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Eine Nahaufnahme einer Hand, die einen Stift hält und Text in einem wissenschaftlichen Dokument unterstreicht, das sich mit der Erforschung von Himmelskörpern und -phänomenen befasst.
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Unser Exodus im Detail – Teil 2 (Die Ernte)

Herzlich Willkommen zu Teil 2 unserer Video-Serie „Unser Exodus im Detail“. Im heutigen Video betrachten wir die Erntetexte aus Offenbarung 14 – Texte, die sich stimmig in den Zeitrahmen des vorigen Videos einfügen sollten. In Teil 1 dieser Serie haben wir den Zeitrahmen erarbeitet, in dem die zwei Zeugen aus Offenbarung 11 wirken. Dieses Video kann ich nicht im Detail zusammenfassen, denn es ist äußerst umfangreich und knüpft viele lose Enden zusammen. Man muss es sich wirklich gesondert und konzentriert ansehen.

Der Vollständigkeit halber zeige ich noch einmal diese zusammenfassende Originalfolie aus dem Video, damit die einzelnen Daten und Ereignisse der Schlüsselstellen ersichtlich sind. Diese Zeitlinie zeigt die einander ergänzenden Zeitangaben aus Daniel 12 und Offenbarung 11 – wo sie beginnen und wo sie enden. Sie führten uns zum Passahtag, dem 21. Mai 2027, für die Erste Auferstehung und zum 23. Mai 2027 für die große Entrückung. Bemerkenswert ist zudem, dass diese Zeitlinie von realen Personen durchlebt wurde und damit auf die Geschichte einer kleinen Gemeinde verweist, die beständig das neue Lied auf ihren Harfen vorspielt – aus dem Land des großen donnernden Wasserfalls in Paraguay.

Ich kenne kein anderes Missionswerk, das auch nur ansatzweise eine so plausible Geschichte erzählen könnte. In diesem Video mit dem Untertitel „Der Zeitrahmen“ haben wir auch die so schwierige Zeitangabe der sechsten Posaune entschlüsselt, die auf denjenigen zeigt, der das zweite Wehe der Täuschung bringt. Stunde, Tag, Monat und Jahr endeten punktgenau am 20. Januar 2025, dem Tag der Amtseinführung von Donald Trump in seine zweite Amtszeit. Damit ist er erneut punktgenau als Apollyon entlarvt, der im zweiten Wehe den dritten Teil der Menschen durch Feuer, Rauch und Schwefel töten wird. So sagt es Offenbarung 9,15 und 18. Und genau HIER befinden wir uns im Zeitfluss.

Dann starten wir direkt mit dem ersten Vers der Erntetexte – und bedenkt, wir müssen alles am Firmament erfüllt sehen.

Und ich sah: und siehe, eine weiße Wolke, und auf der Wolke saß einer gleich dem Sohne des Menschen, welcher auf seinem Haupte eine goldene Krone und in seiner Hand eine scharfe Sichel hatte.

Vergesst nicht, dass der Apostel Johannes all diese Dinge auf Patmos in einer Vision sah, die Darstellung des Menschensohnes als Hohenpriester kennen wir bereits. Es ist die Orion-Konstellation, auf die wir blicken müssen. Und der riesige Orionnebel ist genau hier, wo der Orion sitzt.

Hier ist ein Bild dieser majestätischen Wolke. Das nächste Symbol ist die Krone. Auf der himmlischen Leinwand gibt es eine Konstellation, die eine goldene Krone darstellt. Corona Borealis. Und ein möglicher Hauptdarsteller der Erntetexte, der Komet C/2024 E1, zeichnet Seine Bahn durch genau diese Konstellation.

Er zieht hier beim Kreuz Jesu an diesem Sonnenwende-Punkt vorbei und kommt tatsächlich in den Orion und wandert sogar über dessen Kopf hinweg. Wenn diese Bewegung auch zeitlich in die bereits erarbeitete Zeitlinie passt, dann haben wir den Schlüssel zum Verständnis der Krone gefunden. Im September 2025 stand der Komet in der Konstellation Corona Borealis und das lässt uns natürlich aufhorchen, denn der 4. September ist uns seit vielen Jahren bestens als Jahrestag der Taufe Jesu bekannt. Das wäre in jedem Fall ein würdiger Tag, um die Krone aufzunehmen und zu Dem zu bringen, der um unseretwillen den Himmel verließ.

Bruder John arbeitet gerade an einem Video, das ein fast 2000 Jahre altes Rätsel der Offenbarung entschlüsseln wird. Wenn ihr mich fragt, wird es wohl unser Abschlussstück werden, denn danach ist der Engel der siebten Posaune kurz davor, seinen lauten Schall erklingen zu lassen. Und dann ist das Geheimnis Gottes vollendet, wie es in Offenbarung 10,3 heißt. Behaltet also diesen 4. September 2025 im Hinterkopf. Folgen wir der Bahn, erhalten wir sogar ein Datum für das Aufsetzen der Krone.

Wir nehmen den Kopfstern Meissa und legen eine Linie vom Zentrum der Pendeluhr – also von Alnitak – durch Meissa bis zur Bahn von E1. So setzt der Komet E1 dem Orion etwa am 23. April 2026 die mitgebrachte Krone auf. Damit erfüllt sich, dass Orion an diesem Datum eine goldene Krone auf dem Haupt trägt. Der nächste Vers beschreibt, dass Orion eine scharfe Sichel in der Hand hatte. Warum „hatte“?

Weil der so bekannte Komet K2 die Bahn für die beiden Sicheln der zwei Ernten schon vor der Erfüllung dieser Texte formte. Diese beiden Sicheln haben wir bei fast jedem Versuch, die Erntetexte auszulegen, hier eingezeichnet. Das Griffstück ist dabei stets die Keule des Orion. Bedenkt aber auch, dieses „Holz“ ist nicht nur der Knüppel in der bildlichen Darstellung des Orion, sondern vor allem ein Symbol für das Kreuz hier beim Sonnenwende-Punkt. Im Kontext der Ernte ergibt das großen Sinn, denn das Kreuz Christi und Sein Opfer sind immer das Maß dafür, ob jemand zum guten Weizen oder zur Traubenernte gehört.

Warum ist die rechte Sichel mit dem langen Griff die Getreidesichel? Der nächste Vers macht es klar. Der Darsteller-Komet E1, der bereits die Krone brachte, markiert auch, welche Sichel für die Getreideernte gemeint ist. Denn ein Punkt auf der Bahn von E1, mitten in der Getreidesichel, ist auffällig markant: Der 04. Mai 2026 ist der zweite Tag der ungesäuerten Brote, also der Webegarbe- oder Erstlingsfrucht-Tag, an dem die Priester damals tatsächlich eine Sichel verwendeten, um die Webegarbe zu schneiden.

Es war der Tag im Frühlingsfest, an dem Christus auferstanden ist. Damit lässt sich schon erahnen, wann diese Webegarbe-Sichel tatsächlich zur Aberntung des Getreides verwendet werden wird. Das Datum kennen wir bereits. Am Webegarben-Tag im Jahr 2027 –also ein Festjahr später. Wir kommen gleich darauf zurück.

Damit ist der erste Vers der Getreideernte vollständig erklärt. Lesen wir den nächsten Erntetext, Vers 15.

Und ein anderer Engel ging aus dem Tempel und schrie mit großer Stimme zu dem, der auf der Wolke saß: Schlag an mit deiner Sichel und ernte; denn die Zeit zu ernten ist gekommen, denn die Ernte der Erde ist dürr geworden

Unser bereits bekannter Darsteller, C/2024 E1, kommt tatsächlich aus der Konstellation Stier, wo der Brandopferaltar dargestellt ist, der sich vor dem Orion als Hohepriester befindet. Am 8. auf den 9. Mai war Er beim Sonnenwende-Punkt. Und spätestens am 10. Mai 2026 – also perfekt im zeitlichen Ablauf – verlässt E1 den Tempelbereich.

Dann brauchen wir die laute oder große Stimme, mit der E1 zum Orion ruft. Die laute Stimme verleiht immer die Sonne und sie kommt frühestens am 14. Mai in den Stier. Wir wissen aber schon, dass am 16. Mai 2026 die 372 Portionen des Spätregens begonnen haben, die zur Reifung der Ernte nötig sind. Sogar durch Vision bestätigt, wie ich im letzten Video bereits erklärt habe. Genauer gesagt war es eine Doppelvision – einmal am Sabbat, den 16. Mai, und einmal am Sabbat, den 23. Mai.

Daher wurde uns bewusst, wie sich die 372 Tage aufteilen, nämlich in sieben Tage am Anfang und in 365 folgende Tage, also ein astronomisches Sonnenjahr. Der 16. Mai ist also ein perfekter Tag für diesen lauten Schrei. Und dadurch wird auch klar, wie wir diese „Zeit zu ernten“ auslegen müssen. Manche Bibeln übersetzen, dass die „Stunde des Erntens“ gekommen sei. Hier ist die Strong’s-Erklärung dazu und wir sehen, es kann „Tag“, „Stunde“, „Augenblick“ oder einfach „Zeit“ heißen.

Eine „Zeit“ in der Prophetie ist eigentlich ein Jahr, aber wir dürfen sie hier nicht mehr prophetisch, sondern müssen es astronomisch auslegen – also mit 365 Tagen. Und so wird klar, dass diese Ernte binnen maximal einer Sonnenrunde auf der Ekliptik eingebracht werden wird. Unser letztes Video hat eindeutig gezeigt, dass die Entrückung am 23. Mai 2027 stattfinden wird – punktgenau, würde ich sagen.

Nun wird auch verständlich, warum E1 sagen kann, dass „die Ernte dürr geworden“ ist. Er weiß um die Wirkung des Spätregens Bescheid, der nötig ist, damit das Getreide zur Ausreife kommt. Mit anderen Worten: innerhalb dieses Jahres wird die Ernte ausgereift sein. Und weil Sein Pfad oberhalb des Kreuzes im Schützen vorbeiführte, kennt er auch diejenigen, die zur vollen Statur Christi herangereift sind. Der letzte Getreideerntetext lautet: Und der auf der Wolke saß, legte seine Sichel an die Erde, und die Erde wurde geerntet.

Die 372 Portionen des Spätregens enden am 23. Mai 2027, wie im letzten Video dargelegt. Und dieser Entrückungstag am 23. Mai 2027 ist wieder ein Webegarben-Tag, an dem die Sichel des vorjährigen Webegarben-Tages tatsächlich angeschlagen wird, und die treuen Überwinder bei Seiner Wiederkunft von Jesus Selbst „abgeerntet“ und in den Himmel gebracht werden – innerhalb eines Jahres, wie in den vorigen Folien dargelegt. Das ist übrigens die prophezeite Segnung am Ende der 1335 Tage in Daniel 12, wo Daniel und alle Erlösten „in unserem Lot“ stehen werden. Es geht dabei natürlich um das Erbe im himmlischen Kanaan.

In Markus 4, Vers 29 lesen wir: Wenn aber die Frucht es zulässt, schickt er sogleich die Sichel hin, denn die Ernte ist da.

Wenn also die Spätregen-Portionen ausgelaufen sind und das Getreide reif ist, dann wird sogleich – also sofort, ohne Verzug – die Sichel angeschlagen. Die Frage bleibt aber bestehen, ob „die Frucht den Reifeprozess zulässt“. Möge der Weizen dieser Zeit die gegenwärtige Botschaft der Wahrheit annehmen und dadurch zur Ausreife gelangen.

Daher können wir nur noch einmal ausrufen, so schnell wie möglich Babylon zu verlassen, um zum guten Getreide zu gehören. Lernt doch endlich das neue Lied, das die Hafenspieler aus Paraguay vortragen. Der vierte Engel, der vom Himmel herabstieg, bezeugt schon lange, dass Babylon doppelt gefallen ist und die „andere“ Stimme aus dem Himmel – also Orion als Bild für unseren Bräutigam – ruft laut und klar: „Geht aus Babylon hinaus, MEIN Volk“ Wie viele Beweise braucht Jesu Volk denn noch, bis klar ist, wer der Zerstörer Abaddon und Apollon ist? Wurde nicht im letzten Video noch einmal klar gezeigt, wann und wer die Menschen im zweiten Wehe umbringt?

Es ist Trump, ob es euch gefällt oder nicht. Ist nicht die Offenlegung der Epstein-Files ein weiterer Beweis, wie verhängnisvoll dieser Präsident der einst protestantischen Nation verstrickt ist? In unserem Video „Der letzte Akt im Drama“ haben wir Punkt für Punkt hergeleitet, warum dieser Mann der Mensch der Sünde ist. Gegenwärtig ist auch die damals so ersehnte Corona-mRNA-Impfung wieder in den Nachrichten. Ihr wisst schon: Dr. Fauci und Operation Warp Speed.

Nun kann die ganze Welt – jeder, der noch auf den Geist Gottes hört – erkennen, wie schlimm die Lüge während der Zeit des ersten Wehes war und wie sehr der Körper samt DNA, also der Tempel des Heiligen Geistes, durch dieses Serum zerstört wurde. Wer wird bereuen und um Vergebung bitten? Diejenigen, die immer noch die Stimme des Heiligen Geistes hören, haben eine gute Chance, die Täuschungen, Mittel und Fallen zu erkennen, die zum Massensterben des zweiten Wehes führen. Siehst du die Mittel, die in den USA, in der EU und in anderen Ländern eingesetzt werden, damit am Ende diejenigen nicht mehr kaufen und verkaufen können, die dem babylonischen System nicht in den Kram passen? Wirst du freiwillig zum gläsernen Menschen werden, nur um deine Konten weiterverwenden zu können – und dabei die gegenwärtige Wahrheit verleugnen?

Für viele Menschen ist die Falle bereits zugeschnappt. Sie können nicht mehr aus den Ländern des ersten und zweiten Tieres fliehen. Was bleibt? Menschen erlassen Gesetze, die gegen die Regeln von Gott-Vater stehen. Und dann bleibt nur noch friedlicher, ziviler Ungehorsam und die Warnung anderer vor diesen Machenschaften.

Seid ihr darauf vorbereitet und könnt ihr das Schließen eurer Konten verkraften, ohne das Malzeichen anzunehmen? Das erste in Offenbarung 13 beschriebene Tier aus dem Meer hat als Malzeichen die Sonntagsanbetung. Aber überlegt einmal, ob auch das „andere“ Tier aus der Erde in Offenbarung 13 ein Malzeichen hat. Könnte das etwas mit einer digitalen ID zu tun haben, die als Mittel dient, um euch handlungsunfähig zu machen? Wacht doch auf und erduldet diese Verfolgungen mit uns, die bereits begonnen haben.

Der Lohn ist, dass Jesus dich vor Seinem Vater bekennen wird. Furchtbar wäre es, wenn jemand vernehmen müsste: „Ich kenne dich nicht“. Das würde bedeuten, dass eine solche Person nicht zum Getreide, sondern zu den Trauben gehört und nach der Abreise der Heiligen am 23. Mai 2027 auf der Erde zurückbleiben und das dritte Wehe, den Hagel der Steinigung erleiden würde. Furchtbar wäre das. Bitte hört auf die Stimme des Heiligen Geistes, der bekanntlich in alle Wahrheit und Klarheit führt und verlasst Babylon in jeder Hinsicht.

Das bringt uns direkt zu den Versen der Traubenernte. Nun kommen wir zum traurigen Teil. Der erste Vers für die Traubenernte lautet: Und ein anderer Engel kam aus dem Tempel hervor, der in dem Himmel ist, und auch er hatte eine scharfe Sichel.

Den Tempelbereich kennen wir schon – dort, wo die Konstellationen des Orion und des Stieres sind. Hier ist aber ein Zusatz angeführt, nämlich „der in dem Himmel ist“. Dieser Engel muss demnach Jesus Christus Selbst sein, der aus dem himmlischen Heiligtum im dritten Himmel physisch heraustritt. Und die Sichel für die Traubenernte haben wir schon gefunden und behandelt. Es ist wieder der Pfad von K2, diesmal aber die Sichel mit dem kurzen Handgriff.

Eines fällt schon auf: In den drei Versen der Getreideernte wurde der Ernteengel Orion immer auf der weißen Wolke sitzend beschrieben. Und eine Wolke hat mit Regen zu tun, denn für die Ausreifung des Weizens bedarf es des Spätregens. Hier in den Traubenerntetexten finden wir dieses Element der Wolke nicht mehr. Der nächste Vers lautet: Und ein anderer Engel, der Gewalt über das Feuer hatte, kam aus dem Altar hervor, und er rief dem, der die scharfe Sichel hatte, mit lautem Schrei zu und sprach: Schicke deine scharfe Sichel und lies die Trauben des Weinstocks der Erde, denn seine Beeren sind reif geworden.

Zunächst erinnern wir uns an den zurufenden Engel der Getreideernte, Komet E1. Er brachte die Krone und begann sein Wirken am 4. September 2025, am Taufjubiläum von Jesus Christus. Gibt es einen himmlischen Darsteller, der alle Teile dieses Verses erfüllt und ebenfalls an diesem Datum beginnt? Es ist der Komet C/2024 T5 (ATLAS), der als einziger eine überaus auffällig passende Bahn zeichnet und vor allem zur perfekten Zeit am richtigen Ort ist. Am 4. September 2025 startet sein Pfad direkt am Blut-Fluss Eridanus, neben der so bekannten Kelter, die wir – bezogen auf ihre antike Form – seit langem in der Pendeluhr dargestellt sehen.

Erinnert euch, so sah eine antike Kelter aus. Hier wurden die Trauben hineingeschüttet und getreten und der Traubensaft floss in dieses Becken. Und genau diese Form bildet auch die Pendeluhr ab. Genau in der Gegend, wo dieses Sammelbecken am Firmament zu sehen ist, beginnt der Pfad dieses Kometen. Hier ist auch Phaeton in diesem Fluss und stellt die Taufszene Jesu dar, dessen Taufe Seinen Kreuzestod vorausschattete.

Und wieder, der 4. September ist der Jahrestag Seiner Taufe. Wenn T5 der Engel ist, der definitiv etwas mit Blut zu tun hat und von der Keltergegend kommt, dann muss er als nächstes zeigen, dass er Gewalt über das Feuer hat. Und tatsächlich, sein Pfad führt durch die Konstellation des chemischen Ofens, was definitiv etwas mit Feuer zu tun hat. Aber überprüfen wir rasch die Schlüsseldaten des Kometen, also den erdnächsten Punkt und sein Perihel. Am 24. Dezember 2026 ist der erdnächste Punkt von T5 und die Position am Firmament ist nicht unbedingt rosig: Der linke Fuß von Orion direkt beim oberen Ende des Eridanus ist markiert. Diese Position erinnert uns an den Vers, in dem Jesus den Kopf der Schlange zertreten wird. Und zuvor durchquert der Komet die Konstellation des Hasen, der für die Feinde Jesu steht – dort, wo sich der Schemel des Orion befindet. Das nächste Schlüsseldatum ist das Perihel des Kometen am 06. Mai 2027. Und wenn ein Komet das Perihel, also den sonnennächsten Punkt, überlebt, dann hatte er definitiv Macht oder Gewalt über das Feuer, denn die Sonne ist ja per Definition ein atomares Riesenfeuer.

Im Ablauf der im Vers aufgezählten Ereignisse befinden wir uns nun am 06. Mai 2027 – und das ist bereits sehr nahe am Tag der physischen Wiederkunft Christi und der Ersten Auferstehung. Nun muss der Kometen-Engel auch aus dem Altar hervorkommen. Das Perihel findet genau hier am Pfad vom T5 statt und das ist im Stier – also dort, wo der Opferaltar ist. Daher verlässt T5 nur wenige Tage danach, nämlich am 11. Mai 2027, den Stier, wo auch die sogenannte Altarplatte mit den vier Hörnern dargestellt ist. Danach folgt der laute Schrei, die Sichel zu verwenden.

Und dazu benötigen wir wieder die Sonne. Frühestens am 14. Mai bis zum 15. Mai 2027 kommt die Sonne erstmals in den Stier. Den wichtigen 16. Mai kennen wir bereits aus dem Jahr 2026, als die 372 Portionen des Spätregens begannen. Damals, am 16. Mai 2026, rief auch E1, der zurufende Engel für die Getreideernte. Und ich kann euch jetzt schon sagen, dass in einem der nächsten Videos der 16. Mai 2027 noch einmal auftaucht, mit einer weiteren lauten Stimme aus dem Himmel.

Ich denke, das ist wiederum der richtige Tag für diesen lauten Ernteschrei, um in Kürze die scharfe Traubensichel des K2 mit dem kurzen Handgriff zu verwenden. Wo ist T5 am 16. Mai, wenn er diesen lauten Ruf anstimmt? Genau hier an der rechten Sternenlinie des Holzes des Griffstücks, das bekanntermaßen auch das Kreuz Jesu im Orion repräsentiert. Wer wird wohl Sein Opfer entsprechend angenommen und gewürdigt haben? Bedenkt noch etwas: vom 16. Mai bis zum 23. Mai sind es genau sieben Tage bis zur großen Entrückung aller Erlösten.

Und gemäß altem protestantischen Wissen soll das sichtbare Herannahen unseres Königs sieben Tage lang zu beobachten sein. Die einen werden sich freuen, jubeln und hinausgehen, um den Heiland zu sehen. Andere werden jammern und klagen, in die Bunker und Höhlen fliehen und die Berge bitten, über sie herabzufallen, weil sie den König der Könige auf Seinem Thron nicht ansehen können und vor Seinem Zorn nicht bestehen werden. Schaut, wo T5 am 21. Mai, also am Tag der Ersten Auferstehung, sein wird.

Er trifft genau auf den Pfad von K2 und „trennt“ damit genau HIER die Klingen der beiden Sicheln. Oben hatten wir die Getreidesichel, unten die Traubensichel. Nun haben wir sogar einen Marker, wo die Traubensichel endet. Und ob man es glauben will oder nicht, aber nach den sieben besonderen Tagen erreicht T5 punktgenau die linke Sternenlinie des Holzes am Entrückungstag, dem 23. Mai 2027. Die Breite des Kreuzes im Orion zeigt genau die sieben Tage der Anreise an und beinhaltet das Anschlagen beider Sicheln. Später im Video werdet ihr noch die Bedeutung der Höhe des Kreuzes sehen. Woher weiß T5, dass die Beeren reif geworden sind?

Da beide zurufende Engel – E1 für die Weizenernte und T5 für die Traubenernte – am 04. September 2025 begannen, ihre Texte zu erfüllen, haben sie während der gesamten Zeit das Treiben auf dieser Welt beobachtet und können jeweils Bericht abgeben, wer zum guten Weizen und wer zu den Trauben gehört. E1 kam mit der Krone beim Kreuz vorbei, wie ich vorhin schon erklärt habe. Und T5 kam vom blutroten Eridanus, wo die Keltergegend ist, durchzog den Bereich, wo Cetus (Walfisch) die DNA durch die Covid-Impfung veränderte und hielt bei den Feinden im Hasen an, die zu Orions Fußschemel werden. Er warnt noch einmal davor, dass Christus bald das Treten der Kelter beginnen wird, bevor Er im Orion erscheint, um seinen Bericht abzugeben.

An dieser Stelle muss noch ein Missverständnis aufgeklärt werden. Es gibt gute Beeren – das sind wohl die Märtyrer, die ihr physisches Leben als Zeugnis für Christus gaben und geben. Aber diese Trauben in den Erntetexten werden niemals das Himmelreich sehen. Manche Bibelübersetzungen sagen „überreif“ und man könnte meinen, sie wären übersüß, so wie man sie für Eiswein verarbeiten würde.

Aber biblisch gesehen gibt es nur zwei Weinstöcke: den guten Weinstock, der Christus ist, oder den Weinstock von Babylon. In Jesaja, Kapitel 5 werden wir informiert, worum es tatsächlich geht.

Wohlan, ich will singen von meinem Geliebten, ein Lied meines Lieben von seinem Weinberge: Mein Geliebter hatte einen Weinberg auf einem fetten Hügel. Und Er grub ihn um und säuberte ihn von Steinen und bepflanzte ihn mit Edelreben; und er baute einen Turm in seiner Mitte und hieb auch eine Kelter darin aus; und er erwartete, daß er Trauben brächte, aber er brachte Herlinge.

Und weiter unten kommt die direkte Auflösung.

Denn der Weinberg Jehovas der Heerscharen ist das Haus Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzung seines Ergötzens.

Es geht um Israel als den Weinberg. Er sollte gute Trauben bringen, brachte aber nur Herlinge, also schlechte, bittere oder saure Trauben. Der Weinberg des Herrn war das Haus Israel und Juda war Seine Pflanzung. Statt Recht und Gerechtigkeit brachte das Volk aber schlechte Frucht hervor.

Warum? Weil sie Jesus Christus nicht als den Messias annahmen. Und es ist mir ein Rätsel, wie es bis heute sein kann, dass christliche Nationen und christlich-religiöse Denominationen mit allen Augen nach Israel blicken, dieses kriegerische Volk mit allen erdenklichen Mitteln unterstützen und dabei nicht erkennen, dass es gerade DIE Nation ist, die noch immer die sauren Trauben hervorbringt, weil sie Christus beharrlich als den wahren und einzigen Messias ablehnt. Viele vorgebliche Christen wachsen ebenfalls an diesem noch immer schlechten Weinstock Babylons. Ganz im Gegensatz dazu muss man in diesem Zusammenhang die messianischen Juden erwähnen, die Christus eben angenommen haben.

Sie sind nicht aus dem Weinstock ausgerissen worden, sondern sind die Originalpflanzung und wissen zum Beispiel bis heute, dass man den Sabbat des vierten Gebots hält. Und die Christenheit ist in den wahren Weinstock Jesu eingepfropft worden. Aber jeder von uns Christen muss aufpassen, dass er nicht wieder entfernt wird. Wer nicht glaubt, was ich soeben gesagt habe, der möge aufmerksam und in Ruhe den Brief an die Römer, Kapitel 11 lesen. Nehmt euch vor dieser falschen und sehr gefährlichen Weinsorte in Acht.

Diese Beeren sind reif, aber sie sind sauer. Wer ein Israel-Unterstützer ist und meint, das Judentum sei es, wohin man blicken müsse, obwohl diese Nation immer noch halsstarrig ist und Jesus beharrlich als den wahren Weinstock ablehnt, der ist auch Teil des Weines Babylons. Es gibt also gute Trauben vom Weinstock Jesu – gute Märtyrer –, und es gibt auch Wein vom Weinstock Babylons, der saure Trauben produziert. Und bei der Weizenernte ist es genauso.

Es gibt den guten Weizen, aber es gibt auch den Taumellolch, der bis kurz vor der Ernte beinahe gleich aussieht wie der Weizen. Ganz kurz vor der Ernte wird dann das giftige, schwarze Korn des Taumellolchs sichtbar und erst dann kann man das Unkraut entfernen, ohne dass der gute Weizen mit ausgerissen wird. Dieses Unkraut wird gebündelt und dem Feuer übergeben. So sagt es das Erntegleichnis in Matthäus 13. Wird nicht die Erde am Ende der Zeit mit Feuer verbrannt werden? Und werden nicht dann diese Unkrautbündel den Zunder bilden?

Und was macht der Herr des Weinbergs mit den sauren Trauben? Hier steht es in roter Schrift: Der Weinberg wird „zertreten“. Und genau zu diesem Vers kommen wir in den nächsten Folien, bei den verbleibenden Erntetexten. Lesen wir den nächsten Vers der Traubenernte.

Und der Engel legte seine Sichel an die Erde und las die Trauben des Weinstocks der Erde und warf sie in die große Kelter des Grimmes Gottes.

Mit dem Anlegen der Sichel, die wir nun eindeutig kennen, folgt ein zweistufiger Prozess. Die sauren Trauben schneiden und danach in die Kelter werfen. Diese drei Tage – also vom 21. Mai 2027 bis zum 23. Mai 2027 – bedeuten nichts Gutes für all jene, die Jesus Christus und Sein einmal gebrachtes, vollgültiges Opfer beharrlich verschmäht haben. Daher ist der Passahtag am 21. Mai, der Jahrestag von Jesus' Opfer, ein passender Tag für das Ansetzen Seiner Sichel.

Denkt an die vorige Folie Und die Kelter wurde außerhalb der Stadt getreten, und Blut ging aus der Kelter hervor bis an die Gebisse der Pferde, 1600 Stadien weit.

Wenn die Heilige Stadt mit den Erlösten abgereist ist, wird die Kelter außerhalb der Stadt getreten. Der Akteur T5 kommt ja direkt vom Ort der Kelter, wie vorhin schon gezeigt. Und vor vielen Jahren durften wir bereits entdecken, dass es von diesem Kelterbottich, in den der Traubensaft während des Tretens hineinlief, 1600 Stadien bis an die Gebisse der Pferde sind. Wir haben die Abstände zwischen den benannten Hauptsternen vermessen und zusammengezählt. Vom Bottich weg, durch den Blutstrom des Eridanus hindurch, sogar am Jungen im Fluss vorbei, bis hin zu Alnitak.

Es sind mit den vorliegenden Daten der NASA 1601 Lichtjahre bis zu Alnitak, dem Stern mit dem neuen Namen Jesu, Der ja die Kelter tritt. Und wo sind die Gebisse der Pferde am Firmament? Wie schon in vielen Videos vorgestellt, befinden sich direkt neben Alnitak der so bekannte Flammennebel und der Pferdekopfnebel. In diesem Bild sind Alnitak, der Flammennebel und der Pferdekopfnebel noch einmal in anderen Farbspektren zu sehen. Ihr seht hier farblich perfekt dargestellt, dass das Blut bis an das Gebiss dieses Pferdes reicht.

NASA und space.com bestätigen, dass der Pferdekopfnebel 1600 Lichtjahre entfernt ist. Und diese weiße Linie, die die Höhe des Blutes bis zum Gebiss anzeigt, ist die Verbindung von Alnitak zu Saiph, dem rechten Fußstern des Orion. Das ist sehr wichtig, vor allem für die noch kommenden Videos, weil Orion ein Bild für Christus ist, der die Kelter mit beiden Füßen tritt. Wir werden in einem weiteren Video noch zeigen, wie die beiden Fußsterne aktiviert werden und es ergibt sich, dass Saiph am 23. Mai 2027 aktiviert wird Saiph – dann, wenn das Treten der Kelter tatsächlich beginnt, sobald die Entrückung stattgefunden hat.

Merkt euch das sehr gut, damit ihr mit jedem weiteren Video die ganze Perfektion und den Plan Gottes erkennen könnt. Neben dem Kometen T5, der die Weinkelter in der Pendeluhr aktiviert, verbindet auch das Zeichen des Menschensohnes diese Kelter mit dem, der sie treten wird. Daher ist der Sonnenwende-Punkt hier mit diesem Holz – also dem Kreuz im Orion – in dieser Ansicht des Tempels verbunden. Im Artikel „Das Wehklagen der Stämme“ gibt es eine tolle Übersicht der Studien, die wir alle in Verbindung mit dem Zeichen des Menschensohnes erstellen konnten. In diesem Zeichen finden sich unter anderem auch die sieben Gemeinden der Offenbarung, die Jesu Leib darstellen – entlang des Walfisch-Bauchs des Jona-Zeichens.

Das ist wichtig zu wissen, wenn T5 genau diese Gegend untersucht und schaut, wer von den Gemeinden zu den sauren Trauben gehört. Wir haben aber noch eine Kelter am Mazzaroth, und zwar genau gegenüber beim anderen Sonnenwende-Punkt, wo wir das Kreuz Jesu gemäß dem Passah-Vollmond im Mai 31 nach Christus eingezeichnet haben. Dort ist der Vater als Sagittarius A* dargestellt und daher ist auch dort der Tempel dargestellt – allerdings aus einer anderen Perspektive. In einigen Videos haben wir dieses Wissen bereits ausführlich vorgestellt. Hier ist die Kelter in dieser Ansicht: Der Schwanz des Skorpions formt den Bottich und das Kreuz samt den Füßen Jesu zeigt das Treten. Was gibt uns aber das Recht, auch diese Kelter und dieses Kreuz legitim für das Keltertreten anzuwenden? Zum einen gibt es zwei Verse in der Offenbarung, die das Keltertreten erwähnen. Einen Vers haben wir soeben verwendet. Er bezieht sich auf den Darsteller T5, der auf die Kelter in der Pendeluhr zeigt.

Weil aber der andere Kometen-Engel C/2024 E1 aus der Weizenernte mit der Krone oberhalb des Kreuzes im Schützen vorbeizieht, dürfen wir auch den zweiten Vers des Keltertretens verwenden – zumal in diesem Kapitel 19 der Offenbarung auch der gekrönte König der Könige erwähnt ist, der auf dem weißen Pferd herannaht und so die Kelter tritt. Die nächsten vier Folien stammen aus dem Video „Das Geheimnis der 1600 Stadien“, wo wir etwas Tolles entdeckt haben, das aber erst jetzt in das große Gesamtbild hineinpasst. Das Wort Stadion – im Plural Stadien – ist ein antikes Längenmaß und entspricht der Länge einer antiken griechischen Laufbahn.

Ein Stadion sind etwa 185 Meter und diese Längeneinheit kommt im Neuen Testament häufig vor. Die damalige Bevölkerung wusste also bestens über dieses Maß Bescheid. Es war ein Alltagsmaß in der Antike, leicht vorstellbar, da es der Distanz einer Sportlaufbahn entsprach. In der griechischen Antike war das Stadion die Standardbahn für den „Stadion-Lauf“, einen Sprint als Königsdisziplin bei den Olympischen Spielen. Und weil die Länge der Rennbahn fix war, wurde „ein Stadion“ auch zur Maßeinheit.

Es gab damals verschiedene Laufdisziplinen: den Sprint über ein Stadion und den Diaulos-Lauf, also einen Hin- und Rücklauf. Dann gab es den Dolichos-Lauf, der etwa 7 bis 24 Stadien umfasste. Man könnte sagen, das war ein Ausdauerlauf bzw. eine Art Mittelstreckenlauf über mehrere Runden. Und es gab noch einen Waffenlauf über zwei Stadien, also einen Lauf in voller Kampfausrüstung.

Wie lange brauchte man, um ein Stadion zurückzulegen? Wäre man gegangen, dann brauchte man für die 185 Meter etwa 2 bis 2,5 Minuten, je nach Gangart. Joggt man gemütlich, benötigt man etwa 1 Minute 30 Sekunden. Joggt man flott, also etwa 12 km pro Stunde, dann braucht man ungefähr eine Minute für ein Stadion. Und sprintet man, so absolviert man ein Stadion in etwa 30 Sekunden. Bislang haben wir also herausgefunden, dass sich die 1600 Stadien ganz gewiss auf einen Langstreckenlauf beziehen.

Und bei so einem Wettlauf muss man sich die Kräfte gut einteilen. Man kann nicht einfach dahin spazieren, aber auch nicht den vollen Sprint hinlegen, sonst sind die Kräfte für einen Dolichos-Lauf schnell aufgebraucht. Die mittlere Zeit für ein Stadion wäre also etwa eine Minute oder 60 Sekunden. Alles schön und gut, aber wie wenden wir diese biblisch fundierte Herleitung am Ort der Kelter am Firmament an? Die Hörer hatten damals sofort das Bild der Arena im Kopf, dachten an einen Wettlauf und verwendeten die Distanz als tägliches Längenmaß.

Wenn im Neuen Testament vom „Lauf“ die Rede ist, hatten die damaligen Hörer genau solche Stadien-Läufe im Sinn. Paulus griff dieses Bild damals bewusst auf. Ihr kennt all diese Verse. Die Christenheit hat seit 2000 Jahren also einen Langstreckenlauf hinter sich und jede Person hat einen individuellen Lauf zu absolvieren. Und wir wissen, dass wir uns im Endspurt auf der Zielgeraden befinden.

Unser Lauf – wie der aller Gerechten – wird spätestens am 23. Mai 2027 enden, wenn bei der Entrückung der Lohn ausbezahlt wird. Ihr kennt alle diese Bibelverse, aber ihr habt sie bisher noch nicht im Licht der 1600 Stadien betrachtet. Ihr seht bereits, dass die Auslegung der Stadien als Lichtjahre hervorragend passt, aber wir wollen die Bedeutung auch biblisch herleiten, was definitiv richtig ist. Wir befinden uns also beim Kreuz vor dem Vater im Schützen, und haben dort die Kelter der Nationen gefunden. Wir wissen auch, dass es sich um das Bild eines Wettlaufs handelt und dabei geht es immer und ganz eindeutig um Zeit.

Und wir müssen wieder Pferde finden, bis wohin die 1600 Stadien reichen. Es gibt nur einen einzigen Stern im Schützen – und überhaupt in der ganzen Gegend –, der mit dem Bibeltext etwas zu tun hat und sogar sehr viel, wie ihr gleich entdecken werdet. Hier ist der Stern Polis. Lesen wir das Wichtigste aus dieser Infobox: Ursprünglich bedeutet es „die Fohlen“ oder „die jungen Pferde“.

Wir haben also einen Pferdekopfnebel, passend für die Auslegung der Kelter in der Pendeluhr. Und für die Auslegung dieser Kelter haben wir Polis, das „die Fohlen“ oder „die jungen Pferde“ heißt. Und das ist sogar die Mehrzahl, so wie es der Text verlangt. Wir haben also die Pferde und deren Zäume in dieser Kreuz-Ansicht gefunden. Aber wenn ihr meint, dieser Stern sei 1600 Lichtjahre entfernt, dann liegt ihr falsch.

Wir haben den Punkt gefunden, bis zu dem das Blut reicht. Und woher kommt es? Gemäß dem Text fließt es aus der Kelter. Wir sehen eindeutig, wie Jesus – hier am Kreuz dargestellt – die Kelter tritt. Und der tiefste Punkt ist dieser Stern.

Nun messen wir den Winkelabstand zwischen den beiden gefundenen Sternen. Dazu gibt es im Stellarium ein Winkelmess-Werkzeug. Das ist die zweite Art und Weise, wie man am Himmel Distanzen misst. Ich habe hier etwa 26,7 Grad gemessen. Ja, aber wie kommen wir nun zu 1.600 Stadien?

Ganz einfach, wir müssen jetzt den Hinweis anwenden, den wir vorhin ausgearbeitet haben. Wie lange braucht man in einem Langstreckenlauf, wenn man ausdauernd joggt? Wir haben herausgefunden, dass man etwa eine Minute oder etwa 60 Sekunden für ein Stadion braucht. Und der Umrechnungsfaktor von Grad in Bogenminuten am Firmament ist ebenfalls 60. Rechnen wir die etwa 26,7 Grad in Bogenminuten um, also 26,7 Grad mal 60, dann kommen wir auf unglaubliche 1600 Bogenminuten oder etwa 1600 Stadien-Läufe als Entfernung am Himmel vom untersten, äußersten Boden der Kelter bis hoch zu den Zäumen der Pferde beim Stern Polis.

Die biblischen Stadien werden also zum Gradmaß am Himmel. WOW Schaut genau Es ist natürlich das Bild des Kreuzes, das nur wir vom Gutshof Weiße Wolke hier an diesem speziellen Ort eingezeichnet haben – weil wir schon in 2010 verstanden haben, wann die Kreuzigung Jesu tatsächlich stattgefunden hat. Die 1600 Stadien bzw. Bogenminuten der Blut-Höhe zeigen auf die Höhe des Kreuzes, auf die volle Statur unseres größten Vorbildes, Jesus Christus.

Und all die Jahre seit 2010 wussten wir nicht, wie prophetisch korrekt die Höhe des Kreuz-Bildes wirklich war, das wir verwendet haben. Beim Einfügen des Bildes achteten wir damals lediglich darauf, dass der Stachel, mit dem Satan Jesus in die Ferse sticht, halbwegs passt und dass sich der Kreuzbalken an die Ekliptik anlegt. Aber wir wussten niemals, wie hoch das Kreuz sein sollte. Heute wissen wir: es war und ist perfekt eingerichtet – und dafür kann man Gott nur für Seine Führung danken.

Wer Jesu Blut, das Er für uns am Kreuz vergossen hat, angenommen und Sein Kreuz täglich auf sich genommen hat, der wird Teil der Ersten Auferstehung und Entrückung sein. Polis steht für „Seine Fohlen“, für Jesu Armee auf weißen Pferden, die den guten Lauf mit Jesus vollendet und die volle Statur Jesu erreicht haben. Und wer Jesus und Sein Opfer am Kreuz, – also Sein Blut – nicht angenommen hat, wer am babylonischen Weinstock wächst, der wird als saure Traube in der Kelter der Nationen zertreten werden. Sein Blut, das am Kreuz vergossen wurde, ist für jeden Menschen hinreichend. Aber nicht alle nehmen Jesus als den EINEN Messias an.

Eines fällt auf: In den Erntetexten wird klar, dass es Orion als Bild für Jesus ist, Der die Getreideernte und auch die Traubenernte vornimmt. In den Getreideerntetexten wird er sitzend auf der weißen Wolke dargestellt – ein Bild für die Zeit des Spätregens, damit das Getreide ausreifen kann. Diese Formulierung finden wir in den Traubenerntetexten nicht, denn dort heißt es, dass dieser Ernteengel „aus dem Tempel, der im Himmel ist“, hervorkommt.

Er steht also, Er geht, Er ist in Bewegung – und das verweist auf die Füße, weil Er mit ihnen die Kelter treten wird. Dann fällt auf, dass das hölzerne Griffstück im Orion jeweils für die Getreide- und für die Traubensichel benötigt wird. Und dieses Holz ist das Kreuz Jesu beim Sonnenwende-Punkt im Orion. Das ist die eine Ansicht des Tempels. Die andere Ansicht ist genau gegenüber beim anderen Sonnenwende-Punkt, wo wir das Kreuz Jesu im Schützen vor dem Vater eingezeichnet haben.

Und das dritte Kreuz haben wir in der Kelter der Pendeluhr, das in den Erntetexten hervorsticht. Erinnert euch an das Video „Der Junge, der die Zeit kennt – Teil 4“, in dem Bruder John eindrücklich herleitete, dass diese Kometen anziehende Konstellation punktgenau auf den 21. Mai 2027 zeigt – als die Erste Auferstehung am Passah-Jahrestag der wahren Kreuzigung Jesu.

Eines noch zum Schluss. Würde man nur nach Israel blicken, dann wäre die Getreideernte zwischen dem Fest der ungesäuerten Brote und dem Pfingstfest anzusetzen, das als Erntefest für das Getreide gilt. Und die Obsternte – also Trauben, Wein, Sommerfrüchte und andere Sorten – wäre dann bis zum Laubhüttenfest im Herbst einzubringen, das auch das „Fest der Einsammlung“ genannt wird, weil es am Ende des landwirtschaftlichen Jahres im Herbst gefeiert wird.

Aber die Ernte am Ende der Welt, von der Jesus spricht, ist ein globales Ereignis. Die ganze Erde ist stets gleichzeitig in einem Erntefest. Wäre auf der Nordhalbkugel Weizenernte, so wäre auf der Südhalbkugel gleichzeitig Traubenernte. Alles ist etwa ein halbes Jahr verschoben. Wäre hier Sommer, so wäre dort Winter.

Ich hoffe, das ist verständlich geworden. Nun wird klar, warum es genau zwei Feste gibt, die am gleichen biblischen 15. Tag beginnen, nur um genau sechs Monate verschoben. Der Auferstehungs- bzw. Webegarbe-Tag auf der Nordhalbkugel, bei dem es um die Weizenernte geht, hat im Süden als Pendant den zweiten Tag des Laubhüttenfests – und dieses Fest steht für die Traubenernte. Damit fällt ein möglicher Einwand weg, dass die Traubenernte ein halbes Jahr bis zum Herbstfest warten müsse. Die Ernte geschieht gleichzeitig.

Und genau das hat auch dieses Video darzulegen versucht. Damit sind wir bei der letzten Folie dieses Videos angelangt. Das Kreuz Jesu, die Annahme Seines Opfers, ist das Maß der Ernte. Wer hat Jesus Christus als Seinen Fürsprecher angenommen? Wer hat Ihn in all den Wehe-Endzeit-Tests nicht verleugnet?

Wer hört das neue Lied und will es erlernen? Wer hat Babylon verlassen und wird es noch verlassen? Wer wird das Malzeichen des Tieres annehmen müssen, weil er sich nicht entsprechend vorbereitet hat, um dem kommenden Druck standzuhalten, wenn man nicht mehr kaufen und verkaufen kann? Denkt dabei an eine der Folien in der Mitte des Videos. Seit wir die Videoserie Das Lied der Harfenspieler gestartet haben, zeigen wir klar, wie der Himmel die Wiederkunft unseres Bräutigams im Mai 2027 ankündigt.

Und wir wundern uns umso mehr, wie wenige Christen darauf reagieren. Straßenflucht aus Babylon im Bild. Das Wunschdenken ist weit von der Realität entfernt und wir sind gespannt, wie dieses heutige Video aufgenommen werden wird. Wer wird das Lied der Habenspieler aus Paraguay wohl erlernen? Nur unsere kleine Gemeinde oder doch noch viele mehr?

Was muss noch geschehen, bis der Weizen reif wird? Viel Zeit bleibt nicht mehr. Gott hat in den letzten Wochen noch so viel Licht geschenkt, dass meine Wenigkeit sehr wahrscheinlich noch zwei weitere Videos produzieren wird. Und Bruder John arbeitet derzeit an einem großen Thema, das vielleicht den Abschluss unseres Wirkens markieren wird. Jedenfalls sind das unsere Pläne für die nächsten Wochen.

Bitte teilt das Licht und vor allem die Warnung vor dem baldigen Ende der Erntezeit. Zur Auswahl stehen das Keltertreten für die sauren Trauben, das verzehrende Feuer für den gebündelten Taumellolch. Zwei Feuerseen für jedes Tier und den falschen Propheten. Der Hagel der Steinigung, die siebte Posaune und die siebte Zornesschale. Oder die glorreiche Erste allgemeine Auferstehung aller Heiligen und die Entrückung vor all den schrecklichen Ereignissen.

Wacht auf und wählt weise. Kauft nicht bei den Händlern mit falschen Doktrinen und Meinungen. Arbeitet mit und erleuchtet den Weg für das Kommen des Bräutigams mit dem gegenwärtigen Öl der Wahrheit. Damit ihr zu den klugen Jungfrauen und zu den wachen Hausherren gehört, die wussten, wann der Herr kommt. Gott mit euch.

Amen.