumrundung wieder in den Amtszeitraum von Trump fällt und nicht in Bidens oder Obamas Wirken.
Erwähnenswert ist noch, dass Trump just am 28. August, also am Tag nach der letzten Mondfinsternis der Tetrade, den vier Astronauten die höchste US-Raumfahrtsauszeichnung verlieh. Es scheint mir, als ob er ziemlich siegessicher ist, diese „Orion-Sekte“ vom Erdboden verschwinden zu lassen. Vergesst nicht, dieses Tier aus der Erde redet wie ein Drache und übt die Vollmacht des ersten Tieres aus, das die Macht vom Drachen selbst erhielt. Lasst euch nicht täuschen. Ich habe hier „Moderne ‚Brot und Spiele‘“ als Überschrift für diese Folie gewählt.
Das bekannte Kolosseum in Rom existierte unter Nero noch nicht. Nero starb 68 n.Chr., der Bau des Kolosseums begann unter Vespasian um 70 bis 72 n.Chr. Eingeweiht wurde es 80 n.Chr. unter Titus mit 100 Tagen Spielen. Von dort kam ja der Ausspruch „Brot und Spiele“. Nero konnte Christen also nicht im Kolosseum kämpfen oder den Löwen vorwerfen lassen.
An der Stelle lag damals noch Neros Domus Aurea mit einem künstlichen See, also genau der Palast mit seinen Gärten, der nach dem Brand Roms gebaut wurde. Genau dort ließen die Flavier später das öffentliche Amphitheater errichten – als Gegenprogramm zu Neros Privatluxus. Nach dem großen Brand Roms, 64 n.Chr., machte Nero die Christen zu Sündenböcken. In den Geschichtsbüchern heißt es nicht: Gladiatorenkampf im Kolosseum, sondern „in Tierhäute gesteckt und von Hunden zerrissen, gekreuzigt, nachts als lebende Fackeln verbrannt“. Wo fand das statt?
In Neros Gärten und in seinem Zirkus. Also der vatikanische Zirkus Neros ist damit gemeint. Nero selbst trat dabei als Wagenlenker auf. Caligula begann um 40 n.Chr. den privaten Rennzirkus in diesen Gärten zu bauen. Nero nutzte und öffnete ihn.
Es war eine Wagenrennbahn, kein Amphitheater wie das spätere Kolosseum. Nach Tacitus fanden dort in den Jahren 64 und 65 die Hinrichtungen der Christen statt – und nach der Tradition auch die Kreuzigung des Petrus zwischen den beiden Wendepfosten auf der Spina, also der Rennbahn. Gärten und Zirkus lagen also dort, wo heute – haltet euch fest – Vatikan und Petersdom sind. Gebäudereste des Zirkus gibt es nicht mehr; der Obelisk auf dem Petersplatz stand ursprünglich mitten in Neros Rennbahn.
Caligula ließ ihn aus Ägypten holen und auf die Spina des Zirkus stellen. Dort, wo die Christenverfolgung begann, führte sie das Papsttum vom Petersplatz aus weiter. Nicht schlecht, oder? Nero hatte seinen Obelisk, das Papsttum hernach hatte denselben Obelisk und Trump hat auch einen. Und was für Nero sein privater Zirkus war, sind für Trump die modernen Kolosseen, die Stadien, wo die Zuseher moderne Unterhaltung bekommen, während die modernen Gladiatoren (Fußballer der WM) sich unfaire Kämpfe liefern.
Die Presse war ja voll von den diversen unfairen Szenen und Kämpfen auf den Fußballschlachtfeldern während der WM. Trump brüstete sich, dass durch ihn die Fußball-WM in die USA kam. In 2026 sagte er:
„Schon 2018 war es mir eine Ehre, dabei zu helfen, die WM für Nordamerika zu sichern. Sie haben die Wahl manipuliert und was habe ich bekommen? Ich habe die WM bekommen, ich habe die Olympischen Spiele bekommen und ich habe sie hierher gebracht.“
Und der FIFA-Chef Infantino machte den Zweck deutlich: „FIFA sei „an den Frontlinien“ und liefere „die beste Show der Welt“. Kritikern rät er zu meditieren, zu beten oder ein Fußballspiel zu schauen, weil nur „unser schönes Spiel“ eine solche außergewöhnliche Show liefern könne, bei der alle eins sein würden. Er sei stolz, „zu dieser Show beigetragen zu haben“.
„Er stellt Fußball bewusst als große Show und Glücksprodukt dar, nicht primär als sportlichen Wettkampf.“ „Im New Yorker wird zitiert, Infantino bezeichne die FIFA gerne als „offizieller Glücks-Lieferant der Menschheit“.
„Das Wichtigste sei, sich zu amüsieren / Spaß zu haben. Die Auslosung müsse „eine Show“ sein.
„Kurz: Infantino rahmt die WM und die FIFA regelmäßig als weltweite Unterhaltungs- und Glücks-Show ein [.].“
1994 war die letzte Fußball-WM in den USA, also das ist 32 Jahre her und damit ist diese WM in 2026 nicht etwas Alltägliches, sondern ein Treffer während der beiden Regentschaften des modernen Nero.
Trump lieferte wahrlich „Brot und Spiele“. Achtung, das zweite Wehe ist noch nicht vorbei. Der Zirkus der Verfolgung wird sich noch dramatisch zuspitzen. Brot und Spiele waren und sind nur dazu da, um das Volk bei Laune zu halten, abzulenken und zu verschleiern, so wie es der Text der 6. Posaune sagt. Wer weiß, moderne Kolosseen könnten auch die FEMA-Camps in den USA werden, wenn man gegen die Trennung von Kirche und Staat ist.
Apollo war auch der Gott des Krieges und des Bogens und der Ferngeschosse. Pfeile sind damit gemeint gewesen. Nun, es ist kein Geheimnis, dass Trump der wahre und einzige Kriegsgott in den USA ist, nachdem er das Verteidigungsministerium in Kriegsministerium umbenannt hat. Dann ist bekannt, dass sich Trump und Hegseth über die Maßen beweihräuchern, die stärkste und beste und schlagkräftigste Armee der Erde zu haben – und zwar mit Abstand.
Ich darf auf die so hoch gepriesenen Langstreckenbomber B2 Spirit erinnern, die am 21. auf den 22. Juni 2025 während der Operation „Midnight Hammer“ Schlagzeilen machten, als Trump die Untergrundnuklearanlagen des Iran angriff. Das sind die einen Ferngeschosse, auf die sich Trump verlässt. Und die anderen sind natürlich seine Interkontinentalraketen, die nuklear bestückt werden können. Gerade vor ein paar Tagen, am 5. August 2026, wurde bekannt, dass an der Erlaubnis gearbeitet wird, taktische Atombomben verwenden zu dürfen. Na, dann werden wir wohl nicht mehr lange darauf warten müssen, bis wir sehen, wie der moderne Nero „nuklear geht“
Und wieder, hier ist der Nero der Endzeit und sein Charakter entlarvt ihn. Was bedeuten die drei Elemente Bild, Malzeichen und Zahl in Offenbarung 13? 666 wird im Griechischen mit drei Zeichen geschrieben: Chi (χ) für 600, Xi (ξ) für 60 und Stigma (ϛ) für 6. Weißt du, was ein Stigma ist? Ein Stigma ist ein Mal, ein Malzeichen auf einem Menschen. Die Wundmale Jesu heißen in der katholischen Kirche „Stigmata“.
Ein Stigma ist ein Mal – das Mal des Tieres. In den Versen von Offenbarung 13 kommt zuerst das Bild in Vers 15, dann das Mal in Vers 16, dann die Zahl des Namens in Vers 17. Aber in 666 selbst, Chi – Xi – Stigma, kommt das Stigma, also das Mal, zuletzt. Genau das ist die richtige Ordnung, die 666 uns gibt: Das Mal kommt zuletzt.
Es gibt zwei Ordnungen, weil zwei Klassen besprochen werden – so wie es Nero gibt und dann den Endzeit-Nero. Wir haben drei Gaben Gottes, über die wir schon lange berichtet haben, und diese drei sind in der Endzeit gefälscht worden. In Eden gab Gott das Bild, die Zahl und das Mal. Alles wird ins Gegenteil verkehrt. In Eden war klar, die Menschen wurden im Bild von Gott geschaffen, als Mann und Frau. Das Bild in Offenbarung 13 ist eine unheilige Vereinigung – Dinge, die Gott getrennt hat.
Das erste war die gleichgeschlechtliche Ehe am 26. Juni 2015, die durch Obama in den USA legal wurde. Mann mit Mann, Frau mit Frau. Und das andere Bild ist die Vereinigung von Kirche und Staat. Ellen White sagt klar: Wenn du Kirche und Staat verheiratest, dann geschieht Verfolgung. In beiden Fällen vereint man, was nicht vereint werden darf.
Die Zahl Gottes ist in jeder Zelle – die DNA, die ebenfalls in Eden geschaffen wurde. In Offenbarung 13 ist die Ersetzung von Gottes Zahl beschrieben. Gott gab uns eine unfassbar lange Zahl, den Code unserer DNA in jeder Zelle. Diese Zahl ist einmalig im ganzen Universum; es gibt keinen zweiten Menschen mit demselben genetischen Code. Wir hatten die C19-Impfung – ein direkter Angriff gegen diese einzigartige Zahl. Und wer heftet sich Operation Warp Speed an die Brust? Trump in seiner ersten Amtszeit.
Und was ist heute das kontrollierende Instrument? Die digitale ID. Vorneweg die USA, die seit Mai 2025 ihre „Real ID“ verpflichtend haben. Und die EU folgt verpflichtend ab dem 1. Januar 2027. Immer mehr und mehr Staaten bieten die digitale ID an.
Digitale Wallets, biometrische Daten müssen abgegeben werden und plötzlich haben wir die weltweite Kontrolle der Zahlungen. Und sie kommt im Eiltempo. Das ist bereits seit 1995 in Arbeit. Wie gesagt, ab dem 1. Januar 2027 muss per Gesetz jeder der EU-Staaten zumindest eine digitale Brieftasche mit einer digitalen ID für jeden Bürger anbieten. Um sie zu bekommen, gebt ihr eure biometrischen Daten hinein.
Es ist die Ersetzung der individuellen Zahl, die Gott uns gab, durch eine vom Tier geschaffene Identifikationsnummer. Jeder Mensch wird dadurch ein gläserner Mensch ohne Privatsphäre und Persönlichkeit. Das Malzeichen ist noch offen – das Sonntagsgesetz. Was war die Institution in Eden?
Der Sabbat, ein Zeichen zwischen Gott und den Menschen. Also ist das Malzeichen des Tieres das Sonntaghalten. Wir haben schon zwei Bilder und zwei Zahlen – aber nur ein Mal. Rom ändert sich nie: Das Mal war immer das Mal Roms.
Nur die Durchsetzung fehlt noch. Zuerst muss das Bild kommen – die Vereinigung von Kirche und Staat –, dann wird das Stigma Roms zur Pflicht.
Was sagt ihr nun? War diese Entschlüsselung der so geheimnisvollen Zahl 666 schlüssig? Hat sie euch überzeugt?
Lasst es uns bitte in unseren Telegram-Chat-Gruppen wissen. Wir sind auf euer Feedback gespannt
Die letzten drei Folien müssen wir dem aktuellen Weltgeschehen widmen. Sie sind ernst und ich bitte um Unterscheidungsvermögen und sachliche Betrachtung. Die Überschrift lautet: „Blutmond, Elia und der Götzendienst“. Die Flutkatastrophe in Nepal ist in aller Munde und ich denke nicht, dass ich Videoausschnitte zeigen muss. Bestimmt habt ihr die diversen Berichte über das Wieso und Warum gehört, die nun von den Experten kommen.
Ihr kennt sie sicherlich alle. Dass es ein überraschend schnelles und ziemlich endgültiges Ereignis war, sollte bereits zu denken geben. Es ist kein normales Event. In den nächsten beiden Folien wollen wir versuchen, das große Ganze zu erfassen. An dieser Stelle möchte ich zunächst Credits an diese deutschsprachigen Christen geben.
Sein Video ist echt empfehlenswert und ich habe in meiner Zusammenfassung auf dieser Folie einiges von Ihm in Kurzform übernommen, um damit noch mehr Fäden zusammenzuknüpfen, die er natürlich nicht kennt. Hier ist der QR-Code zu seinem Video. Bitte schaut es euch an. Verwendet die automatischen Untertitel in den anderen Sprachen. Es bedarf einiger Recherchen, was genau zu dieser Zeit in Nepal stattgefunden hat und warum sich plötzlich so viele Menschen dort aufgehalten haben, wie in den vielen Videos zu sehen ist.
Denn genau zum Zeitpunkt dieser Sturzflut waren außergewöhnlich viele Pilger in der betroffenen Region unterwegs. Die Katastrophe eignete sich am Mittwoch, dem 26. August. Und nur zwei Tage später, das heißt am Freitag, dem 28. August, fand in Nepal das hinduistische Fest Janai Purnima statt, eines der bedeutendsten hinduistischen Feste des Landes. Und wieso das wichtig und relevant ist, vor allem für uns Christen, werden wir gleich gemeinsam ergründen.
Denn genau diese Pilgerreise befand sich an ausschlaggebenden Orten. Lesen wir, um was es bei diesem Fest geht.
„Janai Purnima ist das Fest des heiligen Fadens am Vollmond im nepalesischen Monat Sharan. (In) 2026 fiel es auf den 28. August. Der Name sagt schon das Wichtigste: Janai bedeutet heiliger Faden, Purnima bedeutet Vollmond.
Drei Bräuche laufen nebeneinander: Janai wechseln […] und Doro […] und Rakhi.“
Es geht hier um das jährliche Austauschen von ganz bestimmten Bändern und Fäden mit besonderen Bedeutungen. Lest euch diesen Abschnitt hier durch.
„Was der Janai bedeutet. Der Faden ist ein religiöses Gelübde. Traditionell stehen die Stränge für Brahma, Vishnu und Shiva. Einmal im Jahr wird erneuert. Am Vortag reinigen sich viele: Haare schneiden, rasieren, oft vegetarisch essen. Am Festtag selbst baden Gläubige früh in Flüssen, Teichen oder heiligen Seen. Dann kommt der Priester mit Mantras und dem neuen Faden.
Besondere Orte. (Hier sind zwei Tempel erwähnt, einer in Kathmandu und einer in Patan.) Und „der Teich in diesem Tempel gilt als mit Gosaikunda verbunden“.
Was ist Gosaikunda? Das ist ein Gebirgssee auf 4.380 Metern Höhe. Und zu diesem Fest pilgern dort zehntausende Menschen hin und baden in diesem kalten Hochgebirgssee.
Wo ist nun dieser Gosaikunda-Gebirgssee? Dieser heilige Bergsee liegt auf etwa 4.380 Metern, ziemlich genau hier, also ausgerechnet in einer der am schwersten von der Flut betroffenen Regionen.
Genau zu diesem Festtag wandern große Menschenmengen dorthin, um in diesem See ein rituelles Bad zu nehmen und Shiva zu verehren, den Zerstörungsgott. Man muss natürlich ein paar Tage zuvor von Kathmandu bis etwa hierher anreisen und dann zwei Tage lang den Gebirgsweg bis zum See wandern. Macht die Rechnung. Am 26. August waren alle Pilger genau hier, bevor sie ihre Wanderung begannen. Es sollte für Hinduisten ein fröhliches Fest sein, wie diese Karte zum Ausdruck bringt.
Es geht um Fröhlichkeit, Frieden, gute Gesundheit, Reichtum. Aber es sieht so aus, als ob Shiva seine Verehrer nicht vor dieser Heimsuchung bewahren konnte. Was steckt da dahinter? Die zweite wichtige Pilgerreise ist etwas länger und führt zum See Mansarovar. Dort ist auch Mount Kailash Yatra und der gilt im Hinduismus als Wohnsitz Shivas, des Zerstörers.
Und dieser Ort ist auch für Buddhisten und andere Religionen heilig. Hier ein Bild von Shiva mit den typischen Zeichen: Dreizack, Mondsichel im Haar, Ganges im Haarschopf, Schlange, Asche, Lingam. Ein ziemlich furchterregendes Bildnis. Nun schaut, wo die Pilgerroute von Kathmandu, der Hauptstadt von Nepal, verläuft.
Sie beginnt in Kathmandu und führt bis hierher nach Tibet, direkt zum Berg des Zerstörers. Hier im Pfad ist der Ort Timure in der großen Karte. Und nun zeige ich euch diesen Ort in der rechten Karte. Hier ist Timure, im Herzen der Sturzflut vom 26. August. Alle Videos, die ihr gesehen habt, sind von hier an flussabwärts aufgenommen worden. Der ganze Flusslauf selbst ist Teil der Pilgerroute.
Und nun versteht ihr, warum so viele Menschen auf den Straßen und Pfaden links und rechts von diesem Fluss wanderten. Nepal ist eines der wichtigsten Zentren für den Hinduismus, Buddhismus und all diese heidnischen Religionen, die damit in Verbindung stehen. Shiva ist der Gott der Zerstörung und sollte eigentlich das Volk, das ihn verehrt, vor derartigen Katastrophen schützen können. Genau hier aber könnte Jahwe gezeigt haben:
„Menschen, wacht auf. Lauft nicht diesen Trendgötzen nach, die man überall vorfindet. Pilgert nicht dorthin. Ich, der wahre Schöpfer Himmels und der Erde, zeige euch, wer die wahre Macht über Leben, Zerstörung, den Tod und alles Mögliche auf diesem Globus hat, damit ihr erkennt, dass die Rückkehr Meines Sohnes Jesus Christus unmittelbar bevorsteht. Es gibt nur einen einzig wahren und lebendigen Gott und nur Einen, der das größte Opfer jemals gebracht hat, um euch Menschen mit Mir, dem Vater, zu versöhnen.“
Das könnte Jahwe gezeigt haben, und wir können gleich verstehen, warum. Gott ist langmütig, voller Liebe, aber Er ist auch die Gerechtigkeit. Man kann Ihn nicht fortwährend erzürnen und meinen, Er würde niemals handeln oder lässt alles gewähren. Die Bibel gibt da ein etwas anderes Bild. Liebe Freunde, der Zorneskelch Gott-Vaters ist bereits gefüllt und es ist nicht mehr lange, bis er ausgeschüttet wird.
Das ist in der Offenbarung ebenfalls vorhergesagt. Und wir haben in unseren Videos oftmals das doppelte Füllen gezeigt. Die Bibel sagt uns ferner, dass Gott durch mehrere Zeichen spricht, doch die Menschen müssen wachsam sein und hören. Zu manchen spricht Er durch Träume und in Visionen.
Manchen begegnet Er durch das Lesen der Bibel, durch den Heiligen Geist, durch Erlebnisse, durch Zulassungen. Wir müssen nur Seine Stimme erkennen. Im ersten Korintherbrief 10 spricht Paulus ausdrücklich über Mose und den Exodus. Er erinnert dort an die Wolkensäule, an den Durchzug durch das Rote Meer, an die Wüstenwanderung und an die Gerichte Gottes. Und er bringt das Ganze mit der Endzeit in Verbindung.
Er sagt, dass all diese Dinge als Vorbilder und zur Warnung für uns aufgeschrieben wurden, auf die das Ende der Zeitalter gekommen ist. Versteht uns nicht falsch. Wir sind nicht glücklich über das, was passiert ist. Wir sind zutiefst besorgt und wir können für diese Menschen dort nur beten. Bestimmt werden Hilfsleistungen mobilisiert.
Doch was ist, wenn Gott damit ein Zeichen setzen wollte – vielleicht ein letztes, um die Menschen zur Umkehr zu bringen, damit sie den einzig wahren Gott erkennen und wirkliche Erlösung erfahren? Nicht durch den Konsum irgendwelcher Substanzen oder irgendwelchen transzendentalen Zuständen und Praktiken, Trancen, Yoga, Kundalini oder sonst etwas – nein, sondern durch den alleinigen Erlöser Jesus Christus. Seien wir doch ehrlich.
Wir hören jede Woche von Naturkatastrophen, jede Woche von Erdbeben, Vulkanausbrüchen, Tornados in Europa, Fluten, alles Mögliche. Und die Intensität nimmt zu. Wir befinden uns im zweiten Wehe, wie wir hinlänglich darüber berichtet haben, und das Kommen Jesu Christi naht eilends herbei.
Es sind nicht nur Einheimische betroffen, die tief im Hinduismus und Buddhismus verwurzelt sind. Es wird sich zeigen, ob sie noch zu Jesus Christus geführt werden können, vielleicht durch dieses tragische Ereignis, das durch Nachdenken klar macht, dass Shiva sie nicht davor bewahrt hat.
Aber viele vorgebliche Christen aus aller Herren Länder reisen ebenfalls dorthin, um von diesem Geist, von diesem Ambiente, von dieser Aura vor Ort zu kosten. Und dieser Geist hat bereits seit langem in vielen christlichen Häusern in der ganzen Welt Einzug gehalten. Shiva, der Gott der Zerstörung, steht direkt vor CERN in Genf, nur um ein Beispiel zu nennen. Googelt danach. Buddha ist in vielen christlichen Häusern anzutreffen, der übrigens hier in Lumbini in Nepal geboren wurde.
Christen gehen und lassen sich von den fernöstlichen Heilmethoden „heilen“, hinter denen nicht Jesus Christus und Seine Art des Heilens steht, sondern es sind die Kräfte dieser Götzen aus Holz, Stein, Ton; und es sind dämonische Kräfte, vor denen uns die Bibel warnt.
Ihr wisst genau, was ich meine. Liebe Freunde, ob wir es wollen oder nicht, die Frage ist, bin ich, seid ihr bereit für die Wiederkunft Christi? Hast du persönlich schon Jesus Christus angenommen und hast du die Heilige Schrift gelesen, um auf das, was auf uns zukommt, vorbereitet zu sein? Hast du das neue Lied erlernt, das Elia seit fast 30 Jahren für uns Menschen vor- und aufbereitet hat?
Hast du ein ungeteiltes Herz? Oder hingst du noch hin und her? Der Vollmond am 28. August 2026 in Nepal war für uns Christen ein besonderer biblischer Blutmond am 27. auf den 28. August. Und vor was warnte Elia und unser kleines Missionswerk? Seit dem Beginn des 70. Jubeljahres im Frühling 2025 haben wir drei totale Blutmonde und eine Mondverfinsterung erlebt.
Das ist die sogenannte Blutmond-Tetrade, von der viele Menschen derzeit sprechen. Was sie nicht wissen, ist, dass es ein biblischer Countdown für den kommenden Zorn Gottes ist. Die Daten der vier Blutmonde sind: 15. März 2025, 7. September 2025, 3. März 2026 und 27. August 2026.
Übrigens haben wir über diese Blutmonde in unseren Videos seit dem 70. Jubeljahr-Beginn immer wieder berichtet. Das Gesamtbild jedoch wurde uns erst in den letzten Tagen offenbart. Und daher haben wir am 25. August 2026 noch einen kurzen Artikel geschrieben und als PDF auf Telegram in unserem Alnitak-Infobrief veröffentlicht, um die Welt vor dem Ablauf des Countdowns zu warnen.
Hier ist der Link. Bitte lest diese drei Seiten des kurzen PDFs: „Der Tag des Zornes“. Damit versteht man nämlich, wie diese Nepal-Katastrophe und die sehr starken Erdbeben zuvor und andere Naturkatastrophen seit Frühling 2025 einzuordnen sind.
Es geht um die moderne Elia-Herausforderung und offensichtlich wählt Gott die Gegend, wo sich das mächtige Himalaya-Massiv und der höchste Berg der Erde befindet, wo sogar der Zerstörer-Gott Shiva angebetet wird. Die Entscheidung ist die gleiche wie damals: Jahwe versus alle anderen heidnischen Götter. Es geht um die letzte weltweite Entscheidung für die Menschheit, sich zu positionieren. Elia sagt:
Da trat Elia zu dem ganzen Volke hin und sprach: Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Wenn Jahwe Gott ist, so wandelt ihm nach; wenn aber der Baal, so wandelt ihm nach Und das Volk antwortete ihm kein Wort.
Das ist, was der wahre Schöpfer-Gott tut, wenn Seine Kinder in die Irre gehen. So etwas habe ich von diesen kalten, menschengemachten Bildnissen noch nicht gehört, dass ein anderer Gott Sein Leben für die Menschen gegeben hat – auch nicht von Maria, die als Person im Grab auf den Posaunenstoß ihres Sohnes zur Ersten Auferstehung wartet. Von dem Marienkult, den Rom daraus gemacht hat, hat schon Daniel im 11. Kapitel berichtet, wenn er sagt:
Und an dessen Statt (anstatt den vorigen Göttern) wird er den Gott der Festungen ehren: den Gott, den seine Väter nicht gekannt haben, wird er ehren mit Gold und mit Silber und mit Edelsteinen und mit Kleinodien.
Lest es nach in Daniel, Kapitel 11. Hier ist so eine gemauerte Festung für den modernen und doch alten Heidenkult abgebildet. Täuscht euch nicht: Die Elia-Herausforderung ist weltweit und eine Kampfansage an alle vorgeblichen Christen, die irgendeiner heidnischen Gottheit zum Opfer gefallen sind. Bitte lest dieses kurze PDF, umgehend
Es beinhaltet die letzte Warnung vor dem Ausschütten des Zorneskelchs Gottes. Was ist nach der letzten Warnung des verfinsterten Mondes vom 27. auf den 28. August zu erwarten? Hier steht es geschrieben:
Und es geschah zur Zeit, da man das Speisopfer opfert, da trat Elia, der Prophet, herzu und sprach: Jehova, Gott Abrahams, Isaaks und Israels Da fiel Feuer Jehovas herab und verzehrte das Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde; und das Wasser, das im Graben war, leckte es auf. Und als das ganze Volk es sah, da fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen: Jehova, er ist Gott - Und Elia sprach zu ihnen: Greifet die Propheten des Baal, keiner von ihnen entrinne Und sie griffen sie; und Elia führte sie hinab an den Bach Kison und schlachtete sie daselbst.
Feuer von Gott. Das ist zu erwarten. Wir haben soeben gesehen, dass nichts und niemand Jehova in die Schranken weisen kann.
Und die Menschen, die wenigstens in Betracht ziehen, dass die immer schlimmer werdenden Naturkatastrophen ein Gericht Gottes sein könnten, sind ja hellwach. Gott sei Dank gibt es noch ein paar davon. Ich bin mir aber auch ziemlich sicher, dass die Welt die Schuld der Sturzflut den Chinesen, dem Klimawandel und sonst was geben wird und nicht zur wahren Ursache zurückkehrt. Es ist die Sünde, der Götzendienst und die Entfernung von Gott. Übrigens habe ich ein Video eines Pastors in Nepal gehört, der als Augenzeuge von dort berichtet, wie schlimm der Kindesmissbrauch in dieser Gegend ist.
Junge Mädchen von etwa fünf Jahren aufwärts werden in Massen dazu verwendet, pro Tag etwa 30 Männer zu bedienen, so sagt es der Bericht. Neben all dem Götzendienst ist dieses Vergehen etwas, wo Jehova sagt, dass es besser wäre, dass sich die Verantwortlichen einen Mühlstein um den Hals legen und sich ins Meer stürzen, als dass sie dazu beitragen, dass eines der Kleinen zu Fall kommt. Nun aber wissen wir, dass die Erde mit Feuer gereinigt werden wird und Gottes Zorn wird ausgegossen. Warum? Weil Elia die Herzen der Menschen nicht wenden konnte.
Damals erbat Elia ein Feuerzeichen, damit dieses Volk wisse, dass es Jehova ist und dass Jehova ihr Herz zurückgewendet hat, wie es hier im Vers heißt. Das Feuer kam und sie bekannten, Jehova ist Gott. Dann halfen sie ihm, dem Götzenkult ein Ende zu bereiten. Und wie ist es heute? Die Offenbarung spricht vom kommenden Zorn Gottes, was bedeutet, dass sich die Herzen eben nicht wenden ließen.
Lest den kurzen PDF-Artikel, den wir verfasst haben. Wir können nur aufrufen und anraten, den kommenden Gerichtstag, also den Jom-Kippur-Tag am 23. September 2026, im Auge zu behalten. Diejenigen, die offene Augen haben, plant bitte ein von Herzen herbeigesehntes Abendmahl mit Fußwaschung ein. Das sind knappe drei Wochen vom Aufnahmetag an.
Wir können nur bitten, bringt euer Herz, euer Haus, eure Familien in Harmonie mit Jesus Christus. Niemand kann den Zorn des Vaters überleben, es sei denn, man hat einen sehr guten Fürsprecher. Und der war, ist und bleibt Jesus Christus.
Schaut bitte die beiden am Beginn des Videos verlinkten Videos an. Es sind ganz wichtige Inhalte vorgestellt worden. Ich hoffe sehr, dass ihr den Nero unserer Zeit erkannt habt, weil ihn der Charaktervergleich zu Nero Caesar entlarvt hat. Dazu gehörte Weisheit, und ihr wisst nun, dass sie in diesem kleinen Elia-Missionswerk zu finden ist. Gott sei Dank für die Hilfe, die Er sandte.
Und ich hoffe sehr, dass die letzten Folien für euch eindrücklich und überzeugend waren und die Zulassungen in der Welt nun mit anderen Augen gesehen werden. Die Karmel-Herausforderung des Elia steht. Aber es sieht alles danach aus, dass Gott in irgendeiner nicht aufzuhaltenden Form mit Feuer antworten wird.
Die Welt wird es sehen. Gott lässt Unheil zu, um Menschen zur Vernunft zu bringen. Zieht die Notbremse. Und ich meine jeden, denn alle Menschen sind Geschöpfe dieses einen wahren, liebreichen und geduldigen Gottes. Nur, je größer der Abfall wird, desto drastischer muss und wird Jehova eingreifen.
Versteht das bitte. Für unsere Telegram-Chat-Gruppen. Bitte wacht auf. Werdet aktiv. Schreibt, fragt, teilt die Videos bitte.
Unser Herr kommt, posaunt es hinaus Ja, Er ist ein verzehrendes Feuer. Ja, gemäß Offenbarung 19 wird Jesus ein scharfes zweischneidiges Schwert und einen eisernen Stab verwenden, um die Nationen zu schlagen. Aber das betrifft nur jene, die Ihn und Sein unermessliches Opfer einfach nicht annehmen wollen.
Ich denke, das Video beinhaltet genug Speise für die kommende Zeit. Nehmt es bitte ernst. Gott mit euch. Amen.
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